Google Books mit großem Update

Als ich heute morgen zu meinem Androiden griff, um noch mal eine Runde Schneller lesen zu „spielen“, tröpfelte erst einmal ein Update für Google Books rein, welches für die Leseratten da draußen sicherlich nicht uninteressant sein dürfte. Denn nun kann man Textausschnitte hervorheben, Notizen hinzufügen und man findet ein Wörterbuch nebst Infokarten zu Places vor.

Weiterhin an Bord der App: Übersetzung, Sepiamodus und Seitenblättern per Swipe. Um die neuen Funktionen mal auszuprobieren, geht man wie folgt vor: Text lange berühren und dann im Menü auswählen, was man möchte: Hervorheben, Notizen hinzufügen, Übersetzen und Co. Nutzt einer von euch Google Books aktiv zum Verwalten und Lesen von Büchern? Die Rezensionen im Store sind ja eher mittelmäßig….

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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16 Kommentare

  1. Nein, Google Books scheidet für mich aus weil es offenbar keine Möglichkeit (mehr) gibt die Bücher zu exportieren und auf einem eReader zu lesen.

    Ich muss keinen Dekoartikel für’s Regal haben, aber eine Datei will ich schon.

  2. Erst am Wochenende hab ich Play Books zum ersten Mal ausprobiert und damit eine Leseprobe gelesen. Bin dann aber wieder zurück zum Moon Reader, weil ich die „Wörter markieren und im Wörterbuch nachschauen bzw. übersetzen“-Funktion vermisst hatte. Lustig, dass Google jetzt nur wenige Tage später nachgebessert hat. Dann gebe ich dem Reader wohl doch noch mal ne zweite Chance … 🙂

    Für Epubs nutze ich wie gesagt den Moon Reader, weil man damit
    1. alles einstellen kann, was das Herz begehrt, d. h. Schriftfarbe, Hintergrundfarbe, Schriftart, -skalierung, Zeilenabstand, etc.
    2. zwischen mehreren Geräten über Dropsync den Lesefortschritt synchron halten kann
    3. und weil man dort ein Wörterbuch integrieren kann, das man mittels Wort markieren aufrufen kann. Da ich meistens englische Bücher lese, finde ich das sehr nützlich.

    Die Kindle App habe ich auch schon exzessiv genutzt, weil man bei Amazon meistens die günstigsten englischen E-Books bekommt. Dort stören mich aber die sehr beschnittenen Einstellungsmöglichkeiten (siehe Punkt 1 oben).

    Gut, Play Books ist jetzt auch kein Paradebeispiel für die optische Anpassungsfähigkeit eines E-Book-Readers, aber meinen gewünschten Look habe ich damit hinbekommen. Für Bücher, die es sowohl bei Amazon als auch bei Google für in etwa den gleichen Preis gibt, werde ich wohl in Zukunft jetzt Play Books nutzen. 🙂

  3. Danke Bianca 🙂

  4. @rowi Doch, über books.google.de, „Meine Bibliothek“, bekommst Du für Deine Bücher Epub oder pdf zum Download (über das Zahnrad oben rechts).

  5. Ich mag Google Books, wird aber bei mir ein „Nischen-Reader“ bleiben, weil ich ein Kindle hab und da macht es mehr Sinn zwischen der Kindle-Android-App und dem Kindle hin- und herzuwechseln als Bücher hier zu haben und Bücher dort zu haben.

  6. Am Wochenende hatte ich gerade mit ePub Reader rumprobiert, weil ich einen suche, der zwischen iOS und Android läuft, leider ohne durschlagenden Erfolg, Google Books ist leider für mich raus,solange es keine Importfunktion gibt, ansonsten scheint ein niemanden zu geben der mal auf dem iPad und mal auf dem Android Phone lesen will.

  7. Als ich googlebooks mal probiert habe, bekam ich es nicht hin, ePubs/pdf etc. aus anderen Quellen hinzu zu fügen. Ich hätte gerne gogole als Reader genutzt, aber solange ich nicht alle Bücher in einen Reader nutzen kann fällt es leider weg

  8. @Alex nein, unter dem Zahnrad habe ich nur die Punkte „Meine Bibliothek“ (redundant, führt auf die gleiche Seite), „Hilfe“, „Erweiterte Buchsuche“ und „Webprotokoll“.

