Google Maps für iOS lässt euch Fahrzeug-Icons wählen

Kleine Neuerung in Google Maps für iOS. Anwender, die das System von Google für die Navigation von A nach B nutzen, können jetzt auch das Fahrzeug ändern, wenn sie in der Navigation auf den Navigationspfeil klicken. Dann erscheint eine Auswahl von drei Fahrzeugen, die dann quasi euch auf der Route visualisieren. Und damit hat Google doch schon wieder etwas getan, was man in Zukunft schön anpassen kann. Weitere Fahrzeuge einbauen beispielsweise. Sah man ja schon einmal. Werdet ihr die neue Funktion nutzen, oder ist euch so etwas zu quatschig?

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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7 Kommentare

  1. Unnötig. Viel wichtiger waren mal sinnvoll Funktionen. Wie ein ordentlicher quer Modus der nicht so viel Platz verbraucht und eine Geschwindigkeit Anzeige

  2. derlenno says:

    Ich verstehe ja nicht, wieso viele Funktionen für iOS zuerst kommen. Bei Google Apps. Apps vom Unternehmen, das Android zur Verfügung stellt. Hä?

  3. Lustig. Ich fand es damals schon bei Navigon lustig, die Bilddatei mit einem eigenen Bild zu ersetzen. Allerdings wünsche ich mir im Moment mehr die Anzeige der zulässigen Höchstgeschwindigkeit.

  4. Ich will Mario zurück!

  5. Nun die genannten und gewünschten Funktionen sind toll mit Geschwindigkeit und Speedlimits. Aber wenn das Google kostenfrei interplementiert dann macht es echte Navigationsgeräte wirklich fast überflüssig. Denke deshalb ist man da noch auf dem Bremspedal der Möglichkeiten.

  6. Ein Tunnelmodus fehlt noch immer in der iOS-Version. Und wie der Forist vor mir schon schrieb: Geschwindigkeits- und Limit-Anzeige wären schön. 80% der „Neuerungen“ der letzten Jahre waren Schwachsinn. Insbesondere diese „Features“ zu gewerblichen Angeboten. Auf das Navi kommt es an. Und da Google die besten Echtzeit-Verkehrsdaten hat, ist Google Maps alternativlos. Aber richtig gut ist es noch nicht, weil der Fokus falsch auf Spielereien und Gewerbe gesetzt ist. Aus Anwendersicht zumindest.

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