HarmonyOS vorgestellt: Huaweis Betriebssystem als neuer Weg in die Zukunft

Huawei führt heute nicht nur neue Produkte ein, sondern auch und vor allem das Betriebssystem HarmonyOS. Das ist natürlich keine Überraschung, denn das Betriebssystem wurde schon lange getestet. Auch der Start für den heutigen Tag war schon länger bekannt. Das Motto von HarmonyOS lautet dabei „Unlock Possibilities“.

Das neue Betriebssystem biete laut dem Hersteller geräteübergreifende Kommunikation, „konkurrenzlose Performance“, hohe Sicherheit und auch frische Funktionen. Zum Start in Deutschland sind die HuaweiWatch 3, die Huawei Watch 3 Pro sowie die neuen Tablets Huawei MatePad 11 und Huawei MatePad Pro 12.6 mit HarmonyOS ausgestattet. Meine Prognose? Egal wie gut das System am Ende technisch ist, Huawei wird es in Europa extrem schwer haben sich mit dem neuen Betriebssystem durchzusetzen, da die Hoheiten eigentlich bereits verteilt sind.

Laut Huawei lege man bei HarmonyOS den Schwerpunkt auf die Vernetzung zwischen den smarten Geräten. Die geräteübergreifende Ausrichtung schaffe laut dem Hersteller ein nahtloses Erlebnis – vom Smartphone über die Smartwatch bis hin zum Smart Home. Für Entwickler ermögliche HarmonyOS dank seiner Open-Source-Eignung die plattformübergreifende Entwicklung von Apps über verschiedene Geräte hinweg. Daraus leitet Huawei dann auch forsch ab, dass das Betriebssystem schnell wachsen werde.

Ein neues Kontrollzentrum in HarmonyOS unterstütze es, die gewünschten Geräte basierend auf bestimmten Szenarien nahtlos zu verbinden. Filme lassen sich beispielsweise mit einem Wisch über das Smartscreen-Symbol vom Smartphone auf den Fernseher projizieren. Um die Nachbarn abends nicht zu stören, reiche ein Verschieben des Kopfhörersymbols aus, um den Ton des Blockbusters direkt auf die Huawei FreeBuds 4 zu übertragen. Funktioniert aber eben nur, wenn ihr euch quasi komplett HarmonyOS hingebt.

Mit HarmonyOS lassen sich laut Huawei auch Apps beliebig zwischen verschiedenen Geräten hin- und herschieben, ohne sie auf jedem einzelnen Gerät installieren zu müssen. Alle Funktionen und Dienste seien somit auf jedem verbundenen Gerät synchron verfügbar. Gamer verschieben so laut Huawei sogar laufende Spiele – ohne Unterbrechung per Wisch auf ein MatePad Pro 12.6 oder den Fernseher. HiLink wird somit in Zukunft übrigens zu HarmonyOS Connect und stattet kompatible Smart-Home Geräten außerhalb des Huawei-Kosmos mit smarten Funktionen aus. Kühlschrank, Backofen und Kaffeemaschine lassen sich so per NFC mit einem Tap mit dem Smartphone verbinden.

Für ausreichenden Datenschutz verwalte HarmonyOS die Benutzerdaten nach Kategorien und schütze Geräte nach Stufen, indem es spezifische Sicherheitsschwellen für sogenannte Super Devices festlege. Nur Geräte, welche die Sicherheitsanforderungen erfüllen, dürfen auf die Daten zugreifen, die ihrer Sicherheitsstufe entsprechen.

Klingt natürlich erst einmal alles toll und bequem, doch nun muss sich eben zeigen, ob die Kunden darauf ansprechen und sich haufenweise vernetzte Geräte mit HarmonyOS nach Hause holen oder es bei einzelnen Käufen bleibt, sodass die theoretischen Vorteile in der Praxis brachliegen. Was sagt ihr voraus?

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75 Kommentare

  1. Warum ist da oben ein iPadOS? …. achja halt CopyCat Huawei hat mal wieder zugeschlagen … 😀

    On Topic: wird sich eh keiner holen – keine Google Dienste schon ist es eigentlich „unbrauchbar“ im Westen.

    • Und wer ist selber Schuld, kann Huawei einfach alles klauen und tut es auch? Apple und die USA, u.A. Trump mit seinem Andoid-Bann. Das ist nun die Quittung. In Europa und den USA wirds vielleicht nichts, aber in China wird iOS und Android wohl ziemlich schnell ziemlich irrelevant.

      • Richard Rosner says:

        iOS halte ich für fragwürdig, Android wird in China nicht genutzt, maximal AOSP. Und freiwillig werden die anderen China-Hersteller für ihre internationalen Geräte kaum von Android auf HarmonyOS umstellen.

        • Android (Ja, AOSP) hat einen Marktanteil von 76%. Natürlich ohne Google-Dienste, aber dennoch Android. Und natürlich wird ausserhalb Chinas weiterhin Android verwendet, das habe ich ja in meinem Post auch so gesagt. Aber China ist ein 1,5 Mia Personen-Markt, und dieser wird mittelfristig garantiert auf ein Chinesisches OS setzten und die anderen beiden OS in eine Nische drängen. Ganz sicher nicht zu freuden von Apple und Google (die Dienste, die es dort Anbieten kann). Aber eben: Selber schuld.

          • Richard Rosner says:

            Android wurde innerhalb von China nie verwendet. Es war alles nur AOSP. Daher macht das für Google nicht den geringsten Unterschied. Und Apple kuscht ausreichend vor der Staatspartei, daher werden die so schnell kaum ersetzt

            • Natürlich macht es trotzdem einen Unterschied. Es geht nicht nur um direktes Geldverdienen. Ein Beispiel: Wenn Android in China 0% Marktanteile hat, kann das auch auf Märkte einfliessen, in denen Google mit Android geld verdient. Hong Kong, Vietnam, Russland, Mongolei, andere Länder in Südostasien, etc.. nd bezüglich Apple: Natürlich wird es das weiterhin geben, aber sie werden kaum den Marktanteil von 15% halten können. Wir können gerne in 5 Jahren nochmal darüber Reden. Ich behaupte, bis dahin ist HarmonyOS in China mit abstand Marktführer, Android noch 20%, iOS deutlich unter 10%.

            • Seit wann ist bitte AOSP kein Android? Habe ich was verpasst?
              Nur weil keine Google Dienste enthalten sind, ist deswegen trotzdem Android.
              Wofür die Abkürzung AOSP steht dürfte klar sein oder?

              • Richard Rosner says:

                Android ist ein eingetragener Markenname, der einzig bei Geräten verwendet werden darf, die AOSP mit Googles Apps nutzen. So sind die Lizenzbedingungen. Das ist in China grundsätzlich nicht der Fall, daher darf es sich auch nicht Android nennen

                • Um auf meine Frage zurück zu kommen, wofüre steht noch gleich AOSP?
                  AOSP ist genau so Android wie Lineage OS.

