LIDL: Ab dem 4.10. mit Smart-Home-Angeboten

Schon recht lange vertreibt Lidl einige Smart-Home-Komponenten. Unter anderem wären da im Portfolio ZigBee-Komponenten sowie -Sensoren. Einige sind auch wieder im aktuellen Aktionsprospekt zu sehen. Große Überraschungen sind dort nicht zu finden, fast als standardmäßig gesetzt könnte man da das Silvercrest-Gateway mit ZigBee 3.0 für knapp 20 Euro – oder die HomeKit-Variante für rund 25 Euro bezeichnen.

Grundsätzlich keine großen Überraschungen aus dem Lidl- / Silvercrest- / Livarno-Lager – ferner kann man die meisten Artikel bereits jetzt zum Angebotspreis online bekommen. Sparfüchse, die vielleicht noch warten können, sollten vielleicht entweder abwarten, ob IKEA neben dem neuen Dirigera-Hub weitere Smart-Home-Hardware vorstellt, oder ob es etwas an den Amazon-Aktionstagen günstig zu schießen gibt.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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20 Kommentare

  1. Oder man wartet jetzt bis Matter startet.

    • Genau so mache ich das auch. Ohne Matter Unterstützung – ohne mich.
      Deshalb gibt es auch nichts von Homematic IP mehr, schade um das Geld, dass ich dort investiert habe…

      • Willste deine HmIP Komponenten loswerden?
        Würden sich bestimmt viele drüber freuen.
        Das System läuft doch bestens, wozu wechseln?
        F

  2. Es gibt einen Standard für Smart Home der aktuell verfügbar und seit 30(!) Jahren bewährt ist, der 500+ Hersteller und 7000 Geräte umfasst, durch Bus (statt IP) Kommunikation extram robust und sicher ist und günstigs Gateways zu allen anderwn Systemen bietet. Und das ist KNX.
    Das was Lidl da anbietet ist Elekteoschrott in Lauerstellung (siehe Conrad Connect).

    Am besten das Geld sparen, auf die Light & Building in Frankfurt nächste Woche fahren (Google hilft bei kostenlosen Tickets) und mal vor Ort schauen, woe Profis Smart Home machen.

    • Ach bitte, KNX ist doch nicht für jeden was und die Vorraussetzungen für dieses sind nunmal hoch (komplette Verkabelung).
      Zigbee System wie Hue oder das Homematic IP System laufen doch auch ohne Verkabelung wunderbar und sind extrem flexibel einsetzbar. Sorry aber KNX im Bürobau gerne (plane ich selbst), aber im Eigenheim naja.
      Und der Lebenszyklus bspw des Hue-Systems wird wahrscheinlich so lange gehen, bis man ein KNX System wahrscheinlich auch tauschen würde. Und das andere Argument, wenn das Heimnetzwerk mal ausfällt, kann man auch verkraften – dann lässt sich halt mal für paar Minuten oder Stunden nix „programmieren“, steuern kann man weiterhin.

      • KNX-TP für Neubau & Sanierungen, KNX-RF für Nachrüstung … ja, KNX geht seit einiger Zeit auch via Funk.

        Ihr könnt erzählen was ihr wollt, aber Zigbee ist nur ein Funkstandard, der aber nichts bzgl Gerätekompatibilität über Hersteller grenzen hinweg regelt.
        Schaut mal die Videos von Matthias Kleine – hausautomatisierung.com – auf Youtube an. und obwohl der sich auch viel mit Retrofit-Consumer-Müll beschäftigt, hat er selbst in seinem Haus KNX installiert.
        Einfach mal seinen Video Kurs anschauen und danach den KNX e-Campus mit der vergünstigten ETS Lite Lizenz für 20 Devices machen.

        KNX gehört in der Zwischenzeit beim klassischen Elektriker zur Meisterprüfung und ich kann beim Auszug oder Verkauf dem Nachmieter/Käufer die Projekt-Datei geben (bei mir ein USB-Stick im Schaltschrank) und es gibt garantiert einen Elektrobetrieb in der Nähe, der Änderungen an der Anlage oder den Austausch von Komponenten übernimmt. Bei Homematic oder Shellys werden die meisten Käufer stattdessen auf dem Rückbau bestehen.

        Und nur weil ein Taster über WLAN gesteuert werden kann, ist es noch kein Smart Home.

        Da ist bei KNX eine ganz andere Welt von Bewegungs- und Präsenzmeldern, Luftgütesensoren, HVAC-Steuerungen und Beschattungslösungen am Start, die es von niemandem in Retrofit-Umfeld in vergleichbarer Qualität gibt.

