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Honor Watch ES ausprobiert: Alles für die Fitness

Honor hat Anfang September 2020 die neue Smartwatch Honor Watch ES veröffenticht. Mittlerweile liegt mir ein Exemplar des Wearables zum Testen vor. Zu ihrem Preis von ca. 90 Euro gehört die Watch ES da eher zu den Einstiegs-Smartwatches. Doch auch in diesem Bereich kann man letzten Endes viel falsch bzw. richtig machen.

Dabei klingen die Fähigkeiten der Honor Watch ES durchaus brauchbar:

Technische Eckdaten Honor Watch ES

  • Display: 1,64 Zoll, AMOLED, 456 x 280 Pixel, Touchscreen
  • Kontinuierliche Pulsmessung
  • Personalisierbare Watchfaces
  • Steuerung der Musikwiedergabe
  • Akkulaufzeit: bis zu 10 Tage
  • Bis zu 50 Metern Tiefe wasserdicht
  • Weitere Funktionen: SpO2-Messung, Stressniveau-Erfassung, Schlaftracking, 95 Workout-Modi, 44 animierte Übungsbewegungen und 12 animierte Trainingskurse, automatische Workout-Erkennung, Wetteranzeige, Atemübungen, Schrittzähler
  • Maße / Gewicht: 45 x 30 x 11 mm / 21 g (ohne Armband)
  • Farben: Schwarz, Weiß, Pink
  • Preis: ca. 90 Euro

Als Prozessor dient im Falle der Honor Watch ES der DK3.5+ST. Ihm stehen 4 GByte Speicherplatz zur Seite. Als Laufzeit nennt Honor etwa 10 Tage. GPS fehlt hier leider. Kompatibel ist diese Smartwatch zu Geräten mit Android 5.0 / iOS 9.0 und höher. Zu beachten ist jedoch, dass das Messen des Stresslevels nur in Verbindung mit einem Android-Device funktioniert.

Außerdem wurde die Honor Watch ES damit beworben, dass sie auch den Menstruationszyklus tracken können sollte. Allerdings fand ich diese Option während meines Testzeitraums leider nicht vor. Dabei änderte sich sogar testweise in meinem Huawei-Konto mein Geschlecht auf „weiblich“ – da darf ja heute sowieso jeder gendern, wie er oder sie will, also hatte ich kein schlechtes Gewissen. Doch auch nach der digitalen Geschlechtsumwandlung war von diesem Feature nichts zu sehen.

Ausstattung und Verarbeitung

Blickt man auf die Honor Watch ES, dann kommt man schon optisch rasch zu dem Ergebnis, dass es sich hier mehr um einen Fitnesstracker handelt, als um eine klassische Smartwatch. Da sind die Übergänge mittlerweile ja fließend. Klar ist, dass bei diesem Werarable der Schwerpunkt auf Fitness liegt. Der Lieferumfang fällt eher spärlich aus: Abseits der Watch ES selbst liegen noch ein Ladekabel mit passenden Kontakten sowie ein kleines Zettelchen bei.

Auch haptisch ähnelt die Honor Watch ES eher einem Fitnessarmband. Das Wearable ist am Handgelenk angenehm leicht. Natürlich springt auf Wunsch auch der Screen direkt an, wenn ihr das Handgelenk hebt. An der rechten Seite sitzt dabei ein haptischer Button. Da sollte Fitbit bitte mal hinhören: An der rechten Seite ist die Taste nämlich gut zu erreichen. Außerdem kommt es hier nicht zu Fehlaktivierungen im Gegensatz zu kapazitiven Pendants.