                  • Richard Rosner says:

                    Falsch. 6 setzen. Beschäftige dich Mal mit eingetragenen Markennamen

                    • Markennamen ändern nichts am Betriebssystem.
                      Debian und Red Hat sind halt Linux, egal wie man es nennt.
                      Und auf AOSP basierende Builds sind halt Android, basierend auf dem ANDROID Open Source Projekt.
                      Nur weil man es nicht als unter dem Namen Android vermarkten darf, ist es trotzdem Android.
                      Abgesehen davon gibt es auch viele Geräte mit Android, die ohne Google Services und Play Store daherkommen.
                      Also doch nicht 6 setzen.

                      ps. Ist das hier ein Kommentarbereich oder eine schulische Einrichtung? 😉

                      Schulnoten benötige ich seit Jahrzehnten nicht mehr. 😀

                      Aber Hauptsache gut getrollt…..

                    • Richard Rosner says:

                      Auch das ist falsch. Bei AOSP können die OEMs machen was sie wollen. Wenn sie das ganze Android nennen wollen, reicht es aber nicht, die Google Apps vorinstallierten. Stattdessen muss ein recht umfangreicher Katalog erfüllt werden, was die Geräte leisten können müssen bzw welche der Funktionen verpflichtend umgesetzt werden muss.
                      AOSP als Android zu bezeichnen macht halt ungefähr so viel Sinn wie jeden Chromium basierten Browser als Google Chrome zu bezeichnen.

                      Ist also ähnlich wie inzwischen mit Thunderbolt. Im Grunde bräuchte man die Zertifizierung nicht mehr, da es ja inzwischen Bestandteil von USB ist. Aber das gut 95 % der Funktionen, die USB bietet optional sind (außer bei Hubs), ist die Bezeichnung noch relevant, da bei Thunderbolt viel mehr verpflichtend ist aus bei USB.

                      Außerdem war der Ausgangspunkt, Google könnte es auch nur im entferntesten interessierten, wenn innerhalb Chinas nur noch Geräte mit HarmonyOS statt Android verkauft werden würden. Android wurde aber noch nie in China verkauft und AOSP kann Google herzlich egal sein, davon bekommen sie ohnehin kein Geld, da es ja nur der Open Source Teil von Android ist.

                      Von daher, wenn man schon keine Ahnung hat, einfach Mal schweigen. Alles andere wird nur sehr peinlich.

                    • Auch das ist falsch.
                      Android kann von Herstellern sowohl in der Open Source Version (AOSP basierend), als auch in der für Erstausrüster lizensierten Version genutzt werden.
                      Der Unterschied der Open Source Version (GPLv2 Lizenz) zur lizenzierten Version für Erstausrüster ist, dass die Open Source Version keine Google Dienste enthält und Sicherheitspatches erst zur Verfügung stehen, wenn sie in die AOSP Version eingeflossen sind.
                      Aber egal ob nun GPLv2 Lizenz oder Erstausrüster Lizenz, es ist trotzdem Android. Und das ist unbestreitbar.

                      Nur konkurrierende Systeme, wie LineageOS oder FireOS und andere auf Android basierende Systeme dürfen nicht unter dem Namen Android vertrieben werden, das gilt aber nicht für die Open Source Version von Android (AOSP), die unter der GPLv2 Lizenz auch von Geräte Herstellern genutzt werden darf und in großem Maße auch genutzt wird.

                      Android ist eine freie Software!
                      Geräte mit Google Services sind sogenannte Google-Androids.

                      Anstelle einer unnötigen seitenlangen Diskussion hätte man aber auch einfach mal Quellen wie Wikipedia bemühen können.
                      https://de.wikipedia.org/wiki/Android_(Betriebssystem)
                      WZBW.

                    • Richard Rosner says:

                      … Deine seitenlange Erläuterung, die komplett falsch ist, hättest du dir auch sparen können. Siehe über dir

                    • Einfach mal die verlinkte Quelle zu Gemüte führen, ehe es für sie noch peinlicher wird.

                    • Richard Rosner says:

                      Wikipedia ist bekanntermaßen keine Quelle. Wie wäre es mit einer Quelle, die an der Stelle unter Garantie richtig ist wie eine Seite direkt von Google?

                      Musst auch gar nicht lange suchen:
                      https://source.android.com/setup/start/brands?hl=en

                      Das bezieht sich natürlich nur auf Unternehmen, deren Geräte schon den Lizenzierungsprozess durchlaufen haben und der Compatibility Test Suite genügen. Ist das nicht geschehen, gibt’s gar keine Chance das ganze legal Android zu nennen.

                      Von daher, verschone uns doch bitte mit deinem Halbwissen.

                    • ps. Wenn Sie doch so ein Experte für Marken sind, dann sollten ihnen auch Lizenzmodelle ein Begriff sein…

                    • Sie sollten ihre eigen Quellen besser mal lesen.
                      Android ist als Marke und Markenname geschützt.
                      Das hat aber nichts damit zu tun, dass die Open Source Version von Geräteherstellern ebenfalls genutzt werden darf.
                      Auch das sind dann Android Geräte (was sie vehement versuchen zu bestreiten).
                      Entsprechend den Lizenzbestimmungen ist die Nutzung von Marke und Logo untersagt, da es sich aber UNBESTREITBAR um das Android handelt, denn genau darum handelt es sich beim Android Open Source Projekt, gelten folgende Bestimmungen (und ich ZITIERE dabei aus IHRER Quelle).

                      Android should be used only as a term to refer to the operating system (OS) of your device. If you’re unsure whether your use meets our guidelines, follow this simple test: If you can replace “Android“ with “the Android platform“ and the text still makes sense, then you may use this term.

                      Incorrect: Android XBrand Phone
                      Correct: XBrand phone on Android

                      Android may be used only as a descriptor, as long as it is followed by a proper generic term. It can’t be framed as the product name or brand of your device.

                      Incorrect: Android XBrand Phone
                      Correct: Android mobile device

                      Diese Bestimmungen gelten für alle Android kompatiblen Geräte, natürlich auch für die auf AOSP Basis ohne Google Dienste.

                    • Richard Rosner says:

                      Was genau ist so schwer zu verstehen am ersten Satz auf der Seite?
                      „The Android name […] are not part of the assets available through the Android Open Source Project.“
                      Im Absatz danach heißt es auch unmissverständlich, dass das Google Brand Team das ausdrücklich erlauben muss nach einem Review.

                    • Und um etwas näher beim Thema zu bleiben, warum durfte Huawei Geräte mit Android, aber ohne Google Services, anbieten, wenn es sich laut ihrer Logik dabei doch nicht um Geräte mit Android handeln durfte?