        Und Thema Qualität vs Preis/Leistung:

        Eine Meanwell KNX Soannungsversorgung kostet 60€, ein MDT Universalaktor mit 24 Schaltkanälen bzw 12 Jalousie/Rolladenkanälen kostet 360€ (15€ pro Schaltkanal, 30€ pro Rolladen), ein LINGG&JANKE Q87861 KNX Tastsensor mit 2 Wippen (und Anschluss für 4 klassische Schalter) inkl Temperatur und Luftfeuchtemessung kostet gerade mal 55€.
        Das sind Preise, die vor ein paar Jahren noch unvorstellbar waren!

        Am Ende ist es egal. Wer basteln, scheitern und wegwerfen will nimmt China-Zigbee-Kram, wer langfristig denkt und den Wert seiner Immobilie steigern will greift zu KNX.

        Wie gesagt – die Light & Building ist nächste Woche in Frankfurt und kostenlose Tickets sind einfach zu bekommen. Da bleiben keine Fragen offen!

        • Ok, danke für die Werbeeinschaltung. Ich denke es kann jeder mündige Mensch selbst entscheiden was für seine Bedürfnisse am besten geeingnet ist.

    • Dafür, dass KNX schon so alt ist (Entwicklungskosten „abbezahlt“) und so viele Hersteller hat (Konkurrenz!) und so einfach ist (Bus statt IP), ist es aber ziemlich teuer. In jeder Kategorie mindestens doppelt bis drei mal so teuer wie Zigbee.

      Aber Zigbee funktioniert auch herstellerübergreifend und wird dadurch sehr langlebig sein (sieht man ja daran dass die Osram Lichter weiter funktionieren) und ist dank Mesh System ähnlich robust, trotz Funk und IP….

      • Warum sollte die Entwicklung “abbezahlt” sein? Jeder Hersteller bringt in regelmässigen Abständen leistungsfähigere Sensoren, Aktoren und Gateways auf den Markt, mit umfangreicheren Applikationen und leistungsfähigeren Funktionen.

        Mein alter 8-fach Jalousieaktor konnte praktisch nur “hoch/runter” – den habe ich wegen seiner begrenzten Funktionen nach 18 Jahren für immerhin noch 99€ bei ebay verkauft. Mein neuer MDT Aktor hört auf dem Bus wie die Innentemperatur des Raumes ist, die Aussentemperatur und Helligkeitswerte der Wetterstation und die Uhrzeit via NTP. Daraus errechnet der Aktor selbst (!) die Position der Sonne vs der Ausrichtung des Fensters und fährt die Jalousie und Lamellen entsprechend, so dass der Raum hell aber kühl bleibt. Das war ziemlich genial diesen Sommer – ohne ständiges manuelles Nachsteuern!

        Das wird in Deutschland entwickelt, produziert und supported – und wenn was kaputt geht, wird sehr kulant getauscht.
        Das ist also vielleicht nicht billig aber “Preis wert”.
        Zudem verlangt die Konnex als Stiftung einen Anteil für die Zertifizierung der Geräte und die Weiterentwicklung der herstellerunabhängigen Konfig-Software.

        Ja. Mit den Preisen der millionenfach produzierten China-Artikel kann KNX nicht mithalten, aber wer billig kauft, kauft halt mehrmals!

    • Es gibt mittlerweile auch KNX over IP. ABer eher für den Objektbereich gedacht als für Einfamilienhaus. Ich kann die EInrichtung eines KNXD zum Beispiel auf einem Raspberry empfehlen. Damit läßt sich der sonstige Smarthome Zoo per openHAB mit den KNX Geräten verbinden. Bei mir arbeiten KNX, Shelly, Ikea, Homatic, Tasmota, MQTT, Smartmeter uvm. problemlos zusammen. Die Haltbarkeit der EIB Komponenten ist legendär. Bei mir mit ca. 30 Geräten seit 2005 nicht ein einziger Ausfall. Und wenn ich mal ein Problem bei der programmierung habe rufe ich bei der kostenlosen Gira EIB Hotline an. Die kennen tatsächlich jeden Parameter ihrer Geräte. Und dank openHAB braucht man auch keine teuren Visualisikerungs oder Homeserverlösungen mehr. Das kann jetzt alles mein Handy und ein billiges Tablett an der Wand.

