Home Assistant: Version 0.115 bringt umfangreiche Neuerungen

Die Heimautomatisierungsszene bietet mit ioBroker, FHEM, openHAB und Home Assistant einige Softwarelösungen fürs Smart Home. Als Ergänzung zu diesen Lösungen – oder auch Stand-Alone – sei euch zudem Node-Red ans Herz gelegt. Da ist für verschiedene Geschmäcker jedenfalls etwas dabei um dies auf einen heimischen Raspberry Pi oder einen Container zu spielen.

Home Assistant feiert nun bereits seinen 7. Geburtstag und veröffentlicht in diesem Zug mit Version 0.115 ein umfangreiches Update. Kleine Randnotiz an dieser Stelle: Home Assistant ist Open Source und Python-basiert.

Die umfangreichen Änderungen würden den Rahmen des Blog-Posts sprengen, sodass Interessierte an dieser Stelle tiefergehende Erläuterungen finden.

Unterstützt wird nun ein Medien-Browser, welcher es ermöglicht Musikbibliotheken zu durchsuchen. Hier unterstützt man zum Beispiel Kodi, Spotify und das Sonos-System. Eine weitere App wird damit überflüssig, denn die gewünschte Playlist kann nun direkt aus Home Assistant gewählt werden.

Der Zugriff kann zudem auch auf lokale Medien erfolgen. So lassen sich auch Videoschnipsel der Überwachungskamera in das Home-Assistant-Universum einbinden – wie zum Beispiel die von Netatmo. Die Medienausgabe kann bereits an einen Chromecast erfolgen, weitere Medienplayer-Plugins müssen für eine Integration überarbeitet werden.

Zudem unterstützt man auch die Medienauswahl über NFC- und RFID-Tags z.B. um eine eigene Jukebox zu bauen. Die Tags werden nun auch für andere Automationsmöglichkeiten nativ unterstützt und man hat ein Frontend zur Verwaltung. Über die Smartphone-Apps für Android und iOS können die Tags entsprechend beschrieben werden.

Optische Neuerungen gibt es für die Sidebar: Jene lässt sich nun personalisieren. Überarbeitet hat man zudem den Info-Dialog und Profilbilder lassen sich nun im Frontend hochladen und verwenden. Für Lovelace gibt es nun zudem eine Kalender-Karte.

Neuigkeiten gibt es auch für Automationen und Skripte: Im Frontend lassen sich Automationen nun duplizieren. Mittels „Warten auf einen Trigger“ lassen sich Automationen und Skripte nun durch bestimmte Trigger unterbrechen und somit besser verschachteln. Vereinfacht wurde zudem die Möglichkeit Datum und Uhrzeit als Trigger für Automationen zu verwenden. Skripte und Automationen unterstützen nun außerdem die Möglichkeit für eigene Variablen.

Weiter arbeitet Home Assistant daran, dass Neustarts für veränderte YAML-Konfigurationen überflüssig werden. Einige Module unterstützen dies nun bereits, hier will man in Zukunft aber weiter ausbauen.

Für weitere Neuerungen sei an dieser Stelle auf den ausführlichen Release-Artikel von Home Assistant verwiesen. Mitunter hat man da eine verbesserte Cloud-Anbindung sowie neue Integrationen zu verkünden. Hier ist nun auch Shelly – ohne Umwege via MQTT etc. – direkt mit von der Partie.

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Felix Frank

Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Student auf Lehramt. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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31 Kommentare

  1. Home Assistant schlägt alle Andren um Längen. Hatte auch mit ioBroaker angefangen aber da ging nie was und alles muss per Hand geklöppelt werden.
    Übrigens gibt es noch deconz, was hinter Home Assistant auf Platz 2 kommt.
    Aber Home Assitant fehlt noch was ganz Entscheidendes: Multi User. Ob das irgendwann kommt? Mit den verschiedenen Dashboards ist zwar ein Anfang aber da kann auch jeder auf jeden zugreifen.

    • Sehe ich sehr ähnlich, habe eine Menge ausprobiert fhem, iobroker, openhab, honey etc. aber Home assistant ist einfach besser in meinen Augen.
      Vor allem die schnelle und schöne Oberfläche sind ein riesen plus.
      Dazu ist die Entwicklung rasant.

    • deConz kannst du bei HomeAssistant als offizielles PlugIn laden. Die Entitäten werden dann in HomeAssistant sichtbar.
      Und mehrere Nutzer kann man doch anlegen und denen auch ein Dashboard zuweisen. Oder was genau vermisst du?

