Kommentiert: Und jetzt beginnt es – das mobile Zeitalter

Ja ich weiss. Blöde Überschrift. Mobiles Zeitalter… gibt es ja schon lange. Sieht man von Laptops ab, würde ich behaupten, dass das alles 2007 und 2008 durch iOS und Android so richtig befeuert wurde. Auf der gerade stattfindenden Computex werden meiner Meinung nach die Weichen in Richtung mobiles Zeitalter umgelegt.

Nicht nur in Sachen Smartphones und Laptops, sondern auch in den Zwittern und Symbiosen wie Tablets, Slates und Convertibles. Die Leute da zeigen massig Windows 8-Geräte mit Touch-Eingabe. Hell yeah – das ist wirklich gut – denn das kann Microsoft gerade richtig gut gebrauchen. Warum? Beschrieb ich hier. Und so zaubern die Menschen bei ASUS und Acer ein feines Ding nach dem anderen aus dem Hut.

Klar, gibt immer Leute, die beim iPad und separaten Geschichten bleiben, doch die Zukunft sieht anders aus. Zumindest meine. Ich werde nicht mehr Notebook, Rechner und Tablet getrennt nutzen. Und eben jenes Szenario wird auf der Computex gezeigt. Logo, die Kisten sind noch nicht so, dass ich sagen würde: „gib her, dafür werf ich alles raus – aber es sind Vorreiter“.

Schauen wir uns die Geräte einmal an. Leistungsstarke Notebooks, deren Display sich durch Abnehmen in Tablets verwandeln, mit denen ich auf der Couch meinen Casual Kram erledige. Echtes Arbeiten? Kein Thema, ab ins Arbeitszimmer, einfach per HDMI oder Thunderbolt an den großen Monitor angeschlossen und ab geht es. Nahe Zukunft? Wireless Displays – gibt es ja alles schon – und in Zukunft eben noch besser und verbreiteter.

Sicherlich ist bei den gezeigten Geräten auch ziemlicher Murks dabei – so jedenfalls meine Meinung, doch das Interesse der Kundschaft wird die Spreu schon vom Weizen trennen. Sicherlich wird es immer Menschen geben, die sich die seltsamsten Geräte kaufen – aber auf ein breites Durchsetzen wartet man oftmals zum Glück vergeblich.

ASUS Transformer AiO (All in One) – das wäre zum Beispiel einer dieser Kandidaten, die auf den ersten Blick spannend wirken, aber dann auf mich doch irgendwie befremdlich. Was kann das All in One-Gerät? Zumindest einmal Windows und Android verarbeiten – Dual Boot möglich. Der Prototyp ist schlanke 18,4 Zoll groß und bietet eine Dockingstation – ist aber gleichzeitig ein Tablet mit Windows 8 und Android.

Als Rechner mag der Bolide sicherlich taugen (Windows 8 per Wireless Display), doch über die Nutzbarkeit und Mobilität eines 18,4 Zoll-Tablets wird sich sicherlich vortrefflich streiten lassen. Zukunfts-Gerät? Ich tippe optimistisch auf „Nö!“. Für mich eher eine Machbarkeitsstudie.

Ebenfalls modern, ebenfalls mobil und ebenfalls eine Nische bedient : ASUS Taichi. Außen Tablet – und doch irgendwie Ultrabook. Dual Screen-Monitor, zu haben als 11,6- und 13,3 Zoll-Variante. Auf der Rückseite des Deckels hat man auch noch ein Display. Beide Displays sind IPS, verfügen über FullHD-Auflösung und arbeiten unabhängig voneinander.

Windows 8 verfügt bekanntlich über tolle Multimonitor-Fähigkeiten. Ein Display nutzt man halt per Touch, das andere per klassischem Desktop. Auch hier unter der Haube: Intel Core-Prozessoren der neuen Generation. Preis und Marktstart? natürlich nicht bekannt. Ja, cool ist es schon, aber für die Masse? Ich sag mal: nö, auch das Dual Monitor-Notebook von Acer hat keiner gekauft.

Mein Favorit bisweilen? Das Transformer Book. 11,6, 13,3 und 14 Zoll. Wie beim Tablet von Asus kann man das Gerät als Tablet oder eben als „Notebook“ nutzen. Wieder einmal findet man in der Tastatur einen zusätzlichen Akku, der für längere Laufzeit sorgt. Hier wird Asus natürlich auch verschiedene SSDs, Speicher und Prozessoren verbauen. Interessantestes Gerät, weil es halt ein „normales“ Notebook mit abnehmbaren Display in Tablet-Größe ist.

