Kommentar: WhatsApp auch für iOS mit Abo-Modell (und warum das ein gutes Beispiel ist)

Na, wer hätte das gedacht? WhatsApp wird auch für iOS-Benutzer ein Abo-Modell bei Neukunden einführen. Das klingt nicht überraschend, nachdem man bereits ganz aktuell ein Bezahlmodell für die Android-Version von WhatsApp eingeführt hat. Noch immer gibt es Menschen, die nicht begreifen wollen, dass ein Dienst unter Umständen Geld kostet. Arbeitskraft, Materialien oder Zeit.

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Und wie bezahlt man? Ganz einfach: entweder mit Daten, mit Spenden, durch das Anschauen von Werbung oder der Dienst finanziert sich durch ein Freemium-Modell quer. Auch WhatsApp muss irgendwann einmal Geld verdienen, das wird auch denen klar werden müssen, die in den frühen 70ern viel mit Farben und Lacken gearbeitet haben.

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Und wisst ihr was? Ich zahle gerne für einen Dienst, den ich gerne nutze. Und wisst ihr wieso? Dem Dienst bin ich als zahlender Kunde unter Umständen etwas wert. Google hat seine Finger überall drin, da wird mal eben ein beliebter kostenloser Dienst eingestellt – weil er vielleicht keine Erlöse bringt. Denn Geld hat nicht Google mit dem Google Reader verdient, sondern die Anbieter der tollen Apps, wie zum Beispiel Press, Reeder oder gReader Pro.

Der spezialisierte Dienst, der Geld verlangt, der stellt nicht einfach so seinen Betrieb ein, so lange es betriebswirtschaftlich vertretbar ist. WhatsApp hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass man eigentlich kostenpflichtig ist. Bislang haben die iOS-Benutzer mit dem Kauf der App querfinanziert, danach konnten sowohl iOS-, als auch Android-Benutzer unbegrenzt Nachrichten austauschen.

WhatsApp, ein Dienst der häufig in die Schlagzeilen kam – oftmals zurecht, denn Kommunikation war bislang nicht wirklich etwas für die Macher. Alternativen? Ohne Ende. Es gibt mehr Messenger als irgendetwas. Das Problem dabei? Die meisten werben ebenfalls mit Kostenlos-Chats, doch keiner weiss, wie sich das Unternehmen dahinter finanzieren will.

So etwas hat in meinen Augen keine Zukunft, in Zeiten, in denen Dienste von hippen Startups oftmals nur aus dem Boden gestampft werden, damit sie von den Großen für teuer Geld geschluckt werden. Wer der Meinung ist, er hätte das Geld für WhatsApp (welches übrigens pro Jahr circa vier oder fünf leeren Pfandpullen entspricht) nicht übrig, der darf gerne nach Alternativen schauen. Doch muss auch beachtet werden: der Gesprächspartner muss ebenfalls über den Messenger verfügen, damit man mit ihm „sprechen“ kann.

Wie erwähnt: es gibt viele Dienste im Netz. Entweder ist man selber durch die eigenen Daten die Ware (Google, Facebook), es gibt ein Freemium-Modell (Dropbox, Spotify), man sieht Werbung (Spotify, Blogs, Webseiten, diverse Apps), zahlt mit Spenden (u.a. Wikipedia), oder es gibt eben das reine Bezahlmodell wie bei WhatsApp oder anderen Diensten / Kauf-Apps.

Eine Grundsatzdiskussion über die Kostenpflichtigkeit von Diensten halte ich persönlich für absoluten Humbug. Letzten Endes entscheidet der Markt, also ihr, ob es ein Dienst wert ist, unterstützt zu werden. Hinterfragt euch vielleicht einmal selber, wie viele Euro euch der eine oder andere Dienst schon erspart hat – bei WhatsApp kann man relativ in SMS nachrechnen. Ich rede hier nicht von Diensten, die vielleicht 10 Euro oder mehr im Monat kosten – denn diese können sich vielleicht hierzulande nicht alle leisten – und im Ausland vielleicht erst recht nicht.

Auch im Internet wird es nicht dauerhaft kostenlose Dienste geben, die nicht auf den oben genannten Finanzierungsmodellen basieren. Und das ist gut für uns Anwender.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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56 Kommentare

  1. Naja eigl nutze ich WhatsApp gar nicht mehr, ist dank iMassage fast nicht mehr nötig.
    Trotzdem gibt es halt so manchen der auf seinem Android Gerät das App benutzt, deswegen werde ich mir wohl trotzdem mal das Abo holen wenn es kommt. Besser als für SMS bezahlen 😉

  2. >Dem Dienst bin ich als zahlender Kunde unter Umständen etwas wert.

