Smartwatches: Trend geht hin zu Premium-Modellen

Der Smartwatch-Markt sei 2020 laut den Anaylsten von Counterpoint Research um rund 1,5 % gegenüber dem Vorjahr gewachsen. Dabei gehe der Trend mittlerweile hin zu Premium-Modellen. Davon habe vor allem Apple profitiert, welche ihre Vormachtstellung ausbauen konnten.

Im vierten Quartal 2020 habe es jedoch ein kleines Minus bei den Auslieferungsmengen gegeben, was die Marktforscher auf die Pandemie schieben. Apple habe dabei dennoch seine Marktanteile um sechs Prozentpunkte erhöhen können.

Bei Samsung ergibt sich ebenfalls ein kleines Wachstum von 9 auf 10 % Marktanteil. Huawei büßt hingegen ein, was angesichts der US-Sanktionen kein Wunder ist, denn international hat das Image des Herstellers gelitten. Fitbit verbleibt wiederum konstant bei 7 % und auch BBK mit Untermarken wie Oppo, OnePlus oder realme wollen bei 6 % stehen bleiben. 31 % des Marktes teilen sich dann kleinere Hersteller unter sich auf.

Apple habe sowohl seine Apple Watch Series 6 als auch die SE-Version sehr gut verkaufen können und rund 12,9 Mio. Einheiten im vierten Quartal 2020 ausgeliefert. Erwähnt sei, dass auch Honor sich gut platzieren konnte. Tatsächlich habe ich ja 2020 etwa die Honor Watch ES sowie auch die Honor Watch GS Pro getestet, welche beide insgesamt überzeugen konnten. Auch Amazfit und Xiaomi sollen sich dabei laut Counterpoint Research im Aufwind befinden.

Gemeinhin gehe der Trend aber eben hin zu teureren Modellen von z. B. Apple, Samsung oder auch Garmin. War 2019 das wichtigste Segment der Preisbereich von 101 bis 200 US-Dollar, so musste dieser Bereich 2020 einen Absturz um 7 % hinnehmen. Gleichzeitig wuchs der Markt für Smartwatches ab 300 US-Dollar aber um 8 %. Nun sei damit zu errechnen, dass dieser Trend auch 2021 anhalten werde. Dennoch gebe es weiterhin viele Chancen im Budget-Bereich, wo man an den Erfolg von Oppo, Xiaomi und realme glaube.

Wie steht es denn bei euch? Nutzt ihr derzeit eine Smartwatch oder beabsichtigt ihr eine zu kaufen? Oder reicht euch eine klassische Armbanduhr bzw. vielleicht als Alternative ein Fitnesstracker?

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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56 Kommentare

  1. Ich bin generell ein Typ der Abwechslung mag und auch gerne mal seinen Stil ändert.
    Und da hab ich mein Problem mit Apple. Es ist konstant schön, aber eben auch konstant langweilig.
    Bis auf ein bisschen „Feinschliff“ sehen deren Produkte immer gleich aus. Durch den großen Erfolg der Apple Watch hab ich mich aber auch langsam satt gesehen. Seit Gen.0 vor 6 Jahren optisch nichts Neues. Ich mag das besondere, etwas das nicht jeder nutzt. Darum schiele ich zu einem Surface Duo + Withings Scanwatch.
    Die Neugierde auf etwas Neues aufgrund der apfeligen Eintönigkeit ist groß, allerdings befürchte ich Geld auszugeben um am Ende mit einem technischen Rückschritt da zu stehen.

