iPhone 13 Pro: Makro-Modus-Automatik soll sich durch Software-Update im Herbst deaktivieren lassen

Das iPhone 13 sowie das iPhone 13 Pro sind offiziell vorgestellt worden und inzwischen vorbestellbar. Ab Freitag starten die Smartphones auf den Markt und es gibt auch schon einige Eindrücke in ersten Testberichten zu lesen, beziehungsweise zu sehen. Positiv gestimmt ist man darüber, dass Apple endlich – zumindest in den Pro-Modellen – auf eine erhöhte Bildwiederholrate von 120 Hz setzt. Und – abseits vom iPhone 13 Mini – kommt auch die Akkulaufzeit der neuen iPhones gut weg. Auch in Sachen Kamera ist man überwiegend mit Lob unterwegs, wenngleich der Cinematic-Modus eher durchmischte Gefühle hinterlässt.

Eine Sache zieht sich dann aber durch die meisten Reviews: Man ist genervt von der automatischen Kameraumschaltung für den Makromodus. Vielfach wird in den Berichten gewünscht, dass man jene Automatik doch bitte deaktivieren könne. Denn: Auch wenn man seitens Apple nach Meinung diverser Tester bei den Nahaufnahmen wohl überzeugend abliefert, möchte man nicht immer, dass die Kamera hier automatisch tätig wird.

Dem US-YouTuber Marques Brownlee („MKBHD“) gegenüber bestätigte Apple nun ein solches Software-Update. Jenes soll noch im Herbst erscheinen und auf Wunsch die Makro-Modus-Automatik ausknipsen können.

Apple iPhone 13 Pro (128 GB) - Sierrablau
Apple iPhone 13 Pro (128 GB) - Sierrablau
6,1" Super Retina XDR Display mit ProMotion, das alles schneller und flüssiger macht; 12 MP TrueDepth Frontkamera mit Nachtmodus, 4K HDR Aufnahme mit Dolby Vision
1.149,00 EUR
Apple iPhone 13 Pro Max (128 GB) - Silber
Apple iPhone 13 Pro Max (128 GB) - Silber
6,7" Super Retina XDR Display mit ProMotion, das alles schneller und flüssiger macht; 12 MP TrueDepth Frontkamera mit Nachtmodus, 4K HDR Aufnahme mit Dolby Vision
Apple iPhone 13 (128 GB) - Pink
Apple iPhone 13 (128 GB) - Pink
6,1" Super Retina XDR Display; 12 MP TrueDepth Frontkamera mit Nachtmodus, 4K HDR Aufnahme mit Dolby Vision
Apple iPhone 13 Mini (128 GB) - Blau
Apple iPhone 13 Mini (128 GB) - Blau
5,4" Super Retina XDR Display; 12 MP TrueDepth Frontkamera mit Nachtmodus, 4K HDR Aufnahme mit Dolby Vision
799,00 EUR

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Studienreferendar. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

7 Kommentare

  1. Immer wieder witzig. Samsung hat beim S21 doch genau das gleiche gemacht, aber gestört hat es niemanden. Aber bei Apple ist es jetzt wieder eine große Sache.
    Ist zwar gut, dass Apple eine Option nachreicht, aber diese zweierlei Standards sind schon immer wieder amüsiert.

    • Liegt vielleicht daran, dass sich verhältnismäßig wenig Leute ein Samsung Flagschiff kaufen, somit fällt das kaum auf.
      Dass es Probleme bei der Akkulaufzeit beim S21U gab erfährt man zum Beispiel nur, wenn man spezifisch danach sucht, und dann auch nur von relativ kleinen und unbekannten Influencern.

  2. Kann mir jemand mal erklären, was genau beim automatischen Wechsel auf Makro passier, das die Leute so stört?

    • Ich glaube man hat ein anderen Bildausschnitt, da es eine andere Linse ist und die Position zum Objekt verändert

    • Richtig. Wenn man nah genug an etwas heran geht, wechselt das iPhone automatisch in den Makro Modus und somit von der Weitwinkel Linse auf die Ultraweit Linse. Das sorgt dafür dass die Tiefenunschärfe verschwindet. Wenn du beispielsweise etwas im Portrait Modus fotografieren willst oder nur etwas im Vordergrund verschwommen vor der Kamera sein soll weil das im Hintergrund das eigentlich Motiv ist, lässt er nicht. Es fokussiert dann automatisch immer auf das Objekt nah ran. Ohne dass der Hintergrund schön verschwommen ist wie im Portrait Modus.

    • Ja, der Ultrawide Sensor ist bei schlechten Lichtbedingungen nicht ganz so gut. Außerdem geht der natürliche Tiefeneffekt des Hauptsensors beim Wechsel auf Ultrawide verloren.

    • Der Marques Brownlee zeigt in seinem Video Beispielbilder, da sieht man den Unterschied.

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.