FairEmail: Entwicklung geht doch weiter

Vielleicht haben einige Leser die Geschichte rund um FairEmail mitbekommen (nicht die erste). Der Entwickler der quelloffenen Mail-App für Android hatte seinen Rückzug verkündet, nachdem er Probleme mit Google bekommen hatte. Ebenso habe er es wohl leid gehabt, unfaire Play-Store-Bewertungen zu bekommen. Nun können Fans der App FairEmail aber erst einmal wieder aufatmen, denn laut Entwickler sind bei ihm viele Stimmen der Unterstützung angekommen, und auch Google hat sich nach mehrfachen Versuchen jetzt nach einem Telefongespräch kooperativ gezeigt, sodass das Problem gelöst wurde. Das kurzfristige Ziel sei es jetzt, eine Testversion im Play Store (und die dazugehörige GitHub-Version) zu veröffentlichen und das Update genehmigen zu lassen. Das Projekt werde auf jeden Fall in irgendeiner Form fortgesetzt.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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60 Kommentare

  1. Feinkostfreund Horst says:

    Wer so mit seinen zahlenden Premium Kunden umgeht, hat keine Unterstützung mehr verdient.

    • Schlemmer Mampfred says:

      Ich fordere mein Recht! Mein Recht auf ..äh, ja auf was eigentlich? Auf lebenslangen Support natürlich! Für den lächerlich Betrag einer Spende von 7,50 habe ich natürlich das Recht darauf, dass dieser einzelne Entwickler zu meinem Knecht wird!

      Spaß beseite… Ich bin ja auch enttäuscht, wenn eine App für die ich bezahlt habe eingestellt wird. So geschehen bei z.B Flight Tracker, aber nur weil die ihr Geschäftsmodell auf Abo umgestellt haben. Der Unterschied ist natürlich, dass Flight Tracker kein einzelner Entwickler ist und Flight Tracker ist auch nicht Open Source. Da der Code von FairEmail verfügbar ist auf alle Ewigkeit, könnte ich das jederzeit selber kompilieren und dann nutzen, falls der Entwickler die Lust für immer verliert. Klar, ich selbst werde es eher nicht weiterentwickeln, aber die Option ist da und auch für andere möglich – das ist das Gute.

  2. Martin Schellmoser says:

    Tolle Software, ohne Frage. Ich habe auch dafür bezahlt, und es nie bereut. Aber der Mann ist wirklich eine Diva. Und das nervt mich nun doch so viel, dass ich ernsthaft über einen Wechsel nachdenke. Dieses hin und her, dann schmeisst er wieder hin, dann macht er doch wieder weiter — ganz ehrlich: Kindergarten. Sowas brauche ich nicht. Mir ist klar, dass Apps im Playstore zu verkaufen und Geschäfte via Google zu machen sicher kein Zuckerschlecken ist. Aber bei aller Liebe…

    • Schon mal versucht eine App auf Googles Play Store zu veröffentlichen? Wenn nein, würde ich bei aller Liebe anraten, solche Anmerkungen komplett zu vermeiden!
      Denn wenn einer der größten Konzerne – auch mal als Super-Konzern zu bezeichnen – es schlicht unmöglich macht, mit IRGENDJEMANDEN wegen eines Verhaltens des Konzerns zu kommunizieren und zusätzlich absolut nichts-sagenden Drohungen -ja, Drohungen!- versendet werden, reicht es sehr oft als Entwickler!

      Wenn zwar Mails versendet werden, aber die Versender nur Automaten sind (leicht merkbar durch absolute Fehldaten und Infos im Mail) und man absolut keine Antwortmails zurückschicken kann – aka es keine echte Gegenstelle in der Firma gibt-, zeigt das nur eines: das ist keine seriöse Firma! Absolut nicht!

      EU-Kommission: Macht endlich Google und Konsorten als Konzern dicht! Oder zerteilt den Saftladen und macht eine einfach erreichbaren Support für ALLE Produkte zur Pflicht!

      • Es ist Pflicht, z.B. bei einer Ablehunung der App transparent und verständlich die Gründe zu benennen. Macht Google trotzdem nicht.

    • Sehe ich genauso. Der Typ ist echt kleinlich. Sicher sind Google und der Playstore teilweise super nervig für Entwickler aber es ist ja nicht das erste Mal, dass der gute Mann sich über sehr wenige negative Bewertung oder Kritik an der App mehr als beleidigt aufführt.