    Nein,das das sollte auch denen klar werden, die in den frühen 90ern viel mit Farben und Lacken gearbeitet haben.
    Guck dir einfach die Mobilfunkunternehmen an,die jetze reihenweise auf 32 kbit/s drosseln,erst Vodafone,jetzt o2.
    Oder z.b die red Tarife von Vodafone.

    Da wird man dick über den Tisch gezogen,und das obwohl man bezahlt.

    >Es gibt mehr Messenger als irgendetwas. Das Problem dabei?
    Sie sind nicht kompatibel,daher im zweifel lieber e-mail und Allnet Flat beim Mobilfunker.

    Denn im gegensatz zu Whatsapp,ist man damit quasi immer und für jeden ereichbar,

  3. Whatsapp bekommt von mir kein Geld, dafür ging mir das mit den Sicherheitsproblemen zu weit, ein sicherer Dienst, am besten mit clientseitiger Verschlüsselung der Nachrichten (OTR) und ich wäre bereit Geld dafür zu zahlen!

  4. ich finde, dass die 78 Cent für das Jahres Abo durchaus günstig sind. Wenn man mal überlegt, was man für eine MMS schon alleine zahlen müsste… Ich unterstütze solche Dienst dann auch gerne!

  5. Genau so ist es. Diese weit verbreitete „Ich will alles umsonst“-Mentalität ist echt scheußlich. Ich zahle diesen geringen Jahresbetrag liebend gerne für Whatsapp. Ist ja rein rechnerisch n Witz, wenn man mal gegenrechnet was man an SMS spart. 😉

  6. Ich hoffe, dass sich diese Mentalität, für (gute) Ware auch zu bezahlen, sich stärker durchsetzt. Damit mein ich nicht die regionalen Tomaten im Supermarkt, sondern eben grad so Webdienste, die man umsonst nutzen kann.

    Da gibt’s dann gut gepflegte Portale wie Spiegel.de, die ausschließlich über Werbung finanziert werden (nun gut, hier gibt’s auch noch das Printmagazin), aber Leute dann dennoch mit dem Adblocker herkommen und die wenige Werbung entfernen. Gerade auf Spiegel.de find ich die Werbung mehr als fair: überlappt nicht den Inhalt, es öffnet sich auto. kein neues Fenster und es werden auch keine Sounds abgespielt. Manchen ist es dennoch zu nervig.

    Gab’s nicht mal die Ankündigung von den Machern von Adblocker, dass man „faire Werbung“ künftig womöglich nicht mehr blockt? Ich hoffe das setzt sich mal durch.

    Bin etwas vom eigentlichen Thema abgedriftet, aber was bereits oben geschrieben wurde: hinter allem steckt Arbeit und weitere Kosten (wie Technik, Server, etc) und es ist doch schade, dass es einige Leute gibt, die jegliche Finanzierung verhindern.

  7. Weizentrinker says:

    Das Geld könnten die auch gerne monatlich abbuchen und selbst dann würde sich das ganze für mich noch lohnen.

  8. Das Problem ist doch im Prinzip nicht, die Tatsache, dass man für ein Produkt zahlen soll und die paar Cent im Jahr hat jeder übrig..
    Das Problem ist doch eher, dass es gerade WhatsApp ist, dieses unsichere Programm, bei dem von den Entwicklern die massiven, fast schon beispiellosen Sicherheitsprobleme totgeschwiegen werden., weil man ja eh ein Monopol hat. Aber wenn es ums Zahlen geht, kriegt man die Zähne plötzlich auseinander…

  9. Geld bezahlen für gute Dienste? – ganz Deiner Meinung, auf jeden Fall. Ohne wenn und aber!
    Geld bezahlen für WhatsApp? – Nein, definitv nicht! Warum? Weil es einfach kein guter Dienst ist. Oder würdest Du für Tomaten bezahlen, die ein anderer Käufer schon vor Monaten als schlecht gekennzeichnet hat, der Supermarkt sie aber nicht aus der Auslage nimmt, obwohl sie wirklich schlecht sind?! Eben!

