Kontakt-Tagebuch: Dein Tagebuch startet als iOS-App

Kontakt-Tagebücher unter iOS. Da war ja was. Zwar heißt es, dass die Corona-Warn-App eine solche Funktion bekommen könnte, doch das hindert Leonhardt Träumer nicht, mit seiner App einmal auf der iOS-Plattform zu starten. Den Namen habt ihr schon einmal gehört? Er steht auch hinter der App „Hassmelden„.

Viele raten ja zum Führen eines Kontakt-Tagebuches – und die App „Dein Tagebuch“ bietet die Möglichkeit, ein solches Tagebuch als App zu führen. Sämtliche Daten des Nutzers werden nur offline auf dem Gerät selbst gespeichert, so der Entwickler. Die App erhebt keinerlei Meta- oder Nutzungsdaten und verzichtet auf den Einsatz von SDKs von Drittanbietern wie Facebook, Twitter oder Google.

https://apps.apple.com/de/app/dein-tagebuch/id1542109751

Kernstück sei der implementierte Datenexport an das jeweils zuständige Gesundheitsamt. So kann jeder Nutzer – um Spam zu verhindern nur genau einmal – angeben, ein positives Testergebnis erhalten zu haben, und im Anschluss seine Postleitzahl angeben. Aus dieser wird das zuständige Gesundheitsamt ermittelt und eine vorformulierte E-Mail mit dem beigefügtem Datensatz der Kontaktdaten kann (in einem standardisierten Datenformat) an das Gesundheitsamt übermittelt werden. Schließlich werden auch die aktuellen Corona-Fallzahlen sowie die Statistiken zu der Nutzung des Tagebuches angezeigt.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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6 Kommentare

  1. „Hassmelden“ App … nach der Denunzianten App nun die neue „Ich melde App“ … der Kerl scheint ein Problem zu haben.

    • Welcher Kerl?

    • Ist doch sinnvoll, wenn jemand sich Mühe gibt und solche Apps programmiert. Wenn jemand Hass propagiert, gehört dieser gemeldet. Das hat nicht mit Denunziantentum zu tun, sondern ist eher eine Bürger/*innenpflicht

      • Die Frage ist nur, wo fängt das an und wo hört es auf? Was ist noch freie Meinungsäußerung, was ist Hass? Die meisten Menschen werden vieles nicht objektiv beurteilen (können), sondern mehr nach einem Gefühl. Das wiederum führt zu einem Haufen Arbeit auf der anderen Seite, die am Ende sinnlos ist. Und wenn mal ein paar zutreffende Meldungen dabei sind, denke ich, dass wir damit leben können oder auch müssen, wenn denn die Meinungsfreiheit wirklich so hoch aufgehängt ist, wie vielfach getan wird.

      • Das geht auch direkt und ganz offiziell bei den Behörden: https://online-strafanzeige.de

        Das muss man nicht über einen Spinner machen, der das gemeldete mit Sicherheit nach seinen eigenen Vorstellungen vorsortiert.

        • Und genau da sitzen dann diejenigen, die darüber befinden, ob etwas wirklich strafrechtlich relevant ist oder nicht.
          Was strafrechtlich nicht relevant ist, ist völlig uninteressant.
          Mit „Bürgerpflicht“ hat man schon immer Denunziantentum gerechtfertigt.

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