Philips Hue Go: portables Licht mit Smartphone-Steuerung ab sofort verfügbar

Philips war mit seinen Hue-Lampen einer der ersten Anbieter für vernetztes Licht. Steuerung per Smartphone-App, eine Schnittstelle für andere Anwendungen, das machte den Erfolg aus, der auch immer noch anhält. Philips hat vor Kurzem sein Sortiment um ein weiteres Modell der Hue-Reihe erweitert. Bei Hue Go handelt es sich um ein portables Licht, das sich ebenfalls mit Hue nutzen lässt.

Neben der Steuerung des Lichts via Android- oder iOS-Smartphone ist es auch möglich, die Lampe direkt zu bedienen, falls gerade kein Smartphone zur Hand ist. Größter Vorteil von Hue Go ist natürlich die Portabilität. So kann das Licht überall da eingesetzt werden, wo man es gerade benötigt. Portabel heißt natürlich auch, dass die Lampe nicht direkt mit dem Stromnetz verbunden ist. In Hue Go befindet sich ein Lithium-Ionen-Akku, der für 3 Stunden Licht sorgt, allerdings auch 1,5 Stunden benötigt, um wieder aufgeladen zu sein.

Philips_Hue_Go

Wie die anderen Hue-Produkte auch, ist Hue Go nicht unbedingt der preiswerteste Kandidat für Wohnraumbeleuchtung. Ab sofort verfügbar, kostet Hue Go 99,95 Euro in Europa. In Nordamerika wird die neue Lampe ab Juni auf dem Markt sein. Weitere Informationen zu der portablen Hue-Lampe findet Ihr bei Philips. Erst letzten Monat erweiterte Philips seine Hue-Serie um die Phoenix-Modelle.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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4 Kommentare

  1. יוחנן says:

    Eigentlich super Idee, sonst hatte man immer Kabel und war Steckdosengebunden. Seit dem Googles Smartmeter wissen wir aber, diese Dingen – Schlagwort „Internet of Things“ können noch mehr, sie helfen Unternehmen, durch anonyme Nutzerdaten dabei Dinge noch intelligenter zu machen und man kann sich auch vorstellen, das im Antiterrorbereich ein sehr sensibler bereich geholfen werden kann Lösungen zu finden – würde aber hier den Beitrag sprengen. Bin begeistert, gerade eben bestellt!

  2. Portables Licht nennt man nun also Taschenlampen. 😀
    Aber ist sicher eine günstige Alternative, wenn man bedenkt, dass man nur ein Portables Licht brauch anstatt vermeintlich effektivere Deckenleuchten in jedem Raum.
    Von der Sicherheit ganz zu schweigen… In romantischen Momenten habe ich mir nichts anderes gewünscht als so ein sicheres Portables Licht. Diese fackelnden Kerzen lenken mich immer ab und versetzen mich in höchster Alarmbereitschaft!

    Danke Philips, danke 🙂
    PS: kann man die auch für ein Unterwasserdinner mitnehmen?

  3. Steht auf meiner Must-Have-Liste auf Platz 2.371 gleich hinter beheizbarer Klosteine für den Winter.

    Ernsthaft: Hätte ich ausreichend Geld, mir beim Kauf solcher Dinge keine Gedanken um den Preis machen zu müssen, hätte ich davon auch schon einiges zu Hause. Cool ist es ja schon. Nur sagt mein Konto immer wieder, dass ich mir bei derlei Sachen eben doch Gedanken machen sollte, ob ichs wirklich brauche oder nicht.

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