Interessant für den kleineren Geldbeutel könnte da das Asus Tablet 810 sein, seines Zeichens ein mit Atom-Prozessoren angetriebenes Tablet / Notebook, welches mit einer Auflösung von 1366x 768 bei 11,6 Zoll daher kommt. Auch hier kommt Windows 8 zum Einsatz: (The ASUS Tablet 810 (Windows 8) features the Next Generation Intel® Atom™ processor and has 2GB RAM with a 64GB eMMC (embedded multimedia card) for user storage. An incredible Windows 8 experience makes it perfect for professional and personal use.)

Auch an der Windows RT-Front gibt es einiges zu berichten. Ihr erinnert euch? Windows RT ist die spezielle Variante für Windows auf der ARM-Plattform. Obiges Bild zeigt das Tablet 600, seines Zeichens ein Tegra 3-Hybride mit Windows.

Fassen wir kurz zusammen:

Asus konnte schon immer gut Konzepte vorstellen. Einigen der Geräte prophezeie ich keine große Zukunft, doch einige der Sachen, die von Asus, Acer & Co auf der Computex gezeigt worden sind, sind die Zukunft.

Ich habe in den Geräten nicht nur Glück und Hoffnung in Bezug auf Microsoft und Windows 8 gesehen, sondern auch noch großen Druck für Apple – und das finde ich richtig gut 😉

Hier noch einmal als kurzen Roundup die Geräte mit Namen und Bild:

ASUS Taichi:

ASUS Transformer All in One:

ASUS Tablet 600:

ASUS Tablet 810:

ASUS Transformer Book:

Großartige Dinger, die ASUS gezeigt hat – ich denke, dass ASUS Transformer Book wird uns in naher Zukunft häufiger begegnen. Nach dem Gezeigten bin ich echt gespannt darauf, was Acer, Samsung & Co noch zu bieten haben – in Sachen Zukunft scheint man bei ASUS mehr getan zu haben.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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32 Kommentare

  1. Lässt Du eins fallen, ist alles kaputt.

  2. CaptainCannabis says:

    Ist ja wie Weihnachten – es geht loooos! Ich freu mich!

    munter
    CC

  3. Das ASUS Transformer Book ist auch mein Fav! Für einen angemessenen Preis wird das Dingen gekauft!

  4. Naja, das Transformer Prime war ja angeblich auch schon super duper toll und dann ist es gefloppt ohne Ende.

    Gut, Windows 8 kann da eventuell nochmal was verschieben, aber im Prinzip kann man ja kaum von einem Tablet-Markt sprechen, sondern von einem iPad-Markt. Oder sieht irgendjemand bisher ernstzunehmende Konkurrenz?

  5. Danke für den ausführlichen Bericht. Anhand deiner Argumentation schlage ich mich absolut auf deine Seite was den Eindruck bzgl zukunftstauglichkeit anbelangt.
    Die Transformer haben mich schon lange gefesselt, aber waren mir bisher noch immer zu teuer. Dafür müsste ich mein Notebook abschaffen können. Dann wäre es mir das Geld wert, aber so… maximal 350€.
    Aber dafür muss ich wohl noch eine Weile warten.

    Ein kleiner Hinweis noch am Rande:
    letzter Absatz: Nach dem Gezeigten ___in ich echt gespannt darauf, …

  6. Ich denke am Ende entscheidet auch der Preis. So ein Asus Taichi ist für mich äußerst interessant, aber wenn ich mehr als tausend Euro dafür zahlen muss, wird der Gedanke eines Kaufes natürlich wieder verworfen.

  7. Ich möchte wetten, dass Asus mit all diesen Geräten ungefähr soviel Erfolg haben wird wie damals IBM mit den drehbaren Notebookbildschirmen samt Stiftbedienung.
    Praktisch und irgendwie cool. Am Ende aber halt mehr Machbarkeitsstudie als alles andere.

    Asus wird sich deshalb davon in 1-2 Jahren verabschieden und das bauen, was Apple jetzt in den kommenden Jahren herausbringt. Auch wenn inzwischen alle gleichgute Tablets und Handys bauen wie Apple: wirklich innovativ ist leider einzig Apple.

