Flux: Bildschirmtemperatur in Abhängigkeit zur Tageszeit

Es ist gruselig: Tag für Tag muss ich die Helligkeit meines Bildschirms regeln. Mein Arbeitszimmer ist nie gleich hell und manchmal sitze ich mit meinem Book in dunkleren Räumen. Jedes Mal muss ich dann manuell die Helligkeit ändern, weil es mir entweder zu hell oder zu dunkel ist. Jetzt probiere ich einfach mal Flux aus, eine kostenlose Software für Windows, Mac OS X und Linux. Diese orientiert sich an Uhrzeit und geographischer Lage und regelt so euren Monitor betreffend den Farbeinstellungen automatisch.

Ihr könnt vier verschiedene Farbwerte angeben, die automatisch gewählt werden. Ich habe mal im Vorfeld zu diesem Beitrag einige Leute via Twitter befragt: anfangs sei es natürlich gewöhnungsbedürftig – hinterher will man nicht mehr darauf verzichten. Einhellige Meinung, ich bekam keine Negativ-Antworten.

Flux ändert wie gesagt die Temperatur der Farbe, nicht der Helligkeit – ich muss schauen, inwiefern ich damit glücklich werde.

Fragt mich mal in einem Monat, was ich von Flux halte. Ich lasse es erst einmal auf mich zukommen. Ich muss mir ja eingestehen, dass ich zwar kein Brillenträger bin, wohl aber mittlerweile fast 34 (noch 20 Tage) und ja tagtäglich viele, viele Stunden am Rechner sitze. Die Augen werden nicht besser, fangen an zu brennen, Kopfschmerzen sind auch keine Seltenheit – naja, mal sehen. Demnächst teste ich für die Arbeit bei mir mal eine spezielle Brille für Gamer und Bildschirmarbeiter 🙂 Und jetzt erzähl mir bitte keiner was von „5 Minuten Bildschirmpause pro Arbeitsstunde“. Das ist für mich wie ohne Bier Derby gucken. Undenkbar also 😉

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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44 Kommentare

  1. Das Einzige was interessiert: Hat das auch einen Kompensator?

  2. Gute Wahl! f.lux setze ich seit zwei Jahren ein. Es ist etwas gewöhnungsbedürftig die ersten paar Tage, aber das geht schnell. Ich könnte Abends gar nicht mehr ohne am Rechner sitzen.
    (Klar, für Grafikbearbeitung, etc. natürlich ausschalten)

  3. @Carsten. Ja, in der Tat, leider nur als Modell 🙂

  4. hab ich schon seit ner weile im einsatz.
    geniales ding, vor allem für nachtaktive.
    merkt man besonders wenn man es nach ein paar tagen nutzung nachts mal ausschaltet 🙂

    nur beim zocken kanns nervig sein, weil es bei manchen spielen den warmen ton behält und man händisch korrigieren muss.

  5. So was ähnliches gibt’s auch für Linux, bloß nicht ganz so einfach zu bedienen:

    http://jonls.dk/redshift/

  6. Das dürfte aber nicht das Problem beheben, wenn du mal in einer dunkleren Ecke sitzt. Oder wenn mal eine dunkle Wolke die Sonne verdeckt und es dadurch automatisch dunkler wird.

  7. Reagiert das auch darauf, dass die Sonne in der einen Minute volle Kanne zum Fenster reinknallt und in der nächsten Minute von einer Wolke verdeckt wird? Dann wird’s ja auch hin und wieder recht düster…

    Edit: War ja klar. Zwei Dumme, ein Gedanke. 😀

  8. Also mir wäre es am liebsten wenn ich einfach auch am PC mittels einer Fn Taste die Helligkeit schnell rauf und runter schrauben könnte. Am Notebook finde ich das super praktisch und das reicht mir eigentlich auch.
    Mich Nervt nur immer das herumtasten nach nicht vorhandenen Knöpfen am Monitor, in der Dunkelheit die plötzlich und unerwartet herein bricht 😀

  9. zum Thema: Brille am Bildschirm:
    Meine Mutter hatte so ein Ding jahrelang, damals als sie vor dem Röhrenbildschirm gearbeitet hat. Die Brille hatte das leichte Flackern des Screen deutlich reduziert und die Arbeit wesentlich (für die Augen) entspannter gemacht. Am TFT-Screen erübrigt sich jedoch die Brille.

