Oppo Reno 5 F: Neues Mittelklasse-Smartphone mit AMOLED-Bildschirm

Oppo hat das neue Smartphone Reno 5 F vorgestellt. Es erreicht zuerst Kenia, sollte aber bald auch in weiteren Ländern offiziell vorgestellt und bepreist werden. Ob Deutschland dazu gehören könnte, ist aktuell leider offen. Es handelt sich hier um ein Mittelklasse-Modell, das einen AMOLED-Bildschirm mit 6,43 Zoll Diagonale und 2.400 x 1.080 Pixeln sowie 135 Hz Touch-Abtastrate (180 Hz im Gaming-Modus) mitbringt.

Oppo nennt für das Display außerdem eine maximale Helligkeit von bis zu 800 nits. Der Fingerabdruckscanner sitzt ebenfalls unter dem Screen. In Kenia besteht die Wahl aus den Farben Schwarz und Lila, was das Gehäuse betrifft. Die restliche Ausstattung dürfte von euch gemischt aufgenommen werden, denn als SoC hält der MediaTek Helio P95 her. Ihm stehen 8 GByte RAM (LPDDR4X) und 128 GByte Speicherplatz zur Seite. Letzterer ist sogar nachträglich via microSD erweiterbar.

Das Oppo Reno 5 F nutzt eine Quad-Hauptkamera mit 48 (Weitwinkel) + 8 (Ultra-Weitwinkel) + 2 (Makro) + 2 (Tiefensensor) Megapixeln. Für die Frontkamera sind 32 Megapixel genannt. Ab Werk ist hier Android 11 mit ColorOS 11.1 als Betriebssystem vorinstalliert. Für den Akku sind schließlich 4.310 mAh und 30-Watt-Schnellaufladung angegeben. Als Maße des Oppo Reno 5 F könnt ihr 160,1 x 73,2 x 7,8 mm bei einem Gewicht von 172 Gramm zugrunde legen.

Das Oppo Reno 5 F unterstützt kein 5G, hat für 4G LTE aber sogar das Band 20 an Bord. Es steht auch ein Anschluss für 3,5-mm-Audio stramm. Leider bietet das Smartphone jedoch kein NFC, was den Import vermutlich für viele Leser eine Ecke unattraktiver gestaltet. An Schnittstellen nennt Oppo unter anderem zusätzlich Dual-SIM, microSD, 4G LTE (mit Band 20), Wi-Fi 5, Bluetooth 5.1, GPS und USB Typ-C (2.0).

In Kenia kostet das Oppo Reno 5 F nun umgerechnet ca. 241 Euro. Wie bereits angedeutet, dürfte das Smartphone aber schon in naher Zukunft in weiteren Ländern verfügbar sein. Wäre das Gerät für euch von den technischen Daten her einen Blick wert?

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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