    Drum werden es hoffentlich auch nur gute Dienste auf Dauer schaffen, und dazu zähle ich WhatsApp definitv nicht! 🙂

  10. Sehe ich genauso wie Alex. Der Kunde ist dem Unternehmen etwas Wert? Hat sich in der Poltik und Kommunikation der fatalen Sicherheitszustände super wiedergespiegelt. Weiterhin ist das Problem, dass viele leider keinerlei Interesse an sicherer Software haben, denn „mich trifft es doch eh nicht“, oder „was hab ich den schon zu verheimlichen“. Letztendlich wird Whatsapp wahrscheinlich noch lange bestehen, denn die soziale Komponente siegt am Schluss…

  11. Ich habe meinen Account letztens nicht kostenpflichtig erweitern wollen, weil ich der Meinung bin, solange den Entwicklern nicht mal Transparenz in Sachen Sicherheit oder vor allem deren Kommunikation wichtig ist, ist mir der Dienst nicht wichtig genug, dafür zu zahlen. Auch wenn es nicht viel ist. Ach und übrigens: Mein Account wurde eine Woche nach Ablauf der Kostenlosigkeit am 11.03. überraschend bis zum 11.04. wieder kostenlos verlängert. Der meiner Frau fünf Tage später auch.
    Aber schon vor Wochen habe ich meinen Freunden etc. mehrfach mitgeteilt, dass ich zukünftig nicht mehr über Whatsapp erreichbar sein werde. Sie könnten mich aber gerne kostenlos jeder Zeit über den FB Messenger erreichen. Und es funktioniert sogar. Ich werde zunehmend über FB angeschrieben. Kommt doch was über Whatsapp rein, antworte ich einfach über den FB Messenger. Und wer mir dann sagt, er bekomme die Nachrichten nicht, weil er ja nicht immer in der FB App oder mobilen Seite online sei, dem Empfehle ich dann, den FB Messenger einfach auch mal zu installieren. Ich muss schließlich auch manchen Menschen noch eine SMS schicken, weil sie kein Smartphone haben.

  12. Sehe ich genauso wie caschy. Ich frage mich nur, ob es rechtens ist, für eine einmalig bezahlte App aus dem App Store erneut Geld zu verlangen, damit sie weiterhin funktioniert. Das kann ich mir ehrlich gesagt kaum vorstellen und ich kann verärgerte Nutzer einer bezhalten iOS-Version durchaus verstehen, auch wenn es nicht mal 1€ kostet.

  13. @paddy0174
    Aber nimmt du diese Tomaten, dann? Wenn du den Dienst schlecht findest, nutze ihn nicht. Wenn du ihn nutzt, zahle. Ganz einfach. Ich verstehe die Logik von euch echt nicht …

  14. @Andyy2k3 Es geht um die Betriebskosten. Ein Server kostet auch was. vor allem wenn er stark genutzt wird.

  15. ich werds weiter nutzen, und ich will mich auch nicht zu fb oder anderen diensten zwingen lassen..

  16. Sich über die fehlende Verschlüsselung bei Whatsapp aufregen und über FB Messenger schreiben… da läuft bestimmt alles anonym und wird nicht gefiltert… seid ihr echt so naiv?!

  17. @easy: Der FB Messenger sendet und empfängt verschlüsselt, japp. Kann man mit den üblichen Tools testen.

  18. @Stefan
    Nein, natürlich nutze ich ihn nicht. Zumindest seit mehreren Monaten nicht. Ich habe mein Konto dort auch abgemeldet. Schon weit vor dem Ablauf meines ersten Jahres.

    Worauf ich raus wollte, ist Caschys Idee: ich würde für WhatsApp zahlen, wenn es ein vernünftiger Dienst wäre. Es geht mir dabei um das Prinzip der Bezahlung für bestimmte Leistungen. Sind sie gut, zahle ich gerne dafür, wie Caschy eben meinte.

    Ich nutze übrigens ChatOn und habe das mittlerweilen auch sehr erfolgreich verbreitet, was meinen Freundes- und Bekanntenkreis angeht. In dem Fall (WhatsApp ./. ChatOn) hab ich nämlich die deutlich besseren Argumente auf meiner Seite.:)

  19. sparen im Gegensatz zu SMS? SMS Flat und fertig! Erscheinen auch wenn der andere nicht gerade im Internet ist und nicht alle haben ein Smartphone.

    Whatsapp ist eine Todgeburt und das zu Recht! Allnet Flat und unabhängig von dem Clientchaos sein aber so weit denkt keiner….

  20. Das Whats App weiter so bleibt wie es ist zahl ich gerne, ich zahle gerne dafür das ich keine Werbung reingedrückt bekomme. Und wir müssen mal ehrlich sein.

    da schreiben Leute von einem iPhone das ihnen 99 cent zuviel und haben ein Gerät für 700 € oder mehr. Man fasst es nicht.

  21. Und demnächst kommt Whatsapp2, natürlich nur, zum Wohle des Kunden, weil man „die Sicherheit“ von Grund auf neu designed“ hat. Kostet natürlich Abogebühren für alle und ist nicht kompatibel mit dem jetzigen Whatsapp. Die Infrastruktur des alten Whatsapp wird zeitnah abgeschaltet, wäre ja auch zu unsicher das weiter zu benutzen.
    Fazit: Alle ehrlichen iOS-Kunden die Whatsapp gekauft haben stehen, dank abgeschalteter Infrastruktur, mit einer Software und einer lifetime Lizenz da, die sie nicht mehr nutzen können. DAS wäre für mich Kundenverarsche, und ich bin mir sicher, dass das so oder ähnlich kommen wird.