    Ich selber bin brillenträger (stark kurzsichtig) und habe eine zeitlang jedes Hahr eine neue Brille benötigt, weil die alte nicht mehr stark genug war. Grund: zu viel Zeit vor dem Rechner gehockt 😉 Und da hab ich für die Arbeit vor dem Bildschirm meine alte (schwächere) Brille genutzt und seit dem ist mein Brillenverschleiß auf fast null zurückgegangen.
    Die biologische Begründung:
    das Auge entspannt sich, wenn man in die Ferne schaut. Um Objekte in der Nähe zu betrachten muss sich das Auge anstrengen und die Linse entsprechend krümmen. Wer kurzsichtig ist (nahe Bereicht sind scharf zu sehen, entferne Bereiche verschwommen und undeutlich) bei dem entspannt sich also die Linse/Auge auf näher liegende Bereiche. Alles was hinter diesem „Entspannungsbereich“ liegt, ist unschaf. Und da das Auge sich nicht weiter entspannen kann, kann es sich auf den hinteren Bereich nicht scharf stellen.
    Wenn ich also eine neue Brille habe, dann wird auf grund der optischen Brechung der Brillengläser der entspannungs-blickpunkt wieder in die ferne geschoben, jedoch muss sich das Auge für nahe Objekte wieder anstrengen. Und jetzt kommt das Problem bei der Bildschirmarbeit: Dem Auge wird es mit der Zeit zu anstrengend sich ständig für die dauerhaften nahen Bereiche anzustrengen. Also entwickelt das Auge sich so, dass es auf die nahen Bereiche (Bildschirm) entspannen kann (= scharf sieht). D.h. dass alle Bereiche dahinter wieder unscharf werden…. und dafür brauch ich dann wieder eine Brille usw. usf.

    Da ich aber zu kurzsichtig bin um ohne Brille am Rechner zu arbeiten, nutze ich meine alte Brille, mit der sich meine Augen nicht mehr sosehr anstrengen müssen um nah zu sehen.

    Ich hoffe ich konnte es ganz gut erklären. Sowei zum Effekt von „Brillen am Bildschirmarbeitsplatz“

  10. Einmal etwas mehr in den Bildschim investieren: Dein Arbeitgeber verkauft auch den NEC EA231WMi – der kann auf Basis des Umgebungslichts (und wenn gewünscht Bildschirminhalt) die Helligkeit regeln.

    Farbanpassung käme als Hobbyfotograf und Entwickler nicht in Frage – höchstens wenn Screenshot-Erstellung die einzige produktive Tätigkeit ist, wäre das noch tolerabel…

  11. Helligkeitsregelung finde ich gut und sinnvoll, Farbtemperatur nicht. Das funktioniert nur dann gut, wenn man tagsüber in Tageslicht und nachts mit einer bestimmten Beleuchtung arbeitet, auf die das Programm abgestimmt ist – wahrscheinlich Glühlampen. Bei meinen Energiesparlampen zu Hause habe ich dann einen Farbstich. Ebenso bei Bewölkung. Farbechtheit ist was anderes.
    Besser ist da Pantone Huey (http://www.pantone.de/pages/products/product.aspx?pid=562), der das Licht tatsächlich misst und anhand dessen kalibriert.

  12. @rtv: Für sowas gibts auch Geräte, wie z.B. das Pantone Huey Pro, was das per Software regelt. Vorteil da: Kannste auch ans Notebook klemmen.

    Edit: Das gibt’s doch nicht. Schon wieder einer schneller gewesen!