Der Touchscreen bleibt das wichtigste Bedienelement, der Button ruft jedoch ein erweitertes Menü auf, das euch dann zu den Trainingsoptionen, der SpO2-Messung, den Atemübungen und mehr führt. Durch ein Wischen über den Touchscreen kommt ihr aber jederzeit zur zentralen Übersicht der Honor Watch ES. Generell gefällt mir dieses Bedienkonzept sehr gut. Ein Wischen von links nach rechts führt euch dabei zu euer Aktivitätsübersicht, die mit ihren Halbringen an die Apple Watch erinnert. Beim Wischen nach von rechts nach links geht ihr die gleichen Bereiche durch, beginnt aber „am anderen Ende“ – nämlich bei der Übersicht über eure Herzfrequenz.

Das Wischen von unten nach oben führt euch zu euren Benachrichtigungen. Wischt ihr umgekehrt von oben nach unten, dann zaubert ihr die Settings für „Bitte nicht Stören“, den Wecker, und weitere Systemeinstellungen hervor. Es gibt im Übrigen sogar eine Taschenlampen-Funktion – dabei leuchtet der AMOLED-Bildschirm in maximaler Helligkeit weiß auf. Watchfaces? Gerne, gerne viele. In der Begleit-App, in diesem Fall Huawei Health, könnt ihr Dutzende Zifferblätter herunterladen und aufspielen. Da sollte für jeden etwas dabei sein.

Abschließend noch eine Ergänzung zum Design: Während ich die Honor Watch ES tatsächlich angenehm über Tag und Nacht tragen konnte, empfand meine Freundin sie als für ihr Handgelenk etwas zu groß geraten. Ansonsten passt hier verarbeitungstechnisch für den Preis so weit alles. Die Helligkeit des Touchscreens ist übrigens stets ausreichend gewesen, sodass ich sie auf der automatischen Anpassung beließ.

Die Honor Watch ES im Praxistest

Die Honor Watch ES unterstützt die Verarbeitung von 95 einzelnen Workouts – allerdings werden nur sechs automatisch erkannt (Indoor- und Outdoor-Laufen, Rudern, Crosstraining, Walking drinnen wie draußen). Die anderen müsst ihr manuell initiieren. Was ist da so dabei? Nun, beispielsweise auch Krafttraining, Aerobic, Yoga, Fechten, Karate, Rollschuhlaufen und sogar solche Aktivitäten wie Darts. Ich selbst gehe regelmäßig Joggen und habe die automatische Trainingserkennung dafür aktiviert – funktioniert reibungslos. Es dauere beim Joggen so ca. 5 Minuten, dann wies mich die Watch darauf hin, dass ich mein Workout doch tracken könnte und schlug mir passenderweise Outdoor oder Indoor-Laufen vor.

Der Schrittzähler hingegen ist mit Vorsicht zu genießen: Hatte ich etwa mit der Fitbit Sense keinerlei Probleme mit Phantomschritten, so kam es bei der Honor Watch ES durchaus vor, dass jene vermeinte mich in Bewegung zu erkennen, obwohl ich nur am PC gearbeitet habe. Trotzdem sammelte ich Schritte an. Auch der Pulsmesser ist so eine Sache: Außerhalb des Sports wirken die Messwerte auf mich realistisch. Beim Sport jedoch vermeinte die Honor Watch ES mich bis 170 bpm loslegen zu sehen. Zudem wähnte sich mich stets im Extrembereich.

Das scheint ein Anzeigefehler zu sein: Selbst als ich testweise stillstand, senkte sich mein Puls vermeintlich nie unter 100 – und diesen Wert wies die Honor Watch ES immer noch dem Segment „extrem“ zu. Stoppte ich das Training dann, war mein Puls von einer Sekunde auf die andere plötzlich wieder bei ca. 85 bpm. In diesem Bezug müsste Honor also wohl noch einmal nachbessern über ein Update. Die Steuerung der Musikwiedergabe klappte hingegen reibungslos. Ihr könnt sogar die Musikwiedergabe steuern, während ihr parallel Workouts trackt. Dafür wischt ihr während des Trackens einfach kurz von rechts nach links, um die Wiedergabesteuerung aufzurufen.

