Microsoft stoppt Windows 10 Oktober 2018 Update

Microsoft hat bekannt gegeben, dass man die Verteilung des Windows 10 Oktober 2018 Update gestoppt hat. Microsoft dazu: „Wir haben den Rollout des Windows 10. Oktober 2018 Updates (Version 1809) für alle Benutzer unterbrochen, da wir einzelne Berichte von Benutzern untersuchen, die nach dem Update einige Dateien vermissen.“. Nach dem Update wurde bekannt, dass einigen Nutzern persönliche Daten und Einstellungen verloren gegangen sind. Nutzer, die sich die ISO heruntergeladen haben, sollen diese nicht installieren, Microsoft wolle eine News veröffentlichen, wenn man den Fehler behoben hat.

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caschy

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61 Kommentare

  1. Wenn sich Google mal so kümmern würde ^^ Nachdem denen Daten von mir verloren gegangen sind, hab ich nicht mal ne Antwort von Support bekommen :/

    • mblaster4711 says:

      „Die Cloud“ = „Anderer Leute Computer“

      Und solange ich nicht derjenige bin, der den Cloud-Speicher adminstriert, ist die Cloud nur dazu da, um Daten überall verfügbar zu machen.

      • Und was hat das bitte hier mit dem Thema zu tun?

        Und nur du bist schlau, alle Millionen andere, die die Clouds auch geschäftlich nutzen, sind Deppen. Immer diese nervigen Belehrungen.

  2. Bei mir ging alles Glatt auf 8 PC/Notebock ohne Probleme.

  3. Installation eine absolute Katastrophe, aber wenigstens keine Daten weg.

  4. @ Axel was war den so schlimm? ich mein man läd sich das MCT runter damit die iso Mountet die im Explorer und drückt auf Setup . Wo ist da das Problem.?

  5. Ich habe meine Dateien im One-Drive und die sind noch alle da!

  6. Gibt es Probleme wenn man eine komplette Neuinstallation macht?

    • Bei einer Neuinstallation gibt es keine Probleme!
      Nur wenn ein Inplace-Update durchgeführt wird, kann es vorkommen das die vorhandenen Lokal liegenden Dokumente gelöscht werden und somit unwiederbringlich (falls kein Backup vorliegt) weg sind.

  7. Ich muss leider einige Windows PCs warten, die immer auf dem neuesten Stand sein müssen (Testumgebung). Wie nach jedem WIndows Update nur Probleme. Diesmal aufgetreten: Fehlende Dateien, wie im Artikel, unbrauchbares WIFI (nur noch 10kb Downloadgeschwindigkeit) , Standby funktioniert nicht mehr, Ruhezustand funktioniert nicht mehr, Update lässt sich erst gar nicht installieren, da es schon vorher zu irgendeinem Fehler kommt…

    Kann nicht verstehen, wieso sich dieses OS Leute freiwillig antun..

    • Und andere haben keine Probleme. Bei mir lief das Update innerhalb von 10 Minuten wie Patchday-Update durch. Hatte auch bei den letzten Milestones keine Probleme.

      Man kann als Entwickler halt nicht alle Eventuallitäten vorhersehen. HW-Kombinationen, installierte Software. Und das trotz Betaphasen.

    • Schon mal Linux benutzt ? Da muss man auch bei jedem großen Kernel Update beten das die Treiber die man benutzt hoffentlich gehen und nicht irgend einen neuen oder alten Bug haben. Falls doch Pech gehabt, Treiber manuell installieren geht ja nicht. Hier sitzt man überall im selben Boot.

      • Deswegen wird Linux auch so gerne auf Servern eingesetzt, weil die ITler so gerne beten.
        Ja, Probleme gibt es überall, aber Dein Linux Kommentar ist unsinnig

        • Benjamin Wagener says:

          Nein ist er nicht. ITler benutzen Linux weil es so schön schlank, individuell anpassbar und kostengünstig ist und nicht weil es perfekt ist. Perfektion gibt es im Computer-Bereich schlicht nicht. Im professionellen Server-Bereich wird es auch meist so gemacht, dass man redundante Systeme nutzt. Sprich man hat immer mindestens eine Ersatz-Instanz laufen. Also wird immer erst die Instanz upgedatet, die gerade nicht das Netz versorgt und erst dann wenn da alles problemlos läuft, wird diese genutzt und dann kommt die andere Instanz ran. Und natürlich hat man da notfalls auch noch BackUps die man mal eben drüber spielen kann, wenn alle Stricke reißen. Auch die professionellen Anwender können dir genug Stories erzählen wie sich ihre Upgrades zerschossen haben. Nicht umsonst kommt der Spruch „never touch a running system“ aus der IT-Welt.