                      Ist ja ganz einfach. Weil es Geräte mit Android waren, basierend auf AOSP Basis.
                      Mit Android bedeuted in dem Fall natürlich mit Android OS. Es soll ja einzelne Personen geben, denen man sowas erklären muss. 😉

                    • Richard Rosner says:

                      Möglicherweise reicht die Formulierung „basiert auf Android (TM) 10“, wie auf Huaweis Website zB beim P40 getan wird schon aus.
                      Allerdings sollte man nicht davon ausgehen, dass sich ein chinesisches Unternehmen an US Markenrecht hält, gerade wenn die USA keinen direkten Druck auf sie ausüben können. Und es ist fraglich, ob Google deswegen zB in Europa gegen Huawei vorgegangen wäre, wenn sie gleichzeitig diverse Klagen an der Backe haben, die genügend Ressourcen bündeln.

                      Es wäre also schön, wenn man davon ausgehen könnte es sei erlaubt, nur weil es gemacht wird und keine rechtlichen Schritte eingeleitet werden. Dem muss aber nicht so sein.

                    • Sie verwechseln leider immer noch die Marke Android mit dem Android OS.
                      Das Android Open Source Projekt ist das Android OS, was auch unschwer in Bootlogo, Bootanimation und Betriebssystem Info erkennbar ist.
                      Hersteller dürfen das Android OS (AOSP) unter der GPLv2 Lizenz auf ihren Geräten einsetzen und als Gerät mit Android bewerben.

                      Wenn aber ein Hersteller das AOSP modifiziert und so verwendet, darf er es nicht mehr als Android OS bezeichnen, sonder muss den Term, „Eigener Name“ basierend auf Android, verwenden.
                      Das gilt für alle Hersteller, egal ob Samsung, Sony, Xiaomi oder Huawei.

                      Unabhängig davon, wenn das Gerät zusätzlich mit Google Services ausgeliefert wird, müssen diese separat von Google lizensiert sein.
                      Das hat aber nichts damit zu tun, ob auf dem Gerät das Android OS oder rin eigenes Derivat basierend auf Android eingesetzt wird.

                      Und wie bitte möchte man den normalen User erklären, dass es sich bei einem Samsung S21 nicht um ein Android Smartphone handelt? Auch dort ist es nur ein Derivat basierend auf Android, im Gegensatz zu einem Gerät mit AOSP, das TATSÄCHLICH Android verwendet und auch so benannt werden darf.

                      Lange Rede kurzer Sinn. Meine anfängliche Kernaussage, dass es sich bei AOSP um das Android (OS) handelt stimmt nach wie vor (konnte auch nicht anders sein).

                    • Richard Rosner says:

                      Was ein absoluter Bullshit. Davon abgesehen, dass AOSP garantiert auf keinem Gerät ohne Modifikationen laufen kann, ist und bleibt Android ein Markenname. Und nein, AOSP ist nicht Android. Android ist die Kombination aus AOSP, was maximal soweit modifiziert sein darf, wie es Google zulässt, und Googles Apps und Services. Nicht mehr, nicht weniger. Alles andere basiert lediglich auf AOSP.

                      Wie schon erwähnt, es ist im Grunde wie Chrome und Chromium, nur dass es ersteres alleine von Google gibt. Alles andere basiert lediglich Chromium, dürfte sich aber auch nicht Chrome nennen.

                      Deiner Logik nach könnte sich ja jede Custom ROM Android nennen. Ich habe mich schon seit ein paar Jahren nicht damit beschäftigt, aber bis auf ParanoidAndroid vermeiden es eigentlich alle möglichst weitgehend, Android zu benennen außerhalb der Bezeichnung AOSP.

                    • Es darf sich EBEN NICHT jedes Derivat Android OS nennen.
                      Deswegen heissen Cyanogen Mod, Lineage OS, MIUI, EMUI usw. eben so, wie sie es auch tun.

                      Android als AOSP ist grundsätzlich auf jedem kompatiblen Gerät lauffähig und es werden Geräte auch in solcher Form vertrieben.
                      Dazu nötig sind natürlich Treiber, die in dem Firmware Unterbau kompiliert sind.
                      Die Firmware ist aber nicht das Betriebssystem!
                      AOSP ist das Android OS. Herstellereigene Derivate sind basierend auf Android und müssen auch so bezeichnet werden.
                      Das gilt auch für andere Community oder Open Source Projekte, wie dem Lineage OS.

                      Eigentlich sollte das jeder verstehen können.

                    • Richard Rosner says:

                      Ach glaub doch was du willst. Du widersprichst dir selbst und willst die Realität offenbar nicht anerkennen. Dann stirb halt dumm. Ich habe wirklich keinen Nerv dir simpelste Logik beizubringen

                    • Bitte nicht einfach nur Anschuldigungen in den Raum stellen.
                      Erklären sie mir bitte genau, in welcher Hinsicht ich mir selbst widerspreche.

                    • Oder mal anders gefragt, würden Sie nach ihrer Logik ein Samsung Gerät wie das Smartphone Samsung Galaxy S21 oder Tablet Samsung Galaxy Tab S3 als Android Gerät bezeichnen?

                      Ganz simple Ja oder Nein Frage.

                    • Richard Rosner says:

                      Wie schon mehrfach erwähnt, was die Google Apps vorinstalliert hat und entsprechend deren Lizenzbedingungen entspricht, darf sich Android nennen, alles andere nicht.

                      Daher darf sich natürlich auch Samsungs Galaxy Reihe als Android Geräte bezeichnen. Samsung mag zwar gerne in den Tiefen des Systems an Dingen herumpfuschen, die sie scheinbar selbst nicht verstehen (Zumindest haben sie das Mal), aber es ist alles im Rahmen des vorgeschriebenen. Und in Sachen aussehen und welche Apps noch vorinstalliert werden dürfen macht Google (oft mals bedauernswerter Weise) nicht wirklich Vorschriften.

                      Was sich selbstverständlich nicht Android nennen darf ist alles, was die Tests nicht erfüllt und nicht mit den Google Apps ausgeliefert werden darf. Egal ob Custom ROM, Amazon’s verkrüppelung oder was auch immer so in China kursiert, inklusive Huaweis EMUI ohne Google Apps.

                    • Und genau da liegt ihr Denkfehler.
                      Samsung verwendet auf seinen Geräten eben auch nur ein eigenes Derivat, basierend auf Android. Nennt sich One-UI, ein Derivat wie MIUI oder EMUI.

                      Im allgemeinen Sprachgebrauch nennt man es natürlich trotzdem Android, egal ob von Sony, Samsung, Xiaomi oder Huawei.
                      Und als global agierende Hersteller müssen sie sich NATÜRLICH an sämtliche Lizenzbestimmungen halten, insbesondere wenn man auch im EU und US Raum aktiv ist.

                    • Richard Rosner says:

                      Das ist eben der springende Punkt. Du schmeißt jegliches erdenklich Derivat in einen Topf. Das ist natürlich völliger Unsinn. Deswegen widersprichst du dir auch am laufenden Band selbst.