  3. Sorry, aber wenn ich eine statt einer Zigbee LED Glühbirne für 15€ erst ein teures KNX System aufbauen muss und womöglich noch alles neu verkablen muss, steht das in keinem Verhältnis. Und als wenn bei KNX alles made in Germany wäre. Mein Zigbee LEDs halten schon ewig, da wüsste ich jetzt nicht, was KNX da besser machen würde. Und viel Spaß beim Verkabeln von Fenster- und Türsensoren.

    • KNX ist tatsächlich bei allen grossen Herstellern “Made in Germany” oder zumindest in der EU. (ABB, Berker, Gira, Jung, Hager, MDT, Siemens, Warema…)

      Eine 15€ Glühbirne ist kein Smart Home. Auf meinem Gebäudebus kommen jede Sekunde Meldungen über Sensorik, Bewegung, Temperatur, PV Produktion, Wärmepumpen-Leistung, Vorlauftemperaturen, etc… Jeder Aktor schaut, welche Information für ihn relevant ist und agiert dann selbstständig.

      Kein Single-point of Failure, keine IP Infrastruktur involviert, kein Server für den normalen Betrieb notwendig.

      Und um auf die Glühbirne zurückzukommen. Beim Retrofit-Smart-Lighting ist immer noch Hue der Marktführer. Hast Du da mal die Preise gesehen? Da kriegst Du – wenn es umfangreicher wird – locker eine KNX Lösung und falls vom Schaltschrank ein paar 5-adrige Kabel auf die Etage vorhanden sind, kannst Du zum Beispiel in einer abgehängten Decke – ohne komplett grüne Kabel zu ziehen – mit DALi als Lichtprotokoll arbeiten und Sachen machen, von denen die Hue Fraktion nur träumen kann.

      Ja, KNX Dali Gateway kostet Geld, aber eine Hue Wohnzimmerleuchte kostet mehr!

      • Deine Ambitionen in allen Ehren, aber manchmal hilft auch KNX nicht weiter.
        Und zum Nachrüsten ist das auch eher ungeeignet.
        Abgesehen davon weichst du aus.
        Ich nutze auch kein teures geschlossenen Hue System oder irgendwas mit Cloudanbindung.
        Mein Smarthome besteht aus LEDs, Heizkörperthermostaten, Fenster- und Türsensoren, Temperatursensoren, Bewegungsmeldern, Magnetschaltern für Bewässerung, Tasmota Wlan Steckdosen mit Verbrauchsmessung, Shellys, ipCams, …. und all das funktioniert ohne Kabel zu verlegen und höchst flexibel in der Positionierung. Warum sollte ich im Keller eine Steckdose sinnlos überwachen, an der nichts hängt. Das funktioniert alles autark mit einem RPI4 inkl. einem Conbee Stick und einem kostenlosen ioBroker. Das Ganze hat mich mit Sicherheit nur einen kleinen Bruchteil eines KNX Sytems gekostet, was deutlich unflexibler ist und mir spätestens bei Fenster- und Türsensoren, Heizkörperthermostaten oder Bodenfeuchtesensoren im Beet nicht hilft. Kabel macht eben halt nicht immer Sinn.

        • Ich weiche nicht aus. Dein Gefrickel wird nur niemals jemand anderes durchblicken. Zu Tasmota gibt’s weder einen Support zum anrufen, noch Handbücher. Kein Elektriker auf dieser Welt wird sich Deines Systems annehmen! Rückbau bei Auszug!

          Okay – wie kann man das alternativ machen:
          Nimm einen Gira X1 mit Tado Thermostaten, Sonos, Alexa und Hue eingebaut und dann rüste die Lichtschalter auf KNX-RF Taster um. Wenn ein oder mehrere 5-adrige Kabel vom Schaltschrank in die Wohnräume gehen, dann kann elegant mit DALI in Zukunft beeindruckend Licht und Präsenz umgesetzt werden, zum Beispiel in der abgehängten Decke.
          Da DALI-GW, Taster und der X1 nativ alles auf KNX umsetzen ist die gesamte Projektierung & Steuerung auf einer gemeinsamen kompatiblen Basis.

          Bis hierhin hat der Nachmieter gute Chancen jeden bei Gira gelisteten Elektriker (oder anderen KNX zertifizierten Integrator) mit Änderungen und Erweiterungen zu beauftragen.

          Okay. In der Zwischenzeit gibt es sogar 3rd-Party Module für Modbus (PV-Anlage, Wärmepumpe) und (ich trau mich kaum es zu sagen) Shellys. Bei letzterem fängt für mich zwar wieder das Gebastel an, aber bevor ich irgendeinen Homekit/Zigbee, etc Mist beim Einzug verbaue, würde ich es mit den beschriebenen Mitteln bei der Grundrenovierung so einbauen und dann, wenn grössere Sanierungen anstehen, auf KNX-TP weiter umrüsten.