  22. Sebastian Schumacher says:

    @caschy: aber nur bis zum fb-server verschlüsselt und nicht punkt zu punkt oder? bitte sagen wenn ich mir irre.

    zum thema:
    generell für einen guten dienst was zu zahlen ist für mich ok. die 89cent sind mir gleich zweimal wumpe. ABER für Whatsapp zu zahlen nervt mich schon ungemein. und zwar weil es technisch bessere alternativen gibt die unter umständen auch nix kosten. das problem dabei ist, dass whatsapp am anfang gut kundenfang betrieben hat (sicherheitsproblem unbekannt und zukünftige kosten nicht sofort ersichtlich, da ja „kostenlos“ im playstore und nicht wie andere mir „lite“ oä gekennzeichnet). so hats auch mich und meine(n) freundeskreis(e) erwischt. bunte mischung aus android, winphone, und ios. jetzt die ganzen leute zum wechsel zu bewegen is schon fast ein ding der unmöglichkeit.
    im endeffekt werde ich jetzt für einen dienst zahlen den ich nicht toll finde und einigenlich nicht mal mehr nutzen möchte. klar bin ich da auch selber mit dran schuld, macht die situatiion trotzdem nicht besser.

  23. @Sebastian: Logo nur bis zum Server, wie auch bei WA.

  24. Sebastian Schumacher says:

    danke caschy.
    mit xmpp könnte man diesen dienst auch eigentlich „zuhaus“ nachbauen und hätte dann nen kostenlosen und vertrauenswürdigen IM-Dienst. muss ich mir mal angucken.

  25. @kOOk
    Ja nee is klar. Gibt es ein Skype 2?
    Ein ICQ 2 oder so?
    Nein.

    Hilfe 79 Cent meine Lifetime Lizenz…

  26. Ob man WhatsApp nutzt und damit den Betreibern all seine Kontakte (!!) zur Verfügung stellt, sei jedem selbst überlassen… dafür zu bezahlen, auch das muss letztendlich jeder selbst entscheiden…

    Was den Service von WhatsApp und meine private Daten betrifft, da verstehe ich keinen Spaß mehr: seit über 8 Wochen maile ich denen hinterher, sie mögen doch bitte mal meinen Account löschen (seit über 1 Jahr nicht mehr aktiv, App deinstalliert, meine Kontakte schreiben mir fleißig nachrichten und wundern sich, warum ich nicht antworte). …keine Antwort… auf die zusätzliche Bitte auch meine persönlichen Daten inkl. Kontakte zu löschen (nach Paragraph blabla der Europäischen Datenschutzrichtlinien und -gesetze)… natürlich auch keine Reaktion…

    WhatsApp reiht sich für mich in die gleiche Schublade wie Facebook & Co ein: nicht erreichbar und belangbar für den kleinen privaten User, deren Geschäftsmodell bereits darin bestand alle Daten und Kontakte von jedem neu Registrierten auszuspähen und auf den eigenen Servern zu speichern, ohne Angaben für was (und wir erinnern uns: zu Beginn auch ohne Nachfrage) – das halte ich persönlich nach wie vor mehr als fragwürdig…

  27. Ich würde keinen Cent jährlich für Whatsapp bezahlen. Aus Prinzip nicht. Mir geht es nicht um die 89 Cent, für den Dienst an sich würde ich das auch monatlich bezahlen. Aber: Ich habe für eine Lifetime-Lizenz bezahlt. Das nachträglich kostenpflichtig zu machen fände ich reichlich unverschämt.
    Wenn das von vorn herein klar ist – wie bei Android oder WP8 – alles ok. Aber nachträglich anpassen? Ne!

  28. Wieso unterstützen die keine Tablets???
    Es gibts zwar zahlreiche Workarounds, die aber allesamt nur bescheiden funktionieren.
    Man könnte doch ohne weiteres das Tablet an die Rufnummer binden… eine optionale Möglichkeit eben….

  29. also ich zahle pro email… gar nichts! und pro sms auch nicht!
    warum sollte ich einen dienst finanzieren, der a) kein interesse an datensicherheit hat und b) nicht von allen kontakten genutzt werden kann/wird?

    email – kostenlos & unsicher (sicherheit) aber hat eine viel viel größere reichweite als whatsapp und das sogar an firewalls vorbei in firmennetze hinein.
    sms – kostenlos (zumindest in dem all-in blue tarif von o2) unsicher (sicherheit – ja auch sms lassen sich mitlesen – podcast dazu im chaos radio express) aber hat ebenfalls eine viel größere reichweite als whatsapp.

    also wozu whatsapp? damit ich meine daten via alibi von 89cent als sicher betrachten kann und bei problemen immer erst auf massenproteste warten muss? sorry, aber whatsapp hat es meiner meinung nach nicht verdient, in seiner jetzigen form weiter zu existieren.