                      Zum tausendsten Mal, nur was mit den GApps ausgeliefert wird und entsprechend diverse vorgaben erfüllt darf sich Android nennen, alles andere nicht. Egal, wie stark das OS modifiziert ist, es muss nur in der Lage sein, sowas wie Compatibility Test Suite und seit einer Weile die Vendor Compatibility Test Suite bestehen. Inwiefern Google daneben noch prüft, kann ich dir nicht sagen, aber mehr als ein paar geleakte Infos findet man dazu ohnehin nicht.

                      Natürlich darf sich Samsungs OneUI Android nennen, genau so wie EMUI, MIUI und wie sie nicht alle heißen. Das gilt aber eben nicht mehr für EMUI, das nicht mehr mit den GApps verteilt werden darf. Natürlich kann Huawei versprechen, sie würden sich immer noch an die Vorgaben halten. Aber Fakt ist, dass Google dies nicht mehr prüft, wodurch Huawei es auch nicht mehr Android nennen darf. Ob jetzt ein „based on Android“ tatsächlich erlaubt ist, ist juristische Haarspalterei, welche Gerichte entscheiden müssten auf Grundlage der Lizenzbedingungen für wie Wortmarke Android.

                      Dass sie sich Android nennen dürfen und müssen, sieht man seit einigen Jahren spätestens im Bootlogo. Meines Wissens nach ist es verpflichtend für alle Hersteller von Android Geräten, die sich eben auch so nennen dürfen, in diesem Logo ein „powered by Android“ zu zeigen. Alle anderen sind nur nicht dazu verpflichtet, sie dürften es auch gar nicht, genau so wenig wie sie ihr OS als Android bezeichnen dürfen. Daher wirst du diesen zusatz auch nicht auf Huawei Geräten finden, welche ohne GApps ausgeliefert werden.

                    • Mal einige Fakten zu Android (AOSP) und der Open Handset Alliance:

                      Google kaufte das von Andy Rubin gegründete Unternehmen Android, das Software für Mobiltelefone und standortbezogene Dienste entwickelte.
                      Für Android wurden vorwiegend bereits bestehende Komponenten unter Open-Source-Lizenzen neu zusammengestellt, darunter der Linux-Kernel, Java und die C-Standard-Bibliothek Bionic sowie einige Bibliotheken und Daemons des GNU-Projekts.
                      Am 5. November 2007 gründete Google mit 33 Partnern die Open Handset Alliance. Zu den Gründungsmitgliedern gehören Softwareunternehmen, Mobiltelefonhersteller, Netzbetreiber, Chiphersteller und Marketingunternehmen.

                      Das Betriebssystem Android ist das Hauptprodukt der Open Handset Alliance. Es ist ein quelloffenes System, das auf Linux basiert.

                      Android ist sowohl ein Betriebssystem als auch eine Software-Plattform für mobile Geräte wie Smartphones, Tabletcomputer, Fernseher, Mediaplayer, Netbooks und Autos, die von der von Google gegründeten Open Handset Alliance entwickelt werden. Basis ist ein Linux-Kernel.

                      Android ist eine freie Software. Ausgeliefert werden die meisten Android-Geräte allerdings mit vorinstallierter proprietärer Software, darunter meist die Google Mobile-Dienste (kurz GMD; ugs. „Google-Apps“) wie Google Chrome, Google Maps, Google Play und Google Play Services. Ein Großteil der derzeit in Betrieb befindlichen Android-Geräte sind solche „Google-Androids“.

                      Android selbst ist freie Software, bekannt unter dem Namen Android Open Source Project (AOSP). Der größte Teil der Plattform steht unter der Apache-Lizenz – Ausnahmen sind der Linux-Kernel, der unter der GPL 2 vertrieben wird. Die Google Play Dienste sowie von den meisten Herstellern vorinstallierten Anwendungen von Google sind keine freie Software, da deren Quelltext nicht verfügbar ist. Es existieren jedoch Android-Varianten wie LineageOS, welche ohne proprietäre Software auskommen, diese müssen jedoch vom Nutzer installiert werden.

                      Durch die Entscheidung von Google, sein Betriebssystem kostenlos zur Verfügung zu stellen, ist die Nutzung bei Herstellern von Endgeräten beliebt. Diese Entscheidung führte jedoch auch zu einer starken Fragmentierung. Laut einer im Mai 2012 vom Unternehmen Staircase vorgenommenen Untersuchung unter Android-Smartphone-Nutzern, die über einen Zeitraum von einem halben Jahr durchgeführt wurde, konnten 3997 verschiedene Geräte von insgesamt 599 Herstellern gezählt werden.

                      Da die Quellen von Android frei verfügbar sind und auch keine rechtlichen Gründe dagegen sprechen, kann es verhältnismäßig einfach auf nahezu jeden ausreichend leistungsfähigen Rechner portiert werden. Wenn eine Plattform vom Linux-Kernel unterstützt wird, besteht eine gute Möglichkeit, dass eine Portierung von Android gelingt. Es gibt Portierungen für Smartphones, die ursprünglich mit einem anderen Betriebssystem ausgeliefert wurden. Andere Projekte portieren Android für einen handelsüblichen Desktop-Computer. Viele dieser Portierungsprojekte werden von einer weltweiten Entwickler-Community vorangetrieben. Die Open Handset Alliance unterstützt diese Projekte mit einer eigenen Portierungsanleitung.

                      Das Android Open Source Project (AOSP) wurde im Jahr 2007 angekündigt und diente als Grundlage für alle OEMs und Custom-ROMs. Verschiedene Apps aus AOSP wurden eingestellt, und stattdessen von Google als proprietäre Apps neu veröffentlicht. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Applikationen, die nur noch mit den Google-Play-Diensten funktionieren (darunter natürlich die Apps von Google selbst, wie Gmail, YouTube und Google Maps).

                      Jede Organisation, die die Google-Play-Dienste auf ihren Geräten oder in ihrer Software ausliefern möchte, muss eine Lizenz von Google erwerben, welche oft zu einem Vertrag führt, der sie an Googles Android bindet. Zusätzlich werden Nutzer, die keinen solchen Vertrag eingehen können oder wollen, aber trotzdem interessiert in der Modifikation des Android-Systems sind, dazu gezwungen, auf die Apps, die diese Dienste voraussetzen, zu verzichten oder das Google-Apps-Paket aus inoffiziellen Quellen zu installieren.

                      Am wichtigsten ist der Teil:

                      Android selbst ist freie Software, bekannt unter dem Namen Android Open Source Project (AOSP). Der größte Teil der Plattform steht unter der Apache-Lizenz – Ausnahmen sind der Linux-Kernel, der unter der GPL 2 vertrieben wird.