  8. Da läuft einem doch das Wasser im Mund zusammen. Ich bin mir einfach sicher, dass Windows 8 auf Touch-Devices der Hammer wird.
    Gerade heute wieder ein iPad in der Hand gehabt. Mission war es ein paar Fotos und pdfs von dort auf mein Android Handy zu schubsen – ohne dafür Email Anhänge zu bemühen, waren halt ein paar MB.
    Jo über AirDroid ging nichts, genauso über Dropbox Homepage. Musste man also erst die Dropbox App installieren um es hinzubekommen. Per Browser keine Chance. Ich weiß nicht, aber diese Eingeschränktheit nervt einfach übertrieben, aber vielleicht bin ich zu blöd für dieses OS, obwohl ich auch mal ein iPhone 4 hatte.

    Von dhaer freue ich mich persönlich (!) auf Windows 8, denn Android auf Tablets find ich so lala und eine Konkurrenz zu iOS ist bitter nötig.
    Hoffen wir nur, dass das Transformer Book und Co nicht unbezahlbar sein werden.

  9. wie gesgat, die zeiten von billig hardware ist vorbei.

  10. Danke für die schönen Impressionen. Ich bin Jemand, der die ganze Entwicklung mitverfolgt und auch darüber gern berichtet. Mir gefällt das ASUS Transformer sehr gut und ich werde es mir mit hoher Wahrscheinlichkeit kaufen.

    Derzeit nutze ich ein Samsung Galaxy Tab mit zusätzlicher Tastatur. Ist jedoch ziemlich benutzerunfreundlich, von daher suche ich händeringend nach einer Alternative.

  11. Die einzelnen Mobilteile sehen aber alle erstmal aus, als wären so locker doppelt so schwer wie ein „normales“ Tablet (sei es nun Android oder iOS).

  12. AndroidFan says:

    Da ich das OS von Apple mag und damit meinen Workflow unheimlich gut über die Bühne bringen kann, hoffe ich, dass Apple ein MacBook wie den Asus Transformer auf dem Markt bringt. (Ja, was Handys angeht, bin ich Androidfan 😉 )

  13. Wenn das TaiChi unter 1500Euro landet, dann ist’s gekauft. Wir reden hier von edlen Materialien, Ivy Bridge Prozessoren, grossen SSDs und zwei Bildschirmen. Im Prinzip kriegt man ein Premium-Ultrabook (1000 Euro) und ein (sehr grosses) Tablet in einem Geraet. Gebt mir 6 Stunden Akkulaufzeit und ich bin zufrieden.

    (Okay, hauptsaechlich wuerd ich’s kaufen, weil’s irre cool kommt am Flughafengate damit zu warten…)

  14. Mir persönlich gefällt ja auch das Asus Padfone.

    Die Möglichkeit mit dem Stylus zu telefonieren – echt cool gemacht.
    Das Ding ist echt nett, so macht man aus dem Smartphone ein Tablett und kann z.B. den bestehenden Datentarif nutzen, die Daten brauchen auch nicht extra syncronisiert zu werden, bei Bedarf wird einfach die Tastatur angestöpselt. Mit jeder Erweiterung vergrößert sich die Akkukappazität, schon irgendwie cool gemacht.

  15. Das ist eine Chance für Windows 8: Das Tablet als Grundlage des vollwertigen PCs, auf dem alles läuft, aber nicht alles zu jedem Zeitpunkt genutzt werden kann. Finde ich persönlich auch reizvoll, da ich doch noch Software nutze, die auf den bisherigen Mobilbetriebssystemen so nicht läuft oder vorhanden ist. Jedoch… zum einen ist das nur ein vorübergehender Zustand, selbst meine Lieblings-IDE kann experimentell schon über einen Browser benutzt werden (und über Remote-Desktop-Verbindungen eh alles). Zum anderen: Für Normalnutzer/-konsumenten (was absolut nicht despektierlich gemeint sein soll, Rechnerbenutzung ist ja kein Selbstzweck) ist das eigentlich jetzt schon kein Kriterium mehr. Die können de facto jetzt schon auf allen erhältlichen, verbreiteten Betriebssystemen alles machen, was so anfällt. Die Unterscheidung zwischen iOS-Gerät, Androidhobel oder Windowsslate können die gerne an der Haptik oder der Gehäusefarbe – das ist, da es hinterher über die Benutzung des Geräts entscheidet, ein sinnvolleres Kriterium als irgendwelche technischen Spezifikationen. Oder sie wählen den Preis als Kriterium, auch das hat nur geringe Auswirkungen auf die Benutzbarkeit, solange es nicht die absolute Billigklasse wird. Wird spannend zu sehen, wo Microsoft im Consumermarkt in ein paar Jahren steht.

