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infltr für iOS: Update bringt neue Tiefenwirkung-Filter, immer noch kostenlos zu haben

infltr für iOS ist eine Foto-App, die Euch quasi unendlich viele Filter für Aufnahmen bringt, einfach das Display berühren, schon sieht das Ergebnis anders aus. Die App hat nun ein Update erhalten, das einige Neuerungen bringt. Neu sind Tiefenwirkung-Filter, die allerdings nur für iPhone-Modelle mit Dual-Kamera verfügbar sind (iPhone 7 Plus, iPhone 8 Plus und iPhone X). Sie ermöglichen die Verwendung verschiedener Filter für Vorder- und Hintergrund, sofern die Aufnahme mit Tiefeninformationen versehen ist (Fotos und Live Fotos).

Unterstützt wird von infltr außerdem die neue iOS 11 Files-App, aus der heraus Bilder ebenfalls bearbeitet werden können. Weitere Neuerungen umfassen das Teilen von Bildern direkt aus dem Editor; das Suchen, Verwalten und Anordnen von Alben; das Zurücksetzen von gefilterten Fotos auf die Originalversion; und die Unterstützung für Drag & Drop auf dem iPad. Außerdem lässt sich durch ein langes Drücken im Editor oder in der Kamera die Originalversion eines Bildes anzeigen.

2,29 Euro kostet infltr normalerweise, Ihr könnt die App aber weiterhin kostenlos bekommen, wenn Ihr den Umweg über die „Apple Store“-App geht. Haben wir an dieser Stelle erklärt, bis 01.10.17 ist infltr so laut Apple noch kostenlos zu beziehen.

?Infltr - Unzählige Filter
?Infltr - Unzählige Filter
Entwickler: Yooshr Ltd
Preis: Kostenlos+

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Sascha Ostermaier

*Mitglied der Redaktion 2013 bis 2019* Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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3 Kommentare

  1. Warum lassen sich die Programmierer nicht mal was Neues einfallen? Trillionen von Foto-Apps, für die niemand zahlen will, gibt es schon.

  2. Offenbar ist das einfach zu programmieren. Apps hingegen, die einen neuartigen Mehrwert mitbringen, gibt´s seit Jahren kaum noch. Dabei bekommen die Geräte immer mehr Sensoren, womit man coole kreative Dinge machen könnte.

    Aber auch einfache Apps fehlen. So hätte ich gerne eine App, die nichts weiter tut, als die letzte Nachrichten-Sendung abzuspielen. Die App Tagesschau hat genau diese Funktion nicht. Haufenweise Einzelvideos, Texte und alter Scheiß, aber die letzte Sendung muss man mühsam suchen. Es gab übrigens mal so eine App, die aber Namen und Logo der Tagesschau kopierte und dann natürlich aus dem Appstore flog. Der Entwickler hätte sie nur neutral gestalten müssen…

    Oder wie wäre es mit einer Anti-Schnarch App für die Apple Watch? Das handy wird ans Ladekabel angeschlossen und neben dem Bett plaziert. Wenn das Handy Schnarchen hört, tippt die Watch den Träger kurz an, bis er aufhört zu schnarchen. Davor wacht man nicht auf, die Bettpartner erst recht nicht. Statt sowas teuer für 300 Euro zu kaufen, könnte man es billiger mit vorhandenen Geräten mit deren Sensoren umsetzen. Schnarch-Apps, die aufzeichenen, gibt es viele. Aber keine tippt den Schnarcher an bisher. Das ist doch so naheliegend!

    Und warum zeigen Navi-Apps nicht die Parkraumbewirtschaftungszonen mit dem aktuellen Stundenpreis auf der Karte an? Warum kann Google Maps in der Android-Version den Tunnelmodus, in der iOS-App aber nicht? Wieso können die modernen Smartphones nicht zwischen SIM-Kartenspeicher und Adressbuch nicht gezielt hin und her kopieren? Jedes einfache Nokia-Handy konnte das früher!

    Ach, wenn ich weiter nachdenke, würde die Liste hier ellenlang. Wenn ich programmieren könnte, das alles wäre längst umgesetzt…

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