                      Man sollte sich dabei auch bewusst sein, was die Apache und GPL Lizenz bedeuten. Insbesondere, wenn man darüber eine Diskussion führen möchte.
                      Solche freien Lizenzen bedeuten, dass man diese FREIE SOFTWARE benutzen, verteilen und anpassen darf. Und die Ideologie hinter diesem System ist, das Anpassungen und Optimierungen von Entwicklern und Nutzern in den Quellcode zurück fließen, um das OPEN SOURCE Produkt noch besser zu machen.
                      Gut veranschaulicht in folgender Illustration: https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software#/media/Datei:Konzept-karte_der_Freien_Software.svg

                      Das gilt natürlich nicht für die Google eigenen Dienste und Anwendungen. Diese sind properitär und Closed Source. Um diese Nutzen zu können, MUSS man entsprechende Lizenzen von Google erwerben. Das gilt aber nur dafür, nicht für Android selbst!

                      Android wird durch das AOSP unter Führung der Open Handset Alliance entwickelt und kann durch die freien Lizenzen VON JEDEM genutzt werden.

                      AOSP IST ANDROID! Nicht die properitären Google Services und Lizenzen…
                      Meine Kernaussage bleibt damit unverändert.

                      WZBW…..

                    • Richard Rosner says:

                      Blub… Sagt das gleiche aus wie dein dumm kopieter Text, den du offensichtlich selbst nicht verstehst, ist aber tausend Mal kürzer.

                      Zum letzten Mal: nein, nicht alles was AOSP ist, darf auch Android nennen. Das ist ein Fakt den du offensichtlich nicht widerlegen kannst.

                      Du kannst dich hier auf den Kopf stellen, solange du keine Fakten vorlegen kannst, dass sich jedes AOSP derivat Android nennen darf, werde ich dich einfach ignoriert. Tipp: dazu müsstest du die konkreten Lizenzbedingungen für den Markennamen Android vorlegen können, in dem das eindeutig drin stehen müsste. Keine zum Thema völlig Inhaltslosen Romane von Wikipedia.
                      Aber alleine der Fakt, dass du einer Seite von Google selbst hier nicht glauben willst, spricht schon Bände über deine verbortheit.

                      Also Versuche es doch einfach Mal mit echten Beweisen oder lasse es gleich ganz sein. Spart dir sehr viel Arbeit

                • Wolfgang D. says:

                  @Richard Rosner „Android ist ein eingetragener Markenname, der einzig bei Geräten verwendet werden darf, die AOSP mit Googles Apps nutzen“

                  So weit, so richtig. Ändert aber nichts daran, dass AOSP das Android OS ist und darauf aufbauende Produkte (ohne Zertifizierung durch Google) halt nicht „Android“ heissen dürfen. Anwälte ssp. sind schon ein komisches Völkchen beim Rechthaben wollen.

                  „Das ist in China grundsätzlich nicht der Fall, daher darf es sich auch nicht Android nennen“
                  Als wenn die solche Kleinigkeiten je gestört hätten, und natürlich nennen die ihr HydrogenOS auch Android.

                  • Richard Rosner says:

                    Alles soweit richtig und exakt das, was ich schon mehrfach geschrieben habe. Bis auf natürlich dass AOSP das Android OS sei. Das ist natürlich Unsinn, es ist lediglich die Grundlage dafür

                    • Wolfgang D. says:

                      @Richard Rosner „Bis auf natürlich dass AOSP das Android OS sei. Das ist natürlich Unsinn, es ist lediglich die Grundlage dafür“

                      Deshalb nennt sich das auch *Android* Open Source Projekt, weil es nicht das ursprüngliche Android OS ist? Selbst Anwälte sollten diesen Unterschied (Namensrechte für Komplettgerät Vermarktung vs. OS Bezeichnung) begreifen. Aber Google hat da wohl seine eigenen selbst gemachten Gesetze.

                      Dann mal viel Spaß beim Umschreiben vom Internet, für Kohle machen etliche Anwälte ja alles.

                    • Und schon wieder verkehrt!
                      Ich fasse die Fakten noch mal so zusammen, dass es wirklich für jeden nachvollziehbar sein sollte.
                      Anstatt mich in kontextferne Ausflüchte oder Widersprüche zu verrennen oder gar zu Beleidigungen zu greifen, wie andere als dumm darzustellen, beschränke ich mich auf inhaltlich richtige Aussagen und Fakten.
                      Denn auf solch ein niedriges Niveau möchte ich mich nict herab begeben, da man so auch keine ernsthafte Diskussion führen kann.

                      Android ist ein OPEN SOURCE Betriebssystem, dass unter den freien Lizenzen GPLv2 und Apache 2.0 lizensiert ist. Aber was bedeutet das und wie ist Android überhaupt entstanden?

                      Die Geschichte:
                      – 2003 gründete Andy Rubin das Unternehmen Android, das Software für Mobiltelefone und standortbezogene Dienste entwickelte. Ursprünglich war Android ausschließlich zur Steuerung von Digitalkameras gedacht. Für Android wurden vorwiegend bereits bestehende Komponenten unter Open-Source-Lizenzen neu zusammengestellt, darunter der Linux-Kernel, Java und die C-Standard-Bibliothek Bionic sowie einige Bibliotheken und Daemons des GNU-Projekts.

                      – 2005 kaufte Google das Unternehmen von Andro Rubin.

                      – Am 5. November 2007 gründete Google mit 33 Partnern die Open Handset Alliance. Zu den Gründungsmitgliedern gehören Softwareunternehmen, Mobiltelefonhersteller, Netzbetreiber, Chiphersteller und Marketingunternehmen.
                      Das Betriebssystem Android ist das Hauptprodukt der Open Handset Alliance.
                      Es ist ein quelloffenes System, das auf Linux basiert.

                      – Seit dem 21. Oktober 2008 ist Android offiziell verfügbar.
                      Das erste kommerziell erhältliche Gerät, das auf Arbeiten der Open Handset Alliance basiert, war das HTC Dream. Es wurde am 18. August 2008 von der FCC zugelassen. Seither haben verschiedene Hersteller Geräte mit Android in ihrem Angebot.

                      Die Lizenzen:
                      Was bedeutet die GNU Lizenz nun genau?
                      Die GNU General Public License (kurz GNU GPL oder GPL; aus dem Englischen wörtlich für allgemeine Veröffentlichungserlaubnis oder -genehmigung) ist die am weitesten verbreitete Softwarelizenz, die einem gewährt, die Software auszuführen, zu studieren, zu ändern und zu verbreiten (kopieren). Software, die diese Freiheitsrechte gewährt, wird Freie Software genannt; und wenn die Software einem Copyleft unterliegt, so müssen diese Rechte bei Weitergabe (mit oder ohne Software-Änderung, -Erweiterung, oder Softwareteile-Wiederverwendung) beibehalten werden. Bei der GPL ist beides der Fall.
                      Unter GPL lizenzierte Software darf für alle Zwecke ausgeführt werden (auch kommerzielle Zwecke, und GPL-lizenzierte Compiler und Editoren dürfen auch als Werkzeuge für die Erstellung von proprietärer Software genutzt werden).

                      Was bedeutet die Apache Lizenz?
                      Prinzipiell beinhaltet sie:
                      – Man darf Software unter dieser Lizenz frei in jedem Umfeld verwenden, modifizieren und verteilen.
                      – Eine Kopie der Lizenz muss dem Paket beiliegen.
                      – Änderungen am Quellcode der unter der Apache-Lizenz stehenden Software müssen nicht zum Lizenzgeber zurückgeschickt werden.