    Ach… first-world-problems ^^

    • Die Withings-Produkte finde ich auch klasse! ABER: selbst die teure ScanWatch hat kein (!!!) EPG. Unfassbarer fail…fällt mir mal so gar nichts zu ein 🙁

    • Hi Weasl, ist das bloße _Aussehen_ denn wirklich wichtig? Komt doch auf Funktions , preis/Leistung und – bei einem Wearable – Tragekomfort an. Ich muß zugeben bin aber auch der „Jogginghosen“-Typ, Style ist mir irgendwie nie wichtig gewesen. habe gern gute Technik, auch gute Kleidung (nicht nur Jogginghosen) aber die trage /nutze ich oft über jahre , auch Kleidung , die mehr als nen euro kostet , kann ich mehrere jahre bei guter Pflege nutzen. Ich meine das gar nicht als kritik an dir , kann aber nicht nachvollziehen eine gute funktionierende Lösung nur wegen des Looks aufzugeben. Wegen besserer Technik wechsele ich da schon öfter (HiFi, Rasierer z. B. ) Aber glücklicherweise sind wir alle unterschiedlich und dürfen das sein smile .
      Wobei die Gleichförmigkeit der Apple-Geräte , und auch der Software was Bedienkonzepte angeht, aus meiner Sich ein Vorteil im Nutzen der Geräte ist: einmal iOS gelernt , geht auf allen Geräten, gleiches gilt für macOS, WatchOS usw. Da unterscheiden sich Systeme auf Android und selbst Windows-Basis leider sowohl vom „Look“ her als auch von der Bedienung: selbst in Windows mehrere Menue-Konzepte , Pull-Down, ribbons , Tabbed menue – es ist ein kreuz. MacOS langweilig gleichförmiges Bedienkonzept aber dafür kann man es „im Schlaf“ und nach nem Joint immer noch 100 pro bedienen. Das ist der echte Wert der Einförmigkeit. oder etwas profaner: im Westen mußte man sich auf jedem neuen automodell neu eingewöhnen , im osten:einmal Trabi fahren können , konnte man fast alle anderen Autos auch fahren — es waren ja fast alle Trabis , von ein paar Wartburgs oder Wagen aus dem ostblock-Wirtschaftsraum mal abgesehn. Wirkte auch eintönig , aber hatte auch Riesenvorteile. Siehe Android: zersplitterung ist echt anstrengend und belastet auch irgendwie mit eigentlich unnötigem „Umdenkballast“.

  2. Smartwatches werden für mich erst interessant, wenn Google selbst aktiv wird und eine Pixel Watch rausbringt. Alles andere ist doch Käse im Android Bereich und nie mit Ästhetik gebaut worden.

    • Leider kommt von Google nicht wirklich viel Interesse am Thema SmartWatch. WearOS von Google wird sehr stiefmütterlich behandelt und bekommt einfach keine Weiterentwicklung. Sehr schade.
      PS: Wie findest du die Skagen Falster 3 von Fossil? Ich finde das Modell sehr ästhetisch, nur die Software ist nicht vergleichbar mit Apple oder Samsung.

      • Doch, ist sie! Hab‘ länger die Galaxy Watch Active 2 gehabt und – natürlich – ist es am Ende Geschmackssache. Aber die GUI und das Ökosystem von Wear OS ist schon super. Just my 2 cent of course.

        Bin mit der Skagen Falster 3 inzwischen sehr glücklick!

    • Ach komm, die Fossil Carlyle und die Skagen Falster 3 sehen schon sehr gut aus!

      Und optisch der Apple Watch ja auf jeden Fall voraum, zum Bruchteil des Preises. Wäre nur schön, wenn Google mal in Sachen Wear OS Gas gibt. Sieht allerdings danach aus, wenn ich sehe, dass Google mit OnePlus zusammenarbeitet und sogar Samsugn offenbar wieder eine mit Wear OS anbieten will.

      Ich bin mit meiner Falster 3 – bis auf den langsamen GPS-Fix – jedenfalls echt zufrieden. Für 179€ sowieso.

    • Glaube mir, mit einer Pixel wird das nicht besser. Das grundlegende Problem ist dabei nicht unbedingt der Hersteller und sogar Wear OS ist zu verkraften. Das wirkliche Problem welches ich mit meiner habe, das sind Fehler die es schon seit Jahren mit z.B. Google Fit und Pay gibt und gerade das sind doch 2 sehr wichtige Punkte die für Wear OS sprechen.
      Was denkst du würde Google mit einer eigenen Smartwatch besser machen?

