Oppo Smartwatch: Neues Bild der smarten Uhr

Oppo, mittlerweile auch in Deutschland gestarteter Hersteller, wird am 6. März sein Smartphone Find X2 vorstellen. Doch nicht nur das Smartphone wird erwartet, passend dazu könnte auch ein Wearable auf den Markt kommen. Dass es kommen wird, ist bereits offiziell, ganz genaue Daten fehlen, Bilder und Aussagen von Offiziellen gibt es aber schon.

Offensichtlich wird Oppo auf Wear OS von Google setzen, denn da hat man ja nicht viele Alternativen. Meiner Meinung nach dürften Google und Partner viel mehr Arbeit in Wear OS stecken, denn das System ist an vielen Ecken ausbaufähig. Mal schauen, ob zur Google I/O da noch etwas kommt.

Über diesem Absatz seht ihr das ganz neue Bild der kommenden Oppo-Smartwatch, man darf sicher sagen, dass es da ein paar Ähnlichkeiten zur Apple Watch gibt. Wobei man auch schön sieht, dass Oppo offensichtlich auf ein stärker gekrümmtes Display als das Unternehmen aus Cupertino setzt, zudem sind die seitlichen Buttons ja auch anders. Offenbar hat man auch einen Wechselmechanismus für Armbänder an Bord, so etwas ist natürlich auch immer bei den Kunden willkommen. Informationen zu einem Start in Europa gibt es nicht, vermutlich wird es aber so kommen, denn auch der Mitbewerber, Xiaomi, wird seine neue Smartwatch bald nach Deutschland bringen.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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12 Kommentare

  1. Auch wenn es sinnvoller ist kann ich mich mit diesen viereckigen Smartwatches leider nicht wirklich anfreunden.

    • Schon ausprobiert? Also länger?

      • Also die Vorteile bei eckigen Smartwatches liegen auf der Hand. Das display lässt sich besser ausnutzen als bei runden. Aber schöner aussehen tun numal Runde Uhren.

        Dies gekrummte Glas gefällt mir überhaut nicht, da gibtś dann wieder keine gescheiten Schutzfolien für, wie bei den Smartphones. Außerdem bin ich gespannt wie emfindlich das ist. In meiner fossil Sport hab ich schon zwei kleine Macken im Alurahmen.

      • Es geht bei einer Uhr nicht primär ums Praktische, sondern ums Aussehen, da eine Uhr in erster Linie Schmuck ist. Und man muss es nicht ausprobieren um zu wissen, dass eckige Uhren einfach nicht schön sind. Früher waren es die Nerds mit ihren Taschenrechneruhren heute sind es die Apple-Jünger. Dass Oppo auf diesen Zug mit aufspringt ist ein Beweis dafür, dass man nur versucht Apple zu kopieren und von Schmuck oder Uhren absolut nichts versteht.

        Dass Apple eckige Uhren macht obwohl sie nicht schön sind, ist weil es einfacher ist und besser funktioniert. Ums Aussehen muss man sich nicht viel Gedanken machen, da Apple selbst ein Trendsetter ist. Da es von Apple kommt ist es automatisch cool, obwohl jeder eine Runde Apple-Watch bevorzugen würde, was der Konsument jedoch noch nicht weiß, denn Apple hat noch keine vorgestellt.

      • Ich hatte mit der ZenWatch 2 von Asus gut 3,5 Jahre eine eckige Wear-OS-Uhr, bevor ich über einen (für mich) unwiederstehlichen Wearhouse-Deal zur runden Ticwatch Pro gewechselt bin. Ja, die Zenwatch war kleiner und hat trotzdem mindestens den gleichn Bildschirminhalt anzeigen können, dennoch habe ich das runde Display nicht als so gravierenden Nachteil empfunden, wie ich selbst befürchtet habe. Also keine Angst vor runden Smartwatches. Auch wenn dann selbst die Nachbarin erkennt, dass es nicht von Apple ist.

    • Geht mir genau so. Und nein, ich habe es noch gar nicht ausprobiert. Muss ich aber doch auch nicht, um festzustellen, dass mir etwas rein optisch nicht gefällt. Uhren sind fast der einzige „Schmuck“ für Männer und müssen daher auch optisch was hermachen. Und entweder es gefällt, oder es gefällt nicht. Wenn ich mich erst ewig dran gewöhnen muss, damit es mir irgendwann vielleicht gefällt, ist da schon ein schlechter Start.

  2. Hmm, wenn ich Uhren als Schmuckstück mit vor allem ästhetischen Ansprüchen betrachte, ist wohl eine Smartwatch, welche sich im Wesentlichen durch technische Funktionen kennzeichnet, von vorne herein die falsche Produktkategorie.

    Ich beschwere mich auch nicht darüber, dass die Breitling Navitimer weder Bluetooth noch WLAN hat und nur Uhrzeit und Datum anzeigen kann…

    • Das halte ich für Quatsch. Eine Breitling Navitimer ist eine Watch, ohne Smart. Eine Smart-Watch verbindet 2 Welten miteinander und sollte somit möglichst das beste aus beiden Welten liefern. Und beschwert hat sich hier ja niemand. Es wurde nur festgestellt, dass die eckigen Dinger nicht jedermanns Geschmack sind.

  3. Sieht trotz Oppo teuer aus…

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