Notebooksbilliger und Medimax: Zusammenschluss geplatzt

Ende September hieß es noch, dass Medimax und Notebooksbilliger gemeinsame Sache machen wollen. Möglich machen sollte es eine gemeinsame Holding aus Notebooksbilliger.de und Medimax. Medimax gehört zum Electronic Partner-Verbund aus Düsseldorf, der wiederum seit ein paar Jahren auch Minderheitsaktionär bei Notebooksbilliger.de ist.

Der Zusammenschluss sollte laut damaliger Pläne in einem Ziel-Umsatz von circa 2 Milliarden Euro im Jahr münden. Hat sich aber nun erledigt. Ist natürlich zum Black Friday eine schräge Meldung – vielleicht hofft man, dass diese in dem ganzen Deal-Wahnsinn untergeht.

Die Unternehmenskulturen seien nicht vereinbar, teilten die Unternehmen am Freitag in einer gemeinsamen Erklärung mit:

Zu unterschiedlich sind die Gene eines Onlineunternehmens wie notebooksbilliger.de mit geradezu kultiger Start Up-Mentalität und eines traditionellen, gewachsenen Filial- und Franchiseunternehmens wie MEDIMAX.“

MEDIMAX und Notebooksbilliger.de haben sich aus diesem Grund einvernehmlich entschlossen, die Transaktion nicht weiter zu verfolgen.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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35 Kommentare

  1. Verstehe nicht wieso es eine schräge Meldung sein soll? Fand die geplante Fusion eher schräg: Notebooksbilliger ist ein gut aufgestellter Online-Händler mit ein paar Filialen mit sehr gutem Personal (die sind da größtenteils echt kompetent). Solch gute Beratung wäre meiner Meinung nach mit Medimax in der Masse nicht erreichbar und würde der Marke nur schaden. Und Medimax kann jetzt voll eine eigene Strategie entwickeln, nachdem Mediamarkt/Saturn in einem Jahr in der jetzigen Form garantiert nicht mehr bestehen wird.

    • Sorry Peter, aber da habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht. Der Online-Shop von Notebooksbilliger ist echt klasse und den würde ich auch in allen Punkten gut bewerten, ABER bei den Filialen vor Ort habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht – in meinem Falle eine ganz konkrete Filiale. Ich war jetzt z.b schon sehr oft in der Düsseldorfer Filiale von Notebooksbilliger, und da muss ich ganz ehrlich sagen: Grausam, Grausam Grausam.

      Das Verkaufspersonal in der Filiale interessiert sich gar nicht für die Kunden und nimmt sich auch nicht die Zeit für eine Beratung – man muss förmlich danach betteln. Und wenn mann beraten wird, dann ist das wirklich eine absolute Low-Level-Beratung. Selbst die einfachsten technischen Fragen können nicht beantwortet werden. Die Filiale ist wirklich ein absoluter Totalausfall.

      Wie andere Filialen von Notebooksbilliger sind, kann ich natürlich nicht beurteilen, aber in der Regel sollte eine Filiale/Zweigstelle ja das ganze Unternehmen repräsentieren.

      • OK erwischt, ich sollte nicht verallgemeinern 🙂
        Spreche in meinem Fall von der Münchner Filiale, die in Düsseldorf kenne ich nicht. Dachte das NBB bei seinen Verkäufern wert auf Fachkompetenz legt, ist aber scheinbar doch nicht so und ich habe mit München einfach nur Glück.
        Wollte aber eigentlich nur darauf hinaus, das wenn nächstes Jahr Mediamarkt/Saturn zahlreiche Filialen schließen muss (sofern sie nicht komplett in die Insolvenz gehen), dass die Chance für andere Händler, abseits von Amazon, gut ist, die Lücke zu schließen, sehe da zB für AO und Galaxus gute Chancen.

        @Cry44: Redcoon war ja Mediamarkt/Saturn, das die den Laden dicht gemacht war wirklich ein Fehler

        @McKittrick: Es gibt durchaus gute Verkäufer, nur so kann sich der Einzelhandel ja noch profilieren. Abseits von NBB (kenne ihr Gehalt nicht) frage ich mich aber auch wie in München Verkäufer von ihrem Gehalt leben können ….

        • Gibt es da Quellen für mögliche Insolvenz MM und Saturn?

