Sony 1 IV: Neuer Leak nennt Specs und Preis von 1.399 Euro

Bereits im Februar leakten ein paar erste Renderbilder und Informationen zum neuen Sony-Smartphone, dem Sony 1 IV. Nun soll es morgen bereits so weit sein, Sony wird seine neuen Gerätschaften offiziell vorstellen. Und weil der eine oder andere Fan von Sony-Smartphones es vermutlich nicht abwarten kann, hat der mittlerweile bekannte Twitter-Nutzer SnooyTech just einen Tweet veröffentlicht, der weitere Bilder und Specs des Sony 1 IV zeigt. Das vermutlich wichtigste Detail dabei wird der ausgerufene Preis sein: 1.399 Euro werden hier kommuniziert.

Ansonsten scheint das 6,5-Zoll-OLED-Display bestätigt, das mit 4K auflöst und eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hz bietet. Als SoC arbeitet im Inneren – wie vermutet – ein Snapdragon 8 Gen 1 von Qualcomm und es werden Full-Stereolautsprecher verbaut. Auch zur Kamera gibt es weitere Informationen. So heißt es zu den Sensoren, dass Sony hier das Setup aufteilt in: 16 mm Ultraweitwinkelkamera, 24 mm Weitwinkelkamera und eine 85 – 125 mm Telefotokamera mit optischem Zoom. Unterstützt wird die Bildaufnahme durch einen Echtzeit-Autofokus, Videoaufnahmen können mit maximal 120 Bildern pro Sekunde bei 4K aufgenommen werden. Den veröffentlichten Bildern nach zu urteilen, vergleicht Sony die Kameras des Sony 1 IV erneut mit professionellen Kameras. Darüber muss sich am Ende aber natürlich jeder selbst ein Urteil machen. Optisch reißt Sony sich meiner Meinung nach auch hier kein Bein aus, aber das gefällt vielen Fans der Geräte vor allem, habe ich mir mal sagen lassen.

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11 Kommentare

  1. Also langsam frage ich mich, wo die obere Preisgrenze in paar Jahren sein wird.
    Irgendwann muss doch mal ein Widerstand sein.

    Mittlerweile sind die Mittelklasse-Handy so gut, dass ich mit dem Preis nach unten orientiere, dafür dann in kürzeren Abständen (2 statt 3 Jahre) ein neues Gerät hole. Außerdem tut es dann nicht so weh, wenn es mal runterfällt.

    Aber scheint wohl genug Leute geben, die auch auf die ganz teuren Dinger abfahren und sich leisten können (und vor allem möchten).

  2. OutOfOrder says:

    Gefühlt sind die 1/5 IIIer erst vor einigen Wochen released worden. Und technisch/optisch hat sich da seit den IIern auch nicht wirklich viel getan.
    Bin gespannt, ob Sony ihr Versprechen von jeweils 3 Major-Android-Releases einhalten werden.

  3. Tom Bongers says:

    „Optisch reißt Sony sich meiner Meinung nach auch hier kein Bein aus, aber das gefällt vielen Fans der Geräte vor allem, habe ich mir mal sagen lassen.“

    Ja, rein optisch würde mir das Teil auch gefallen. Sehr klare Formen, kein Schnickschnack und ganz wichtig, keine abgerundete Display Kanten.

  4. 1.400€ von einem Smartphonehersteller der zwar einen klangvollen Namen aber fast keinen Marktanteil mehr hat. Da muss man aber schon ganz großer Enthusiast sein um so was zu kaufen. Der Wiederverkaufswert dürfte sich in Grenzen halten.

    • Normale Menschen kaufen auch nichts, mit dem Gedanken es wieder verkaufen zu können. Der Wiederverkaufswert spielt eher bei Idioten eine Rolle, die ständig neuen Plastikmüll kaufen oder auf dem Schulhof flexen wollen. Ich kaufe etwas und nutze es möglichst lange. Ist mir doch egal ob es irgendwann noch was wert ist. Mein Anspruch ist ja nicht, dass An und Verkauf spiele.

      • Kann man machen muss man nicht. Habe Anfang 2021 mein über SECHS Jahre altes MBP 15″ in sehr gutem Zustand für 780€ verkauft (hat 2200€ gekostet und war abgeschrieben die Nutzung hat mich 600€ gekostet). Fühle mich nicht als Idiot. Der der es gekauft hat, ist sicher glücklich damit, hat mir bei jeder Nutzung ein Lächeln ins Gesicht gezaubert (wie jetzt mein MBA für 950€).

  5. Solange bei diesen Preisen und so einem Nischenhersteller keine 5-Jahres Update-Garantie kommt -> never ever. Ich wäre durchaus bereit, bei einem guten Allround-Talent alle paar Jahre auch mehr als 1.000 EUR auszugeben, dann erwarte ich aber auch, dass ich das Android-Handy mind. 5 Jahre _sicher_ betreiben kann (so sicher, wie es unter Android mit aktueller Firmware eben geht). Und als 2. Kriterium erwarte ich einen unter allen Umständen offenen Bootloader (so wie es z.B. OnePlus macht). Nur so eröffnet sich potentiell die Möglichkeit, zeitnah (früher oder später) auf noch sichere, Google-freie Android-Varianten zu wechseln. Ohne Update-Garantie und offenen Bootloader? Niemals, auch nicht für 100 EUR!

  6. Skeptiker says:

    Seit die ersten Hersteller die 1000-Euro-Grenze überschritten haben, scheint es kein Halten mehr zu geben, was die Preise angeht. Ist wie mit dem Spritpreis, seit der die 2-Euro-Marke geknackt hat. Nun können die Anbieter weiter in die Vollen gehen.

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