                      Was bedeutet das in Bezug auf das Android Betriebssystem?

                      Einordnung als Linux-Distribution
                      Android teilt sich zahlreiche Eigenschaften mit Embedded-Linux-Distributionen. Es unterscheidet sich wesentlich von jenen GNU/Linux-Distributionen, wie man sie für Desktop und Server kennt, weil entscheidende Teile mit alternativen Konzepten wie Java und der C-Standard-Bibliothek Bionic umgesetzt sind. Ob trotz dieser konzeptionellen Unterschiede der Begriff Linux-Distribution auf Android angewendet werden kann, ist umstritten, da dieser Begriff üblicherweise für Distributionen steht, die neben dem Linux-Kernel auch GNU-Software wie die GNU Core Utilities mitliefern. Diese sind nur unvollständig Bestandteil von Android, lassen sich jedoch nachrüsten. Gleichwohl bezeichnet die Linux Foundation Android als Linux-Distribution, da es sich um eine Distribution mit Linux-Kernel handelt. Zudem sind auch etliche Bestandteile aus NetBSD in Android enthalten.

                      Da Android einen Linux Kernel verwendet und als Linux Distrubition eingeordnet wird, muss, da Linux unter der GPL Lizenz steht, auch Android wieder unter die GPL Lizenz gestellt werden. In dem Fall die zweite Version davon, die GPLv2.
                      In Konsequenz bedeutet das (um es noch mal zu wiederholen): Diese FREIE Lizenz gewährt, die Software auszuführen, zu studieren, zu ändern und zu verbreiten (kopieren). Software, die diese Freiheitsrechte gewährt, wird Freie Software genannt; und wenn die Software einem Copyleft unterliegt, so müssen diese Rechte bei Weitergabe (mit oder ohne Software-Änderung, -Erweiterung, oder Softwareteile-Wiederverwendung) beibehalten werden. Bei der GPL ist beides der Fall.

                      Google entwickelt Android nicht heimlich und allein im stillen Kämmerlein.
                      Google entwickelt Android zusammen mit seinen Partnern der Open Handsat Alliance.
                      Diese Open Handsat Alliance hat das Android Open Source Projekt (AOSP) gebildet, um mit Android eine gemeinsame standartisierte Plattform für Smartphones und später auch für andere Geräteklassen zu entwickeln.
                      Es gibt kein anderes Android. AOSP ist der zentrale Entwicklungsstrang für das Android OS. Android ist eine Open Source Projekt und kann auch als nicht anders lizensiert werden. Das verbietet die GPL Lizenz unter der auch der Linux Kernel lizenziert ist!

                      JEDER darf das Android für seine Geräte verwenden und in den Handel bringen. JEDER, ohne dafür Gebühren zahlen zu müssen.
                      Warum? Eben weil das Android OS unter der GPL Lizenz lizensiert ist und sie das erlaubt.
                      Und das wird auch so praktiziert. Alles andere wäre widerrechtlich. Die GPL Lizenz ist international anerkannt und gültig.

                      Es gibt Geräte mit reinem Android OS, welche kein konkurrierendes System darstellen und ohne Google Dienste ausgeliefert werden. Hierbei handelt es sich zwar um Nischengeräte, dürfen das Betriebssystem aber trotzdem Android nennen (da keine alternativen Dienste die eine Konkurrenz zu den Google Diensten darstellen würden).

                      Es ist richtig, dass Google sich den Namen Android als Marke hat schützen lassen. Das ist aber auch verständlich, da Google sein Geld mit seinen Diensten und den daraus erhobenen Nutzerdaten generiert.
                      Diese Dienste sind aber nicht Open Source. Sie sind Closed Source und properitär. Um diese Dienste auf ihren Geräten mit ausliefern zu können, müssen Hersteller DIESE Lizenzen von Google erwerben. Das lässt die GPL Lizenz auch zu, da diese Dienste kein Teil vom Android OS sind.

                      Natürlich können Hersteller auch eigene Dienste entwickeln, installieren und anstelle der Google Dienste ausliefern.
                      ABER, da Google Android als Marke für sich geschützt hat, darf der Hersteller das Betriebssystem nicht mehr als Android bezeichnen, sondern nur als Android basierend oder zu Android kompatibel. Obwohl es sich technisch gesehen natürlich um das Android OS handelt.

                      DESHALB, kann Huawei, trotz des US Embargos, weiterhin Geräte mit Android legal global vertreiben (korrekte Bezeichnung natürlich EMUI, basierend auf Android), da das Android OS (AOSP) einer freien Lizenz unterliegt und so nicht als Produkt oder Dienstleistung eines US-Unternehmens gilt. Dies gilt natürlich nicht für die Google Dienste, weshalb Geräte, die nach Inkrafttreten des US-Embargos erschienen, diese Google Dienste nicht mehr enthalten und auch nicht enthalten dürfen.

                      In Bezug auf die Marke darf ein Betriebssystem nicht als Android bezeichnet werden, wenn es mit Diensten ausgeliefert wird, die einen konkurrierenden Charakter zu den Google Diensten darstellen oder die Installation solcher Dienste zulässt.

                      Auf Geräten mit oder auch ohne den Google Diensten (oder Anderen) darf das OS natürlich Android genannt werden.
                      Auf das Community Projekt Lineage OS trifft das nicht zu, da es die Installation alternativer Dienste wie mircoG zulässt, auch wenn es nahezu 1:1 AOSP ist.
                      Ebenfalls trifft das nicht auf ein OS wie EMUI oder MIUI zu, da dort herstellereigene Dienste und eigene App-Stores mit enthalten sind. Die Google Dienste sind zusätzlich vorhanden, aber wegen des Konkurrenz-Charakters der Hersteller eigenen Dienste müssen diese Systeme als Android basiert bezeichnet werden. Im Alltag und Fachhandel werden sie natürlich trotzdem als Android Geräte behandelt. Derartige Unterscheidungen macht dort keiner.

                      Ein Extremfall ist natürlich das Fire OS als Betriebssystem für Set Top Boxen (Fire TV Box/Stick) Smartphones und Tablets. Hier hat Amazon einfach alle Dienste gegen eigene ausgetauscht. Solche Geräte bezeichnen die Wenigsten als Android Gerät.
                      Allerdings kann man, zum Beispiel mit den Fire Tools (nicht von Amazon), die Google Dienste und alternative Launcher auf Amazon Tablets nachinstallieren sowie die Amazon Ads deaktivieren und bekommt so nahezu eine Vanilla Android Erfahrung (Vanilla Android bedeuted Android in Reinform ohne Hersteller Aufsätze).