          So, was kostete das? 700€ für den X1 als Zentrale, ab 80€ für die KNX-RF Taster und beim Rest hängt’s von den Anforderungen und dem Geschmack ab.

          Was die Fensterkontake angeht, wäre ich bei Hoppe Funk-Fenstergriffen, bei den Türen würde ich gleich eine Gira-Alarmconnect Funk mit KNX Anbindung nehmen. Dann kannst Du den Zustand der Alarmanlage ebenfalls über die X1 App sehen und zum Beispiel bei der externen Scharfschaltung alle Lichter ausmachen oder die Anwesenheitssimulation starten.

          Wie gesagt. Frickeln kann man irgendwie alles und wer Zeit hat, kann sich auch gerne Wochenlang mit ioBroker, OpenHAB und HomeAssistant beschäftigen.

          Wer was Nachhaltiges will, der sollte sich wie gesagt mit KNX (und DALI) beschäftigen. Dann hat er auch in 15 Jahren noch Spass dran!

          • Das ist wirklich schön, dass du hier deine Situation schilderst, hilft aber Niemandem und hat auch nichts mit Smarthome im generellen zu tun.
            Und was Tado Thermostate, Sonos, Alexa und Hue mit KNX zu tun haben, erschließt sich mir auch nicht. SH Systeme wie ioBroker benötigt man um z.B. Abhängigkeiten oder Logiken zu automatisieren. Mein Bodenfeuchtesensor meldet meinem Smarthome wann Wasser benötigt wird. Das kann ich dann alles vollautomatisch steuern. Genau wie die Heizung mit Geofencing etc. Das hat werder mit KNX zu tun, noch mit angeblich irgendeinem Gefrickel, von dem du immer schreibst. Zigbee ist ein Protokoll. Das ist Wlan auch. Aber du brauchst wahrscheinlich auch keine Wlan, weil du ja überall Kabel verbaut hast. Und da muss auch nix zurück gebaut werden, weil nichts unter Putz verbaut ist. Und in einem Haus auch nicht. Irgendwelche Gira-Alarmconnect Funk Sensoren machen das gleiche wie meine Zigbee Sensoren nur für den 10-fachen Preis. Mein gesamtes Smarthome hat ca. 500€ gekostet. Da bekommst du noch nichtmals dein X1 für. Und steuern kann ich Teile per Sprache, Tablet mit selbstgebauter auf mich zugeschnittener Oberfläche. Per VPN von überall aus der Welt ohne Irgendeine Fremdapp oder Cloud. Sorry, aber KNX ist maximal interessant wenn man saniert und genug Geld übrig hat. Aber für diverse Sachen funktionieren Kabel einfach nicht. Auch wenn dir deine Kabel reichen. lol

            • Hahaha… Sorry. Ich musste erst ein paar Tage lachen, bevor ich antworten konnte. 500€ für ein Smarthome. Ja, genau vor so drolligen kleinen Nerds wollte ich in meinem ersten Post warnen. Eigentlich ist es egal, ob Du für 500€ eine brennende Ruine bastelst oder mal einen halben tausender auf den Elektroschrott wirfst. Ein Smarthome ist das nicht, genauso wenig wie Dich ein Lastenfahrrad zum Trucker macht! Egal. Habe herzhaft gelacht. Für 500€ bekommst Du ja nicht mal eine gescheite Video-Türklingel. Aber gut. Wir brauchen nach der Zahl gar nicht weiter diskutieren. Lebe in Deinem „Smarthome“ als vermeintlich Wissender… aber wenn es um nachhaltige Profitechnik geht würde ich an Deiner Stelle den Ball ganz flach halten.

  4. SmartHome-Geräte bei einer Firma kaufen, die schon Daten illegal von Mitarbeitern & Kunden gesammelt hat.
    Muss jeder wissen, ob das so ein guter Gedanke ist …

    • Man kann die Geräte ja an der eigenen Basis anlernen 😉

      Ansonsten hatte deren Thermomix Plagiat sogar ein undokumentiert eingebautes Mikrofon. 😉

  5. Vielleicht erstmal informieren, wer was überhaupt senden kann.
    Zigbee sendet im Gegensatz zu Wlan nix irgendwohin, ausser zum Gateway.
    Und den muss man nicht von Lidl kaufen, wenn man da Bedenkan hat.

  6. Hat jemand Erfahrungswerte hinsichtlich der Kompatibilität mit einer Hue Bridge gesammelt?

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