Periscope-Update bringt Anmeldung ohne Twitter-Account, weiterhin nur für iOS verfügbar

Den Livestreamingdienst Periscope kennt Ihr vermutlich. Von Twitter relativ zügig als Konkurrent zu Meerkat auf den Weg gebracht und eng mit Twitter verknüpft, gibt es jetzt ein Update der App, das diese enge Verknüpfung etwas aufweicht. Periscope ist weiterhin nur für iOS verfügbar, Meerkat gibt es mittlerweile auch für Android. Die größte Neuerung des Updates ist, dass man keinen Twitter-Account mehr benötigt, um sich bei Periscope anzumelden.

Periscope_logo

Die Anmeldung bei Periscope kann nun auch alleine mittels Handynummer erfolgen, für den Fall, dass man streamen will, aber nicht dem Social Network beitreten möchte. Das bringt Twitter an sich zwar erst einmal keine neuen Nutzer, könnte aber dafür sorgen, dass durch Persicope auch Menschen auf Twitter aufmerksam werden, an denen der Microblogging-Dienst bisher vorbeiging.

Auch neu sind die beiden Features, dass man nun ein anderes Profilbild wählen kann (wurde bisher automatisch von Twitter gezogen) und man auch Nachrichten mit Nutzernamen antworten kann, indem man auf eine Nachricht tippt und dann antworten wählt. Außerdem wurden ein paar kleinere Dinge angepasst, wie die Sortierung der Followerliste, die Anzeige verifizierter Nutzer und die eigene Broadcast-Liste.

Periscope
Periscope
Entwickler: Twitter, Inc.
Preis: Kostenlos+

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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3 Kommentare

  1. Finde toll wie der Palle die App nutzt um seinen Followern die Welt zu zeigen 😀

  2. Dieses iOS Only ist so armseelig, peinlich und unprofessionell. Sowas sollte schon 2013 ( Neuland Jahresvorausblick) der Vergangenheit angehören aber immer noch… Diese Exklusivität macht doch grade das ganze mit iOS so schlimm. Apple baut tolle Geräte aber Samsung, Sony & andere Androiden ebenfalls. Zudem is Android weiter verbreitet. Klar is die programmierung unter iOS einfacher aber dann wartet man halt ein halbes Jahr länger und machts für alle Systeme… Aber so wirkt es typisch gehetzt und wannabe-cool… Mich als Win/Android Nutzer macht sowas einfach nur wütend wenn man benachteiligt wird.

    Hoffentlich ändert es sich für Windows mit 10 wenn das Portieren so easy wird. Vl. gerät Google da ja unter Zugzwang das Portieren zu vereinfachen…

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