  13. @rtv: ich arbeite an einem 27er iMac und habe nicht vor, dies zu ändern 😉

  14. Wenn ich ehrlich bin, habe ich über diese Problematik noch nie nachgedacht, bzw. kann auch die beschriebenen Probleme nicht nachvollziehen. Ich sitze auch den ganzen Tag vor’m Monitor, zocke auch mal gerne im Dunkeln meine Spiele oder sonstwas. Ich werd das Tool aber mal testen, um mal den Unterschied zu sehen und was mir besser liegt. Man ist ja offen Neuem gegenüber.

  15. Ich hab von meinem Arbeitgeber freundlicherweise einen netten EIZO mit Auto EcoView bekommen. Der reguliert sich hervorragend selbst. Sehr angenehm, hatte mich nach wenigen Tagen schon daran gewöhnt.

  16. Caschy, du schreibst „Ihr könnt vier verschiedene Farbwerte angeben, die automatisch gewählt werden.“

    Vier? Überseh ich was (auf der PC-Version)? Man kann doch nur die Temp. für Tag und Nacht angeben.

  17. Auf dem Mac siehts anders aus :/

  18. Cooles Tool, aber für Windows wohl leider nicht erhältlich?

  19. LOL. Hast du den Text überhaupt gelesen? 😉

  20. Ich hab einen alten EIZO-TFT bei mir als zweiten Monitor dranhängen, der troz seines Alters schon so ein Helligkeitssensor eingebaut hat. Ist sehr Praktisch, auch wenn dadurch dass ich nebendran den Laptop ohne automatische Steuerung habe und somit ich diesen trozdem Manuell steuern muss.

    Farbtemperatur etc. ändern kommt für mich nicht wirklich in frage, auch wenn ich eher selten mit Bildern arbeite und meinen Monitor nicht „richtig“ Kalibiert habe, will ich doch dass die Farben möglichst gut dargestellt werden. Wenn man natürlich hauptsächlich Mails schreibt ist das nicht so wichtig.
    Trozdem würde ich klar einen Monitor mit automatischer Helligkeitsregelung bevorzugen. Ich frage mich eh, warum nur so wenige Anbieter soetwas einbauen -> die eine fotodiode mit nem bisschen Steuerung sollte doch wenn es nicht gerade low-budget Monitore sind jetzt nicht die Herausforderung sein…

  21. Auf was für Ideen manche Leute (Entwickler) so kommen.

  22. ich selbst nutze unter linux redshift, was im prinzip nix anderes ist … aber das kann ich auch nur, weil es bei mir nicht auf die genauigkeit der farben ankommt.
    der vorteil ist aber, sollte es notwendig sein ist das „normale“ mit einem klick wiederhergestellt.

    ich empfinde das verhalten als sehr angenehm und ich merke das die augen entspannter sind. ideal wäre jetzt die anpassung über einen licht sensor, aber das gibt es dann ja nur beim mbp 😉

    /jd

  23. Für Windows-Nutzer.

    Einfach mal Volumouse von Nirsoft probieren.
    Ist nicht nur für praktische Lautstärkeregelung. Auch die Bildschirmhelligkeit kann damit blitzschnell reguliert werden, wenn die Graka dafür geeignet.

    Hier gibt es alle Versionen und deutsche Sprachdatei: http://www.wintotal.de/softwarearchiv/?id=4072
    Hier mal meine Einstellungen, http://www.pic-upload.de/view-8753898/Volumouse.jpg.html
    die aber beliebig verändert werden können. Bei der Bildschirmhelligkeit ist 50 auf dem Desktop-Reglerbalken die ursprüngliche Einstellung und kann nach oben und unten gescrollt werden.

    @Caschy:
    Vielleicht ja auch mal etwas zum komplett vorstellen.

