Spotify für Windows Phone erhält Update mit Radio und neuem Design

Die Spotify-App für Windows Phone hat ein Update erhalten. Dieses bringt optische Änderungen mit sich und auch Spotify Radio kann nun mit Windows Phone genutzt werden. So ist es möglich, direkt aus einer Playlist oder einem Album heraus, eine Radio Station mit ähnlichen Songs zu starten oder direkt auf Genre-Radios zurück zu greifen. Optisch wirkt die App nun etwas übersichtlicher, auch wenn es sich bei diesem Update nicht um das Design-Update handelt, das Web, iOS und Android bereits erhalten haben.

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Zusätzlich wurden die Discover- und Browse-Features verbessert. Diese sollen nun noch bessere Vorschläge liefern, beziehungsweise gibt es verbesserte Listen, die direkt abgespielt werden können. Neue Musik zu entdecken gestaltet sich dadurch wesentlich einfacher.

Spotify teilt im Changelog zudem mit, dass es Probleme mit der 2-Faktor-Authentifizierung gibt, wenn man diese bei Facebook aktiviert hat. Dies soll in einem späteren Update behoben werden. Betrifft Euch natürlich nur dann, wenn Ihr Euch über Facebook bei Spotify einloggt und bei Facebook die 2-Faktor-Authentifizierung auch aktiv habt.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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4 Kommentare

  1. Benötigt nach wie vor Abo!?

  2. na endlich. 🙂

  3. Windows Phone hin, neue Features her: Die Kritik vieler Künstler und Musiker an Spotify bzw. deren Vergütungsmodell, dass letztlich zuwenig ankommt bei denen, die die Inhalte überhaupt erst liefern, bleibt davon ja unberührt…

  4. @Eine Musikliebhaberin:
    wenn man nur auf Spotify setzt ja, aber es gibt andere dienste (in asiatischen und indischen länder, viele die wir gar nicht kennen)Die zahlen die selben preise. So und wenn man das zusammenrechnet. dann das Geld was von Konzerten nimmt, vom merchendise, vom cd verkauf, vom download und kauf der lieder.
    Dann passt es, wieder.

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