Motorola Moto X erkennt den Drive Mode besser

Motorola – seit dem Moto G hat man verdammt viel richtig gemacht. Flotte Updates und weiterhin keine Bloatware auf den Smartphones. Kein Wunder, dass das Moto G das meist verkaufte Gerät aller Zeiten im Hause Motorola ist. Daran wird auch das frisch vorgestellte Motorola Moto E nichts ändern und das Moto X lasse ich eh außen vor, da zu spät und zu teuer auf dem deutschen Markt eingeschlagen. Aktuell hat man wieder ein Update über die Motorola-Kontextdienste ausgepspielt, wobei sich die aktuelle Änderung auf das Motorola Moto X bezieht und nicht auf das Moto E oder das Moto G.

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Nutzer des Moto X können nach dem Update schneller auf den Drive Mode zugreifen, wie Mark Rose von Motorola Mobility bekannt gab. Hierfür hat man an der Sounderkennung gefeilt, sodass das Gerät nun noch schneller in den besagten Modus kommt. Ebenfalls hat man Bugs behoben und noch Verbesserungen an der Erkennung der Location vorgenommen – bereits nächste Woche will man ein neues Release veröffentlichen, welches diese Verbesserung nutzen soll. Schon spannend, dass Motorola alles zentral über die Kontextdienste laufen lässt, sodass Updates schnell nachgeschoben werden können.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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7 Kommentare

  1. Das Moto-X-Bashing hier ist nach wie vor Schwachsinn. Das Teil ist grandios und kam für 350 Euro hier auf den Markt. Das ist absolut nicht teuer und „zu spät“? Warum? Die Software ist genial und das Gerät wird vorbildlich versorgt mit Updates. Das nächste Moto X wird alles in den Schatten stellen. Nicht, weil man dieses sinnlose Spec-Wettrüsten mitmacht, sondern weil man Software und Hardware zu einer perfekten Symbiose verschmilzt.

  2. @Friedel, das ist ja alles nicht verkehrt – außer die Verspätung, da gibt’s einfach keinen validen Grund für ~6 Monate (und hierzulande immer noch kein MotoMaker).

    Das Problem ist, der Ottonormalnutzer hat keine Ahnung von Software, der kauft nach Zahlen und die sind halt bei vielen Konkurrenten größer gewesen, zu einem billigeren Preis, als das MotoX endlich hier aufschlug.

    Ist nichts weiter als das Megapixel-Race all over again.

  3. Ich habe mein Iphone 5 verkauft, und habe jetzt ein Moto G. Ich bin happy, dieser Schritt passt sicherlich nicht zu jedem, aber bei mir zu 100%.

  4. Das MotoX war das erste Android Gerät, daß mich als jahrelangen iPhone Nutzer interessiert hat. Ich habe dann sogar mein 5S verkauft und mir das Moto geholt. Die Haptik und die vergleichsmäßig geringe Größe des 4,7 Zoll Gerätes waren schon sehr gut. Auch das fast Stock Android, die hervorragende Software und die vielen updates konnten sich sehen lassen!
    Anfangs war ich begeistert aber nach ca. 2 Wochen bin ich wieder zurück zum iPhone und vor allem zu iOS!
    Wenigstens kann ich jetzt bei Android Themen auch ein wenig mitreden..

  5. @ Gregor:
    Verrätst du uns auch noch, warum du zurück zu iOS gewechselt bist?

  6. Irgendwie wollte ich dann bei Android immer irgend etwas verändern. Sei es der Launcher, die Widgets oder Sonstiges was möglich ist. Bei iOS läßt sich in der Richtung ja wenig bis gar nichts ändern. Aber genau dieses Vorgegebene und Einfache habe ich dann plötzlich wieder komplett vermisst. Und da ich ja auch ein iPad und einen iMac habe, spielte wieder alles perfekt zusammen. Vielleicht schaue ich mir wieder einmal ein Android oder auch Windows Phone an aber dann nur parallel zum iPhone 😉

  7. @Gregor
    so etwas habe ich jetzt nicht zum ersten mal gelesen. Scheint ja durchaus nicht wenig Leute zu geben die allein die vorhanden Möglichkeit etwas zu ändern total überfordert. Das ist jetzt nicht bös gemeint nur kann ich das nicht so recht verstehen.
    Lieber haben und nicht nutzen also brauchen und nicht können.

    Ob man nun das ganze System verändert oder alles so lässt wie man es bekommt ist ja egal. Aber diese Entscheidung scheint ja manche schon zu überfordern. Es ist ja nicht so das man was herumbasteln muss das es geht. Android geht genau so gut unverändert wie auch iOS. nur mit dem Unterschied das man alles ändern kann wenn einen etwas nicht gefällt..

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