  24. Hmm… automatische Regelung der Farbtemperatur… stelle ich mir komisch vor. Man müsste doch eigentlich den Lichtsensor an Macbooks abfragen können (wird das nicht eh über die Webcam realisiert) und genauso wie die Tastaturbeleuchtung auch die Bildschirmhelligkeit verändern können. Morgen kommt mein Macbook an, ich schau mal ob ich da was implementieren kann 🙂

  25. flux hatte ich vor Jahren mal verbloggt — ehrlich gesagt minimalster Unternschied… nach der neuinstallation hab ichs ehrlich gesagt auch wieder ohne machen können…
    werds aber mal wieder installieren…

  26. Hmmm, habs gerade installiert. Die Frage die sich mir stellt: Was stelle ich in meinem Monitor ein, wenn ich das Tool nutze? Habe die Wahl zwischen 9300K und 6500K… Tipps sind willkommen 🙂

  27. Software gibts…

    Da bin ich ja echt mal auf dein Fazit gespannt. Würde mich freuen, hier davon zu lesen. 🙂

  28. ich setzte f.lux seit etwa 1 jahr ein und bin begeistert. da ich schon immer zu trockene augen hatte werden dank f-lux meine augen gerade abends/nachts nicht mehr so belastet und habe am nächsten tag keine feuerroten augen. einzig nervig wie ich finde ist das f.lux nicht bei spielen eingreift. starcraft2 wird so teilweise zu dunkel. die meisten spiele auf steam scheinen f.lux davon abzuhalten die temperatur zu regeln.

  29. Moin!

    Danke für den Tipp. Hoffe, dass damit endlich das abendliche Brennen in den Augen aufhört.

    Gibt’s so was in der Art eigentlich auch für Audio?

    Schlafe meist mit Rechnermucke ein und lasse mich auch wieder so wecken. Aber gleich mit ’ner Volldröhnung aufzuwachen bzw. einzuschlafen is‘ schon doof. Wäre schön, wenn die Musik vor dem Ruhezustand leiser werden und nach dem „aufwachen“ langsam wieder lauter würde …

    Ach so: Benutze WinAmp unter Windows.
    Vorschläge für Plugins würden also auch gerne genommen.

    Schon mal Danke für eventuelle Hinweise.

    … und ich hoffe, das is‘ nich zuuu sehr OffTopic.

    Gruß
    Manni (‚Bembel‘)

  30. Hmm, das sieht interessant aus…
    Liegt das an meinen Displays und an deren Blickwinkelabhängigkeit oder habt Ihr da auch so einen orangen Farbverlauf drin. Oben ist´s oranger als unten… Würd´ mich ja mal interessieren… Sieht grad´ irgendwie nach Sonnenuntergang aus 😉
    Mal gespannt ob meine Augen sich dran gewöhnen…

  31. Ich hab nen IIyama-Monitor, da läuft ein Tool im Tray. Shift+Strg in Kombination mit + oder – im Zehnerblock regelt bequem die Monitor-Helligkeit (wird bei Änderung kurz als Prozentsatz über dem Traysymbol eingeblendet). Bin sehr glücklich damit.

  32. Hannes_Rannes says:

    Hatte es vor einigen Jahren, konnte mich aber überhaupt nicht daran gewöhnen. Vor allem die auf das Schlafen vorbereitenden Farbtöne abends, wenn man allerdings noch etliche Stunden Arbeit vor sich hat.

  33. toller Tipp! Danke
    Und noch dazu für Windows, Mac und Linux!
    Was ich mir als ehemaliger Windows User und jetziger Ubuntu Konvertit wünsche: Ein Ubuntu Blog in Caschy’s Qualität!

  34. ShadowtheCrow says:

    80€ für eine hellere Nachtfahrbrille die ich für 10€ bei jedem Autofritzen bekomm?? Bullshit!

    Aber Flux schau ich mir mal an!

  35. Auch für mich als Nachtschwärmer ein muss seit 2 Jahren!
    Dezent abends etwas runter geregelt.

  36. Nutze f.lux seit moeffju das Tool in seiner Session zu Koffein, Schlaf und Produktivität auf dem Barcamp Hamburg erwähnt hat und kann nur bestätigen – es wirkt!