      • Interessehalber: was läuft mit Google Fit nicht? Seit dem letzten UI-Update ist das ganze danke mehrerer „Seiten“ und sperrbarem Bildschirm auch echt gut nutzbar.

        Welche Fehler meinst Du?

        • Mit Fit meine ich das Allgemeine Problem von Google. Da hatte auf dem Phone nichts mehr funktioniert. Z.B. bei der monatlichen Ansicht wo die weite der Kreise die Aktivität zeigt, da gab es nur „tanzende“ kleine Kreise und auch anderen Daten fehlten. Google selbst gab nur Standardantworten und das auch bei anderen. Alles versucht, nichts half. Neuer Account und oh Wunder, selbe Hardware und doch es funktionierte plötzlich.
          Mit dem alten Account hätte das auf der Watch also auch keinen Sinn gebracht. Und es ist nach wie vor nicht wirklich toll von Google, dass die es nicht schaffen Schlaf zu tracken.

          Die nächste Problematik ist G-Pay. Hatte das aber auch schon auf dem Smartphone. In einem Laden geht es noch und dann im nächsten ist die Karte nicht mehr da. Das ist wirklich übel, wenn man alles im Auto gelassen hat und denkt man zahlt schnell mit der Uhr und es geht nicht und hinter dir ist eine Schlange. Sonderbarerweise ist aber fast alles vorhanden. Es fehlen nur Telefonnummer und diese 3 Zahlen der Kreditkarte. Hab beides nicht im Kopf und wozu auch? Der Sinn von G-Pay sollte sein dieses ohne Karte nutzen zu können. Selbst wenn ich es gewusst hätte, dass eingeben und dann noch den Code eingeben um die Karte zu verknüpfen… und die Schlange wird immer länger.

          Ansonsten bin ich ja zufrieden. Akkulaufzeit ist auch ok. Aber für mich war z.B. gerade G-Pay der wichtigste Punkt und da versaut es nicht der Hersteller, da ist Google Schuld und es betrifft laut Bewertungen auch andere.

          Also bin ich realistisch, Google muss nachbessern. Da führt Apple und auch eine Pixel Watch würde es nicht besser machen wenn das System seine Fehler hat.

          Nun gut, die gab es neu wirklich sehr billig. Denke bei einer Preisklasse von 300€ würde die zurück gehen.
          Nur, dieses Wear OS hat ja Potential. Google muss daran nur arbeiten. G-Pay auf dem Phone habe ich einfach durch was anderes ersetzt. Auf der Watch geht das nur leider nicht.

          Sonst bin ich zufrieden. Sogar Schritte zählt die recht gut und erfasst keine Armbewegungen. Was auch oft spinnt ist die Verbindung. Obwohl, eigentlich wird die als da angezeigt, trotzdem verliert sie halt oft die Funktion als Mediaplayer zu fungieren.

  3. Wären die Dinger gerade in Bezug auf die Schrittzähl-Funktion nicht so dermaßen ungenau, hätte ich mir schon längst eine Apple Watch Series 6 gekauft. Aber wenn ich beruflich 8 Stunden am PC sitze und nur von meinen Armbewegungen so viele Schritte erzielt habe wie ein Marathonläufer, kann ich mit solch verfälschten Ergebnissen leider nichts anfangen. Und das haben leider alle Smartwatches und reine Fitnesuhren gemeinsam……Apple, Fitbit, Garmin usw. usw.

    • Ich kann deine Aussage nicht nachvollziehen.
      Am Schreibtisch am PC arbeiten ergibt keine 10.000 Schritte. Ich würde sagen, das man ohne tatsächlich den Platz verlassen zu haben maximal 100 Schritte über den ganzen Tag gezählt werden. Also eher vernachlässigbar.