      • Oooookay. Ich bin noch auf ioBroker nebst NodeRED in einer virtuellen Umgebung (Quasi das Haus-Hirn) und deConz nebst Zigbee-Stick auf einem Raspi (die Exekutive). Ich liebäugle schon länger mit HomeAssistant. Das ist dann jetzt DAS Argument für mich, es endlich damit zu versuchen! Danke für den Hinweis!

    • Achso, verstanden. Du möchtest Berechtigungen für Dashboards und nicht nur getrennt von Nutzer / Admins. 😉

  2. „…aber da ging nie was…“
    Was meinst Du? Kannst Du das etwas genauer erklären?

    Wenn ioBroker nicht funktionieren würde, hätte es nicht so viele Installationen. Oder?

  3. Für mich sehen openHab und Home Assistant sehr ähnlich aus… Was ist denn der entscheidende Unterschied?

    openHab hat für mich allerdings die kostenlose Google Home Integration auf der Haben-Seite. Bei Home Assistant kostet das wohl 5$/Monat.

    • Nein, GoogleHome/GoogleAssistant kannst du auch selbst konfigurieren. Allerdings kannst du die die Konfiguration ersparen, wenn du den HomeAssistantCloud dienst mietest. Da sind es dann nur wenige klicks.

    • Die Oberfläche ist deutlich einfacher anzupassen, das gilt auch für die meisten Integrationen. Das meiste ist bereits über die UI anpassbar. Da muss man nicht mehr viel in den configs einstellen.
      Wenn du das HASSIO Image nutzt, ist es auch sehr einfach komplexere addons zu nutzen, wie zB Adguard, Phoscon, Wireguard etc.

      Das Abo bei Nabu Casa benötigst du nicht wirklich für den Google Assistant. Das macht es nur sehr einfach. Dazu hast du dann noch den Remote Zugriff auf deinen HA-Server.
      Habe ich mir gegönnt, vor allem da Nabu Casa mittlerweile eine Programmierer angestellt hat, die HA weiterentwickeln (alles ohne das Abo nutzbar).

    • Danke für Informationen. Ich habe es mir mal auf Screenshots näher angeschaut – rechtfertigt für mich aber kein Wechsel von openHab. Ich bin bisher sehr zufrieden und habe immerhin auch schon sehr viel integriert: Roborock, Hue, KNX, Home Connect.

  4. Ich bin ebenfalls begeisterter und überzeugter User von HomeAssistant. Beim Neubau meines Hauses vor knapp 2 Jahren zogen auch viele tolle Automatisierungskomponenten mit ein. So sind inzwischen Videoüberwachung, Tür- und Fensterkontakte, Steuerung meiner Heizung, KWL, Schaltaktoren für Licht und Strom, Beschattung, Medientechnik (Sonos, LG, Samsung), Kommunikations-, WLAN- und Netzwerktechnik vollständig eingebunden. Ohne zu übertreiben kann ich sagen, dass ich nie größere Probleme oder Ausfälle hatte. Stetig wächst die Anzahl der unterstützten Komponenten, die Community ist rege, freundlich, bemüht und vor allem schnell. Ich habe inzwischen etliche Updates mitgemacht – trotz der Komplexität immer ohne ernste Schwierigkeiten. Zudem sind die Visualisierungsmöglichkeiten, die APP, die Bedienung absolut modern und eingängig. Wie man merkt – ich bin begeistert! So macht Heimautomatisierung wirklich Freude.

  5. Hab gestern das Update von 0.114 auf 0.115.2 gemacht. Unter der neuen 115 Version funktioniert bei mir die Komunikation mit meiner KNX Schnittstelle nicht mehr (Router noch IP Schnittstelle) Nach einer Stunde basteln funktionierte es immer noch nicht. Ein Downgrade auf 114 per vorhandenen Snapshot brachte wieder eine funktionierende KNX Integration. Ich gehe von einem Bug ion der 115 aus und bleibe noch bei 114.
    Grüße

  6. Hmmm…
    war HASS nicht das wo man alles mit der Hand in irgendwelchen Configs konfigurieren muss?
    Geräte als Text anlegen, jede Art von Logik „manuell“ schreiben usw…?

