Adobe Photoshop Express: Android-App mit neuen Fähigkeiten

Adobe Photoshop Express gehört unter iOS und Android mittlerweile zu den beliebteren Tools, wenn es um die Bearbeitung und Verbesserung von Bildern geht. Satte 50 Millionen Installationen hat man im Play Store von Google generieren können, kommt bei rund 860.000 Bewertungen auf 4,2 Sterne. Man kann mit der App einige schicke Sachen machen, Bilder von pfui auf hui trimmen.

Nun hat man neue Funktionen einfließen lassen, denn nun gibt es auch eine Perspektivenkorrektur, über die ihr die schiefen Fotos gerade rücken könnt. Des Weiteren hat man bei Adobe daran gearbeitet, dass der Vignetteneffekt verbessert wurde, ferner lassen sich nun auch mehrere Bilder direkt aus der Galerie freigeben.

Tja, was soll ich sagen? Apps sind natürlich immer Geschmacksache. Der eine zaubert mit der App fantastische Ergebnisse, der andere eben mit einer anderen App. Das wird den Betrachter einen Bildes nicht interessieren. Ich kann nur aus meiner Warte sprechen, ich schwöre da wirklich auf Snapseed von Google, welches unfassbar viele Möglichkeiten unter einer einfachen Oberfläche bietet.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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9 Kommentare

  1. SavanTorian says:

    Habe beide getestet. Snapseed und PSE. Hat man eine Adobe ID, kann sogar „Premium“ umsonst freigeschaltet werden. Die App ist auch dann kostenlos.

  2. Bin inzwischen komplett von Photoshop weg. Keine Lust auf Zwang zur Adobe „Creative Cloud“.
    Und auf Mobilgeräten ist Snapseed sowieso die Nr. 1.

  3. Snapseed nutze ich auch hin und wieder.
    Am wohlsten fühle ich mich aber weiterhin bei Fotor.

  4. Photoshop Express (und die Lightroom App) bieten nur dann den vollen Umfang, wenn man ein Adobe CC Abo hat. Ohne ein solches können z.b. keine RAWs bearbeiten werden. Ansonsten liefert Photoshop Express, wie auch Lightroom, sehr gute Bildergebnisse. Vor allem in Punkto Rauschunterdrückung sind die Adobe Apps deutlich besser als Snapseed, denn sie haben im Gegensatz zu Snapseed dafür dezidierte Einstellmöglichkeiten. Dafür mag ich persönlich die Oberfläche und die Handhabung von Snapseed mehr, die deutlich flüssigeres Arbeiten erlaubt. Snapseed kann ebenfalls mit RAW Dateien umgehen. Allerdings werden im Gegensatz zu den Adobe Apps keine RAF Dateien aus Fuji Kameras unterstützt.

  5. Ich verstehe beide nicht 🙂

  6. Saujunge says:

    Ich verstehe ja noch, dass man mal ein Bild bescheiden will oder gerade rückt, vielleicht die Helligkeit etwas korrigiert, bevor man ein Bild „teilt“, aber ernsthafte Bildbearbeitung findet doch am PC statt, oder? Oder sind diese Apps hauptsächlich für Tablets gedacht?

    • Da es sich hauptsächlich ja um Handybilder handelt, ist es nur logisch, dass man diese auch gleich hier bearbeitet. Dafür ist Snapseed einfach die ideale und dazu kostenlose Möglichkeit. Sowohl an meinem LG G4 als an meinem Samsung-Tablet (hier aber weniger, da Fotos nur mit dem G4 aufgenommen erden) nutze ich die App sehr häufig und die Ergebnisse reichen zum Teilen und Betrachten auf Smartphone oder Tablet aus.
      Und wenn man sich die Tutorials bei Snapseed reinzieht, kann man echt viel machen.

      • Es ist erstaunlich, wie gut Bildbearbeitung auf dem Smartphone funktioniert. Ich gehe jede Wette ein, dass du am fertigen Bild nicht ohne weiteres einen Unterschied zwischen dem „echten“ Photoshop und dem mobilen oder snapseed sehen wirst. Selbst Agenturfotografen bearbeiten inzwischen auf die Schnelle mal Bilder aufm Handy, wenn die Situation es nicht erlaubt, ein Laptop auszupacken.

    • Saujunge says:

      Danke Jörg und olidie, ich installiere die beiden Tools mal uns spiele damit herum. Man muss ja Neuem offen gegenüber stehen. 🙂

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