  30. Ich z.B.zahle nichts für meine internetflat. Alle messenger die ich habe verbrauchen mehr als 3 mal.so viel Volumen als whatsapp. Mir wären 1€ wert für diesen Dienst da ich gar keine SMS mehr schreib und auch sehr selten telefoniere (meistens über gTalk). So komme ich ohne was zu zahlen über den Monat. Das geht auch nur wenn auch alle meine Freunde whatsappen und eine SMS flat ist mir mit mind. 10 € zu teuer ist.

  31. Wieso spende ich wirklich gerne für Wikipedia?
    Weil ich das ‚gefühlte‘ Gefühl habe denen vertrauen zu können!
    Geld immer gerne gegen Vertrauen!
    Nach erfolgreichem Kundenfang jedoch die allgemeine Verwirrung zu nutzen um lansam das Sklavenhalsband enger zu ziehen schmeckt ziemlich verlogen und ekelhaft!
    Ich lasse mich nicht belehren etwas tun zu müssen von jemandem dem ich keinen Respekt entgegen bringen kann.
    Für eine gute Sache hingegen sind unsere Vorfahren etwa aufopferungsbereit sogar in den Tot gegangen!
    Ich fühle mich dieser Tatsache gegenüber verpflichtet und bin bereit, meinen Kräften entsprechend, am ‚guten Werk‘ mitzuwirken!

    . . . und wieso ’sollte‘ eigentlich der materiell Erfolgreiche mehr spenden?
    Ganz einfach weil er absolut unschuldig am Reichtum der ihm zur Verfügung steht ist! Ist Gesundheit wirklich ein Verdienst? – oder Willenskraft, Beharrlichkeit, Glück, selbst der Fleiß erscheint Vielen von uns als individuelle Leistung . . . selbst vor dem Hintergrund dass längst wissenschaftlich erwiesen ist dass eine gefällte Entscheidung im Gehirn immer momente vorher nachweisbar ist bevor sie uns bewusst wird . . .
    Fleiss schafft Befriedigung für die man lediglich dankbar sein kann.

    Wann geht das denn nun endlich los dass für eine Gemeinschaft so essentiell wichtige Dinge wie Kommunikationshilfsmittel auch mit einem entsprechenden Bewusstsein auf einer gesellschaftlich freiwillig unterstützten materiellen Basis stehen?

    Wir hams doch langsam ausreichend kapiert oder?!

  32. Alle rüber zu Kakao Talk 😀 Gratis, verschlüsselt % vorerst skandalfrei 😉 plattformübergreifend mit 80 Mio. Usern (Top Rated App im Playstore)

  33. @Stefan Das ist mir auch klar. Es geht aber um die rechtliche Grundlage. Wenn ich mir ein Auto kaufe, kann Audi auch nicht nach einem Jahr ankommen und weitere 1000€ pro Monat verlangen, damit das Auto weiterhin fährt.
    In dem Moment wo du auf „kaufen“ im App Store drückst, wird ein Kaufvertrag abgeschlossen und der Service ist bezahlt! Meiner Meinung nach eine ziemliche Frechheit, wie auch Thomas F. sagt. Dass es nicht mal 1€ kostet, spielt dabei keine Rolle.

  34. WhatsApp ist für mich sowieso langsam, aber sicher gestorben. Ist zwar klasse, da so weit verbreitet – doch die groben Sicherheits- und Datenschutzmängel gehen nun mal gar nicht. Es scheint so, als ob WhatsApp diese gar nicht schließen will. Also: Wofür soll ich nun Geld zahlen?!

    Da propagiere ich doch lieber die kostenlose und sichere App ChatSecure: XMPP-Protokoll, Open Source und OTR-Verschlüsselung.

  35. Die Leute regen sich doch nur über das anfixen bis man die kritische Masse erreicht hat. Hätte man auch bei Android von anfang an Geld verlangt, wäre das geschrei nicht zuhören. So wurde man schön mit dem Gratis gelockt und jetzt wo man sich dran gewöhnt hat wird Kasse gemacht.

  36. @Andyy2k3 Caschi spricht von Neukunden ….