    Deswegen hatte ich mich vor 1 Jahr für iobroker entschieden: der Objekte-Browser zeigt mir direkt Eigenschaften und Werte und Blockly lässt mich einfach programmieren…
    …in der Theorie, denn so langsam finde ich die Nachteile.
    Aber jetzt noch wechseln? Zu etwas das so viel Handarbeit erfordert…???

    Gibt es erfahrungen mit dem Umstieg?

    • Hier ist die Home Assistant Community ehrlicherweise etwas gespalten. Es gibt auf der einen Seite (zu der auch ich gehöre) diejenigen die nach wie vor die manuellen Konfigurationsmöglichkeiten per YAML Files bevorzugen und auf der anderen Seite die eine eher GUI orientiere Konfigurationsmöglichkeit bevorzugen.
      Generell kann man sagen, dass die Bestrebungen seitens der Entwicklung mehr und mehr hin zu einer GUI orientierten Konfiguration tendieren. Lies dir bei Interesse gerne einmal diesen Blogbeitrag durch: https://community.home-assistant.io/t/the-future-of-yaml/186879/696

      Aktuell findet schon ein Großteil der Systemeinstellungen (nur) noch per GUI und nicht mehr über manuelle Einträge in YAML Files statt. Auch mehr und mehr Integrationen werden aktuell zu einer GUI orientierten Konfiguration überführt.

      Also in Kurzform: Manuelle Konfigurationen über irgendwelche Config Files gehören bald der Geschichte an. 😉

      LG

      • Hallo,
        danke für die Antwort.
        Zwei Arten um die selbe Sache zu konfigurieren? Und das geht _nicht_ schief!??
        Hmm.
        Tja, muss mal überlegen ob ich es mir nochmal anschauen.

        Meine Motivation ist zweierlei:
        Erstens gehen ein paar Sachen in iobroker nicht (oder besser. ich weiss nicht wie): zB habe ich tint-Leuchtmittel und möchte Farben setzen. Obwohl man in der Config zwischen hs, xy und ct umstellen – in der Praxis funktionieren die aber nur mit xy. Tja, diese Werte muss man aber als array übergeben. Und egal was ich versuche, seit dem letzten update bekomme ich es nicht mehr hin. Hat vorher prima funktioniert, aber seit ein paar Wochen kann iobroker keine arrays mehr. Sowas nervt.

        Und das deutet auf mein zweites, größeres Problem hin:
        Ich will einfach was was stabiler läuft als dieser Bastelkram.
        Mal reagiert der Bewegunsgmelder, mal nicht, mal wechselt die Farbe, mal nicht…

        Auch die generelle Geschwindigkeit der Entwicklung finde ich einfach unerträglich:
        Insbesondere seit Apple aufgewacht ist, kommen frische Ideen in die smart-home-Szene, z.B. jetzt die Sache mit der automatischen Anpassung der Farbtemperatur / Helligkeit an die Tageszeit / Aussenhelligkeit.

        Man sollte meinen sowas ist eine der ersten Anforderungen überhaupt an ein smart home: mache das Licht dann an und graduell heller in dem Maße wie es draussen dunkler wird. Und dann wechsle noch automatisch die Farbtemperatur nach tageszeit.

        Aber in iobroker muss ich das alles manuell programmieren, und das für jedes zimmer wieder.
        Das nervt.

        Da beschleicht mich schon der Gedanke ob ich nicht im Homekit-Universum besser aufgehoben wäre, nur dass ich dann halt die Hälfte meiner Geräte wegwerfen müsste.

        Wie sehen diese Aspekte denn bei Hassio aus?

        gibt es fertige routinen für adaptive helligkeit und Farbtemperatur? Wie schnell werden so neue Ideen eingebaut?

        Bei iobroker habe ich halt immer den Eindruck das Ding kann das was es kann und viel neues kommt auch nicht mehr.

        • Ich benutze bei mir für eine automatische Farbtemperatur und Helligkeit meiner Leuchten schon seit geraumer Zeit eine Custom Component Namens „Circadian Lightning“: https://community.home-assistant.io/t/circadian-lighting-custom-component/61246
          Funktioniert für mich tadellos, egal ob mit Hue, Tradfri oder Shyne Leuchten.
          Aber Achtung, die Konfiguration dafür erfolgt (noch) über Config Files 😉