        • Du weißt aber auch, dass die auf Servern eingesetzten Systeme in der Regel LTS-Systeme sind, die auch vorher enorm lange gebraucht haben um „serienreif“ zu sein, was je nachdem auch wieder zu Problemen führt. Beispiel Debian (2 Jahres Zyklus): Da kommt ab einen gewissen Punkt NICHTS neues mehr rein in der Entwicklung. Die Pakete werden gefreezed. Dann wird nur noch optimiert und getestet bis zum Stablerelease der dann bis zum nächsten Major nur noch mit Sicherheitsupdates gepflegt wird. Wenn z.B. PHPx drin ist gibt es dafür lediglich Sicherheitsupdates. Wenn in der Zeit PHPy kommt, muss man es im Zweifel selbst kompilieren oder durch andere Quellen (bei Debian z.B. dotdeb) beziehen. Das ist dann natürlich wieder weniger „Stable“ und kann dann eben auch wieder zu Problemen führen, weil halt nicht getestet.

          Wie Herr Wagener schon sagt: Linux ist schlank und sehr individuell anpassbar. Das ist der große Punkt. Aber wie du selbst schon sagst: ITler. Es gab in den letzten Jahren ja immer mal wieder Versuche (z.B. Stadtverwaltung München) eigene Linux-Distros zu entwickeln, die dann vom Amt als Arbeitssystem genutzt werden. In München weiß ich, ist man da wieder zurück zu Windows: Der Aufwand der Wartung und vor allem der Schulung der Mitarbeiter war zu aufwendig. Die kennen von Zuhause maximal Windows und entsprechende Consumer Produkte wie Office. Und selbst das ist teils schon schwierig… Das gilt btw. nicht nur für alte Menschen, sondern auch für Junge Menschen: Da fehlt häufig einfach das Know-How. Ich durfte in den letzten zwei Jahren in der Berufsschule so manchen Leuten ihr iPhone erklären, obwohl ich SELBST in dieser Zeit keines habe und auch noch nie eines bedient habe. Für mich war es aber „logisch“. Ich habe adaptiert, was ich von anderen Systemen kannte…

          Machen wir uns nichts vor: Als „Workstation“ ist in aller Regel Windows oder alternativ MacOS wahrscheinlich das bessere Werkzeug als ein Linux… Nur ist bei letzteren die Anschaffung der Hardware für viele Firmen schlicht zu teuer ^^“

        • Er hat absolut Recht, ich habe bei meinem „Linux auf dem Desktop“ Experiment ähnliche Erfahrungen gemacht, und bin dann nach einem halben Jahr von Linux stark frustriert wieder zurück zu Windows. Und ich bin IT’ler, wie muss es da erst normalen Benutzers gehen.

          • Ich bin kein IT-Typ und komme mit Linux blendend zurecht. Du solltest deine eigenen Unzulänglichkeiten nicht auf Linux schieben.

          • Meine Mama (Baujahr 1945) benutzt Linux, absolut problemlos. Und die hat von IT mal echt gar keine Ahnung.

          • Christian Ebner says:

            Seit 2008 benutze ich Ubuntu und hab bisher alle Upgrades mitgemacht. Nie ist was schief gegangen. Auch mein mittlerweile über 75 Jahre alter Vater konnte sich innerhalb von einigen Tagen auf Ubuntu umgewöhnen. Windoof kommt uns nicht auf die privaten PCs. Sogar ein Bekannter von mir , der bei Microsoft arbeitet, betreibt einen seiner privaten PCs mit Ubuntu und ist damit sehr zufrieden..

            • Och, Update-Unfälle kannst Du auch problemlos bei Ubuntu haben. Wenn das bei Dir die letzten 10 Jahre immer funktioniert hat, dann darfst Du das unter „pures Glück“ verbuchen.

              Erst dieses Jahr hatte ich nach der Installation von Updates (noch nicht mal ein Dist-Upgrade) in einer Ubuntu-Testmaschine keinen funktionierenden Desktop mehr (nur noch das Hintergrundbild, sonst keinerlei Funktion mehr). Schuld war eine Cache-Datei, die dem System plötzlich nicht mehr genehm war.