  37. Das ist ein bischen wie das mit dem Thema VHS oder Beta Videokassette. Entschieden wird das vom Benutzer. Und denen ist Verbreitung und Preis oft wichtiger wie Sicherheit und Qualität, leider. Alle meine Bekannten haben WhatsApp (somit hat WhatsApp meine Daten schon), viele haben den Facebookmanager, keiner nutzt alternative Dienste wie Hike. SMS? Ausser meiner Mam und meiner Schwester (denen sind Smartphones wurscht), verwendet das keiner meiner Verwandten, Freunde und Bekannten. Von daher komme auch ich trotz bedenken, nicht um den Dienst rum…. (zumindest nicht so richtig, natürlich könnte ich es boykotieren…)

  38. Im diesem Fall jetzt ist guter Rat teuer 😉
    Es geht ums Prinzip: Facebook, Google, WhatsApp, . . .
    Permanent sehen wir uns gezwungen dem Anderen irgendeinen Käse andrehen zu müssen um überleben zu können. Dabei sind die Regale voll!
    Es gibt eher zu viel an Gütern.
    Wir vertrauen im Wesentlichen zu sehr dem Geld. Das ist kalkulierbar aber nicht zukunftsfähig.
    Wir könnten stattdessen in geistige Ideale investieren: Nachwuchs und dessen Bildung, Vertrauen in das Wissen und den Glauben an das menschliche Potential und seinen innersten Antrieb.

    Das Drama der menschlichen Hybris hat wohl seit der ‚Erfindung‘ des Feuers nicht wirklich pausiert 🙂

    Die WhatsApp-Macher sehen sich gezwungen so zu handeln.
    Etwa so wie auch etwa der Bedürftige von staatlicher Seite zu einer Erwerbstätigkeit als Erotik-Caller genötigt wird.

    Dabei ist die Würde des Menschen per Grundgesetz unantastbar und Zwangsarbeit schon lange abgeschafft!

    Wenn wir weiterhin unser Gewissen outsourcen lassen stehen dem Kollektiv wie dem Einzelnen noch viele schmerzvolle Erfahrungen bevor.

  39. Bin da der gleichen Meinung wie Du caschy, und werde auch als iPhone Nutzer gerne den Betrag zahlen wenn er fällig wird. Ist wirklich lächerlich gering.

    Eine ernsthafte Alternative mit der Verbreitung zu Whatsapp gibt es sowieso nicht. Da können andere Apps noch soviel besser sein, das ist schlicht völlig irrelevant, wenn sie kein Mensch nutzt. Aus dem Grund ist Whatsapp auch immer noch alternativlos.

  40. @Karl
    Welches Clientchaos denn bitte?
    Normale Handys werden sehr bald annähernd komplett vom Markt verschwunden sein, das ist ein Fakt, den man bei der Entwicklung der letzten Jahre nicht mehr leugnen kann.
    Und die Generation der Smartphones ist sowieso immer online.

    Nicht zu verachten ist auch die Zustellsicherheit. Bei Whatsapp (oder einem anderen Messenger) kann ich mir 100% sicher sein, dass Status „zugestellt“ auch zugestellt bedeutet. SMS dagegen sind nach eigener Erfahrung sehr unzuverlässig. Hatte früher mehrfach den Fall, dass eine SMS trotz aktivierter Zustellbestätigung definitiv nicht angekommen ist.

  41. Wenn wir eine gewisse Immunität gegenüber dem werbungbasierten Geschäftsmodell erreicht haben folgt unweigerlich das banale Bezahlsystem.

    Dramatisch nur für welche Produkte man dann plötzlich schuften muss – um etwa einem Gespräch zu lauschen zu dürfen war bis dato wohl eher selten ein Tribut fällig.

    Es sei denn, wir wollen es anders!

  42. Ich finde das Abo-System von Whatsapp gut. Zuerst wollte ich mir dieses App nicht installieren, wegen dem Zugriff auf das Telefonbuch. Hab mir dann anschließend die AGBs durchgelesen und dort war vermerkt, dass nur auf die Telefonnummern zugegriffen wird was mir eigentlich egal ist, da bei uns in Österreich die meisten im Telefonbuch (gibt’s das eigentlich noch?) stehen. Auf Adressen und sonstige Informationen wird nicht zugegriffen.
    Mir ist durchaus klar, das kann man glauben oder aber auch nicht.
    Desweiteren bin ich so eingestellt, dass ich lieber für einen gut funktionierenden Dienst bezahle als mit Werbung zugemüllt zu werden oder meine privaten Daten als Zahlungsmittel verwendet werden.

  43. Die Aussage sah zum Kaufzeitpunkt anders aus, sollte das also noch für Bestandskunden kommen werde ich mal bei Apple die Buchung des Kaufes zurück gehen lassen. Der Kaufvertrag sah anders aus …

    Alternativen gibt es zu genüge, SMS Flat ist in jedem Vertrag enthalten, iMassage und Facebook Messenger und schon erreicht man jeden. 🙂
    Da braucht man nicht noch einen 4.Dienst.