          • Nicht von Peter verunsichern lassen – auch wenn es momentan nicht rund läuft, bei Ceconomy halte ich eine Insolvenz schon für weit hergeholt. Dass Peter sich hier z.T. etwas weit aus dem Fester gelehnt hat, sieht man schon an seiner Redcoon Einschätzung: Vor dem Kauf durch Media-Saturn waren die primär auf Graumarktware spezialisiert, was aber nach dem Kauf durch Media-Saturn so nicht mehr ging auf Druck der Hersteller, mit denen Media-Saturn oft auf Grund ihrer Absatzmengen spezielle Abkommen hat (sieht man z.B. an speziellen Modellnummern, die es so nur bei Media-Saturn gibt). So musste Redcoon der facto das Online-Sortiment von Saturn / Media Markt clonen und hatte überhaupt kein Alleinstellungsmerkmal mehr (eher einen Malus, da es keine Abholmöglichkeit gab). Der Fehler lag dann weniger beim Dichtmachen von Redcoon, sondern beim fehlenden Überlegen der Kompatibilität vor Kauf …

            • Redcoon hat noch 2016 nicht als solche gekennzeichnete Grauware/OEM-Ware verkauft, das war lange nach der Übernahme durch MM/Saturn. Das letzte, was ich bei Redcoon bestellt hatte, waren im März 2016 drei WD Red 6TB Platten. Nachdem die sich als OEM/Grauimport ohne Garantie herausgestellt hatten, sind die postwendend zurück gegangen und wir haben Redcoon als Lieferanten gestrichen. Dass der Laden inzwischen dicht gemacht worden ist, hab ich bis jetzt nicht gewusst, finde es aber aus o.g. Grund auch nicht mal ansatzweise schade.

        • Es war ein Fehler Redcoon so vor die Wand zu fahren, aber den Laden dicht zu machen war dann nur noch konsequent. War aber auch unsinnig, eine reine Online-Marke parallel zu betreiben während MediaMarkt und Saturn gerade im Internet den Vorteil von Filialen vor Ort für Beratung, Abholung und Reparatur ausspielen könnten.

      • Zur Düsseldorfer Filliale kann ich die Erfahrung bestätigen – da war ich einmal und nie wieder.
        Beratung einfach nur schlecht und das Verkaufspersonal hat scheinbar vorher im Baumarkt gearbeitet – die flüchten auch immer wenn Kunden kommen.

        • Ich bin mittlerweile dazu übergegangen auch die Baumarkt Artikel online zu kaufen, was in 95% der Fälle sehr gut funktioniert. Selbst wenn ich die Artikel irgendwo kaufen muss wo ich für einen 1,50 Euro Artikel noch 5 Euro Versand drauf zahlen muss, bin ich am Ende immer noch erheblich (!) günstiger als wenn ich die Apothekenpreise von Obi und Co zahlen würde.

  2. Von medimax hatte ich noch nie etwas gehört, bei notebooksbilliger habe ich aber auch noch nie etwas bestellt. Seitdem man REDCOON vor die Wand gefahren hat, bin ich bei deutschen Onlinehändlern vorsichtig. Amazon Prime bietet alles und besser.

    • Ich bin mir sicher, daß ich bei notebooksbilliger schon mal bestellt habe. Ist aber schon ein Weilchen her. Ich kaufe seit Jahren keine Neugeräte mehr. Macht wenig Sinn. Bei ebay gibt es wunderbare Leasing-Rückläufer für wenig Geld. Damit bin ich bislang gut gefahren.

      • NBB verkauft alles, von der Maus für 5€ bis Elektro-Großgeräte, TVs oder weiße Ware… und die Preise sind idR besser als Amazon.

        • Das bezweifle ich aber extrem stark.
          NBB hat keine Chance zu Amazon. Weder preislich noch Support.

        • Preislich manchmal ja, aber beim Support hat kein einziger Händler auch nur ansatzweise eine Chance gegen den Support und die Kulanz von amazon.

          • Ich kaufe fast alles bei Amazon. Aber bei Notebooksbilliger kaufe ich auch gerne, die sind auch kulant. Der Support war richtig gut. Und die Preise sind oft besser.

            Die Mitarbeiter der Filiale in Düsseldorf sind allerdings oft recht ahnungslos, das ist dann schon schockierend in einem Fachgeschäft. Weil sie das selbst wissen, gehen sie dem Kunden aber gerne aus dem Weg.

            • Das ist halt ein grundsätzliches Problem, dass ich weiter unten auch schon angesprochen habe. Jemand mit richtig Ahnung arbeitet nicht für das Gehalt eines Verkäufers in einem Elektronikmarkt und schlägt sich mit Privatkunden herum.