      • FriedeFreudeEierkuchen says:

        Sorry, mir kommt immer etwas die Galle hoch, wenn ich solche Sprüche höre… Was eine Anspruchshaltung. Leute wie ihr seid Teil eines großen Problems. Immer mehr Devs haben kein Bock mehr sich für umme rein zu hängen und dann noch dämliche Sprüche zu kassieren. Falls ihr jemals ehrenamtlich arbeiten solltet, werdet ihr das ganz, ganz schnell verstehen. Angesichts eurer Kommentare gehe ich davon aus, dass ihr das nicht tut. Und Erfahrung mit dem Play Store Ökosystem und der Ohnmacht gegenüber Google und Co habt ihr wohl auch nicht. Aber ihr habt eine Meinung…

  3. Das war klar. Bei allem Verständnis für den Ärger über das (zurecht beklagte) Verhalten von Google: eine Drama-Queen war der Entwickler schon immer. Heute so, morgen anders – und nächste Woche geht das Spiel von vorne los.

    Wir werden hier auch die kommenden Monate und Jahre immer mal wieder vom Ende des Projekts lesen, samt großem Bedauern aller betroffenen Anwender, Diskussionen um die bezahlte Pro-Version, unverschämte Anwender und ihre ständigen Wünsche, hohen Support-Bedarf, usw. Nur um uns dann kurz darauf alle zu freuen, dass es dann halt doch weitergeht, weil das Ego genug gestreichelt wurde.

    • Dir ist schon klar, dass Google bei all dem der Auslöser ist? Deren extrem erratisches Verhalten – heute so, morgen mal wieder ganz anders, übermorgen mal wieder zurück oder was ganz anders – ist das reinste Chaos! Und niemand ist dort erreichbar -für gar niemanden! Niemals – alles machen blos Automaten über reine Versender-Mail-Systeme!

  4. Trebuchet says:

    Äh…nein danke. Keine Lust auf einen Entwickler, der bei jedem quersitzenden Furz damit droht die Entwicklung einzustellen. Bin zurück zu k9 und bleibe da jetzt auch.

    • so ein Quatsch..
      Es war doch Google, das unsinnige Aktionen gemacht hat und dann zunächst nicht auf Rückfragen reagiert hat.
      Er hat das einzig richtige getan und hatte Erfolg.. Google hat schließlich doch reagiert

      • Trebuchet says:

        Ja. Und wenn es das erste Mal gewesen wäre, dass er mit Einstellung der App droht, hatte ich auch nichts gesagt. Das letzte Mal warens „schlechte Bewertungen“ im PlayStore….beim nächsten Mal dann böse Foreneinträge? Nein, danke.

  5. WillyWonker says:

    Ich bleibe bei K-9, einfach eine der besten kostenlosen MailApps. 🙂

    • Und du denkst bei K-9 läuft es anders? DA war bis vor einiger Zeit auch Jahrelang Ruhe…

    • Wenn ich bei eine quelloffenen App „Kostenlos“ als Argument wahrnehme macht mich das ehrlich gesagt traurig. Genau darum geht es nicht bei quelloffener Software! Das war nie Intentenion der FSF (GNU GPL) oder bei BSD und MIT.
      Alle brauchen Geld zum leben, wohlen sichere und verlässliche Software der man vertrauen kann. Aber die Entwickler sollen es bitte kostenlos machen? In Ihrer Freizeit! Und besser als die bezahlten Entwickler von {Google, Microsoft, Apple, Amazon}?

      Ich spende regelmässig an ein quelloffenes Projekt, GNOME in dem Fall. Kann man genau so an die FSF spenden, GNU ist als Basis unheimlich wichtig. Linux geht auch, da steckt die Industrie auch viel rein. Signal nimmt auch gerne Geld. Folgende Rechnung: 80 bis 130 Euro pro Windowslizenz beim Kaufe eines Computer, etwa genau so viel bei Mac oder iPhone. Dann darf man sich überlegen wo man das Geld besser investiert. In freie Software für alle?

  6. Schön wäre es, wenn jeder Nutzer dem Entwickler einfach mal 3 Euro jedes Jahr überweisen könnte. Man gibt für schlechtere Dinge mehr Geld aus!