Kann einen wiederum nerven oder hilfreich sein: War ein Album oder eine Playlist bei Spotify runtergedudelt, vibrierte die Honor Watch ES und zeigte eine Benachrichtigung an – lediglich mit dem jeweiligen Künstlernamen. Findet der ein oder andere eventuell aber auch gut, um flugs neues Futter für die Ohren auszuwählen.

Das Testen des Stresslevels, das mit einem Zahlenwert aus verschiedenen Bereichen (entspannt, normal, mittel, hoch) beziffert wird, ist sicherlich mit Vorsicht zu genießen. Selbiges gilt auch für die SpO2-Messung, die ausdrücklich nicht medizinisch genau erfolgt. Eine Möglichkeit auch den VO2-max-Wert zu bestimmen, fehlt der Honor Watch ES.

Der ein oder andere wird sich zudem daran stören, dass für den Betrieb und die Vernetzung mit der App Huawei Health ein Huawei-Konto benötigt wird. Da muss man natürlich sowohl der App als auch Huawei allerlei Rechte einräumen. Ist bei anderen Herstellern natürlich aber auch nicht viel anders. Nett ist die Option, direkt an der Watch animierte Workouts anzeigen zu lassen – auch wenn die Ausführung nicht immer einfach ist, wenn man dabei gleichzeitig versucht die Durchführung der Übungen zu kontrollieren.

Ihr könnt die Honor Watch ES auch im Always-On-Betrieb verwenden, das verkürzt aber dann die Akkulaufzeit drastisch. Auch da habt ihr dann die Wahl aus mehreren Watchfaces. Benachrichtigungen vom Phone kamen in meinem Testzeitraum zuverlässig an der Watch an. Und auch das Wetter wurde einwandfrei aufgerufen. Wermutstropfen: Ihr könnt auf eingehende Nachrichten von Messengern nicht mit vorgefertigten Antworten reagieren, wie es an manch anderen Modellen der Fall ist. Außer Lesen nichts gewesen.

Das Schlaftracking ist wiederum recht aufschlussreich insofern ihr in der App auch Huawei TruSleep aktiviert, um erweiterte Daten zu sammeln. Oben erhaltet ihr einen kleinen Einblick in meinen Schlaf vom 3. auf den 4. November.

Fazit

Die Honor Watch ES ist für ihren Preis von 90 Euro ein guter Fitnesstracker. Eine wirkliche Smartwatch sehe ich in diesem Wearable persönlich eher nicht. Dafür fehlt es ihr abseits des Sports und der Gesundheitsfunktionen an Möglichkeiten. Bei der Pulsmessung müsste Honor dann auch noch einmal ran, denn zumindest bei mir wirkten die erhobenen Werte beim Joggen etwas seltsam. Was mir gefallen hat, ist die Möglichkeit beim Sport gleichzeitig die Musikwiedergabe zu steuern. Auch die Daten aus dem Schlaftracking sind in Huawei Health gut aufbereitet und interessant.

Da sich die Honor Watch ES angenehm getragen hat, einen guten Bildschirm bietet und mit einer Akkuladung mehr als eine Woche hinkommen kann, möchte ich sie als Fitnesstracker durchaus empfehlen. Denn auch das automatische Erkennen von Workouts ist hier möglich. Ich hoffe, dass Honor die Auffälligkeiten der Pulsmessung noch korrigiert. Dann hätte ich an diesem Wearable mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis wirklich nichts mehr auszusetzen.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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11 Kommentare

  1. Wow der Test ist gut. Danke für den Hinweis mit Schrittzähler und Puls.

  2. Die SpO2 Messung ist leider wiedereinmal witzlos, da man sie aktiv auslösen muss. Das sollte kontinuierlich im Hintergrund gemessen werden, damit man gerade während der Nacht zumindest grob sehen kann, ob alles ok ist. Andere Hersteller kriegen das ja auch hin…

  3. Dirk der allerechte says:

    Ja die hab ich jetzt für Mama gekauft, ist eigentlich ganz gut und easy zu bedienen, aber bei mir hieß die damals wo die neu war noch Huawei Watch Fit wieso heißt die jetzt ES ?