  3. Leute, die IT-mäßig was auf dem Kasten haben und jeden Chipsatz runterbeten können, werden wohl kaum als Verkäufer in irgendeinem Laden arbeiten. Denen bieten sich andere Möglichkeiten.

    • Da hast du nicht ganz Unrecht!

    • Was für Möglichkeiten sollen das denn sein? (Ja, ist eine ernstgemeinte Frage)

      • Da gibt es 1.000 Möglichkeiten. Zum Beispiel in Richtung IT-Consulting zu gehen, hat neben einem besseren Gehalt noch den Vorteil, dass man sich in der Regel nicht mit Privatkunden herumschlagen muss.

        • IT-Consulting? Mit Hardwarekenntnissen? Die Realität ist da doch eine andere. Ich würde sogar das Gegenteil behaupten. Wer heutzutage als Hardwarefreak durch die Gegend läuft, dem bleibt fast nur noch der Schrauber um die Ecke oder eben der Einzelhandel.

          Wir betreiben selbst ein kleines Systemhaus und der Markt verlangt nach detaillierten Kenntnissen in Entwicklung, Systemadministration, Projektmanagement, Datenbanken, Linux, was auch immer.

          Du hast Ahnung von der Programmierung und Anpassung einer Warenwirtschaft? Du kannst dir den Job aussuchen!
          Du hast Ahnung von Hardware und stellst den besten und schnellsten PC mit wenig Geld zusammen? Kannst du nichts mit machen.

          • Das kann man ja nicht ganz isoliert betrachten. Jemand der sehr gute Hardware Kenntnisse hat, hat in der Regel auch automatisch viele Software Kenntnisse, und ein grundsätzliches Verständnis der IT-Zusammenhänge, und ist in der Lage eigenständig zu recherchieren sowie zu arbeiten wenn ihm Wissen an einer Stelle fehlt. Ein „reiner Hardwarefreak“ aus der Kategorie Kellerkind ist natürlich wieder was anderes, aber auch selten.

            Ich selbst habe in der technischen Schiene angefangen und länger gearbeitet, und bin nun im Bereich Projektmanagement unterwegs. Das geht durchaus, und ist – entsprechendes Interesse und Engagement natürlich vorausgesetzt – ein sehr spannendes Tätigkeitsfeld.

            • Da widerspreche ich deutlich. Hardware- und Softwarekenntnisse sind etwas völlig anderes. Früher mag das im Ansatz gestimmt haben, da fingen wir alle irgendwie mit Basteln und Konfigurieren an (bin Baujahr 78). Da musste man zwangsweise Software kennen, weil die Hardware so zickig war. Das ist heute anders.

              Wir hatten vor kurzem einen jungen Praktikanten bei uns, der uns stolz von seinen Modding- und Übertaktungsversuchen zu Hause berichtete. Und in der Tat, der hatte eine geile Kiste. Komponenten vom Feinsten, alles sauber konfiguriert und der wusste, was er tat.

              Nur leider nützte ihm dieses ganze Wissen um Hardware am Ende gar nichts und er fühlte sich wie ein kompletter Anfänger. Bei einem Kundengerät kannst du den Rechner eben nicht einfach neu installieren, wenn er nicht mehr bootet. Dann musst du per CMD an das UEFI ran.

              Oder das DNS im VPN von zu Hause in die Firma geht nicht mehr. Neu installieren? Äh, nein. Fehler suchen und beheben. Die Linux Warenwirtschaft beim Kunden läuft langsam und der CUPS steigt öfter aus. Per SSH auf die Kiste und suchen.

              Oder ein anderes Ding. Softwareprojekt mit PHP MySQL, bedient wird aus Deutschland und dem Ausland per Web. Softwarebude macht mächtig Druck und schiebt das Projekt durch. Kunde weiß aber gar nicht so recht, was er nun am Ende will und braucht. Da müssen wir rein grätschen und vermitteln, damit das Ding am Ende nicht gegen die Wand fährt.

              So etwas ist unser täglich Brot und das lernt man nur, wenn man sich mit der Materie beschäftigt. Nichts gegen die ganzen Hardwarefreaks. Die bauen sicher viel bessere und schnellere Rechner als ich. Aber IT bedeutet heute Spezialkenntnisse. Nicht umsonst gibt es einen ganzen Haufen Ausbildungsberufe und Studienrichtungen.

              Nein, IT-Consultant wird man mit Hardwarkenntnissen nicht.