    • Grumpy Niffler says:

      Ich habe erst im März die Pro Version gekauft und keine 2 Monate später wurde die Entwicklung „eingestellt“. Von daher habe ich erst einmal genug Geld ausgegeben – mal sehen ob es jetzt stabil weiter geht.
      Ich bleibe dabei: Das ganze Projekt gehört sich dringend auf eine breitere Basis gestellt, wenn es wirklich so beliebt und für viele so unabdingbar wichtig ist. Da sollte nicht alles an einer Person und ihrer Tageslaune hängen.

    • Oliver Wegner says:

      Ja, das stimmt definitiv. Macht trotzdem keiner. Viel einfacher: Überführung in ein Abo-Modell. Ich kann nicht erkennen, warum das bei einer derart alternativlosen App misslingen sollte. Ich bin leider eh raus, Sorry – iOS.

      • @ Oliver Weger das misslingt, weil es viele gibt, die aus Prinzip kein Abo Modell unterstützen und die App nicht Mainstream täglich ist. (Wegen der Bedienung und den kostenlosen vorinstallierten Mailprogrammen).
        Gerne ein Update mit neuen Funktionen für Geld aber kein Abo!

        Ich werde aber wegen dem ständigen Hin und Her wahrscheinlich Thunderbird ausprobieren wenn es kommt um den nächsten Theater zu entgehen!

        • Ich finde ein Abomodell ja auch nicht super toll, aber es scheint in der heutigen Zeit kaum noch eine Alternative für Entwickler zu geben, wenn das Projekt nicht nur ein Hobby ist sondern auch mal Gewinne abwerfen soll die es einfach braucht und davon leben zu können. Entweder regen sich die Leute über ein Abo auf oder fordern bis in alle Ewigkeit Updates und neue Funktion. Also entweder Abos oder Unterstützung für einen gewissen Zeitraum X über zwei Jahre oder so und dann gibt es keine Updates mehr. Bei einem sicherheitsrelevanten Programm wie Mails scheint es mir aber besser zu sein ein Abo zu haben.

  7. Grumpy Niffler says:

    Gute Sache. Ich denke perspektivisch wäre es für die App wichtig, dass sich ein kleines Team an Entwicklern und Supportern findet und sie nicht auf ewig eine One-Man-Show bleibt. Ich habe gerne für die Pro Version gezahlt und wäre auch bereit wiederholt etwas Geld auszugeben, aber dafür wäre es schön, wenn es etwas mehr Sicherheit in der künftigen Entwicklung gäbe.

  8. Ich bin jetzt ein bisschen hin und hergerissen.
    Als Software-Entwickler kann ich den Entwickler gut verstehen und habe auch seine Beiträge bei XDA verfolgt.
    Sein Verhalten weckt jedoch leider kein grosses Vertrauen für die Zukunft bei mir.

    Muss man jetzt jedes mal erwarten, dass der Entwickler hinschmeisst und in GitHub alles archiviert, wenn wieder etwas schiefläuft, die Rezensionen nicht gut genug sind etc.?

    Das Problem hier ist wirklich, dass diese App hauptsächlich nur von einer Person gewartet wird und man damit sehr auf die Launen des Entwicklers angewiesen ist was den Fortbestand angeht (wirklich aktive Forks gibt es wohl nicht?).

    Bei mir ist die App direkt an dem Tag vom Telefon geflogen und wurde durch K9 ersetzt (auch wenn ich viele Funktionen vermisse).
    Ich will keine ungewartete App auf meinem Telefon, selbst wenn sie noch funktioniert.

    Klar muss man hier die Hauptschuld bei Googles Vorgehen sehen, aber mit einem richtig guten Gefühl kommt die App wahrscheinlich nicht mehr auf mein Telefon.

  9. 😀 😀 dieser Typ.
    Naja ich mag die App. Nur der Entwickler ist gewöhnungsbedürftig….

  10. Nach diesem erneuten Hickhack: Danke, kein Bedarf mehr. Für mich aber eine weitere Mahnung, möglichst diese Ein-Personen-Programmanbieter zu meiden.

  11. Was für undankbare Kommentare hier. Dann benutzt doch einfach andere Apps und macht mit euren Daten was ihr wollt und benutzt andere Apps. Müsst ihr doch nicht so tun als ob ihr gezwungen werdet seine Aussagen zu lesen und hier rumstinken.

    • Wird gemacht. Der Typ kann bleiben wo der Pfeffer wächst.

      • War auf jeden Fall sehr wichtig und sinnvoll, dass du das der Welt jetzt erzählt hast.
        Kindergarten-Verhalten bemängeln und dann rumschreien und heulen, dass der Entwickler nicht nach der eigenen Nase tanzt… Das sind die richtigen.