  44. Ich nutze diesen Blödsinn wie WA, Hike usw usf schon garnicht mehr, ist mir alles zu Kleinkinderhaft geworden! Nummer wählen, kurz sabbeln, fertig aus, kein Bock da auf so einer kleinen Tastatur irgendwelchen Müll einzutippen.

  45. Generell nichts dagegen für einen guten service zu zahlen aber kann man den service bei whatsapp gut nennen? Wenn ich heute lese das Videochat, Windows client etc. nicht zu erwarten sind und schwerwiegende lücken im system nicht kommuniziert geschweigeden gefixt wird in annehmbarer zeit dann hat das für mich nichts mit service zu tun. Anscheinend haben die macher so viel mit dem laufenden dienst zu tun das neuentwickungen schlicht nicht möglich sind.
    Ich würde whatsapp sofort verbannen wenn nicht ein großteil der leminge in meinen kontakten ignoranten wären. Ich weiss nicht wie es sich eine firma leisten kann so zu agieren und trotzdem betand zu haben, es muss an der lethagie der menschen liegen die es nutzen.
    Vieleicht sollte ich mal konsequent sein und whats app löschen.

  46. Die sollen mal lieber Whatsapp-Messages über den OSX-Dienst „Nachrichten“ verfügbar machen, damit man Jabber, iMessages und Whatsapp auf dem Mac über eine Software nutzen kann 🙂

  47. Andreas V. says:

    Ich stimme Caschy voll und ganz zu, und scheue es gewiss nicht, solch einen wirklich minimalen Obulus zu entrichten, wenn ich etwas nutze und für gut befinde. Aber im Falle WhatsApp kann ich nur den Kopf schütteln. Ich frage mich wirklich, wie um alles in der Welt können sich die menschen von solch einem Dienst abhängig machen? Nahezu jedes Smartphone hat eine Email-App, welche KOSTENLOS und zuverlässig Emails sendet und empfängt. Die Verwaltung der nachrichten funktioniert genau so easy wie SMS. Und wie schon bereits erwähnt, ist man somit universell für JEDEN erreichbar. Keiner ist gezwungen sich irgendwo zu registrieren, nur um mit Jemandem bestimmten kommunizieren zu können.

    Worüber ich mich auch wundere ist die Tatsache, dass sich XMPP/Jabber in seiner Urform einfach nicht verbreitet. Ich persönlich nutze auf dem Smartphone „Xabber“. EIn klassischer Instant-Messenger auf reiner XMPP-Basis. Und zusätzlich bin ich für jeden Jabber-User erreichbar, ganz gleich bei welchem (offenen) Anbieter er ist. Auch können mich Leute von ihrem Desktop-Client zu Hause erreichen. Somit ist „Xabber“ universell wie Emails und hat die Eigenschaften von Instant-Messaging. Mir persönlich reicht die kombination aus Email-App und Xabber vollkommen aus. Ich verstehe einfach nicht, wieso sich die Nutzer meist in einen „Walled garden“ begeben, statt freie Kommunikationskanäle zu nutzen.

    Und nein, ich bin kein Zahlungsverweigerer. Und all die extremen vorsichtigen Leuten, die Angst haben im Internet zu bezahlen, hier moch mal ein kleiner Tipp OFF TOPIC:
    An sämtlichen Shell-Tankstellen und einigen Weiteren, gibt es Prepaid-Visakarten für 9,95 zu kaufen. Diese lassen sich per Bareinzahlung an der Kasse all dieser Tanken wieder in Sekunden aufladen. Damit lässt sich auch hervorragend im Netz bezahlen, was ich gerne nutze, um gute Produkte zu unterstützen. Also bitte nicht mehr auf Kreditkartenzwang schimpfen. Vieles ist inzwischen sehr einfach geworden. Oftmals fehlt es leidern ur am Willen der von der Kostenlosmentalität verwöhnten Nutzer selbst. 😉

  48. Es gibt halt nur folgende Möglichkeiten.

    Entweder bekommt Ihr ein bestimmten Dienst auch auf Dauer umsonst. Hierfür zahlt ihr aber dann mit eure Daten (z.B Facebook) oder es wird jede Menge Werbung angezeigt.

    Wer alles umsonst will und sich dann beschwert wenn Werbung kommt, hat die Welt nicht ganz verstanden.

    Ein Problem wird aber WhatsApp sicherlich haben. Inzwischen ist für beinahe jeder vernünftige Smartphone Tarif eine SMS Flat dabei. Hier müssen die Nutzer sich keine Gedanken machen über die Datensicherheit oder an welche Endgerät diese versandt wird. Es gibt auch im Jahre 2013 noch gut 35 Millionen einfache Handys. Auf denen funktioniert WhatsApp & Co nicht.