    Von daher scheidet Google Books für mich aus. Ich will meine gekauften Bücher auch in 5 oder 10 Jahren noch oder wieder lesen können, egal welches Lesegerät oder -Software ich dann verwende. ePub oder mobi kann ich in jedes Format wandeln, Google Books ist was das angeht verschlossener als Amazon.

  9. Also man kann einige Bücher, die nicht mehr unter Copyright stehen, als .pdf oder .epub downloaden.
    z.B. http://books.google.de/books?id=DWUXAAAAYAAJ&printsec=frontcover#v=onepage
    für die anderen gibt es bestimmt zahlreiche Downloader.. einfach mal Google anschmeißen.. da dürft man schon etwas finden

  10. @rowi Das ist komisch… Ich kann für meine Bücher epub und pdf herunterladen. Ist auch (auf der englischen) Hilfeseite beschrieben: http://support.google.com/googleplay/bin/answer.py?hl=en&topic=1187416&ctx=topic&answer=1062502
    Vielleicht irgendwie ein Unterschied dt. und engl. Bücher (habe nur englische). Im Play Store sehe ich unter meine Bibliothek pro Buch ganz rechts den Reiter „Lesen – So geht’s“. Da steht dann was über Apps, lesen im Browser und die Downloadoption ganz unten.

  11. Ansich gefallt mir der Google Bookstore und eine App sehr gut, aber ich würde dort ebenso wenig Bucher kaufen wie in iTunes. Wenn es eine Lösung gibt die Plattformunabhängig ist dann wird diese auch genutzt – in diesem Fall Amazon. Da müsste Google schon mit einem eigenen e-Ink Reader kommen um für mich als Bookstore interessant zu werden. Lese Bücher höchstens zu 5% auf einem Telefon oder Tablet – eInk ist einfach viel entspannter und genussvoller.

  12. Google Books aktiv zum Verwalten und Lesen von Büchern? Nein.
    Ab und zu mal stöbern …
    Verwaltung:http://www.citavi.com/de/
    Lesen: Ich mag das echte Gefühl von Papier in meinen Händen.

  13. palisadesberlin says:

    Ja, ich nutze Google Books (seit ich das Nexus7 habe) täglich um zu lesen. Ich habe meine Bücher auf allen meinen Android Geräten (3) synchron und kann „zur Not“ auch in jedem Browser lesen. Das Update bring für mich die wichtige Funktion „markieren“

  14. @rowi: Klick mal unter „Meine Bibliothek“ eines deiner Bücher an und geh dann auf das Zahnrad. Da gibt’s dann die Option „EPUB herunterladen“. Dann kann man eine .acsm-Datei speichern, d. h. eine EPUB-Datei mit DRM-Informationen. Mit Adobe Digital Editions sollte sich die dann öffnen lassen (hab’s noch nicht probiert, nur das Runterladen).

  15. @Bianca, danke so funktioniert es. Eigentlich logisch, da war ich wohl Betriebsblind.
    Praktisch scheitert der Kauf dann nur noch an der schlechten Suche (weil nur allgmein machbar). Ich lese normalerweise auf dem eReader der sich mit der Android-App synchronisiert, von daher auch dort keinen Nutzen der Play Books App für mich.
    Aber wenigstens könnte ich so nun auch dort Bücher kaufen wenn ich sie dort finde und sie günstiger sind.

  16. Und es gibt ab und zu gute Buchangebote im Google Market, so 1-Cent-Angebote. Das ist auch der Grund, warum ich die App manchmal nutze. Tatsächlich habe ich auch einen E-Ink-Reader, die LCDs sind aber nicht mehr so schlecht, dass ich darauf gar nicht lesen mag. Aufgrund der Bedienungsmängel von Nicht-Kindle-Readern gegenüber mit Apps ausgestatteten Tablets (bei Weiland am Holm liegt neben dem einzigen Ereader eine 16!-seitige Broschüre über das Befüllen des Geräts, und die ist äußerst gruselig und abschreckend – bewusst?) könnte ein Tablet wie der Fire durchaus meinen Ereader demnächst ablösen, und ich bin Vielleser. Die Akkulaufzeit und das Gewicht sind inzwischen die wesentlichsten Vorteile für mich, das in der Sonne lesen können ist auch noch sehr wichtig, aber nicht mehr entscheidend.

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