  4. Wolfgang D. says:

    Bin irgendwie der Meinung, bei meiner ES gab es seit einer Aktualisierung einen Menüpunkt für Menstruationswerte. Ob auf der Uhr, oder nur in der Smartphone App, weiss nicht mehr genau.

    Hab die schliesslich zurückgegeben, auch wegen schlecht spürbarer Vibrationsfunktion, die auch noch zu kurz ist. Von der Größe her kaum mehr als meine Bip. Kapier das nicht, für meine zehn Sachen und nosports, dazu einigermaßen gut bedien- und ablesbar, lande ich regelmäßig eher im Sportgerätebereich um 400€. 95% ungenutzte Funktionen, LOL.

  5. Alexander Wallow says:

    Ich dachte, ich tue meiner Gattin etwas Gutes ihr statt ihrem MI Band 4 jetzt die Watch ES zu schenken! Aber weit gefehlt- obwohl ich mit dem Honor Band 5 und der Huawei Health App ( ich nutze das Realme XT) sehr zufrieden bin, kann die Watch ES im Bereich des Workouttracking im Auslieferungszustand nicht viel! Ein Firmwareupdate gibt es leider bisher noch nicht! Schick ist allerdings die Möglichkeit eine Uhrzeit im Ruhemodus anzuzeigen, dies kostet aber auch recht viel Strom ( in 20h von 99 Prozent auf 56 Prozent runter)! Für das Aufladen wieder auf 98 Prozent vergingen aber nur ca 30 Minuten! Etwas irritiert hat mich die Kilometerangabe ihrer bevorzugten Laufstrecke aus 4,2 Kilometer mit dem MI Band 4 und ihrem Redmi Note 7( MI-Fit App) wurden mit der Watch ES und ihrem Redmi Note 7 ( Huawei Health App) auf einmal 2,68 km! Hmm???? Nachrichten ( whatsapp) vom Handy an die Watch Es kommen ebenfalls nur sehr sporadisch an, sind dafür aber dank dem großen Display sehr gut zu lesen- auch ohne Lupe! Ich hoffe das ein Update nicht allzu lange auf sich warten lässt! Das Styling ist schön, aber der Nutzen zum jetzigen Zeitpunkt leider noch sehr eingeschränkt! Ich habe die Watch ES in graphite black über den Honor Shop im Pre-Sale bestellt!

    Update vom 08.10. Workouts sind doch möglich , dank einem Kommentar von 3kids!
    Hallo 3kids, du hattest vollkommen recht mit deinem Hinweis mit dem 2x Drücken des Knopfes! In dieses Auswahlmenü kommt man sonst gar nicht! Dort komme ich tatsächlich dann über den Eintrag “ Training“ in die Auswahl der Workouts! Dort ist eine gigantische Vielfalt vorhanden – Radfahren ( outdoor) habe ich dort ebenso wenig gefunden wie auf meinem Honor Band 5 ! Vielen lieben Dank für deinen Hinweis!