      • Franz Fischer says:

        Das ist so nicht richtig …
        Du kannst bei Linux mehrere Kernel installieren und wenn der eine nicht will schwenkst du zurück auf den bisherigen

    • Benjamin Wagener says:

      Ich habe schon persönlich und über direkte Freunde und Bekannte miterlebt wie das Upgrade von Windows, MacOS und einiger Linux-Distributionen schief lief, auch die einiger exotischer BSDs, ebenso wie Android und iOS. Da könnte man genauso sagen:“Ich verstehe nicht wieso sich Leute irgendwelche Computer gesteuerten Geräte antun…“ Es gibt kein perfektes OS. Überall gibt es mal Probleme.

      • Bei Linux ist es aber einfach auf eine vorherige Kernelversion zu booten. Ich muss aber gestehen, dass ich mit Linux niemals ein Problem nach einem Update hatte. Da kann Windows nur von träumen mindestens halb so stabil zu laufen.

    • @Mike
      von sich auf andere zu schließen ist schon weit her geholt. Scheinst wohl frustriert zu sein das du jetzt mal ein bisschen mehr arbeit hast also sonst. Bei mir läuft seit dem update alles rund, weder ist was verschwunden noch ist was zu langsam noch sonst was. Da Fehler menschlich sind wird es sowas immer wieder mal geben, auch bei dir denn niemand ist perfekt.

    • Robert Fuchs says:

      > Kann nicht verstehen, wieso sich dieses OS Leute freiwillig antun..
      Weil 99,9% der Leute keine Probleme haben, deshalb.
      Bei Google, Apple, Ubuntu & Co. gibt es mindestens ebenso viel Probleme wenn nicht mehr, aber die kehren es unter den Tisch und scheissen auf den User.

  8. SavanTorian says:

    Keine Probleme hier. Lief alles super, alle Bilder und Daten vorhanden 🙂
    Man darf halt keine Daten etc in die Profil-Ordner legen, sondern auf eine extra Partition oder nur ein anderes Verzeichnis.
    Wer das nicht macht, der muss halt damit rechnen, dass alles flöten geht. 😉

    • Darkangel_DD says:

      Richtig! So mach ich das schon seit Jahren, auch vor Windows 10. Erspart im Ernstfall viel Trouble

    • >> Man darf halt keine Daten etc in die Profil-Ordner legen
      >> Wer das nicht macht, der muss halt damit rechnen, dass alles flöten geht.

      Ähm ja. Das ist bestimmt auch genau die erste Idee, auf die ein normaler Windowsnutzer kommen würde. Vor allem diejenigen, die ihren Rechner schon mit fertig installiertem Windows gekauft haben.

      • Robert Fuchs says:

        >> Man darf halt keine Daten etc in die Profil-Ordner legen
        >> Wer das nicht macht, der muss halt damit rechnen, dass alles flöten geht.

        > Ähm ja. Das ist bestimmt auch genau die erste Idee, auf die ein normaler Windowsnutzer kommen
        > würde. Vor allem diejenigen, die ihren Rechner schon mit fertig installiertem Windows gekauft haben.

        Rechtsklick auf Ordner, Karteikarte Pfad, neuen Pfad eingeben, auf „Verschieben“ klicken, fertig. DAU sicher. Wo ist dein Problem?

        • Okay… Und was ist mit den Rechnern, wo von aus Haus nur eine Partition eingerichtet ist und alles auf C: liegt? Die User müssen dann vorher eine neue Partition anlegen, auf die sie die Pfade dann legen können. Auch DAU-sicher ??????
          Hierbei hatte ich schon einige Rechner, bei denen danach dann die Recovery nicht mehr funktioniert hatte.

          Ich würde allerdings bezweifeln, dass der Großteil der Leute weiß, wie man die Pfade verschiebt geschweige denn, was überhaupt eine Partition ist.

  9. Bei mir ist nix verloren gegangen.. Aber selbst wenn ich Synce mit Puresync eh die Ordner mit meinem Nas. Also wenn Win die glöscht häte spielt sie Puresync eh zurück.. Kann ich jedem nur empfheln denn eine USB Plattte kostet kaum noch was und mittlereile kann das doch eh jeder aktuelle Router bzw. schon seit min 4 Jahren. Leute die hier um heulen das Daten weg sind selber Schuld es steht überall auch bei android oder Linux bitte Backup anlegen!!!