  12. Was für eine Eiertanz…..
    Ich hatte mich gerade damit angefreundet, die App auf dem aktuellen Stand der Pro-Version einfach so lange zu nutzen, bis sie nicht mehr läuft – für mich ist alles abgedeckt, was ich brauche.
    Vielleicht wird Thunderbird ja eine brauchbare Alternative, zumindest dürfte da eine etwas robustere Entwicklungsabteilung im Hintergrund tätig sein.

  13. Ich finde es gut, dass er es sich anders überlegt hat und weiter macht. Danke dafür.
    Da hat die Reaktion der Community wohl geholfen. Sowohl ihm gegenüber, als auch Google, dass die endlich mal aus dem Quark kamen.
    Die oberen Reaktionen anderer Nutzer kann ich nicht nachvollziehen. Natürlich ist ein Hin und Her nicht schön, aber vielleicht hilft es ja sich mal in die Lage des Entwicklers zu versetzen. Er als Einzelkämpfer gegen den Konzern Google: Kein Ansprechpartner, nur standardisierte Antworten, kein Interesse das Problem zu lösen usw. Es ist ja nicht das erste mal, dass es Berichte über solch ein problematisches Verhalten von Google gibt.
    Da kann ich schon verstehen, dass man irgendwann keine Lust mehr hat. Zumal die Preise für die Qualität und den Nutzen der Produkte meiner Meinung nach viel zu niedrig sind. Wahrscheinlich nutzen die meisten, die sich jetzt so aufregende sogar noch die kostenlosen Varianten;)
    Sollte der Entwickler hier mitlesen: Danke für deine Arbeit. Ich finde es super, dass du weitermachst!

    • Ja, aber dann muss er halt mehr Geld verlangen, andere Mail Apps tun es auch und es scheint zu funktionieren. Ich hab auch die Pro Version gekauft, ich hätte sie aber auch gekauft für 20+ Euro weil die App echt gut ist.
      Aber die Aussage zum Abomodell „Subscription = 1 Sterne Bewertung“ sagt da leider auch schon viel.

      • „ich hätte sie aber auch gekauft für 20+ Euro“

        Die Spende über die Webseite wäre natürlich auch möglich gewesen.

      • Die Bezahlung ist für ihn ja nicht so wichtig. Und wenn die App auf ein Abomodell umgestellt würde, wäre ich raus.
        Es hindert Dich niemand dadran 20+€ zu Spenden oder eine monatliche Spende einzurichten.

        • Das ist aber nicht der Punkt. Natürlich kann ich ihm Geld spenden, aber das sichert mir als Nutzer keine Maintenance.
          Wenn ich regelmäßig zahle dann erwarte ich auch dass er sich mit solchen Problemen auseinandersetzt und nicht hinwirft.
          Und wenn er sagt dass sich der ganze Aufwand wegen dem wenigen Geld nicht lohnt dann gibt es 2 Möglichkeiten. Mehr Geld verlangen und einen Weg finden damit es sich lohnt oder es sein lassen.
          Aber dann braucht man auch nicht so jammern, dass man keine Subscription einführen möchte weil es schlechte Bewertungen gibt.
          Softwarewartung kostet eben Geld, mit Einmalzahlung wird es kaum funktionieren, zumindest nicht als 1 Mann Betrieb

  14. Was eine Diva, von mir bekommt der keine Kohle mehr.

  15. Danke, kein Bedarf mehr, wenn man so mit Abonenten umgeht. Bin jetzt auf eine kostenlosen E-Mailclienten umgestiegen, der in den Tests bei Connect und Co vorne gelistet ist BlueMail. In den USA ist er ebenfalls der führende Mailclient bei UNternehmen und Privatpersonen.

    https://www.connect.de/vergleich/e-mail-app-client-bluemail-test-3196096-6962.html

    https://praxistipps.chip.de/die-besten-email-apps-fuer-android_37518

    https://www.pcwelt.de/ratgeber/Die-besten-E-Mail-Apps-fuer-Android-9993994.html

    Und bitte nicht wieder die alten Kamellen rausholen der ist unsicher. Der Bug wurde mit einem Update vor Jahren schon behoben.

    • Abonnenten, soso. Nur gab es gar kein Abo. Vielleicht kannst du deine Werbung woanders verteilen.

    • „Abonenten“?
      Die Pro-Version wird über eine Einmalzahlung freigeschalten. Wie kommst du hier auf die Idee eines Abos?