  16. Poah. Ich komm‘ da bald nicht mehr mit. Mir wird schwindelig!

  17. Williwichtig says:

    Das Manko: Es ist immer noch Windows drauf 😉 Und für mich ist das echt uncool geworden. Der Hardware – Style ist aus Cupertino meiner Meinung nach.

  18. Hanswurst says:

    oh man… da ärger ich mich gerade, dass es zu Weihnachten das Asus Zenbook gab 😀

    das Transformers macht echt was her….

  19. Ja, Asus hat ein paar ganz nette Dinger vorgestellt. Besonders das Taichi spricht mich auch sehr an.

    Aber bitte hier im Blog auch Acer erwähnen, die haben auch sehr nette Dinger gebaut, die vor allem durch eine gute Displayauflösung beeindrucken.

  20. Oh ja, so ein ASUS Transformer Book hätte schon was, ich will einfach eine Tastatur und auch ne Maus bei manchen Anwendungen, wenn ich die dann einfach so dran machen kann und das Teil aber auch ohne der Tastatur mitnehmen kann hat es schon Style und ist auch praktisch.

    Mal gespannt wann die ersten guten und auch preislich interessanten Teile kommen 🙂

    Danke für die tollen Beiträge, dein Blog ist echt spitze

  21. Der „PC“ wie wir ihn heute kennen wird so oder so sterben.
    Unsere Daten werden dann in der Cloud liegen – gerne auch Zuhause in der privaten Cloud auf dem eigenen NAS. Dennoch werden wir mit unseren mobilen Geräten jederzeit zugriff darauf haben, entweder über das eigene (W)LAN oder unterwegs über eine VPN nach Hause. Wenn wir dann Zuhause sind, werden wir unsere mobilen Geräte einfach per Dockingstation oder gar per Funk mit unseren großen stationären Geräten verbinden.
    Denn was unterwegs ganz praktisch und handlich ist, eignet sich nur bedingt zum echten Arbeiten. Ich will meine zwei 24″ jedenfalls nicht missen, genauso wie eine richtige Tastatur man einem Schreibtisch.
    Schöne neue Welt, die nächsten Jahre werden noch spannend.
    Ich werde den Tower unter meinen Schreibtisch jedenfalls nicht vermissen.

  22. Ist doch super, genau so stelle ich es mir auch vor. Am Schreibtisch das Tablett in die Dockingstation und an den großen Bildschirmen arbeiten und unterwegs einfach das Tablett mitnehmen…

  23. @TomTom77

    so ganz verstehe ich das nicht. Wenn ich doch eh alles in der cloud habe ist es doch egal welches endgeraet ich nutze. ich habe somit den selben datenzugang per tab, laptop oder desktop. Warum dann auf 2 Backupgeraete verzichten? was mache ich bei einem defekt?

    Somit macht ein endgeraet eigentlich nur sinn wenn ich alles auf ihm speicher. Und dafuer sind die baby HDDs in Tabs einfach zu schmalbruestig. Ganz davon ab das der akku stark leidet durch so dauerdocking.

    Wenn man sich dann noch anschaut was ein desktop oder Laptop mit den spezifikationen eines Tabs kostet (gibt es sowas ueberhaupt noch zu kaufen?), ist es fraglich ob man preislich mit so einer all in one loesung da mit halten kann.

    lange rede viel unsinn: das verkauft sich nur ueber den preis, und da es den nicht halten kann laufen die sachen nicht

    P.s. nen Tower ist ja auch mehr so 1990, nen barebone oder Nettop hat man heute

  24. Ich finde ja das Asus Taichi sehr spannend. Allerdings denke ich das dieses Gerät um die 1200-1500€ kosten wird. Für mich VIEL zu teuer. Ich muss jetzt schon anfangen zu sparen um eventuell ende des Jahres mal ein Ultrabook zu haben das um die 800€ kostet. Da kann ich nicht ewig auf diese enorme Summe sparen.

    Das 810 finde ich absolut unprickeln da es ja eher wie ein aufgeblasenes Smartphone wirkt. Nicht soo spannend.

