Facebook: Eigene Smart Speaker sind wohl erst einmal doch keine so gute Idee

Facebook war in den letzten Tagen vor allem wegen einer Sache in den Medien: Datensammelei und -weitergabe, beziehungsweise dem Ermöglichen des einfachen Abgriffs viel zu vieler Daten durch Drittanbieter. Das hat Folgen, auch für Facebook. Einem Bericht bei Bloomberg ist zu entnehmen, dass sich das Unternehmen wohl entschlossen hat, seine Pläne für Smart Speaker erst einmal auf Eis zu legen.

Gerüchte zu einem Smart Speaker von Facebook gibt es schon recht lange, allerdings werden auch wenige Produkte datenschutztechnisch so kritisch betrachtet wie die stets zuhörenden Lautsprecher in den eigenen vier Wänden.

Eigentlich sollten diese Smart Speaker wohl zur Entwickler-Konferenz von Facebook Anfang Mai gezeigt werden, während sie dennoch erst für eine Verfügbarkeit später im Jahr geplant waren. Unklar ist, ob Facebook nur auf das Zeigen im Mai verzichtet oder generell noch einmal neu ansetzt, sodass es zu weiteren Verzögerungen kommt.

Es wird auf jeden Fall sehr spannend sein, was Facebook auf der Entwicklerkonferenz so zu bieten hat, es wurden bereits einige Änderungen im Bezug auf Datensicherheit angekündigt, alles wird das aber noch nicht gewesen sein.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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Ein Kommentar

  1. Ein grundlegend neues Geschäftskonzept ohne Tracking von UserInnen und Verkauf von UserInnendaten erscheint für Facebook sinnvoll.

    Selbst auszuwählende interessenbasierte Werbung für die Free Accounts. Werbefrei für die kostenpflichtigen Premium Accounts.

    Da werden die Investoren jedoch vermutlich etwas dagegen haben.

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