              • Ich merke, wir reden da ein bisschen aneinander vorbei. Ich meine mit „Hardware Kenntnissen“ jemanden der weiß was er da tut, und was das alles ist und wie zusammenhängt, aber selbstverständlich auch auf der Software Ebene unterwegs ist. Das eine impliziert meiner Meinung und Erfahrung nach das andere zwangsläufig.

                Jemand der „nur“ die besten Hardware Komponenten in einen PC kloppen kann und das wars verfügt nach dem Sinn wie ich das verstehe nicht über „Hardware Kenntnisse“ da die ganzen (Software-)hintergünde und zusammenhänge fehlen. Vielleicht bin ich auch schon zu alt, und das war bei uns früher wirklich noch anders, aber als ich mit dem Thema angefangen habe wäre man mit reinen Hardware Kenntnissen nicht weit gekommen.

                • Vielleicht liegen wir gar nicht so weit auseinander. Es ist nur so, den typischen Media Markt Verkäufer (und sei er noch so gut) könnten wir als Systemhaus einfach nicht gebrauchen. Einzelhandel und die dortige Beratung sind etwas völlig anderes. Umgekehrt bin ich eben auch kein guter Verkäufer, sondern Techniker.

                  Ich habe mich nur etwas gegen den Ausspruch gewehrt, dass die guten Verkäufer eh alle bessere Jobs in der IT haben könnten. Das halte ich für ein Märchen. Wenn ich im Einzelhandel wäre, würde ich eher versuchen, Richtung Distribution zu kommen, also bei einem der großen Reseller wie API, Ingram, Actebis oder so. Dort dann erst einmal verkaufen und sich eine Nische erobern. Vielleicht ist der Sprung von da Richtung Hersteller- oder Produktsupport möglich.

                  • Dem kann ich zustimmen, da lagen wir doch nicht so weit auseinander mit unseren Meinungen.

                    Schön zu sehen, dass auch noch konstruktive, sachliche Diskussionen möglich sind :).

    • Eben. Das ist das grundsätzliche Problem was der IT Handel hat.
      Jemand der wirklich gut ist und Ahnung hat tut sich maximal zum Beginn seiner Karriere eine Verkäuferstelle mit Privatkunden an. Danach geht er woanders hin, zu einem besseren Gehalt und ohne sich mit Privatkunden herumschlagen zu müssen.

  4. Ich finde die Entscheidung eigentlich eher positiv in dem Sinne, dass man eben nicht mit Zwang versucht hier ein Unternehmen zu bilden, sondern einsieht, dass es einfach nicht gut für beide sein würde. Hut ab das einzugestehen.

  5. caschy, ich weiß nicht, ob du überhaupt eins der beiden Unternehmen näher kennst, aber wenn du BEIDE besser kennen würdest, hättest du das nicht als schräge Meldung abgetan! Schräg war nur die Idee, beide zusammen zu schmeißen. Die allgemeine Reaktion im Netz ist doch eher ein erleichtertes Aufatmen.

    • George, ich weiß nicht, ob Du überhaupt Caschy kennst 😉 Der war nämlich vor etlichen Jahren mal selbst bei notebooks-billiger.de und hat da früher den Blog gemanaged. Insofern kennt er sich vermutlich durchaus ein wenig aus 😉

      • So schaut das aus 🙂 Ich hab das Blog damals mit aus der Taufe gehoben und hab da ein paar Jahre remote gearbeitet. Schön, dass du schon so lange dabei bist @Whizzkid

      • Hallo Whizzkid, danke für deine Erklärung! nö, ich kenne caschy nicht persönlich. Wenn er selbst dort tätig war, wundert mich seine Aussage allerdings umso mehr. Ich war jedenfalls ziemlich entsetzt, als damals die Pläne zum Zusammenlegen beider Firmen publik wurden.

  6. bei notebooksbilliger hab ich 1x ein notebook gekauft und seit dem nie wieder, das gerät war schon ausgepackt und ein anderer kunde angemeldet, dazu hatte es pixelfehler (deshalb vermutlich auch die rücksendung) das war schon ewig her aber seit dem nur noch kleinkram im angebot wo nicht viel passieren kann (office365 abo z.b.) teure artikel kaufe ich da nicht mehr

  7. Welche Quellen gibt es denn nun zu den Schwierigkeiten von MM/Saturn?
    Und grundsätzlich glaube ich, dass wir uns alle noch ganz schön umschauen werden, wenn der Platzhirsch Amazon erstmal alle anderen Konkurrenten verdrängt hat.

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