Sony WF-1000XM4 angehört: Sonys Kandidat für den In-Ear-Thron

Kopfhörer gibt es wie Sand am Meer und auch komplett kabellose Exemplare finden sich da draußen zuhauf, mit oder ohne Geräuschunterdrückung. Apple hat mit den AirPods und den AirPods Pro Kopfhörer auf den Markt geworfen, die anfangs belächelt wurden und mittlerweile zu den erfolgreichsten Modellen gehören, wenn auch preislich – nicht überraschend für Apple – nicht ganz günstig. Gerade das Pro-Modell muss sich nur wenigen In-Ears in puncto aktiver Geräuschunterdrückung und Sound geschlagen geben. Nun schickt sich Sony mit den WF-1000XM4 an, den anderen Marken das Fürchten zu lehren. Ob das erfolgreich ist, wollte ich herausfinden.

Die Sonys kommen in einer komplett aus recyceltem Papier hergestellten Pappverpackung zu euch, sehen ein bisschen aus wie eine Eierpappe, was aber in Ordnung und sehr vorbildlich ist, denn die Verpackung sieht dennoch gut aus. Braucht man eigentlich auch keinen Wert darauflegen, ob die Packung hübsch ist, denn am Ende fliegt die sowieso in den Müll. Drin verstecken sich die Earbuds in einem schwarzen Case, ein USB-A-auf-USB-C-Kabel zum Laden und zwei Paar weitere Eartips in verschiedenen Größen. Vielmehr muss man dazu auch nicht sagen.

Das Case der Sony-Kopfhörer ist nur etwas breiter als das der AirPods Pro, dafür aber etwas weniger hoch. An der Rückseite wurde der USB-C-Anschluss zum Laden angebracht und vorn findet sich eine LED, die euch den Status des Case anzeigt. Nimmt man die Buds aus dem Case, sind diese direkt auch im Kopplungsmodus. Also Bluetooth-Einstellungen öffnen und die Dinger verbinden. Bis zu 8 Geräte können gleichzeitig gekoppelt werden, bei mehr als 8 fliegt das am wenigsten genutzte Gerät raus.

Die Buds an sich sind wuchtiger als die Beats Studio Buds und kommen mit einem größeren Korpus daher, in dem sich die Technik versteckt. Von Haus aus sind die Buds mit Foam-Tips ausgestattet, die man beispielsweise auch von Comfy kennt und die ich euch für die AirPods Pro auch schon vorgestellt habe. Das Design gefällt, einige Elemente und Mikrofon-Umrandungen sind bronzefarben abgesetzt, was ziemlich gut zu dem schwarz-mattem Rest der Kopfhörer passt.

Habt ihr die Dinger gekoppelt, solltet ihr euch noch die Headphones-Connect-App besorgen, denn erst mit der könnt ihr das volle Potenzial der Kopfhörer entdecken und da gibt es einiges. Sehr angenehm ist beispielsweise die adaptive Geräuschsteuerung. Damit erkennen die Kopfhörer automatisch, ob ihr euch gerade bewegt, Sport treibt, im Zug oder im Bürostuhl sitzt. Je nachdem, welcher Aktivität ihr gerade nachgeht, könnt ihr dann festlegen, ob die Geräuschunterdrückung oder der Transparenz-Modus aktiviert oder ausgeschaltet werden soll. Weiterhin gibt es auch eine Einstellung für die Unterdrückung von Windgeräuschen. Ein automatisches Umschalten auf Basis des Ortes gibt es ebenfalls. Damit erspart man sich unter Umständen viele Tips auf die Earbuds zum Umstellen der Geräuschsteuerung. Ein weiteres meiner Meinung nach nützliches Feature ist die Speak-to-Chat-Funktion. Habt ihr Musik laufen und ANC aktiviert und trefft plötzlich auf jemanden, der euch anspricht, könnt ihr einfach lossprechen. Die Kopfhörer erkennen eure Stimme, pausieren die Musik und schalten gleichzeitig in den Transparenz-Modus. Kein Tippen auf die Buds mehr. Man sollte jedoch auf die Empfindlichkeit achten, so kann beispielsweise ein Räuspern auch schon zum Triggern führen.

Weiterhin findet ihr in der App das Setup für 360 Reality Audio von Sony. Das ist quasi Sonys Pendant zu Spatial Audio von Apple. Um das Setup durchzuführen, macht die App eine Analyse eurer Ohren, die ihr dabei fotografieren müsst. Ist das erledigt, könnt ihr bestimmte Apps – 360 by Deezer, Artist Connection, nugs.net und TIDAL – für 360 Reality Audio optimieren lassen. Spatial Audio könnt ihr mit den Dingern also auf keinen Fall verwenden (fehlt auch der H1-Chip von Apple bzw. die passenden Sensoren). Die Dinger unterstützen auch Wireless High-Res-Audio (nur Android) über den high-bitrate LDAC codec.

