Snapchats Snap Map kann jetzt auch im Browser betrachtet werden – ohne Anmeldung

Snapchat macht da weiter, wo zuletzt mit Stories begonnen wurde – nämlich im Browser. Das Ziel ist klar, Inhalte sollen mehr genutzt werden, auch von Menschen, die Snapchat vielleicht nicht nutzen. Dazu hat man vor ein paar Wochen die Möglichkeit eingeführt, Stories auch außerhalb von Snapchat zu teilen. Sie lassen sich dann einfach im Browser betrachten.

Im Browser gibt es jetzt auch die gar noch nicht so alte Snap Map, eine Karte, die öffentliche Snaps anzeigt. Unter map.snapchat.com lässt sie sich aufrufen und durchsuchen. Und das sogar ohne Snapchat-Account. Hat man einen Ort mit Snaps gefunden, was bei 5 Millionen Snapchat-Nutzern in Deutschland nicht allzu schwer sein sollte, kann man diesen einfach anklicken und er spielt direkt ab, wie eben auf dem Screenshot zu sehen.

Mal kurz durchgeblickt, ist das mit Karneval und Fasching natürlich gerade eine sehr dankbare zeit für Snaps, da lässt sich flott etwas finden. Und wie Ihr sehen könnt, lassen sich Snaps auf diese Weise auch in Webseiten einbinden, das war in der Form bisher nicht möglich und könnte noch sehr interessant werden.

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Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

6 Kommentare

  1. Ist das wirklich alles legal?
    Was ist mit dem Recht am eigenen Bild?

  2. Also das ist doch total Gaga. Ich kann doch nicht einfach wildfremde Menschen filmen und dann das Video veröffentlichen. Auf den meisten Snaps ist die aufnehmende Person nicht drauf. Google musste bei StreetView die Personen unkenntlich machen und jetzt soll das OK sein und dann auch noch als Video?

  3. Fehlen nur noch WebProfile der einzelnen User 😛

    • Mit Gesichtserkennung und den Daten der ganzen Fotowebdienste doch kein Problem mehr.
      Mindestens Google sollte wissen, wen man da so auf den Fotos sieht … also google intern.

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