    Einzig das jetzt alle Smartphone Tarife mindestens 1 GB volle Bandbreite haben müsten fehlt noch. Aber dies wird auch noch kommen.

    • @Andreas V
      Die Antwort ist ganz einfach, die meisten bekommen über den Tag verteilt viele Mails von denen die meisten keine sofortige Reaktion erfordern.
      Ich bekomme mehrere hundert Mails pro Tag z.B. von denen der größte Teil keine Reaktion von mir erfordern, oder zumindest mal keine direkte. Daher schaue ich natürlich auch nicht bei jeder neuen Mail direkt im Handy nach, dann würde ich den halben Tag nichts anderes mehr machen.
      Wenn ich nun aber eine Nachricht per Whatsapp bekomme dann ist das fast immer eine Nachricht die mich sofort erreichen muss, und die in der Regel auch meine sofortige oder zumindest sehr zeitnahe Reaktion erfordert.

      Daher ist E-Mail eine schlechte Alternative dazu. Dafür bekommen die meisten einfach zu viele Mails.

  49. Ich verstehe die Aufregung wirklich nicht. What’s App hat seit jeher transparent gemacht, dass es was kosten wird. Ich habe ziemlich zu Anfang die Beschreibung im Store durchgelesen: 1 Jahr kostenlos, danach einen knappen Euro.

    Für iOS hat es sich geändert, aber nur für Neukunden. Mit den Kommentaren haben viele hier bewiesen, dass sie des Lesens nicht mächtig sind oder zu doof sind zu verstehen was sie gerade gelesen haben.

    Ich nutze kein What’s App und kenne auch nur einen Österreicher der es nutzt. Bei uns sind 1000 SMS auch in den Tarifen für unter 7€ im Monat inkludiert. Daher zum Glück auch kein Bedarf

    @elknipso
    Bei mir laufen am Handy 2 eMail-Programme. Eines für meine privaten eMails, die ich am Handy so gut wie nie lese und eines für den Firmen-Account welche uU schnelle Reaktion benötigen. Durch die unterschiedlichen Logos erkenne ich problemlos ob es wichtig ist oder nicht.
    Wenn ich fürs chatten einen zweiten Account bei „wichtig“ einrichten würde wäre es in meinem Fall ein guter Chat-Ersatz

    Thalon

  50. der sms status zugestellt bezieht sich auch nicht auf den status auf telephone empfangen. sondern eben wie der name schon vermuten lässt, an funktgegenstelle zugestellt. was in den netz der fremdanbieter dann passiert, wird perse nicht in einem sms status kommuniziert.
    erst bei mms hat man die statusinformationen gehörig erweitert und erst bei mms gibt es eine unterscheidung zwischen zugestellt, empfangen und gelesen. aber hier ist der status kein verlass weil jeder mms empfänger perse die beantwortung der statusabfragen verhindern und unterbinden kann.

  51. Wir bezahlen doch alle schon fuer WA. Mit unseren Daten! Du gibst Deine Kontakte fuer die App frei. Was glaubst Du, was damit gemacht wird?
    Einen Vorteil hatte es: es ein bei mir ein paar Kontaktdaten vervollstaendigt. Aber ich habe darueber auch z. B. Telefonnummern bekommen, die nicht im Telefonbuch stehen. datenschutzrechtlich duerfte die App also auf ganz wackeligen Beinen stehen.
    Ich zahl nix. Sollen die Leute mir lieber ne Mail schicken.

  52. Besucherpete says:

    „Dem Dienst bin ich als zahlender Kunde unter Umständen etwas wert.“ – Ja, unter Umständen. Vielleicht aber auch nicht. Ein Beispiel dafür ist iOutbank, das demnächst nicht mehr supported wird (so jedenfalls der aktuelle Stand). Stattdessen gibt es nun iOutbank 2, zwar ohne nennenswerten Mehrwert, aber dafür ein weiteres Mal zu bezahlen. Ich bin zwar iOS-Bestandskunde, nutze aber Whatsapp wohl nur, weil ich es mal im Rahmen einer Aktion kostenlos laden konnte. Und dabei geht es gar nicht darum, dass ich mir 90 Cent im Jahr nicht leisten könnte. Ich WILL aber nicht für eine App bezahlen, die (mir) keinen Mehrwert gegenüber etlichen kostenfreien Alternativen bietet.

  53. Man könnte ja auch den pragmatischen Weg gehen und gleich zu einem deutschen Anbieter wechseln? http://go.gmx.de/freemessage

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