Smart-Home-Hardware (u. a. Philips Hue Smart Plugs ) reduziert

Wir hatten hier neulich erst auf eine Aktion hingewiesen, in der es diverse Smart-Home-Hardware reduziert gibt. Auch dieses Mal ist es der Pro Shop mit einer speziellen Aktion, der Hue-Partner feiert sein 25-jähriges Bestehen mit einem Sale. Da findet man dann smarte und weniger smarte Hardware im Angebot, darunter auch die schon einmal vorgestellten und von mir eingesetzten Philips Hue Smart Plugs.

Nett an den Steckdosen ist, dass sie direkt und ohne Frickelei nicht nur im Hue-System nutzbar sind, sondern auch für andere Smart-Home-Systeme ansprechbar sind – bei mir war es Voraussetzung, dass auch Apple HomeKit parallel zu Alexa nutzbar ist. Nachteil? Standardmäßig kosten die Philips Hue Smart Plugs knapp 30 Euro pro Dose und den Verbrauch messen kann sie auch nicht. Momentan bekommen man sie im Dreierpack für 59,90 Euro.

Als Hinweis: IKEA bietet seine smarten Steckdosen nun auch online an, wer da bereits das Tradfri-Gateway hat, bekommt für 10 Euro eine schaltbare Steckdose, wenn auch etwas größer und ohne Schalter, siehe mein Bericht dazu.

Der Sale beim Pro Shop läuft von heute bis zum 6. September. Neben Hue-Geräten findet man auch Angebote von Ring, Samsung, Tile, Canon, Lego und anderen, da müsst ihr vermutlich mal selbst mit anderen Stores oder Amazon vergleichen.

Angebot
Philips Hue Smart Plug, smarte Steckdose, kompatibel mit Amazon Alexa (Echo, Echo Dot)
  • Erleben Sie unbegrenzte Flexibilität für Ihr Hue System: Der Smart Plug macht jede Lampe mit Hue steuerbar und komplettiert das Zigbee und Bluetooth Netzwerk
  • Keine Neuverkabelung notwendig: Einfach Plug in beliebige Steckdose einstecken und jede herkömmliche Lampe mit Ihrem Hue System verbinden
  • Steuern Sie die smarte Steckdose per Bluetooth, um Ihre Leuchten komfortabel ein- und auszuschalten. Zusätzlich ist die Sprachsteuerung über Amazon Echo/Echo Dot möglich

In diesem Artikel sind Amazon-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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10 Kommentare

  1. Da wir ja wissen, dass Updates die halbe Miete sind, für mich die sicherste Wette auf die Zukunft. Würde mir nie so einen Chinaquatsch hinstellen und auch bei IKEA bin ich diesbezüglich skeptisch. Danke!

    • Ikea steckt verhältnismäßig viel Aufwand in die Absicherung der IoT-Produkte. Die verkaufen eine hohe Stückzahl bei relativ geringer Marge, wenn es da zu Sicherheitslücken käme, die einen Rückruf erforderten, wäre das kostenmäßig ein GAU. Und im Gegensatz zur Chinabude sind die hier greifbar, machen sich also zwangsläufig Gedanken darum, dass sie auch bei zukünftigen Gesetzesänderungen im Thema Produkthaftung/Cybersecurity von vornherein gut aufgestellt sind. Security-Patches wird es bei Ikea lange geben.
      Wo man bei Ikea allerdings nicht sicher sein kann ist, ob sie nicht urplötzlich das Produkt abkündigen.

      • „Wo man bei Ikea allerdings nicht sicher sein kann ist, ob sie nicht urplötzlich das Produkt abkündigen.“ > so isses und daher: s.o.

        • kann man sich da bei anderen Herstellern sicher sein – klares nein, die Vergangenheit hat das mehrfach gezeigt, das Firmen Produkte einstellen, die dahinterstehende Cloud-Dienst abschalten und die Kunden dann nur noch Elektroschrott zuhause haben.

          • Wobei sowohl Ikea als auch Hue wunderbar ohne die Server der Anbieter funktionieren. Also selbst wenn es abgekündigt wird, kann man alles einfach weiterlaufen lassen.

        • Da steht Ikea aber nicht alleine da. Osram als Markenhersteller hat sein komplettes Programm eingestellt. Philips hat irgendwann völlig ohne Not die Living Whites Steckdosen vom Markt genommen. Man war jahrelang auf Produkte von Drittherstellern angewiesen, neue Steckdosen von hue gibt es erst seit kurzem wieder. Und nicht zu vergessen das Desaster, als Philips mit einem Update die Kompatibilität zu z.B. Osram entfernt hat. Das haben sie erst auf massiven Druck der Kunden wieder eingeführt.
          Im Prinzip ist es also egal was man kauft, die Geräte werden bei allen Herstellern irgendwann abgekündigt, funktionieren aber weiterhin.

  2. Funktionieren die Phillips Sachen alle unabhängig mit der eigenen App oder nur unter Android? Bin noch recht neu im SmartHome-Bereich und mir fällt auf, dass es unglaublich wenig HomeKit Sachen gibt. Die Produkte, die mich ansprechen, können immer kein HomeKit von Apple.

    • Liegt sicher an den Lizensierungskosten von Apple. Das Coole an den HomeKit-Produkten ist halt, dass du sie zur Not auch ohne Herstellersoftware nutzen kannst. Die Hue-Geräte benötigen natürlich auch ein Gateway. Ich würde mir nicht mehrere Gatways an die Stromdose hängen, läuft ja alles 24/7. Da hat aber natürlich zur Folge, dass man sich damit schon festlegt auf die Produkte/Angebote dieser Firma. Wie oben geschrieben ist die Hue-Familie da für mich am breitesten aufgestellt und für mich am zukunftssichersten. Es darf niemanden überraschen, dass man dafür auch am meisten zahlen muss. Es haben schon zig Geräteherstersteller die Lust am Business verloren, weil Ihnen der Softwaresupport zu teuer und aufwändig war.

    • Einmal eingerichtet funktionieren die Sachen auch ohne die eigene App. Das System ist einigermaßen offen und auch über etliche Apps von anderen Anbietern steuerbar. In Homekit und Alexa ist es ebenfalls integrierbar. Ich verwende die Hue-Produkte seit 2014 und die Leuchten von damals funktionieren immer noch. Hält also eine Weile .

  3. Klaus Mehdorn Travolta says:

    Hätte auch noch ne Frage bezüglich Hue & Steurung per Bluetooth. Auf zwei älteren Androiden mit Android 6 lässt sich die Philipps BT App nicht installieren, was sind denn da die Mindestvoraussetztungen – reicht schon Android 7? Jeman von euch weiss das sicher aus dem Hut.

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