      • @XHardi
        Habe auch nicht von 10.000 Schritten geredet. Ich habe mit einer Fitbit-Charge schon mal weit über 400/500 Schritte nach einem normalen Arbeitsalltag am PC gehabt. Ich denke, dass man technisch schon weiter wäre, um dieses Problem vernünftig zu lösen.

        • 400 Schritte über einen Büroarbeitstag scheinen mir aber durchaus realistisch.
          Der Gang zum Drucker
          Der Gang zum WC
          Der Gang zum Mittagessen
          Der Gang zum Kollegen
          Und so weiter….
          400 Schritte sind ja nicht viel. Ich arbeitete selbst an manchen Tagen im Büro und mein tägliches Ziel sind 10.000 Schritte. Da macht das bisschen Büro also nicht viel aus.

    • Du scheinst merkwürdige Armbewegungen zu machen. Mir kommen die von der Apple Watch gezählten Schritte absolut realistisch vor

      • @Ben:
        Die Schrittzählfunktion der Apple Watch ist weitaus genauer als bei so manch anderen Fitnessuhren wie von Fitbit und Garmin, aber immer noch weit entfernt vom Begriff „genau“. Sorry, ist die Erfahrung, die ich gemacht habe.

    • Da kann ich dich beruhigen. Liege ich Krankheitsbedingt über Tage (habe Krebs), dann zählt die Uhr irgendwas um die 150 Schritte. Also Bett/Couch => Klo oder Kühlschrank. Bin ich draussen, komme ich auf 2700-3000 Schritte über den Tag. Realistisch, auf jeden Fall.
      Meine Frau trug bis letzte Woche eine Charge3 und hatte abends 12ooo und mehr. Warum? An der Kasse arbeitend sind die Arme ständig in Bewegung und das mistige Fitbit System rechnete dies als Schritte.

    • Wie unter einem anderen Artikel erwähnt nutze ich seit Anfang an Polar Sportprodukte, aktuell die Vantage V2. Sitze ich auf dem Rennrad oder gehe joggen ist GPS aktiv.

      Empfinde die gezählten Schritte nicht als unrealistisch. Momentan 2500 – 3000 Schritte an einem normalen Büroarbeitstag, man steht mal auf geht zum Business Aio, oder sich neuen Kaffee holen. Vor Corona waren es mal 3500 – 4000 Schritte, da ging ich Mittagessen und spazierte danach noch etwas.

    • Hmm, habe Polar – und das Problem nicht.
      Bin auch Schreibtischtäter.

  4. bombvoyage says:

    Erst wenn alle aktuellen Funktionen in eine Watch im Formfaktor eines Mi Bands und auch im Preisrahmen rauskommen, wird es für mich interessant. Letztendlich ist so ein Produkt nach 2 Jahren Müll.

  5. Ich trage meine Samsung Galaxy Watch Active 2 täglich und möchte sie nicht missen. Die Software ist dem Wear OS von Google deutlich überlegen. Alles läuft flüssig und die Fitnessfunktionen arbeiten sehr genau. Vor der Samsung Watch hatte ich eine Moto 360 2. Gen, auch eine schicke Uhr. Nur die Performance und die Software war nicht das goldene vom Ei.
    Ich denke ich werde mir auch in Zukunft wieder eine Samsung SmartWatch zulegen.
    Gruß XHardi

    • Kann ich nur eingeschränkt so bestätigen – habe diverse Wear OS-Uhren gehabt und auch die Active 2. Tracking war wirklich gut, ja. GPS-Fix *viel* schneller, ja.

      Aber man ist gefangen im Samsung-Ökosystem, was einengt. Einiges geht sogar nur mit Samsung-Smartphones.

      Und es gibt, im Vergleich zu Wear OS, einfach quasi gar kein Ökosystem. Unterm Strich finde ich Wear OS daher *deutlich* besser und wenn man sieht, dass Samsung dieses Jahr wieder eine mit Wear OS bringen will, scheint sich das sogar in Südkorea rumgesprochen zu haben…

      Die Performance der aktuellen Wear OS-Smartwatches ist übrigens nicht mehr mit Deiner Moto zu vergleichen. Seit den 3100er Snapdragons und doppelten RAM habe ich keinerlei Lags mehr.