Wem der Klang, zu dem ich gleich komme, von Haus aus nicht zusagt, hat außerdem die Möglichkeit vordefinierte EQ-Presets zu nutzen oder ein eigenes anzulegen. Weiterhin könnt ihr noch die Touch-Flächen auf den Buds mit definierten Aktionen belegen – beispielsweise links die Geräuschkontrolle, rechts die Wiedergabesteuerung oder Lautstärke-Kontrolle – und den Sprachassistenten festlegen. Neben dem auf dem Smartphone oder Tablet vorhandenen Assistenten können die Kopfhörer auch direkt mit Alexa oder dem Google Assistant verbunden werden. In Summe ist das schon gut, was die App da anbietet und man hat eine Menge Möglichkeiten, Dinge zu steuern. Leider stürzte die App während meines Tests auch oft ab oder erkannte die Bluetooth-Verbindung nicht korrekt, obwohl die Buds gekoppelt waren. Da hat Sony offensichtlich noch etwas Fehlerbehebungsbedarf.

Die Touchbedienung an den Buds funktionierte während der Benutzung wirklich super. Das Video führt euch kurz durch die Möglichkeiten (1x Tippen: Play / Pause, 2x: Lied vor, 3x: Lied zurück, lange halten: Siri etc.).

Bevor wir zum Klang der Sony WF-1000XM4 kommen, lasst mich ein paar Worte zum Sitz der Teile in den Ohren (zumindest in meinem Fall) verlieren. Die Buds selbst sind bereits mit Foam-Tips ausgestattet, die nicht nur für zusätzlich halt, sondern auch für eine bessere passive Geräuschisolierung sorgen sollen. Bevor ihr die Ohrhörer einsetzt, rollt ihr die Tips am besten zwischen den Fingern, bis sie eine kleinere Form angenommen haben. Nun setzt ihr die Buds in das Ohr und dreht ihn in die Zielposition. Der Körper des In-Ears klemmt dann in eurem Ohr. Ob die Dinger richtig sitzen, könnt ihr über einen Passform-Test in der App feststellen, ähnlich wie Apple das bei den AirPods Pro vorgemacht hat. Wenn sie einmal sitzen, tun sie das auch ziemlich gut, zumindest in meinen Ohren. Selbst nach längerem Tragen ist es nicht so, dass einem das Ohr weh tun würde. Klar, nach drei oder vier Stunden verspürt man dann mal einen Druck an der Stelle, wo der Körper des Buds klemmt. Das ist aber nicht weiter schlimm und kann über eine kurze Pause relativ zügig behoben werden. Auch beim Sport (Freeletics, Joggen) funktionieren die Buds bei mir, halten also sicher. Eine IPX4-Zertifizierung ist auch gegeben, falls es mal in den Regen geht.

Nun endlich was zum Sound der Sony WF-1000XM4 und der ist wirklich gut. Von Haus aus drücken die Bässe für meinen Geschmack mehr als sie sollten und überwiegen etwas im Vergleich zu den Mitten und Höhen. Wem das nicht zusagt, der kann über die App und den dort verbauten EQ nachregeln. Durch diesen vorgeprägten Hang zum Bass – der dem üblichen Käufer wahrscheinlich aktuell sehr zusagt – habe ich das Gefühl, das hier und da ein paar Details in den höheren Lagen verloren gehen. Regelt man wie gesagt nach, dann produzieren die Earbuds aber einen sehr guten und ausgewogenen Klang, der ein sattes Volumen und eine Menge Details beherbergt. Macht Spaß mit den Sony-Kopfhörern Musik zu hören. Jeder hört anders und daher solltet ihr für euch selbst herausfinden, welches Soundprofil euch am besten zusagt. Sony hat noch ein Software-Feature mit verbaut, dass sich Digital Sound Enhancement Engine – kurz DSEE Extreme – nennt und per KI alte Aufnahmen upsamplet.

Sitz gut, Klang gut und dazu kommt, dass auch das Noice Cancelling wirklich allererste Sahne ist. Die passive Geräuschunterdrückung ist durch die Foam-Tips schon gut, mit aktiver Geräuschunterdrückung fühlt ihr euch allein im Raum. Ständige Geräusche wie Ventilatoren oder ähnliches sind quasi komplett weg und plötzlich auftretende Geräusche sind wesentlich leiser als normal und lassen euch komplett auf die Musik fokussieren. Wirklich toll, gehört mit zu dem Besten, was der Markt zu bieten hat. Auch der Transparenz-Modus gehört dazu. Apple macht das einen Tick besser, da ist es quasi so, als ob man keine Kopfhörer aufhat. Bei Sony hört man alles auch ziemlich gut, man merkt dennoch, dass es etwas gedämpft rüberkommt.