  10. Wer heult „hier“ rum?
    Hier wird darauf hingewiesen dass Dateien verschwunden sind.
    Viele Leute werden das zunächst garnicht mal bemerken, selbst wenn Backup- und Sync-Lösungen (können u.U. auch gefährlich sein!) vorhanden sind. Nicht jeder vergleicht täglich all seine Dateien, Bilder und Dokumente.

    Von daher ist es richtig und wichtig dass Microsoft das Update zurückgezogen hat. Und auf diesen Umstand wird hier in diesem Beitrag hingewiesen.

  11. jetzt habe ich Windows auf meinem Computer drauf aber leider immer noch kein Ton mein WLAN ist zu langsam wie bekomme ich tun auf mein Rechner ohne Updates brauche viele Programme um Ton zu bekommen

  12. mblaster4711 says:

    Bei mir lief das Update auch problemlos durch, auf mittlerweile 3 Desktops und 8 Notebooks. Alle Daten noch vorhanden.

    Und ich kann es auch immer nur wiederholen, erst Backup machen, dann Software ändern, dann gibt es auch kein Datenverluste.
    Ich sichere auch die Daten auf dem NAS wöchentlich und nochmals vor jedem Firmware-Update.

  13. In meiner PC/Notebook Infrastruktur liegen schon lange keine persönlichen Daten mehr auf den Clients selbst. Es wird alles auf der NAS abgelegt. Dort wird alle zwei Tage auf einer externen HDD ein Backup gemacht. Selbst wenn die NAS mal schlapp machen sollte, sind meine Daten nie älter als zwei Tage.

    Wer heute seine sensiblen Daten allein auf nur einem Endgerät ablegt, muss sich alle nicht wundern. Klar ist das kein Zustand, dass Dokumente gelöscht werden, aber kein Backup, kein Mitleid!

  14. Nach dem Update waren alle E-Mail Konten verschwunden. Später dann merkte ich, das ich immer als Administrator angemeldet war. Das Admin Konto wurde beim Update gelöscht, als ich mich erneut zum Admin angemeldet hatte, waren alle Daten da. Das Problem bestand lediglich darin, dass ich mich nicht als Admin angemeldet hatte. Dateien waren da.

  15. Nach diesem Update musste ich mein vor kurzem gekauftes Notebook Medion Akoya e3222 zurück schicken , weil es das System ( Windows 10 S) zerschossen hat. Was hat sich Microsoft nur dabei gedacht ? Was sind das für Programmierer ? Wissen die überhaupt was sie tun ?

  16. Interessant, wie hier dem Anwender die Schuld in die Schuhe geschoben wird. „Selbst Schuld, wer kein Backup hat“, „Daten muss man auslagern“, „Linux ist auch nicht besser“, …

    Deshalb kurz zum Mitschreiben. Ein Update, welches der Betriebssystemhersteller anbietet, welches sich automatisch installiert, den User in Sicherheit wiegt und am Ende womöglich mit Verlust von Daten einhergeht, daran hat der Anwender also eine Mitschuld?

    Das Perfide ist doch noch, dass ich sicher nicht auf die Idee kommen würde, meine Daten zu sichten nach solch einem Backup. Wozu auch? Rechner startet wieder, alles wie immer. Weiter im Text. Hoffentlich betrifft dieses Problem nur wenige Anwender.

    Microsoft macht sich durch seine Updatewut unnötig seine Reputation kaputt. Windows 10 ist so gut und stabil, es braucht keine 2 Updates im Jahr, damit der Kunde glücklich ist. Von mir aus höchstens einmal im Jahr und dann auch nur stabile Updates. Gerade in Firmen ist diese Updatepolitik Harakiri. Die Admins zittern zweimal im Jahr, dass alles gut geht. Das müsste nicht sein.

    • Benjamin Wagener says:

      Dann einmal zum Mitschreiben: Ihre Bedürfnisse sind nicht automatisch auch die Bedürfnisse aller anderen Nutzer. Es gibt etliche Nutzer, welche explizit häufigere Erweiterungen und Verbesserungen anfragen, weil sie es von den Apps, insbesondere von Browsern und Web-Apps inzwischen so gewohnt sind. Ich freue mich z.B. auch schon sehr auf den Dark Mode für den Explorer und darauf wie Your Fone integriert wird, ebenso darauf, wie Microsoft PWAs in den Store integriert und sie nahezu wie native Apps laufen lässt. Wenn sie keine regelmäßigen Erweiterungen haben wollen, holen sie sich halt die Professional-Version und stellen sie sich das entsprechend ein. Aber unterlassen sie es bitte ihre Bedürfnisse als die der Allgemeinheit darzustellen. Die Menschen sind in ihren Bedürfnissen weit vielfältiger.