                      Wie auch immer, es gibt nur ein Android OS, das AOSP als Produkt der Open Handsat Alliance.
                      Es bildet die Basis für alle Android Geräte.
                      Wann das Betriebsystem Android OS genannt werden darf regelt das Markenrecht, aber zu behaupten AOSP sei nicht das Android OS ist einfach nur falsch. Es gibt nichts anderes!

                      Das AOSP Android ist, war und ist meine Aussage.
                      Die ist so richtig und was anderes zu behaupten ist falsch, da es kein anderes Android OS gibt.
                      AOSP ist die Basis für alle Geräte mit Android OS oder Android basierenden OS.

                      ps. Die Anschuldigung, das ich behaupte, dass sich jedes Android Derivat Android nennen darf, weise ich wie die Beleidigungen im Übrigen zurück, weil ich mehrfach erklärte, wieso sie sich nicht Android OS nennen dürfen.
                      Ebenso habe ich auch nie behauptet, dass ich der offiziellen Android Seite keinen Glauben schenken würde. Das sind alles haltlose Anschuldigungen, die ich mehrfach widerlegt habe, was auch jeder nachlesen kann.
                      Die Aussage, dass Huawei ihr Betriebssystem nicht mehr EMUI nennen darf ist ebenfalls verkehrt und natürlich auch absurd, da EMUI eine Huawei Eigenmarke ist, die nichts mit den Google Diensten oder der Marke Android zu tun hat.
                      Meine Aussage war, „Herstellereigene Derivate sind basierend auf Android und müssen auch so bezeichnet werden“. Das ist so richtig und kann ebenfalls von jedem nachgelesen werden.

                      Um nochmal zum eigentlichen Thema des Beitrags zurückzukehren:
                      Harmony OS (in China Hongmeng OS) ist ebenfalls ein Open Source Betriebssystem.
                      Allerdings ist Harmony OS weder ein Android OS noch basiert es auf AOSP.
                      Es besteht es aus Mikrokerneln und soll dadurch für eine Vielzahl unterschiedlicher Geräte einsetzbar sein.
                      Der Mikrokernel des Harmony OS liefert nur nötigste Grundfunktionen. Weitergehende Dienste werden in Prozesse oder Bibliotheken ausgelagert.
                      Android Entwickler können den ARK Compiler nutzen, um Android-Apps für das Harmony OS zu kompilieren.
                      Eine direkte Ausführung von Android-Apps soll nicht unterstützt werden, allerdings soll es für Entwickler möglich sein, den Quelltext einer Android-App mit wenig Änderungen für Harmony OS zu kompilieren.
                      Der Compiler unterstützt mehrere Programmiersprachen, darunter Java, C und C++.

    • Sehe ich ähnlich. Mein „persönliches“ Interesse geht da Richtung 0.

    • Ja was anderes habe ich leider von Huawei nicht erwartet. Eigene Ideen das war noch die das was man aus China erwarten konnte. Ideen klauen und eventuell was daran ändern und dann halt als Ihre Ideen ausgeben so ist es schon immer gewesen.

    • Deckimbal says:

      Wie es chinesische Firmen halt machen ists falsch: entwickeln sie was eigenes, heißts sie wollen nicht mit dem Westen zusammenarbeiten und lieber die westlichen Firmen/Organisationen verdrängen.

      Arbeiten sie mit westlicher Technologie oder arbeiten mit westlichen Firmen zusammen, heißts wieder dass sie alles nur kopieren wollen und nichts selbst auf die Reihe bekommen…

      Nur zur Erinnerung: Huawei hat bis zuletzt versucht mit Googles Android zu arbeiten.

      Genauso wars ja bei der ISS: die chinesische Raumfahrtbehörde wollte damals mitarbeiten; die USA haben die Chinesen ausgeschlossen; und jetzt regten sich die USA auf, dass die Chinesen eine eigene Raumstation im Weltraum haben; und werfen den Chinesen „space imperealism“ vor

      https://www.space.com/china-space-superiority-nasa-deputy-administrator-pam-melroy

      PS: Harmony Os wird keine Kopie von Android/oder IOs sein, sondern eine Weiterentwicklung/Fork von open Source Android, wie sie von Android (Open Source) nicht nur rechtens sondern auch erwünscht ist.

      • Richard Rosner says:

        So kann man sich das Weltbild natürlich auch schön reden. Die Oberfläche wird wie schon immer bei Huawei 1:1 von iOS geklaut sein. Aber das OS wird kaum ein wirklicher Fork von Android sein, schon alleine weil es einen Microkernel nutzen soll. Linux ist also gar nicht mehr enthalten

        • Wolfgang D. says:

          „Aber das OS wird kaum ein wirklicher Fork von Android sein, schon alleine weil es einen Microkernel nutzen soll“
          Hätte, wennte, könnte. Huawei wirft die Standard Nebelkerzen, aber wenn das kein AOSP Klon mit eigenem Launcher und App Store wäre, würde es keine Ausweisapp2 geben.

          • Richard Rosner says:

            Klar doch. Weil die Macher die App ja nicht selbst portiert haben können und weil nur ein AOSP Klon in der Lage ist, ein Kompatibilitäts-Layer einzufügen…. Ich sage nur Sailfish OS. basiert zwar auch auf Linux, das war’s aber mit Ähnlichkeiten. Oder Blackberry OS 10. Ist nur Unix-like, hatte das aber auch.

            • Wolfgang D. says:

              @Richard Rosner „ein Kompatibilitäts-Layer einzufügen…. Ich sage nur Sailfish OS“
              Ja, und das funktioniert speziell mit diesem sicherheitskritischen Zeugs so toll, dass ich mein Xperia mit SFX letztens in die Tonne getreten haben, trotz aktualisierter und lizensierter AndroidVM.

              Jolla frickelt da seit Ewigkeiten herum, und Huawei schüttelt ein neues System bestimmt nicht in zwei-drei Jahren aus seinen Programmiersklaven. „Denn das ist alles nur geklaut“ (Die Prinzen), und durch den geschlossenen Bootloader kann man nicht mal selber prüfen. Aber wie schon jemand schrieb, wen interessiert’s ohne die Google Dienste.

      • Die Chinesen sind von der ISS keineswegs ausgeschlossen, auch dank Russland.
        Russland konnte wegen der Personentransporte sehr viel Druck ausüben.

    • So sehe ich das auch.

      Ohne Google Dienste vollkommen chancenlos in Europa, selbst wenn Huawei den Nutzern noch Geld bezahlen würde um die Produkte zu nutzen.

  2. An sich gute Idee alles zu vernetzen. Wenn es preislich attraktiv ist und die standard-anwendungen (google maps, spotify, apple music usw.) möglich sind kann es was werden wenn beides nicht gegeben dann glaube ich auch, ist die Messe gelesen

  3. Wollte auch gerade fragen, warum da nen Apple OS zu sehen ist 😀

    • Man kann sich ja von anderen Produkten inspirieren lassen, aber eine exakte 1:1 Kopie eines erfolgreiches Produkts ist dann doch schon etwas arm.