      Zum Thema „BlueMail“: Mein letzter Stand ist dass Mails auf deren Servern zwischengespeichert werden und entsprechend auch Mailadressen von Kontakten.
      Bei dem „Bug“ meinst du vermutlich dass Mailpasswörter direkt an den Hersteller geschickt worden ist? Ist zwar schon n bisschen her, aber Passwörter von Kunden rumschicken ist jetzt nichts was man einfach so mit „alte Kamellen“ abschieben kann.

      • Mein Gott der Betroffene meinte sicherlich die Einmalzahlung. Aber bei Floristen, die die app natürlich verteidigen, kann man nie einen Fehler machen

        • Klar kann man mal einen Fehler machen. Aber ein ganzen Geschäftsmodell „verwechseln“? Ist klar. Da hat man sich imo einfach nur nicht informiert und wollte Stunk machen.

          Übrigens habe ich nirgendwo die App verteidigt sondern nur die lang bekannten Schattenseiten der empfohlenen andren App erwähnt.
          Das dann als „Verteidigung von Fairemail“ abzustempeln ohne überhaupt auf die Punkte einzugehen sagt schon viel.

    • Sebastian says:

      Bluemail würde ich dir nicht empfehlen.
      Gab auch hier auf Caschys Blog schon einen Bericht darüber:
      https://stadt-bremerhaven.de/android-mail-apps-typeapp-blue-mail-sollen-kennwoerter-an-betreiber-senden/

  16. Schön, dass er doch weiter macht. Ich bin allerdings trotzdem sicherheitshalber von Netguard auf TrackerControl umgestiegen. Man kann ja nie wissen, wie seine Laune morgen ist…

    • TracketControl nutzt Teile von der Netguard Firewall, bist also der App Netguard immer noch angewiesen. 🙂

  17. Max Lolas says:

    Der Entwickler von Fairmail scheint sehr labil und wenig kritikfähig zu sein. Ich hatte mal Kontakt mit ihm und der Typ ist mir damals schon irgendwie schräg aufgefallen.

    • Martin Schellmoser says:

      Ich persönlich hatte auch Kontakt. Er war sehr freundlich, und ich hatte den Eindruck, da steckt ein Perfektionist in ihm. Er hat mein Feature-Request binnen Stunden in die App eingebaut. Sowas hab ich nie zuvor erlebt. Da muss ich sagen: Hut ab! Vielleicht setzt er sich selbst zu viel unter Druck allen Menschen alles Recht zu machen, wer weiß…

  18. Leider der einzige halbwegs ansehnliche Client mit 100% funktionierender S/MIME Unterstützung …

  19. Egal wie der Entwickler tickt, er hat einen sehr, sehr brauchbaren Emailclient in die Welt gesetzt. Die PRO Lizenz kostet ein lächerliches Geld und ich gönne ihm jeden Cent. Und, tja, sollte er keinen Sinn mehr in seinem Tun sehen oder keinen Bock auf den Stress mit Dritten haben, dann ist das sehr schade aber wohl am Ende nicht zu ändern. Und das bleibt dann nur zu akzeptieren.

    Allein die Sammelordner sind imho schon ihr Geld wert!

  20. Wolfgang D. says:

    Das Problem ist hier schlicht die Kombination von Supporter und Entwickler, wie bei den meisten Einzelkämpfern.

    Ist bei einer alternativen Textverarbeitung und dessen Entwickler genauso gewesen, zu viele Hüte schaden wohl. Finde aber gut, wie der Entwickler die sich als Diva aufspielenden Nutzer wie kleine Mädchen jeden Geschlechts erschreckt und vergrault. Hoffentlich gibt das kein zu großes Loch in der Geldbörse, meine nächste Spende ist erst im kommenden Jahr fällig.

    Mögen andere sich künftig mit miesen aber bunten Mail Clients herumschlagen, nach Pseudo-Tests von Werbeblättchen. Ist erschreckend wie schlecht die regelmäßig mit IMAP, Suche und Sync umgehen können, aber manche Smombies merken ja eh nichts mehr. Wenn man bedenkt, wie wenig ich eigentlich mit Mail auf Handy mache, stört es doch extrem wenn bei Nutzung Probleme auftreten. Im Zweifel, ist für Privacy der Kuketz Blog und Forum auf jeden Fall die bessere Anlaufstelle für die Suche nach einer guten sicheren App.

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