    • SavanTorian says:

      @Oliver, das klingt nach betreutem Denken.
      Nur nicht das Hirn benutzen.
      Alles automatisch, alles super.
      Nur sollte man bedenken, dass immer noch Programmierer am Werk sind, die auch Fehler machen.

    • Ja, da gebe ich dir Recht. Aber die Realität ist eben eine andere. Es ist eben nicht seit gestern so, dass bei inplace Updates Daten verloren gehen können. Ich glaube das Microsoft auch dazu hinweist.

      Wir schon gesagt läuft Windows auf zisch verschiedenen Hardwarekonfigurationen. Trotz ausgiebigen Betatests selbst mit der Community, ist es echt schwierig alle Eventualitäten abzudecken.

      Was MS aber machen könnte ist, das Update erst zulassen, wenn ein Backup angelegt wurde. Und zwar ein Abbild des Systems. Warum sie das nicht tun, weiß ich nicht.

      Bei uns in der der Firma wird gerade sukzessive auf Windows 10 umgestellt. Die offiziellen Updates werden bei uns immer erst 6 Monate später eingespielt. Da ist man dann wohl auf der sicheren Seite, das da nichts schief geht. Garantiert ist das aber auch nicht.

  17. Bob (der andere) says:

    Mache auf meinem letzten PC mit Win10 (bei den anderen zurück auf Win7 bzw. Linux) schon seit 2016 generell eine Neuinstallation wenn das “Große“ UpDate bzw. UpGrade kommt. Hatte seinerzeit das Problem, daß das UpGrade immer wieder hängen blieb.
    Mit einer kompletten Neuinstallation ging es dann. Seitdem immer Stick mit neuer ISO klar machen, neu installieren. Spart mir im Endeffekt viel Zeit und vor allem Ärger.

    Obwohl hier alle berichten das ihnen keine Daten abhanden gekommen sind, scheint es doch vermehrt zu Datenverlusten gekommen zu sein. Sonst würde MS den Rollout wohl kaum stoppen.
    Windows 10 scheint sich auf jedem Rechner anders zu verhalten, auf jedem Rechner andere Probleme (oder im Idealfall halt eben gar keine).

    Traurig finde ich aber, daß man immer wieder darauf hinweisen muß ein BackUp zu machen.
    Datensicherung auf einem anderen Datenträger (ext. Festplatte, USB-Stick oder meinetwegen auch in der Cloud) sollte eigentlich selbstverständlich sein.

  18. Wenn man den Artikel von Winfuture.de liest, dann herscht bei Microsoft sehr stark panik. Man rät die manuelle Installation ab und nennt sogar noch ein weiteres Detail. Die Löschung findet bei jedem Login erneut statt.
    > https://winfuture.de/news,105393.html
    Interesant bleibt das der Support machen soll, wenn die Dateien futsch sind.

  19. Auf meinem betagten (und wenig genutzten) Surface 3 lief das Update anstandslos durch.
    Anders beim Desktop-PC: hier blieb das Update mehrfach bei 30% hängen – ganz gleich, welche bekannten Schritte in Sachen „Problembehebung bei Updates“ ich vorgeschaltet habe. Gut, dass Microsoft das Update nun zurückhält und ausdrücklich davon abrät, es von der ISO etc. einzuspielen. Anders würde sich mein „sportlicher Ehrgeiz“ kaum bremsen lassen.

  20. Wie merkt ihr eigentlich, dass Daten weg sind?

    • Ähem … was? Ich mein, das sieht man doch … oder worauf zielst Du ab?

      • Zählt ihr die Dateien täglich durch? Wie merkt man es, wenn unter hunderten oder gar tausenden Dateien ein paar fehlen? Alles weg oder viel weg kann ich ja noch nachvollziehen, aber ein wenig weg?

  21. Uähhhh, wie gut das ich im Ausland sitze und noch keine Update via Update Funktion angeboten bekommen habe. Auf das Update via *.iso CD etc. habe ich bewusst diesmal verzichtet. Zahlt sich nun wohl aus, wenn man einmal in 20 Jahren weniger gierig ist.

    • Wolfgang D. says:

      Da hat Microsucks mal wieder etliche Bugreports seiner Insider ignoriert. Aber wer die 1809 problemlos installiert hat, braucht auch keine Panik mehr zu schieben.

