Motorola razr: Motorola empfiehlt einen sorgsamen Umgang

Die neuste Generation von Klapphandys – besser gesagt Klappsmartphones – ist mit dem Galaxy Fold eingeläutet worden. Huawei zog mit dem Mate X nach und auch Motorola hat ein Foldable im Programm. Das razr ist jedoch nicht vertikal, sondern horizontal klappbar – ein razr eben. Wie auch Samsung empfiehlt Motorola einen sorgsamen Umgang mit dem Gerät, denn durch den Klappmechanismus ist es nicht möglich, das Display durch Gorilla Glass oder ähnliches zu schützen. Damit das auch leicht verständlich ist, hat das Unternehmen ein Video veröffentlicht, das die wichtigsten Punkte noch einmal erklärt.

So ist das Gerät trocken zu wischen, wenn es denn mal nass wird, Sand oder scharfe Objekte kommen besser nicht mit dem Display in Berührung und kleine Beulen im Display sind durch das Klappen normal. Natürlich soll es auch zugeklappt werden, bevor es in der Tasche verstaut wird. Generell sind alle Smartphone mit Vorsicht zu behandeln, bei Foldables ist noch etwas mehr Obacht gefragt.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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10 Kommentare

  1. Also ernsthaft, für mich sind Foldables einfach noch nicht bereit für den Markt. Jedes neue „Klapphandy“ das vorgestellt wird, hat entweder am Ende einen so großen serienmäßigen Fehler, das es ewig verschoben wird. Oder es kommt sowas bei raus wie bei Motorola, das ich Anweisungen bekomme, ich solle sehr sorgsam mit meinem Telefon umgehen. WTF? Baut Handys, die man normal benutzen kann und die nicht gleich kaputtgehen, nur weil es einen Tropfen Regen abbekommt, den nich nicht gleich abwische, bevor ich es zuklappe oder mal ein Staubkörnchen drauf is. *rolleyes*

    • Bob (der andere) says:

      @ AppleRola:
      Dem kann ich mich nur anschließen.
      Scheint mir fast so, als sei die Motorola Konstruktion extrem empfindlich, wenn sie schon vorab schon solche Warnungen rausgeben (der eigentliche Marktstart wurde ja verschoben, wegen angeblicher “Lieferengpässe/Verfügbarkeit [wer’s glaubt…].
      Falls (inzwischen) nichts an der Konstruktion geändert wurde, dürfte das RAZR extrem kurzlebig sein, es sei denn es wird nur in einem Reinraum benutzt. Das Display hat oben und unten (Kopf/Fuß, kurze Seite) ein wenig Spiel um den Längenunterschied beim auf/zuklappen auszugleichen. Das Eindringen von feinsten Staubpartikeln ist also unvermeidlich…

      Davon abgesehen bietet das Gerät keinerlei Mehrwert oder Nutzen. Aufgeklappt hat es normale Smartphone Größe. Und ja, zugeklappt ist es nur halb so groß, aber auch doppelt so dick.

      Bin gespannt, wie das RAZR sich im Alltagsbetrieb bewährt, wie es nach 6 Monaten normaler Nutzung aussieht.

    • Deinem Kommentar kann ich nur zustimmen. Diese Smartphones sind alles andere als Marktreif. Sowas würde ich aktuell auf keinem Fall kaufen. Denn Sinn hinter einem Faltbaren Display sehe ich nicht darin es zusammen zu klappen, ich könnte mir eine Smartwatch mit so einem Display vorstellen, ein Display das sich um das Handgelenk legt.

  2. Ich kann mir beim besten Willen keine Anwendung für dieses lange Display vorstellen bei dem es ein geteiltes normales Display (zwei eben) nicht auch getan hätten. Nur weil man es bauen kann, muss man es ja nicht bauen.

  3. Was ist neu und anders, dass man sich besser an Anweisungen halten sollte?
    Rutschige Smartphones kennt jeder, da gibts doch irgendwie auch den Rat , es in eine Hülle zu stecken.
    Und dass Smartphones anders als Fotoapparate ohne Trageschlaufe auskommen sollen, habe ich nie verstanden.

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