  6. Die Wearables-Hersteller fangen ganz laangsam an zu merken, dass die Kunden kein Schrott mehr am Handgelenk tragen wollen. Der Trend geht schon in die richtige Richtung.

  7. Beat Meissner says:

    Für mich persönlich sind Hybridwatches um einiges spannender. Sehen deutlich besser aus, haben Akkulaufzeiten von 30 Tagen, und gerade die Withings ScanWatch ist in allen Messungen Apple und Samsung deutlich überlegen. Noch ein Display mehr, dass man jeden Tag aufladen muss, ist einfach nicht nötig. Lieber eine schöne Uhr, die alle Daten sauber misst und ans Smartphone überträgt. Noch schöner wäre eine Schweizer Uhr mit der Withings technologie integriert.

  8. Ich habe die Tissot-Uhr T-Touch Connect Solar gekauft. Hatte vorher eine Samsung dann Fossil. Bin sehr zufrieden damit.

  9. Ich nutze die Asus ZenWatch2 mit WearOS. Die hat zwar keinen Pulsmesser, allerdings habe ich den auch bei meiner davor genutzten Moto360 kaum genutzt.
    Ich mag das dezente eckige Design der ZenWatch, sollte die mal den Geist aufgeben, würde ich vermutlich eine Fitbit Versa 3 kaufen.
    Ich hatte mal eine Samsung Watch Active gewonnen, die hab ich aber verkauft, da Tizen für mich einfach nicht funktioniert.

  10. Huami Amazfit – vibrationsalarm, sportfunktionen für fahrrad, Notofications von smartphone apps, alles bestens bei ca 40 Tagen Akkulaufzeit inkl. GPS. Das Ganze für 100 €. Was will man mehr?
    Höchstens Garmin Sportuhren fände ich interessant. Dann aber ist ein 5facher Preis fällig. Das rechtfertigt es für mich (noch) nicht.

  11. Den Trend zu teueren Smartwatches kann ich nicht nachvollziehen. Selbst bei Apple ist nach spätestens 5 Jahren Schluss mit Updates, bei der Gen 0 waren es nur 3 Jahre. Ich bin mit meinem Mi Band und jetzt ganz neu die Mi Watch super zufrieden. Die Mi Watch ist überraschend gut und hat sogar Alexa integriert. Bei so günstigen Preisen habe ich keine Problem damit die Uhr auch mal zum Arbeiten zu tragen. Bei jenseits der 400€ würde ich die Ihr nur sporadisch tragen aus Angst das es dran kommt. Zumindest als Handwerker ist immer die Gefahr da das Ding zu Schrotten. Was ich anfangs toll und jetzt nur noch nervig finde sind die Benachrichtigungen. Bei meinen Uhren ist mittlerweile alles ausgeschaltet und ich genieße die Freiheit.

  12. Angefang hab ich mit nem MiBand 3 war beim Smartphone gratis dabei. War mir aber nicht smart genug. Dann 1,5 Jahre die Fossil Q Sport (Gen 4.) Jetzt seit Mitte Januar eine Apple Watch 6 mit eSim. War für mich einer der Gründe für die Apple, weil es im WearOS Lager mit Watches mit eSim ja ehr mau aus sieht. Gerad die komplette autarke Nutzung macht für mich viel aus, so muß nicht immer das smartphone mitgenommen werden.

  13. Mit meiner Watch 5 bin ich sehr zufrieden. Apple Pay ist eine der wichtigsten Funktionen. 😉
    Sei es zum Training, telefonieren oder Messages lesen macht das Teil eine gute Figur. Und zusammen mit dem geflochtenen Solo Loop ist die Watch zu jeder Situation tragbar.

    • Ich habe auch eine Series 5 und bin damit ebenfalls sehr zufrieden.