      @HDS „noch keine Update“
      Hat eher was mit Glückssache zu tun, nicht mit weniger gierig, ob es klappt oder nicht.

      Bei drei Geräten genau dasselbe gemacht (ISO eingebunden, nach Updates suchen lassen, hinterher Store Updates und Windws Updates installieren lassen, nochmaliger Neustart, Datenträgerbereinigung der alten Installation, Neustart). Davon ging es nur ein mal schief, das Notebook hing beim letzten Herunterfahren nach der Bereinigung. Hab es nach fünf Stunden einfach ausgeschaltet, war wohl ein anderer Fehler.

      Gute Quote, verglichen mit meinen Linuxupdates. Andere Sache: Wenn man hier das arrogante und engstirnige Geschreibsel der Fangirls liest, muss man sich mal wieder fremdschämen.

  22. Bei mir hat die Installation den Bootloader zerschossen. Ich habe 3 Platten im System, plötzlich wurde versucht von der Platte ohne OS zu booten, war leider nur über bcdedit /fixboot wieder zu retten – im Endeffekt hat dann aber das Herunterfahren und der Standby, bzw. das Neustarten nicht mehr korrekt funktioniert.

    Ich habe dann das System komplett neu aufgesetzt…

  23. Falls jemand Probleme mit der Ordnerfreigabe im Netzwerk Probleme hat:
    Bei mir wurde nach dem update (hat erst beim zweiten Versuch funktioniert) die Netzwerkeinstellung für das „Kennwortgeschütztes Freigeben“ geändert. Beim Zugriff auf freigegebene Ordner vom Smartphone und Tablet wurde nach Benutzername und Passwort gefragt. Dies war vor dem update deaktiviert. Dies mußte ich wieder manuell auf „Kennwortgeschütztes Freigeben deaktivieren“ setzen.

  24. Wie das hier von Ahnungsllsen & Selbsternannten zerredet wird, ist schlimmer als das, was MS selbst angibt. Hauptsache man haut in die Kerbe, wo alle reinhauen, ob Ahnung oder Vollpfosten geht nur aus der Schreibweise hervor. Wer sein Windows 10 pflegt und regelmäßig Updatet, aber vorher eine Sicherung und Bereinigung vornimmt, der verliert keine Daten und braucht auch keine Fake Berichte über ein schief gelaufenes Update zu verbreiten. Ich habe ein Update gemacht und bin nun mit der Einschränkung durch den Stop von MS von 1709 auf 1803 gelandet. Nichts ging verloren, weder Funktionen noch Dateien. Wem das passiert der sollte die Finger von Computern lassen, weil man für solche Fälle eindeutige Sicherheitsmaßnahmen treffen kann.

  25. Windows 10 ist schon sehr gut und vor allem stabil, wenn man professionell arbeiten will mit Office oder Lightroom/Photoshop.

    Ich hatte bisher noch nie ein Problem mit einem W10 Update und zwar auf etwa mehr als einem dutzend PCs. Und wenn nur ein paar Daten weg sein sollten, ist das ja absolut kein Problem, dafür hat man ja ein Backup (z.B.mit dem kostenlosen Macrium Reflect Free). Das sollte in 2018 wohl auch der dümmste Benutzer wissen.

    Ganz im Gegensatz zu Android Updates, wo schon Geräte danach ir­re­pa­ra­bel kaputt waren (Nexus 7) oder jede Menge andere Probleme auftraten. Und Linux ist mehrfach schon bei der Installation mit diversen Errormeldungen abgestürzt. Linux Desktop ist nicht brauchbar für die meisten Firmen aber sehr wohl für Internetserver (da ist es super).

  26. Was bin ich froh, dass ich auf meinen privaten Kisten Windows 10 Pro hab: Updates auf „Semi-Annual Channel“ (ehemlas „Current Branch for Business“), Verzögerung für Funktionsupdates 365 Tage, Verzögerung für Sicherheitsupdates 15 Tage. Damit ist man vor solchem Ungemach etwas besser geschützt – ausbaden müssen es diejenigen, die Windows 10 Beta, ähm Home, einsetzen…

  27. Robert Fuchs says:

    Ich habe mehrere Win 10 Installationen, sowohl physische als auch VMs, die meisten mit Insider Slow oder Fast Ring, überall ist die 1809 schon recht lange drauf, null Probleme. Ein vor kurzem gekauftes neues Acer Notebook hat sich von 1709 auf 1803 upgedated, auch keine Probleme.

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