          Hinsichtlich Entwicklung kann ich nur sagen, dass viele der neuen Features von Apples HomeKit oder Google Home für Home Assistant Nutzer meistens schon ein alter Hut sind. Die Entwicklung ist hier super schnell und offen, so das es auch eine extrem große Entwickler Community hat. Das sieht man schon allein, wenn man einmal die aktuelle Pull Requests des Home Assistant Kernsystems (Core) auf Github verfolgt: https://github.com/home-assistant/core/pulls
          Hinzu kommen noch zig inoffizielle Custom Compontens die bei Bedarf relativ einfach über den mittlerweile verfügbare Community Store nachinstalliert werden können: https://hacs.xyz/

          Aber ich habe das Gefühl, all die hier genannten Lösungen, egal ob IOBroker, OpenHAB, Home Assistant, etc. pp. irgendwie alles Bastellösungen sind. Wenn man den Willen und das Interesse dafür nicht mitbringt, wird man glaube ich egal mit welcher Lösung davon auf Dauer nicht Glücklich werden. An irgend einer Stelle stößt man immer an einen Punkt der nicht so geht wie man sich das vorstellt. Und dann geht eben das Gebastel los. Im guten wie im Schlechten. Immerhin bieten die hier genannten Lösungen durch ihre Offenheit meist irgend einen Bastelweg an das Ziel zu kommen.

          • Naja, mein Problem ist gar nicht mal dass ich etwas basteln müsste um eine Lösung zu bekommen.
            Das ist ok.
            Mein Problem ist dass die Sachen einfach nicht stabil sind, so dass man sich darauf verlassen kann.
            Wie gesagt: ich update irgendwas und plötzlich läuft irgend ein Script (iobroker blockly) nicht mehr.
            Sowas darf einfach nicht sein.
            Es ist ok wenn ich mir mal als Projekt Zeit für etwas nehme. Aber wenn die Familie sich dann drauf verlässt, dann muss es auch laufen.
            Und das habe ich bisher einfach keine guten Erfahrungen.
            Das nenne ich: nicht brauchbar stabil für produktiv-Einsatz.

            Danke übrigens für deine vielen Tipps, ich schaue mir hassio nochmal an, denke ich.

            • Hi Ja, gerade auf GitHub gefunden:
              https://github.com/home-assistant/core/pull/40626

              Scheint so als würde sich hier bei Home Assistant hinsichtlich über die GUI konfigurierbarem Adaptive Lightning gerade auch was tun.
              Ist eine Weiterentwicklung der „Circadian Lightning“ Custom Component, die ich bisher nutze und soll direkt in HA integriert werden.

              Nur falls es dich interessiert 😉
              LG

        • Das mit der Konfiguration über GUI bzw über yaml ist etwas anders. Das ist in der Regel nicht parallel möglich.
          Sobald eine Integration GUI conf hat, wird die yaml Konfiguration importiert und ab dann ignoriert. Neue Integrationen müssen alle mit GUI arbeiten. Die alten werden nach und nach umgestellt. Daher gibt es nicht wirklich zwei Wege.

  7. Schaut euch mal das Homeassistant Dwains Theme an, super genial. Schick und vereinfacht die ganze Konfiguration:

    https://github.com/dwainscheeren/lovelace-dwains-theme

  8. Ich bin etwas angep*** von Homeassistant. Ich nutze das schon eine Weile und habe letztens von der 0.105.5 auf die aktuelle Version ein Update gefahren. Ergebnis: alles im Ar***, weil views in den Groups nun nicht mehr unterstützt werden. Bin wieder auf der 0.105.5 zurück weil ich keine Lust habe alles in stundenlanger Kleinarbeit auf den aktuellen Stand zu bringen. Also Vorsicht für Leute die das nicht erst seid Gestern einsetzen!

  9. Ja, man muss die Updates doch schon regelmäßig mitmachen, weil hier und da etwas geändert, optimiert und sicherlich auch mal verschlimmbessert wird.

    Dann hält sich der Aufwand zwischen einzelnen Versionen aber auch meist in Grenzen und ist in 1-2 Minuten angepasst.

    Da du aber immerhin 10 Versionen und somit auch knapp ein halbes Jahr an Entwicklungsarbeit übersprungen hast, war da sicherlich mehr zu tun.
    Das ist den Entwicklern aber auch durchaus bewusst, und es g

  10. Ich nutze HA schon seit einigen Jahren nachdem ich mit FHEM nie richtig warm geworden bin, das ist eben was für Programmierer und nicht für Anwender.

    Was mich bei HA bis heute nervt sind die peniblen yaml-Konfigurationen wo man streng auf die Einrückungen achten muss.

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