      Abends ne Kanne Tee bereiten, Uhr kurz an den Mund halten und sagen „Setze Timer auf 5 Minuten“. Timer läuft, ohne dass irgend ein Codewort („Hey Siri“) gesagt werden muss und ohne dass irgend etwas auf der Uhr gedrückt werden muss. Ungemein praktisch!

      Nur die Akkulaufzeit, die dürfte gerne noch länger sein.

  14. Ich bin mit meiner Huawei GT2pro in Verbindung mit dem S20Ultra ohne Einschränkung zufrieden. Sportlich bin ich nicht extrem unterwegs – 3x die Woche joggen und täglich 30 Minuten CrossFit. Mit allen Sensoren inkl. AoD und GPS beim Laufen komme ich auf gute 7 – 8 Tage Akkulaufzeit.

  15. Apple Watch Series 6, sehr zufrieden. Gerade durch das Always-On-Display ist sie endlich „brauchbar“, man kann aus dem Augenwinkel die Zeit ablesen usw. Ich mag zudem das Gesamtpaket, man gewöhnt sich schnell an das Entsperren des MacBooks / iPhones durch die Watch usw. Ich weiß, vieles ist egtl. Spielerei, aber ich find’s ganz gut daß die Uhr mich dran erinnert mal aufzustehen.

    Allerdings würde ich ein Refresh im Design begrüssen. Statt zig Armbänder und Editionen würde ich mir z. B. eine runde Version wünschen.

  16. Apple kann nur so viele Apple Watch verkaufen wie es auch Leute gibt die ein iPhone nutzen, denn ohne iPhone ist die Apple Watch keinen Cent wert. Von daher darf man solche Studien anzweifeln.

    • @ShyAngel du weißt schon, dass man auch eine WearOS Uhr mit einem Iphone nutzen kann? Umgekehrt hast du recht.. Aber 100 Mil. verkaufte Apple Watches sprechen aber eine eindeutige Sprache.

      • Wieder falsch, denn die Aussage sagt nicht aus wie viele Kunden sich schon das zweite, das dritte oder gar schon das fünfte Modell sich zugelegt haben schließlich ist die aktuelle Apple Watsch schon die sechste Generation. Die wenigsten dürften noch eine der ersten Generationen benutzen. Auch die Prozentzahl sagt nichts aus. Kleines Beispiel , wenn ich heute 20 Stück verkaufe und nächste Woche dann 30 Stück, habe ich einen Verkaufsplus von 50 Prozent. Klingt zwar groß ist es aber in Wahrheit gar nicht, weil darin noch nicht einmal berücksichtigt wird wie viel Wiederkäufer vorher schon eine hatten. Für mich sind Statistiken nur Blender Aussagen die nichts aussagen.

        • @ShyAngel 100Mil. Stück ist eine nackte Zahl keine Statistik!! Dabei spielt es keine Rolle ob sich jemand jede Gen. der Apple Watch gekauft hat oder nicht. Ist wie mit dem VW Käfer der über 1Mil verkauft wurde.

          Daraus folgt, dass es ein beliebtes „gutes“ Produkt sein muss.

  17. Wolfgang D. says:

    Dass die iWatch im Markt für IOS vorne liegt, glaube ich ja gerne.

    Nur, für den Gesamtmarkt kann das so nicht stimmen, bei nur rund 16% IOS Smartphones.
    62% oben für A. und I. möglich (hatte auch schon WearOS mit Iphone gekoppelt). Die 40% iWatch gehen nicht mit den 84% Android Smartphones – mal wieder kreative Statistik, damit sich gewisse Fangirlz besser fühlen.

    Könnte vielleicht auch daran liegen, dass Android Nutzer sich nicht jeden Kram vom Hersteller für’s Posing aufschwatzen lassen. Samsung mit seinen leeren Featureversprechen ist da ein gutes schlechtes Beispiel, weshalb ich die Uhren, als gebranntes Kind, nicht so schnell wieder kaufe. Oder Fitbit mit integrierter Abowerbung.

