Periscope: Twitters Livestreaming-App geht live

Es ist nicht lange her, da kaufte Twitter die Livestreaming-App Periscope. Was die macht, ist schnell erklärt: Man startet die App und streamt ein Video – und andere können zuschauen. Meerkat bietet dieses auch an, bekam aber neulich von Twitter den Zugang zum Social Graph entzogen. Nachrichtenmacher könnten also ihr Smartphone mit dem Twitter-Account verbinden und direkt und mobil streamen – live – und alle schauen zu.

peroscope

Gestartete Streams lassen sich im Anschluss aufzeichnen und veröffentlichen, eine Ankündigung via Twitter zu einem Stream ist optional möglich, ferner können Nutzer im Stream eine Unterhaltung führen. Der Stream lässt sich mobil oder im Browser anschauen, die App ist initial erst einmal für iOS erhältlich. Ich denke, dass im Vergleich zu Meerkat gerade die Wiederholungen wichtig sein könnten, so wird man auf jeden Fall Benutzer abziehen können. Ach übrigens – private Streams gehen auch – if u know what i mean 😉 Bin gespannt, wie sich das entwickelt, welche spannenden Streams man öffentlich entdecken kann, das Ganze kann durch den Twitter-Buzz ja enorme Ausmaße annehmen. Finde ich echt spannend. (danke Alex!)

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Entwickler: Twitter, Inc.
Preis: Kostenlos+

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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5 Kommentare

  1. Wirklich Nutzer abziehen? Oder anziehen? 😀

  2. Abziehen – von meerkat

  3. Also ich muss schon sagen gegenüber der Meerkat App:

    1. Die Periscope App wirkt stabiler in allen Zügen, gerade auch der Feed. Die wirkt bei Meerkat auf die Schnelle hineingefriemelt.

    2. Auch die Suche nach Followern/Users wirkt hier mit Auto-Vervollständigung/Suchvorschlägen deutlich runder als bei Meerkat der billige Dialog.

    3. Design der App, lässt sich immer streiten, wirkt solider ein wenig mehr durchdacht als Meerkat.

    4. Weitere Pluspunkte von Periscope gegenüber Meerkat, Private Livestreams mit vorher ausgewählten Twitter Usern, Integration einer Mini-Map für den Standort mit GPS, keine limitierte Twitter Schnittstelle. Bei beiden fehlt noch Multi-Language Funktion, also nur in englischer Sprache verfügbar.

    Jetzt ist natürlich noch die Frage für Meerkat und Periscope, ob man auch zu Facebook geht. Wüsste ich jetzt nicht, ob das über Facebook API derzeit möglich wäre, aber bei Meerkat könnte ich mir das eher denken, denn Periscope gehört Twitter.

    Also ich werde erstmal Periscope nutzen und hoffe auch mal auf Livestream von Caschy von spannenden Events.

  4. was ist hier der Unterschied zu Skype?

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