OnePlus: Smartwatch kommt ohne Wear OS

OnePlus stellt am 23. März seine Smartwatch vor, die OnePlus Watch. Laut letzter Berichte handele es sich um eine 46-mm-Smartwatch mit Puls- und SpO2-Messung. Erscheinen werde das Wearable in den Farben Schwarz und Silber. Es soll sich hier um eine Smartwatch mit rundem Display handeln, die durch Schutzklasse IP68 auch gegen Staub und Wasser abgesichert sei. Workouts könne die OnePlus Watch automatisch erkennen, so letzte Informationen. Es gebe auch einen Modus für das Schwimmen. Was vorher schon an uns herangetragen wurde, ist nun durch OnePlus offiziell bestätigt worden. Man wird nicht auf Googles Wear OS setzen, sondern auf ein anderes RTOS ( real-time operating system). Dessen Einsatz soll für flüssige Experience und gute Akkulaufzeit sorgen, auf der anderen Seite dürfte damit feststehen, dass es sich um eine in manchen Dingen limitierte Smartwatch handeln dürfte. Dass man auf Wear OS verzichtet, muss aber nicht unbedingt schlecht sein – dass es auch anders funktioniert, wurde ja schon bewiesen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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10 Kommentare

  1. „Dass man auf Wear OS verzichtet, muss aber nicht unbedingt schlecht sein – dass es auch anders funktioniert, wurde ja schon bewiesen.“

    Hach ja, teilweise. Natürlich konnten Alternativen wie die von Samsung dadurch Akkulaufzeiten realisieren, die deutlich attraktiver waren als die von Google. Allerdings habe ich dennoch das Gefühl, dass überall so halbgare Lösungen herumirren, die jederzeit im Nirvana verschwinden könnten. Gerade bei der Entwicklung der Drittanbieter (Plugins, Watchfaces etc.) hat sich im legalen Bereich kaum ein interessanter Markt entwickelt. Jeder macht sein eigenes Ding und so funktionieren Uhren-Betriebssysteme durchaus in sich ganz gut. Einen breiten Markt an Zusatznutzen wird so aber nicht generiert.

    • Genau das. Jeder kocht sein eigenes Süppchen, was ja erstmal nicht schlecht sein muss. Aber kaum was ausgereiftes mit vernünftiger Community und Unterstützung von Drittanbietern. Warum sollte man sich das antun? Und WearOS wird schon recht stiefmütterlich behandelt.

  2. Man sieht ja an Samsungs Tiezen, welch eingeschränkten Nutzen so ein BS hat. Kein GA kein G-Pay, keine Google Maps. Unter einer Smartwatch versteh ich was anderes.

  3. Und was bringt’s wenn Wear OS von Google nicht weiter entwickelt wird da passiert doch so gut wie gar nichts mehr. Ich hatte auf einige Seiten gelesen das wohl mit der einstellung von Wear OS gerechnet wird.

    Schade das die Apple Watch nicht mit Android funktioniert, ist halt leider die beste Smartwatch. Ich würde sie dann sofort holen.

    • Genau das glaube ich momentan mal so gar nicht mehr…es wurde eine Zusammenarbeit mit Oppo in Sachen Smartwatch kommuniziert und sogar Samsung soll wohl dabei sein, demnächst eine Smartwatch mit Wear OS vorzustellen. Dazu die Öffnung der Tiles für Drittanbieter – für mich alles Zeichen, dass Wear OS endlich mal wieder PS auf die Strasse bringt.

      Heute eine Smartwatch mit proprietärem OS rauszubringen, ist absoluter Quatsch. Just my 2 cent of course.

    • @ Gerd das war einer der Gründe warum ich zum Iphone 12 mini gewechselt bin. Hatte nach 10 Jahren Android die Nase voll.

      • Thomas Höllriegl says:

        Gibt es in beide Richtigen. Es gibt auch Leute, welche von iOS die Nase voll haben. Jeder hat eigene Ansprüche und jedes OS hat seine Vor- und Nachteile. Gut, dass ein Wechsel sich meist sehr einfach gestaltet.

  4. Ich bin absolut Team Android aber die Bereiche Tablet und Smartwatch hat Google absolut vernachlässigt.
    Echt schade.

    • Thomas Höllriegl says:

      Soziale Netzwerke & Messenger nicht vergessen! 😉

    • Ich muss dazu sagen, dass es bis jetzt keinen Anwendungsfall für mich gab in dem mein Fire HD 10 nicht gereicht hätte. Fürs campen wäre ein etwas größerer Display noch schöner, aber das war es auch schon.
      Und da liegt, auch glaub zum Teil das Problem von google.

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