  4. Der Weg in die Zukunft sieht also wie eine einfach nur extrem dreiste Kopie von iOS bzw. iPadOS aus. Einfach nur traurig, wie unkreativ und eigensinnig die Entwickler bei Huawei zu arbeiten scheinen…
    Noch krasser und stärkster hätten sie Apple nicht kopieren können. Es ist in vielen Teilen schlicht 1:1 exakt das Gleiche.

  5. Keine Chance außerhalb Chinas, aber ich hoffe sehr, dass es in China zum Marktführer wird und die anderen Systeme schnell möglichst vollständig verdrängt.
    Dann können die Chinesen sich darauf Konzentrieren in DingsbumsOS ihren ganzen Schnüffelkram, Zensur und social Scoring einzubauen, während die hier aktiven Hersteller auf den chinesischen Markt pfeiffen können und uns nur mit der Schnüffelei unserer eigenen Regierungen zu belästigen brauchen.

    • Nun ja, HarmonyOS ist OpenSource. Mal schauen wie das rauskommt. Zudem wird in Amerika genauso geschnüffelt. Zensur und Social Scoring, mal schauen wie lange es noch dauert bis es dort anewendet wird.

  6. Ich bin der Meinung, wenn man was neues machen möchte dann nicht im Copy Cat Verfahren, das geht nach hinten los und wird in Europa nicht ankommen oder angenommen werden. Dort kaufen sie denn doch lieber das Original und keine Kopie.

  7. Deckimbal says:

    Anscheinend haben hier wirklich einige keine Ahnung:

    Man sollte sie mal in die aktuelle Huawei App Gallery oder mit Petal Search von Huawei (Huawei Stores) ansehen:

    inzwischen gibts viele österreichische/deutsche Apps wie: ZDF, ARD, mydealz, ORF, die Bankenapp mein elba (Raiffeisen Bank), die ÖBB App und die ÖAMTC App im Huawei App Store…

    Sogar US Apps findet man: MS office, whatsapp oder amazon.

    und auch einige andere internationale wichtige Apps: signal, Sky go, Dazn und mydealz, snapchat, booking.com laufen ganz normal auf Harmony OS…

  8. Ich verstehe es nicht, Apple hat Samsung wegen einend Rechteckigen Tablets in Grund und Boden geklagt, bei Huawei machen die seit Jahren nichts, vor allem das Tablet da oben ist doch fast eine optische Kopie.

    Verstehe es nicht.

  9. Chankoeado says:

    Ich hoffe das kann sich etablieren: ist es nur wünschenswert wenn das Duopol von IOs und Googles Playstore endlich gebrochen wird.

    Gerade weil die meisten Leute glauben, dass es keine Alternativen gibt (und zu bequem sind) – tun sich die Alternativen so schwer!

    Und gerade das Beispiel Huawei sollte uns eine Wahrung sein. Selbst mit immensen Aufwand kann ein Hersteller ohne Unterstützung von US Firmen in Europa kaum funktionieren – dass macht die EU bzw. die EU Bürger erpressbar.

    Das gleiche gilt für die anderen Tech Bereiche. Die Oligopolstellung bei Betriebssystemen, Server, Suchmaschinen, etc ist demokratiepolitisch bedenklich.

  10. Marc-André says:

    Mal wieder viel geballtes Halbwissen was hier verbreitet wird – und natürlich die übliche Portion „äh Mimimi bei Apple geklaut“. Die wirklich wichtigen Fragen werden aber nicht geklärt, wie so oft. Eine dieser Fragen wäre z.b. Für ältere Huawei Geräte soll es HarmonyOS ja auch geben, z.b. Für mein P30 Pro (bestes Smartphone was ich je hatte – und ich bin seit 2008 dabei ). Wird das dann Pflicht? MUSS ich Harmony installieren oder kann ich auch bei Google Android bleiben?

    • Sagen wir mal so, um nicht zu erkennen, dass Huawei hier – sehr dreist – einfach 1:1 von Apple kopiert hat muss man schon mit beiden Augen geschlossen an das Thema herangehen :).

  11. ein unter führung der pekinger parteizentrale entwickeltes os , leute gehts noch
    das können die in china ihren (gläubigen) nutzern antun
    ausserhalb von china hat dieses os nichts zu suchen

  12. Wenn das PinePhone mit Manjaro etwas fortgeschritten ist hol‘ ich mir das. Kein Google, kein Apple, kein Huawei. Gut, könnte noch ein wenig dauern, und solange muss mein Honor 8x wohl noch herhalten – bei nem alten Huawei Android hat man den Vorteil, dass man möglicherweise sowohl von den Chinesen als auch von den Amerikanern ausspioniert wird, idealerweise cancelt sich das ja gegenseitig aus. So funktioniert das doch?!

    Die nationalistischen Chinesen werden sich natürlich auf das HarmonyOS stürzen wie die Fliegen auf den Kot. Der einzige Grund, das Huawei bis heute nicht bankrott gegangen ist, ist ja die Tatsache, dass die Chinesen nach dem US-Embargo anfingen wie wild deren Produkte zu kaufen, während der Umsatz überall sonst auf der Welt nahe Null gelandet ist.

    Dieses seltsame „Design ist von Apple geklaut!“ Argument verursacht bei mir nur unkontrollierbares Kopfschütteln. Alle klauen von allen. Mein KDE sieht aus wie ’ne Mischung aus OS-X und Windows 10, wer da welches Designelement als erstes entwickelt hat ist für mich nicht mal ansatzweise ersichtlich. Das ganze Android-Design war ja laut Apple auch von Apple geklaut. Klar, alle klauen von Apple, die ja bekanntermaßen auch die ersten Computer, die erste GUI, die erste Tastatur und den ersten Monitor entwickelt haben. Oder waren’s die Schweizer? Naja, ist ja auch egal. Ich werd mir sicherlich kein HarmonyOS holen. Aber von Android würd‘ ich mich schon ganz gern verabschieden. Linux nehmen und poprietären Code obendrauf kloppen, find ich irgendwie doof.

    • Huawei ist ein Technologie Riese.
      Ohne Smartphone Verkäufe würden sie ganz sicher nicht bankrott gehen.
      Das Smartphone/Tablet Geschäft ist nur ein kleiner Zweig dieses Giganten.

  13. Wolfgang D. says:

    Huawei wird diesen Weg mit eigener Android Version noch länger verfolgen müssen, da ‚man‘ weiterhin auf der gerade neu erschienenen, erweiterten Investitions-Sanktionsliste für chinesische Unternehmen vertreten ist. Nur Xiaomi ist da wohl aufgrund der erfolgreichen Klage draußen geblieben.

    Vermutlich wird der hiesige Verkauf eingestellt, oder die Sparte endet wie bei LGE. Man hat ja noch genügend anderes Zeugs zu verkaufen. Eine Zersplitterung vom Android Markt wie seinerzeit bei Symbian und dem leeren Nokia Store, nützt den Kunden jedenfalls nicht. IOS hat es da (noch) besser.

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