Pixel Watch: Akku soll 300 mAh groß sein

Die Pixel Watch von Google steht vermutlich zur baldigen Vorstellung bereit. Genug Leaks gab es ja schon, das runde Wearable wurde ja in einem Restaurant vergessen und konnte so den Weg durch die Tech-Presse gehen. Eine Geschichte, wie sie der Paulanergarten nicht besser hätte schreiben können. Bei 9to5google will man nun erfahren haben, dass die Pixel Watch auch in einer Variante mit Zugang zu Mobilfunkzugang zu haben sein wird – und dass der Akku des Wearables 300 mAh stark sein soll. Will man dies, so könnte man das mit der Galaxy Watch 4 (GW4) von Samsung vergleichen. Dieses Wearable, das ebenfalls 40 mm groß ist, hat einen 247-mAh-Akku, der mit Wear OS 3 eine „Laufzeit“ von 40 Stunden haben soll. Je nach Nutzung ist die Uhr damit in der Lage, „rund um die Uhr“ zu arbeiten. Gut möglich, dass Google das noch toppen möchte.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

13 Kommentare

  1. Ne Smartwatch mit voller App Unterstützung, als autarke Lösung und vollständiger Ersatz fürs Smartphone. Das wär’s. Nutze tatsächlich nur noch Banking Apps, WhatsApp und Navi App. Die Anforderungen sind also gar nicht mal groß.

    • Es gibt inzwischen rechteckige 2,8 Zoll SmartWatches mit vollständigem Android Betriebssystem und immerhin 3/32GB RAM/ROM.

      Problem sind halt die sehr veralteten Androidversionen.

    • Mit Golfen Uhren ist noch niemand wirklich glücklich geworden, weil die Akkus viel zu schwach sind.

  2. Na hoffentlich kommt noch eine 42 oder größer, sie schaut so winzig aus.

  3. Naja ich bleibe bei meiner Meinung: „Für ein Smartphone im Miniformat“ ist ein rundes Display verschenkter Platz. Konnte es selber vergleichen eine AW 6 und eine Fossil Q Sport. Auch meiner Freundin gefällt das rechteckige Design ihrer Huawei Watch Fit besser als die Fossil Q. Nach dem ich die Apple Watch bekommen hatte sollte sie die Fossil Q tragen. Sie hat sie genau 3 Tage getragen. Sie fand die Fossil hässlich und das ständige Aufladen ging ihr auf den Geist.

  4. Thomas Müller says:

    Sehr schicke Uhr, gefällt mir auch deutlich besser als meine AW6.

    Dass Argument das runde Uhren weniger anzeigen können als eckige ist natürlich Unsinn. Ich habe noch eine Garmin Fenix Sportuhr. Keine Uhr zeigt mehr Informationen an als die Fenix.

    • Das ist eben kein Unsinn, sondern einfache Geometrie.

    • Na ja, ein Kreis mit 46 mm Durchmesser hat eine rund 25 % kleinere Fläche als ein Quadrat mit 46 mm Kantenlänge. Insofern hat bei gleich guter Ausnutzung und Auflösung das Quadrat schon Vorteile.

      Bei WearOs kann man sich auch Bilder aus WhatsApp Nachrichten anschauen, da verliert man beim Kreis schon eine Menge Platz.

      Die Frage ist halt, ob es wirklich relevant ist, d.h. viel komfortabler auf dem eckigen Display oder man dadurch gar den Griff zum Smartphone spart?

      Nach meiner Erfahrung mit WearOS mit runden und eckigen Uhren, ist der Unterschied in der Benutzung für mich kein so großer Vorteil, wie ich es vermutet hätte und rund gefällt mir optisch einfach besser.

      Eine eckige WearOS Uhr würde aber auch gleich zu Diskussionen führen, denn das Quadrat mit abgerundeten Ecken scheint eine Apple Erfindung zu sein.

      • Thomas Müller says:

        Eine Uhr ist aber eine Uhr und kein Computer. Das sehe ich an meiner Apple Watch, da gibt es nur wenige gute Watch Faces die die Fläche wirklich gut ausnutzen. Die Ecken werden meistens überhaupt nicht sinnvoll genutzt. Der angebliche Vorteil ist da überhaupt nicht da.

        Kennst Du eine Fenix oder nicht? Ich vermute Du kennst sie nicht. Garmin nutzt den Platz sehr gut aus. Ich habe auf der Fenix oder auch der Venue2 viel mehr Datenfelder als auf der Apple Watch.

        • Peter Brülls says:

          Eine Smartwatch ist aber nicht nur eine Uhr. Natürlich kann man sie so benutzen, aber dann nutzt man sie eben nicht aus.

          Und es bleibt nun mal dabei: Bei gleicher Breite hat ein Quadrat mehr Fläche als ein Kreis.

          Fängt schon damit an, dass ich bequem einen ganzen Monat in Rasterdarstellung auf einem Quadrat darstellen kann, auf einem Kreis eben nicht.

  5. Der einzige Grund, wieso ich eine „echte“ Smartwatch nutzen möchte, wäre Google Pay. für alles andere ist Amazfit besser geeignet, da eine Laufzeit von bis zu 14 Tagen drin liegt. 40 Stunden? Ist das ein Witz?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.