    Die Augenfreundlichkeit ist nur eine positive Randerscheinung. Die Hauptwirkung von f.lux ist, dass man auch nach Bildschirmarbeit zu später Stunde noch schlafen kann. Die hellweiße Tageslichtbeleuchtung des Displays führt dazu dass das Gehirn denkt:

    „ES IST TAAAG! AAAAH ES IST TAAAG ICH MUSS WACH SEIN!“

    Dementsprechend in Hektik versetzt kann man schlechter einschlafen. Durch die wärmeren Farben, die an Sonnenuntergangs- und Dämmerungslicht erinnern wird der Körper nicht künstlich wach gehalten.

    Allerdings macht bei mir das letzte RSS-Feeds oder E-Mails lesen auf dem iPhone im Bett die ganze beruhigende Wirkung wieder zu nichte 🙂

    Also es muss flux ein f.lux für iOs her!

  37. Also Einschlafprobleme habe ich nach nächtlichen Sessions eigentlich keine.

    Ich arbeite nur am Laptop und regle die Display-Helligkeit per Hand wie ich’s eben gerade brauche.

    Das kostet mich ein paar Mal am Tag ca. 1,5 Sekunden. Ein Tool zur Änderung der Farbtemperatur finde ich überflüssig, gerade weil man dann noch größere Probleme mit der Farbechtheit bekommt als wenn man nur fix die Helligkeit anpasst.

  38. So ein ganz nettes Tool es ist abends echt angenehmer.
    Allerdings verträgt sich das Programm Überhaupt nicht mit Spielen. Und solange das so bleibt muss es wieder runter.Ich werd mir aber ne alternative suchen.

    @Bembel
    Ja sowas gibt es Media Monkey hat eine Einschlaf Funktion.

  39. @Audi:

    Danke für den Tipp. Grad probiert. Leider funzt das nur in der Gold-Version. Ansonsten scheint mir der MM ein WinAmp-Klon zu sein. Na ja, werd mal weiter suchen … 😉
    Trotzdem vielen Dank für die Mühe.

    Gruß Manni (Bembel)

  40. Wenn es jetzt noch wetterabhängig reagieren würde. Wolken = mehr Helligkeit zur selben Tageszeit als bei Sonnenschein.
    Allerdings denke ich, daß man sowas nicht automatisieren kann. Der Computer wird nie wissen, in welchem Gebäude man sich gerade befindet und wie die realen Lichtverhältnisse aussehen.
    Sitze ich im UG der Bibliothek, kann draußen noch so heller Sonnenschein sein.

  41. Die Helligkeit liesse sich prima an der Webcam abgreifen.

  42. Hallo,

    durch Flux bin ich auf die Idee gekommen mir eine eigene Lösung zu schreiben. Diese regelt den Bildschirm auf die gewünschte Helligkeit runter, in Abhängigkeit von weißen/hellen Flächen auf dem Bildschirm. Heißt, ein dunkles Bild wird in der normalen Helligkeit angezeigt. Wird aber bspw. Word geöffnet, wo viele hellen Farben (Seitenhintegrund) verwendet werden, wird der Bildschirm verdunkelt.

    Eine Installation der Anwendung ist nicht notwendig, einfach ausführen. Die Einstellungen erreicht man nach dem Start über das Trayicon.

    Download: http://dl.dropbox.com/u/1040549/Dunkla/Dunkla.zip

    Den aktuellen Fertigstellungsgrad würde ich als Beta beschreiben.

    Hinweis: es ist durchaus möglich, daß der eine oder andere Virenscanner bei dieser Datei anschlägt – dies ist jedoch ein Falschalarm. Der Grund liegt in der verwendeten Software, die zum Erstellen der .exe benutzt wurde.

  43. Hallo,

    noch ein ähnliches Programm für Windows: Sunsimulator

    http://www.benibela.de/tools_de.html#sunsimulator

  44. hey Caschy, ich hab das Tool seit Feb am laufen….und bin mehr als zufrieden…

    wie stehts mit dir? nutzt du flux immer noch?

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