Microsoft stoppt Windows 10 Oktober 2018 Update

Microsoft hat bekannt gegeben, dass man die Verteilung des Windows 10 Oktober 2018 Update gestoppt hat. Microsoft dazu: „Wir haben den Rollout des Windows 10. Oktober 2018 Updates (Version 1809) für alle Benutzer unterbrochen, da wir einzelne Berichte von Benutzern untersuchen, die nach dem Update einige Dateien vermissen.“. Nach dem Update wurde bekannt, dass einigen Nutzern persönliche Daten und Einstellungen verloren gegangen sind. Nutzer, die sich die ISO heruntergeladen haben, sollen diese nicht installieren, Microsoft wolle eine News veröffentlichen, wenn man den Fehler behoben hat.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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61 Kommentare

  1. Uähhhh, wie gut das ich im Ausland sitze und noch keine Update via Update Funktion angeboten bekommen habe. Auf das Update via *.iso CD etc. habe ich bewusst diesmal verzichtet. Zahlt sich nun wohl aus, wenn man einmal in 20 Jahren weniger gierig ist.

    • Wolfgang D. says:

      Da hat Microsucks mal wieder etliche Bugreports seiner Insider ignoriert. Aber wer die 1809 problemlos installiert hat, braucht auch keine Panik mehr zu schieben.

      @HDS „noch keine Update“
      Hat eher was mit Glückssache zu tun, nicht mit weniger gierig, ob es klappt oder nicht.

      Bei drei Geräten genau dasselbe gemacht (ISO eingebunden, nach Updates suchen lassen, hinterher Store Updates und Windws Updates installieren lassen, nochmaliger Neustart, Datenträgerbereinigung der alten Installation, Neustart). Davon ging es nur ein mal schief, das Notebook hing beim letzten Herunterfahren nach der Bereinigung. Hab es nach fünf Stunden einfach ausgeschaltet, war wohl ein anderer Fehler.

      Gute Quote, verglichen mit meinen Linuxupdates. Andere Sache: Wenn man hier das arrogante und engstirnige Geschreibsel der Fangirls liest, muss man sich mal wieder fremdschämen.

  2. Bei mir hat die Installation den Bootloader zerschossen. Ich habe 3 Platten im System, plötzlich wurde versucht von der Platte ohne OS zu booten, war leider nur über bcdedit /fixboot wieder zu retten – im Endeffekt hat dann aber das Herunterfahren und der Standby, bzw. das Neustarten nicht mehr korrekt funktioniert.

    Ich habe dann das System komplett neu aufgesetzt…

  3. Falls jemand Probleme mit der Ordnerfreigabe im Netzwerk Probleme hat:
    Bei mir wurde nach dem update (hat erst beim zweiten Versuch funktioniert) die Netzwerkeinstellung für das „Kennwortgeschütztes Freigeben“ geändert. Beim Zugriff auf freigegebene Ordner vom Smartphone und Tablet wurde nach Benutzername und Passwort gefragt. Dies war vor dem update deaktiviert. Dies mußte ich wieder manuell auf „Kennwortgeschütztes Freigeben deaktivieren“ setzen.

  4. Wie das hier von Ahnungsllsen & Selbsternannten zerredet wird, ist schlimmer als das, was MS selbst angibt. Hauptsache man haut in die Kerbe, wo alle reinhauen, ob Ahnung oder Vollpfosten geht nur aus der Schreibweise hervor. Wer sein Windows 10 pflegt und regelmäßig Updatet, aber vorher eine Sicherung und Bereinigung vornimmt, der verliert keine Daten und braucht auch keine Fake Berichte über ein schief gelaufenes Update zu verbreiten. Ich habe ein Update gemacht und bin nun mit der Einschränkung durch den Stop von MS von 1709 auf 1803 gelandet. Nichts ging verloren, weder Funktionen noch Dateien. Wem das passiert der sollte die Finger von Computern lassen, weil man für solche Fälle eindeutige Sicherheitsmaßnahmen treffen kann.

  5. Windows 10 ist schon sehr gut und vor allem stabil, wenn man professionell arbeiten will mit Office oder Lightroom/Photoshop.

    Ich hatte bisher noch nie ein Problem mit einem W10 Update und zwar auf etwa mehr als einem dutzend PCs. Und wenn nur ein paar Daten weg sein sollten, ist das ja absolut kein Problem, dafür hat man ja ein Backup (z.B.mit dem kostenlosen Macrium Reflect Free). Das sollte in 2018 wohl auch der dümmste Benutzer wissen.

    Ganz im Gegensatz zu Android Updates, wo schon Geräte danach ir­re­pa­ra­bel kaputt waren (Nexus 7) oder jede Menge andere Probleme auftraten. Und Linux ist mehrfach schon bei der Installation mit diversen Errormeldungen abgestürzt. Linux Desktop ist nicht brauchbar für die meisten Firmen aber sehr wohl für Internetserver (da ist es super).

  6. Was bin ich froh, dass ich auf meinen privaten Kisten Windows 10 Pro hab: Updates auf „Semi-Annual Channel“ (ehemlas „Current Branch for Business“), Verzögerung für Funktionsupdates 365 Tage, Verzögerung für Sicherheitsupdates 15 Tage. Damit ist man vor solchem Ungemach etwas besser geschützt – ausbaden müssen es diejenigen, die Windows 10 Beta, ähm Home, einsetzen…

  7. Robert Fuchs says:

    Ich habe mehrere Win 10 Installationen, sowohl physische als auch VMs, die meisten mit Insider Slow oder Fast Ring, überall ist die 1809 schon recht lange drauf, null Probleme. Ein vor kurzem gekauftes neues Acer Notebook hat sich von 1709 auf 1803 upgedated, auch keine Probleme.

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