SafeInCloud: Passwort-Manager (Android, iOS, Win & Mac) ist reduziert

safeincloudUpdate 2.9: Android-Version ist wieder für 2,99 Euro zu haben. Original vom 19.12.2016: Das Thema Passwort-Manager ist bei unseren Lesern immer sehr kontrovers diskutiert. Da gibt es Nutzer die auf Notizzettel schwören, andere wiederum synchronisieren via eigener Server oder der Cloud, während es auch Nutzer gibt, die Datenbanken nur lokal behandeln. Und dann ist da natürlich auch immer die Diskussion, zu welcher Lösung man greift. Gibt ja diverse, von kostenlos bis kostenpflichtig ist ja alles dabei. Gefühlt die höchste Verbreitung: LastPass, 1Password, Enpass und natürlich KeePass nebst Derivaten. Auch recht gut bewertet – gerade von Android-Nutzern – ist SafeInCloud. Der Passwort-Manager ist derzeit reduziert und liegt bei 2,99 Euro.

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Das ist ein mehr als fairer Preis, bedenkt man dazu, dass die passenden Desktop-Apps kostenlos angeboten werden – und die gibt es für Windows und macOS. iOS? Auch hier ist man vertreten, auch hier liegt die Pro-Variante derzeit bei fairen 2,99 Euro. Synchronisiert werden kann auch hier untereinander, der Entwickler stellt neben Dropbox, Google Drive und OneDrive auch WebDAV zur Verfügung, sodass der eigene Server genutzt werden kann. Verschlüsselt wird die Datenbank dabei mit 256 AES.

Der Entwickler stellt neben den Desktop-Apps auch Browser-Erweiterungen zur Verfügung. Für iOS-Nutzer schon einmal der Hinweis: eine rundum optisch erneuerte Version ist im Kommen. Wer den Spaß ausprobieren will: Auf dem Desktop ist SafeInCloud kostenlos und bietet Import- und Export-Funktionen.

Passwort Manager SafeInCloud Pro
Passwort Manager SafeInCloud Pro
Entwickler: SafeInCloud
Preis: 8,49 €
?SafeInCloud
?SafeInCloud
Entwickler: Andrey Shcherbakov
Preis: Kostenlos+

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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30 Kommentare

  1. Guter Hinweis! Benutze SafeInCloud seit gut 6 Monaten und bin voll zufrieden! So weiss ich auf welchem Server meine Passwörter liegen und hab trotzdem einiges an Komfort.

  2. Safe In Cloud ist seit etwa 2 Jahren auch mein großer Favorit, nachdem ich Dashlane, Keepass, und Lastpass hinter mir habe. Der Entwickler ist sehr aktiv, die Funktionalität ist super und wenn jemand Wert darauf legt „kann“ er auch komplett auf eine Cloud Synchronisation verzichten. Ich bin super zufrieden. Zumal er im Gegensatz zu Lastpass und einigen anderen deutlich flexibler in der Gestaltung der Eingabefelder ist.

  3. benutze ich auch schon seit Monaten. Einer der besten Android-Apps für mich! Absolute Kaufempfehlung!

  4. Gefaellt mir auch sehr gut! Leider ist die Chrome extension nicht ganz so komfortabel wie z.B. bei Enpass.

  5. besucherpete says:

    Wie läuft das denn iOS/Android-übergreifend? Ich meine, kann ich die App 1x kaufen und auf beiden Plattformen nutzen oder wird bei Wechsel erneut der Kaufpreis fällig?

  6. ich wäre vorsichtig mit passwort managern, die von einem einzelnen entwicklern stammen.

  7. Ich (74) nutze am PC LastPass (das ich jetzt, wohl free, auch auf dem Handy habe) und hab auch Enpass auf Handy+PC. Was wäre an SafeInCloud besser?

  8. Habe es seit 1 Jahr parrallel zu Keepass. Sehr hilfreich u. funktioniert einfach.Hoffentlich bleibt es so die nächsten paar Jahre. Die Browserintegration nutze ich nicht.

  9. Passwörter in der Cloud? echt jetzt? Im Grunde ist doch die frage nicht ob, sondern wann es einen Hack gibt.

    Also eines haben die ganzen Hacks doch bewiesen. Nix ist sicher.

    Natürlich kann man mir auch die Daten von der Platte oder Zettel klauen. Aber dafür muss man schon vorbeikommen und kann das nicht einfach so. Ohne das ich Kontrolle habe.

  10. @John
    das ist doch wieder die alte diskussion. natürlich ist es immer das sicherste sich alleine im keller einzuschließen und bücher zu lesen. Aber will man das? Bei jedem Dienst tauscht man ein wenig Sicherheit und Privatsphäre gegen Komfort. Wo die Grenze überschritten wird, muss jeder selber wissen.

    Wenn du aber wirklich glaubst, dass ein Passwort auf einem Zettel in deiner untersten Schreibtischschublade sicherer ist, als in einem verschlüsselten Container in der Cloud, dann würde ich dir widersprechen.

  11. Man kann seine Daten auch mit WebDAV auf seiner eigenen Cloud Speichern oder überhaupt nicht in der Cloud. Will man die Daten dann manuel mit einem anderen PC abgleichen kann man die Datenbank als Backup speichern u. diese dann woanders einlesen lassen. Ist also nicht nur Cloud.

  12. Ohne Linux, ohne mich.

  13. Danke für den Tipp. Habe ich jahrelang KeePass genutzt (Windows, Mac und Android). Die alternativen waren mir einfach zu teuer oder nicht überall verfügbar zumal nicht auf meinem Server ablegbar die DB.

  14. Kann ich mich mit der App auch in Android – Apps anmelden? Zum Beispiel eine Banking-App?

  15. Ich sehe im Moment den Vorteil zu KeePass nicht, nutze sowas aber auch wirklich nur zur Speicherung von Passwörtern.

  16. Es gibt auch gute Apps welche Daten lokal statt in der Cloud speichern. Leider kommen diese auf diesem Blog überhaupt nicht zu Sprache. Mein Smartphone ist ohnehin immer bei mir, da muss ich sie nicht auch noch in der Cloud speichern.

  17. Hat das Programm eigentlich Zero knowledge? Also überträgt es den Schlüssel sowie die Passwörter auf die Server des Entwicklers?

  18. @info schön wenn du deine Passwörter nur auf dem Smartphone brauchst. Bei 4 Geräten mit 4 verschiedenen Betriebssystemen ist das nicht so einfach.

  19. @info: stimmt. 🙂

    Z. B. Keepass2Android hat z. B. auch eine App-Version „offline“, die keinen Internetzugriff braucht. Die Passwortdatenbank kann man dann z. B. im lokalen Netz mit anderen Geräten oder NAS synchronisieren.

    Wer einer Closed-Source-App mit Internetzugriff seine Passwörter anvertraut, dem ist nicht mehr zu helfen. Das ist nicht nur grob fahrlässig, sondern schon als dämlich zu bezeichnen.

  20. schade, kein 2FA Support und keine History (Verlauf derÄnderungen eines Eintrages / Passworts,..)

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