    Wird das Transformer Book eigentlich Core i Prozessoren haben? Dann könnte das Tablet nämlich ziemlich dick werden..

  25. Sagen sie, wann beginnt denn nun dieses automatische… äh… dieses mobile Zeitalter? 😀

  26. Ich denke auch das die Kombination aus Tablet und Notebook sicherlich Zukunft hat und freue mich ebenso auf die News der restlichen Hersteller.
    Asus geht hier sicher den richtigen Weg und hat eine Nasenlänge Vorsprung, nur müssen sie dann auch schnell und für einen vernünftigen Preis auf den Markt kommen.

  27. Liebe Leute…
    Ich weiss nicht wo immer die Preisvorstellungen herkommen…
    *Kopfschüttel*
    Gute langlebige ware kostet gutes Geld…
    Ein guter langlebiger Office -PC kostet nicht umsonst noch heute ab 700 Euro.
    Oder der PC ist und bleibt Systembedingt der Benchmark für Leistung.
    Ein Lenovo Business Thinkpad (T,X oder W Serie)
    kostet nicht umsonst 1200-5000 Euro…
    (Siehe Kommentar Nr.1)

    Mein Thinkpad T-61 Baujahr 2007 geht heute noch ab wie sau…
    Einfach weil die Hardware bis in letzte Detail optimiert wurde…

    Da ich seit Jahren Selbständig bin und den Markt ständig beobachte
    kann ich die VK Preise gut schätzen…

    Man muss aber bedenken das es AB Schätzungen sind…
    Mehraustattung kostet immer mehr….
    (Ein Golf kostet laut liste 16500 Euro
    aber wenn er vor meinem Fuß steht sind es dann doch eher 23.000)

    Ich denke:

    Tablet 610 -> Beim Start vermutlich was um die 499 Euro
    Tablet 810 -> So etwa 599/699 Euro

    Asus Taichi und Book vermutlich so ab 800-900 Euro
    und wird in Vollaustattung so um die 1400 liegen…
    Gut Vergleichbar mit dem UX-31
    das bei Markstart etwa bei knapp 1000 Euro lag.
    Man bedenke das es sich hier um ein Ultrabook mit Touchscreen handelt.

    (Und nein die neuen Intel sind nicht sehr viel schneller als die alten,
    dafür aber sehr viel Stromsparender)

  28. Noch ist das nicht für mich denn die Leistungsfähigen Books sind mir für ein Tablet zu schwer (und Lüfter werden sie auch haben), viel schwerer als mein HP TouchPad (740g) dürfte es nicht sein, und die kleineren mit Atom oder ARM CPU haben zu wenig Leistung um ein Laptop zu ersetzen.
    Da dann doch lieber ein leistungsfähige Ultrabook mit hoher Auflösung wie das ASUS Zenbook Prime UX31A oder das neues Samsung Series 9 und dazu ein Separates Tablet (derzeit reicht das TouchPad noch locker aus aber das PadFone wäre auch interessant, oder ein Transformer Pad Infinity wobei mir da bei beiden noch ein Digitzer fehlt aber mal abwarten ob es bis ich ein neues Tablet brauchen ein Samsung Galaxy Note 10.1 FullHD oder ähnliches gibt.

  29. Andreas V. says:

    Also ich kann mir persönlich für mich am ehesten Vorstellen, ein klassisches Tablet zu nutzen, auf dem aber auch jede herkömmliche Software funktioniert, was für mich ein entscheidendes Kriterium ist!!! Dieses Tab würdem ich im Alltag begleiten. Wieder zu Hause würde mir eine Dockingstation weniger zusagen, als eine ganz altmodische Variante Maus und klassische Tastatur einfach per USB anzuschliesen. DIES wäre mein Wunschtraum. Bei Bedarf dann einfach noch nen guten Monitor dazu und das Tab liegt nur noch rum und ersetzt den Tower, in dieser Zeit. Dinge, die ich nicht in der Cloud soeichern will, kann ich bei Bedarf auf externe Festplatten oder sonstige Spiecher schieben. Somit wäre für mich Ideal, wenn ein Win-8-Tab nicht als eierlegende Wollmilchsau konzipiert ist, aber dafür ausreichend USB-Anschlüsse, Netzwerkanschluss und Monitoranschluss besitzt, um es ganz primitiv mit herkömmlichen Methoden zu ergänzen.

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