    Update vom 31.10.2020 Mittlerweile hat sich noch eine Huawei Watch fit dazugesellt! Da meine liebste Gattin kein Smartphone mit schleppen möchte macht das eingebaute GPS für Sie mehrwert!
    Während bei der Watch Fit gleich ein Update kam ,hat sich bei der Watch ES noch nichts getan! Die Watch ES trage ich jetzt und irgendwie steckt Sie wohl noch in den Kinderschuhen! Schrittzahl passt bei mir gar nicht , es werden viel, viel zu viele Schritte auf gezeichnet! Beim mitzählen wurden mit normaler Armhaltung aus 100 Schritten 134!!!!!! Das erneute Verbinden wenn ich aus der BT – Reichweite gerate ist eigenwillig- mal sofort und manchmal gar nicht! Dies schlägt sich natürlich ebenfalls in den whatsapp Benachrichtigungen nieder! Der Wecker ist für mich nur mit einem sehr straffen Armband nutzbar, da man sonst kaum das Vibrieren bemerkt! Die Schlafaufzeichnung setzt leider manchmal aus! SpO2 ist bei meiner Uhr vorhanden und der stimmt mit dem Puls perfekt mit meinem Pulse/ Oximeter überein! Das Watchface Four Corner finde ich für mich perfekt informativ! Radfahren outdoor geht nur über die Health App zu starten nicht über die Watch ES! Wenn das Handy mit unterwegs ist – kann man die Schritte komplett vergessen, da das Handy ebenfalls Schritte dazu addiert! Ich hatte anfangs mit meinem Honor Band 5 ebenfalls Probleme mit den Schritten aber nach ein paar Updates war ich zufrieden! Ich hoffe die Techniker sind fleißig am werkeln und schicken bald ein Update sonst wird es Unmengen von Versandrückläufern von frustrierten Nutzern geben!

    • Wolfgang D. says:

      @Alexander Wallow !!!!!

      Lässt sich mittlerweile die Schrittzählung vom Telefon und der Uhr getrennt regeln? Kann sein, dass die Fehler daher kommen.

      Ein weiterer Grund gegen die Huawei Watch Fit war bei mir die Spezialbefestigung der Armbänder, bei der ES konnte ich meine gewohnten Standardanschluss (20 oder 18mm?) Pin-and-Tuck Armbänder nutzen.

      Auf großartige Bugfixes oder gar deutliche kannst du bei Honor/Huawei lange warten, wenn ich sehe was für meine teure Huawei Watch 2 Classic nicht kommt – immer noch WearOS 2.12 Stand Oktober 2018. Wie gewohnt tolle Hardware, aber die wichtige Software wird vernachlässigt.

      • Alexander Wallow says:

        @Wolfgang D. Leider nicht! Seitdem wir die Uhr aus dem Presale von Honor haben gab es bisher kein Update! Bei der Watch Fit direkt nach der Einrichtung kam der Hinweis auf eine neue Firmware! Habe ich mein Smartphone mit zeigt die Health App gigantische Schrittzahlen an im Gegensatz zur Anzeige der Aktivitätsaufzeichnungen der Watch ES! Mein Honor Band 5 war bedeuten genauer! Dafür liebe ich die Schriftgröße der Watch ES bei den Benachrichtigungen sowie für die Musiksteuerung! Die größte Umgewöhnung war die ausschließliche Aktivierung über den Button, ( sofern man die Automatik nicht aktiviert hat!) beim Honor Band 5 konnte ich mit dem Kinn während einer Radtour das Display aktivieren um z.B. einen Blick auf die Uhrzeit zu werfen!

  6. Beim besten Willen GPS und Glonass sollten schon an Bord sein, für 90€ zu dem Preis gibt es vergleichweise die Xiaomi Amazfit GTR mit GPS und Glonass und extreme langer Stand-by time.

    • Wolfgang D. says:

      @Mitu
      Da wäre zuerst ergonomisches eckig vs. Nostalgie rund zu bemängeln. Aber auch die Amazfit GTS (ging wieder zurück) ist im Grunde derselbe Kram mit ähnlichen Problemen, wie Honor und Huawei, da nur angepasste Referenzdesigns von Huami – die solche Tracker bauen.

      Die Händler schmeissen dasselbe Zeugs dann unter dem falschen Namen „Xiaomi“ auf den Markt, damit Fanbunnys getriggert werden. Klappt.

      Mich ärgert echt, dass Garmin nur eine funktionsreduzierte Venu SQ (kein Barometer, z.B.) zur runden Venu gesellt hat. Aber das ist wieder eine andere Preisklasse.

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