iPhone 15: Pro-Modelle laut Kuo mit schneller Datenübertragung

Mit dem iPhone 15 wird der USB-C-Anschluss Einzug halten, für mobile Geräte ist der Anschluss ab 2024 verpflichtend. Apple-Analyst Ming-Chi Kuo will dahingehend schon mehr wissen. Er denkt, dass sich die Geschwindigkeiten am Anschluss von iPhone-15-Pro-Modellen wahrscheinlich »deutlich verbessern« werden, mit Unterstützung für »mindestens« USB 3.2 oder Thunderbolt 3. Pro-Nutzer könnten dann schneller Bild- oder Videomaterial, bzw. Daten generell per Kabel übertragen. Das normale iPhone 15 wird laut Kuo voraussichtlich auf USB 2.0 limitiert, da stehen maximal 480 Mbit/s zur Verfügung – USB 3.2 bietet gar 20 GBit/s, während mit Thunderbolt 40 GBit/s möglich wären.

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22 Kommentare

  1. auch wenn ich es an sich schon ziemlich daneben finde Anschlüsse zu limitieren um künstlich Verkaufsargumente zu haben, wird das im wahren leben nicht mal 0,1 % der iPhone User treffen, weil den 99,9 wenn überhaupt zum laden nutzen und Daten meist über cloud Dienste synchronisiert werden. Aber so lässt sich dann schön die nächste Sau durchs internet treiben, bei solchen Aktion ist schon ganz gut das die jetzige Design Chefin Apple verlassen hat. Das ist mehr als fragwürdig

  2. Jemand Anders says:

    War doch kein Fehler auf 13 und 14 zu verzichten 🙂
    Hoffentlich passiert noch etwas mit den Kameras, dann bin ich nächstes dabei 🙂

    • Nein, bei den Kameras wird sich mit dem iPhone 15 überhaupt nichts ändern. Die wurden seit dem ersten iPhone 2007 fast unverändert übernommen. Warum soll Apple ausgerechnet beim iPhone 15 einen Nachholbedarf spüren?

      • Weil sich niemand mehr für neue iphones interessiert. Wer ein 12 hat tauscht höchstens den akku…was ist der mehrwert vom 13 und 14?! 😀 Da MUSS was kommen

    • Wenn ich die Preisentwicklung bei Apple sehen, weiss ich nicht mal ob ich mir jemals noch mal ein iPhone kaufen werden.
      Mein 12er funktioniert einwandfrei, beim Firmenhandy bin ich auf Samsung umgestiegen und damit super zufrieden und hat das iPhone bisher keine Sekunde vermisst.

      • Nur ist Samsung nicht gerade günstiger… Zumindest wenn man in der vergleichbaren Liga spielen will (S-Reihe).

        • Samsung hat aber nicht nur ein tolles Display, Kamera und und Design sondern der Rest der Hardware ist auch auf der Höhe der Zeit. Apple verbaut lächerlich lahme WLAN Chips während Samsung richtig schnelle verbaut. Der Akku ist bei Samsung auch deutlich besser. Insgesamt bekommt man bei Samsung mehr fürs Geld.

    • Hallo Jemand anders, naja ich habe noch beim 13 Mini zugeschlagen, wegen des Formfaktors und weil es wohl leider das letzte moderne iPhone mit diesem kleinen Formfaktor sein dürfte. 15 Mini mit USB C wäre ein Traum, dabei spielt gar nicht die Geschwindigkeit der Datenübertragung die Rolle sondern das unkomplizierte Andocken von Peripherie an diesen Anschluß – angefangen vom USB-Keyboard bis hin zu einem guten DAC um mit dem Ding ne HiFi-Anlage mit z. B. verlustfrei codierter Apple-Music zu füttern.

    • Und für mich war es kein Fehler auf 12 und 13 zu verzichten. Ich bin vom 14 Pro begeistert trotz Lightning. Lade ich doch überwiegend Drahtlos und nutze die Datenübertragung per Kabel nie. Dazu kann ich die vorhandenen Lightning Kabel weiter verwenden. Aber USB-C im iPhone wäre nett auch wenn ich Lightning für robuster halte.

  3. Apple wird dies schön als Feature verkaufen, auch wenn sie dazu gezwungen werden auf USB-C zu wechseln.

    • Was spricht dagegen einen „besseren“ Anschluss als Feature zu verkaufen?

    • Warum gezwungen? Apple hat den USB-C Anschluss vor Jahren in Ihr Produktprotfolio des Mac aufgenommen. Und zwar so stringent das sich damals alle beschwert haben, man könne den Mac nicht mehr nutzen.

      Bei mobilen Geräten kam dieser zwar später und auch noch nicht für alle, aber damit halten Sie auch auch versprechen ein, dass Sie Lightning min. 10 Jahre halten soll.

      Und vorgestern mein Vater: Neues iPhone. „Da liegt ja ein Kabel bei das nicht mehr in das alte Netzteil passt.“ Er hat noch kein einziges USB-C Gerät gekauft und somit auch noch kein Netzteil. Hab ihn dann vorgewarnt dass beim nächsten iPhone alle Lightning Anschlüsse passe sind.

  4. Sicher das der Anschluss nicht einfach ganz entfällt?
    Apple hat lediglich gesagt, das des den Lightning nicht mehr geben wird. Zu keiner Zeit gesagt oder bestätigt das es USB C haben wird…..

    • Vielleicht ja exklusiv für das Pro Modell? Ich gehe aber auch eher davon aus, dass Apple den Port komplett streicht. Sonst hätten sie ja schon mit dem Redesign vom iPhone 12 auf USB-C wechseln können.

    • Sicher sind Gerüchte nie, aber die Quellen sind Zuverlässig. Und rein vom Gefühl her wäre es äußerst seltsam wenn Apple auf einen Anschluss verzichtet. Das ist vielleicht in 5-10 Jahren ein Thema aber nicht jetzt. Bei großen Videos und Backups ist eine Kabelverbindung deutlich schneller. Bei mir wäre mein Carplay im Auto nicht mehr nutzbar, denn dieses funktioniert nur per Kabel. Und die Möglichkeit unterwegs zu laden würde sich noch deutlich verschlechtern, Qi-Lademöglichkeiten gibts nicht so häufig und ein eigenes Qi-Ladepad oder Magsafe-Ladegerät mitschleppen ist deutlich umständlicher als ein einfaches USB-C Kabel. Zudem wird USB-C laden immer schneller und Qi/Magsafe kann nur 7,5 bzw 15 Watt.

    • USB-C ist vorgeschrieben, nix weglassen.

      • Und meine nächste Zahnbürste hat dann einen USB-C-Port im Handteil? Denn die können bis jetzt nur Induktion. Du nix denken?

      • Nein, USB-C ist keine Pflicht, Apple könnte auch nur auf Qi/Magsafe setzen. Sofern jedoch eine Steckverbindung genutzt wird, muss es statt Lightning nun USB-C sein (ab 2024).

  5. Nachdem das letzte Ipad mit USB-C so kastriert wurde , muss sofort eine Analyst Hoffnung auf bessere Zeiten schüren.
    Aber ganz ohne Schnittstelle (?), wenn da einer in der Lieferkette Mist baut wirds teuer.
    Abgesehen davon fallen sofort alle CarPlay Einstieg und Mittelklasse Autos auf Jahre raus aus der Integration.

  6. Das würde diesem nervigen Laden echt ähnlich sehen, dass wieder etwas ohne jeden vernünftigen Grund und ohne Not künstlich limitiert wird.

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