Hört man munter Musik mit den Earbuds, vergeht die Zeit schon mal und man hat ruck zuck mehrere Stunden lang mit Hören verbracht. In meinem Test waren das mit Meetings zwischendurch zwischen sieben und acht Stunden mit einer Ladung. Sind die Teile mal leer, könnt ihr zwei volle Ladungen mit dem Case aufholen. Eine Schnellladefunktion ermöglicht innerhalb von 5 Minuten 60 Minuten Laufzeit in die Earbuds zu schieben. Das Case kann entweder per USB-C oder kabellos mit Qi-Standard aufgeladen werden. Weil ich gerade Meetings erwähnte, die Mikrofone machen ebenfalls einen guten Job. Eure Stimme wird klar und deutlich zu eurem Gegenüber übertragen.

Was bleibt? Die Sony WF-1000XM4 sind wirklich sehr gute Kopfhörer, die zu einem nicht ganz so günstigen Preis von knapp 280 Euro über den Ladentisch wandern wollen. Die AirPods Pro – mit denen sich Sony hier hauptsächlich keilt – sind mittlerweile für um die 190 Euro zu haben und damit um einige günstiger. Kommen dafür aber mit einem weniger guten Sitz und nicht ganz so gutem ANC daher. Vorteil bei den AirPods Pro ist die sehr gute Integration in das Ökosystem von Apple-Nutzern und der bessere Klang out-of-the-box. Hätte ich das Geld und müsste mich entscheiden, würde ich dennoch zu den Sony-Kopfhörern greifen. Hier lohnt sich vielleicht das Warten auf einen Deal.

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Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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13 Kommentare

  1. Ich nutze die WH-1000XM4 und bin von deren Noise Cancelling sehr angetan, schwitze allerdings sehr darunter. Ist das ANC hier vergleichbar gut oder kommt es an die Dickschiffe nicht heran?

    • Alleine durch die Bauform und den Formfaktor sollte einem klar sein,dass das ANC niemals so gut sein kann,wie bei Over-Ears oder On-Ears.

      • Hast du das getestet oder ist das deine Mutmaßung? Erfahrungsgemäß dichten Foam-Tipps sehr gut an und sorgen für eine gute passive Abdichtung (wie ja auch im Artikel geschrieben ). Musiker tragen auf der Bühne seit langem In-Ears mit Schaumstoff-Tipps, da gibt es eigentlich kein ANC…
        Kann mir also vorstellen, dass man auf Augenhöhe mit Over-Ears ist.

        • Ich kann nur aus meiner Erfahrung aus dem Bose-Lager berichten. Und da sind die In Ears von der Isolation deutlich hörbar schlechter als die Over Ears. Mit dem Unterschied, dass Bose keine Foam-Tipps einsetzt.

          • Danke für den Bericht! Falls du es testen willst: Foam-Tipps gibt es für viele In-Ears zum Nachrüsten…

        • Genau das ist ja mein Punkt. Ein gleichwertiges ANC ist natürlich unwahrscheinlich, aber wenn die In-Ears ca. 80% erreichen, würde mir das schon reichen.

  2. Vielen Dank für den Test.
    Folgende Fragen bleiben noch offen:
    Wie gut ist die Windgeräusch Unterdrückung? Wie gut ist insgesamt das Ausblenden der Nebengeräusche beim Telefonieren für den gegenüber?
    Es wurde nur erwähnt, dass die Mikrofone einen guten Job mehr. An der Stelle bitte ein paar mehr Details. Vor allem da der Einsatzzweck Meetings und Sport oft erwähnt wurde.

    • Sehr guter Test, aber eines fehlt mir. Die Kopfhörer unterstützen soweit ich weiß Google Fast Pair. Nun würde mich also interessieren wie leicht ich die Geräte umkippen kann? Also ich höre Musik auf meinem Android Handy und will nun auf meinem Android Tablet einen Film schauen. Wie leicht geht das umkoppeln?

  3. Was gibt es zu der Verständlichkeit bei Telefonieren zu sagen?
    … Soll ja eher unterirdisch sein!

    • Den Punkt habe ich bei Vergleichstest auch immer wieder gehört, hat mich persönlich abgeschreckt . Habe mit daher nur die AirPods Pro und FreeBuds Pro für einen Vergleich geholt und bin bei den FreeBuds Pro geblieben.

  4. Schade, ich hätte gerne ein Bild gesehen, bei dem die Sonys im Ohr sind, die sehen schon ziemlich unförmig aus.

  5. Mit Foam-Aufsätzen halten auch die Airpods super. Aber vor allem ist Spatial Audio für mich ein Game Changer, den bisher kein anderer auch nur annähernd so hinbekommt. Vor allem, da nun auch das Apple TV die Technik unterstützt – und das klingt einfach sensationell. Kann man nicht beschreiben, muss man hören. Zumindest in der Beta werden auch alle Apps unterstützt (bei Netflix darf man aber kein Update auf die neueste Version machen). Auch das Spatial Stereo Feature ist sensationell – und macht selbst aus einfachen Stereo-Tracks glaubhaften Surround. Da kann Sony derzeit nicht mithalten.

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