  18. Ich hab mit meiner ersten Smartwatch überhaupt erst wieder angefangen, regelmäßig eine Uhr zu tragen. Bei einer „normalen“ Uhr fehlt mir persönlich da schlicht die Sinnenhaftigkeit. Die Information „Uhrzeit“ ist in meinen Alltag auch ohne eigene Uhr permanent verfügbar und groß was anderes können die normalen Armbanduhren ja alle nicht, egal ob 5€ Plastikbomber oder 5.000€ Protzklotz.

    Und natürlich ist das eine „richtige“ Smartwatch und kein Fitnesstracker. Dessen Funktionen kann (m)eine Smartwatch zwar auch, aber die interessieren mich persönlich nur sehr wenig bis überhaupt nicht. Von daher wäre ein Fitnesstracker keine Alternative für mich.

  19. SmartDjango says:

    Keine Ahnung wieso alle die Pay- Funktionalität haben wollen, aber mir ist das zu umständlich mit der Uhr zu zahlen. Selten sind die Bezahlterminals ergonomisch angeordnet. So muss ich meinen Arm immer extrem verbiegen/verdrehen um damit zahlen zu können. Deshalb mache ich das nur noch mit dem Smartphone.

    Damit verbunden überlege ich mir auch eine Smartwatch zu holen, die die Sportgeschichten richtig drauf hat. Also eher Garmin, Sunlu, Fitbit und nicht Apple, Samsung oder Fossil.

    • Ich weiß nicht, was da umständlich ist, egal ob man die Uhr links ans Terminal halten muss (Aldi) oder oben drauf (so ziemlich der Rest der Welt) halten muss. Extrem verbiegen muss ich persönlich da gar nichts.

      Zum Bezahlen das Smartphone aus der Tasche zu pfriemen finde ich da deutlich umständlicher – da kann ich auch gleich die Karte aus dem Portemonnaie holen.

      • Wolfgang D. says:

        @Zarrooo „Ich weiß nicht, was da umständlich ist“

        Das ist aber *dein* Problem. Kein Grund, die Aussagen von anderen Leuten zu bezweifeln.

        Oder willst du echt Fotos von den Plexiglaskäfigen, in denen manche Bezahldingens stecken? Oder am Marktstand mit viel zu hohem Tresen. Ich nutze die Bezahlfunktion meiner Uhren schon deshalb nicht mehr, weil eine PIN Sperre an einer Smartuhr so ziemlich das Letze ist, was ich will. Obwohl das bei Fitbit pfiffiger gelöst wurde, als die Komplettsperre bei anderen Uhren, sobald man die beim Händewaschen abnimmt.

        • Moin Wolfgang du weißt shon, dass man die Apple Watch auch mit dem Iphone entsperren kann? also ohne Pin Eingabe?

          • Wolfgang D. says:

            @iCelli
            iWeiss.
            Das hätte mir neulich aber wenig genützt, da mein Handy am Schreibtisch blieb, als ich noch mal schnell zum Einkaufen musste. Die NFC Karten und Geldbörse habe ich dagegen immer in der Jacke. Uhr ist zwar immer am Handgelenk, nur trage ich immer mal eine andere… Also, habe ich gerne unterschiedliche Zahlungsmethoden zur Hand, aber ohne Uhrensperren.

        • SmartDjango hat geschrieben, dass er bezahlen mit der Uhr umständlich findet. Ich hab geantwortet, dass ich nicht nachvollziehen kann, was daran umständlich sein soll – und ich bezahlte fast ausschließlich mit meiner Uhr.

          Der einzige, der ein Problem hat, bist offensichtlich Du – vielleicht gelingt es Dir, daran zu arbeiten.

          • Wolfgang D. says:

            @Zarroo „vielleicht gelingt es Dir, daran zu arbeiten“

            Arbeite besser an deinem Verständnisproblem und der Akzeptanz von anderen Methoden. Ich hab ja sogar Beispiele aus meinem praktischen Leben gebracht.

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