Ersteindruck des OnePlus 8: Das OnePlus 7 Pro mit 5G-Unterstützung

Neben dem OnePlus 8 Pro konnte ich auch den kleinen Bruder, das OnePlus 8, ausprobieren und einem Ersteindruck unterziehen. Hier bekommt man einen günstigeren Einstiegspreis von 699 Euro – entsprechend hat man aber auch die Pro-Version „abgespeckt“ und das mit größeren Unterschieden als noch bei den 7T-Smartphones. Wie auch beim großen Bruder setzt OnePlus im Wesentlichen auf 5G-Konnektivität und ein Prozessor-Upgrade im Vergleich zur Vorgängerserie – die Kamera ist jedoch nahezu identisch und liegt damit hinter der Pro-Variante zurück.

Die technischen Daten des „kleinen“ OnePlus 8 nochmals in tabellarischer Form für den Überblick:

Technische Daten des OnePlus 8
Betriebssystem OxygenOS auf Basis von Android 10
CPU Qualcomm Snapdragon 865 (1x 2,84 GHz, 3x 2,42 GHz, 4x 1,8 GHz) + Adreno 650 GPU + X55-Modem
Display 6,55 Zoll (16,64 cm) Fluid AMOLED Display, FHD+ 2400×1080 Pixel (402 PPI; 20:9-Verhältnis)
90 Hertz
Vibrant Color Effect, Nachtmodus, Lesemodus, HDR10+
Speicher 8/12 GB LPDDR4X RAM
128/256 GB UFS 3.0 Flash-Speicher
Hauptkamera 48 Megapixel Sony IMX586, F/1.75 Blende, OIS/EIS;
16 Megapixel Ultraweitwinkel, F/2.2 Blende, 116° Sichtfeld;
2 Megapixel Makrokamera, 1.75 Mikrometer Pixelgröße, F/2.4 Blende;
Phase Detection Autofokus, kontrastbasierter Autofokus;
Dual-LED-Blitz
Frontkamera 16 Megapixel Sony IMX471, F/2.0 Blende, Fixed Focus, EIS
Video 4K UHD 30/60 fps, 1080p 30/60 fps, 720p 480 fps Super Slo-Mo, 1080p 240 fps Slo-Mo (Hauptkamera), FHD 1080p 30 fps (Front);
HDR, RAW, Cine-Modus, Nightscape, Super Micro, Pro-Modus
Sonstiges IP68-Zertifizierung (nur Pro-Modell), Dual-SIM (Nano), NFC, Haptic Vibration Engine
Sensoren Beschleunigungssensor, Barometer, Elektronischer Kompass, Helligkeitssensor, Näherungserkennung, Gyroskop
Akku Kapazität: 4300 mAh
Schnellladen 30 Watt (Warp Charge 30T mit 5V/6A);
15 Watt Power Delivery
Verbindungen Bluetooth 5.1 (mit aptX, aptX HD, LDAC, AAC), USB Typ C USB 3.1 Gen 1, NFC, WiFi 6 (2,4 + 5 GHz 2×2 MIMO), WiFi direkt
Sicherheit Gesichtserkennung, In-Display-Fingerabdrucksensor
Musik Stereo-Lautsprecher, Dolby Atmos
Satelliten GPS (Dual Band), GLONASS, Beidou, Galileo (Dual Band), SBAS, A-GPS
Farben Onyx Black (glänzend) 8 GB / 128 GB
Glacial Green (matt) 8 GB / 128GB & 12 GB / 256 GB
Interstellar Glow (glänzend) 12 GB / 256 GB
Maße 160,2 x 72,9 x 8,0 mm
Gewicht 180 Gramm
Mobilfunk-Bänder GSM : GSM850, GSM900, GSM1800, GSM1900
WCDMA : B1, B2, B4, B5, B8, B9, B19
CDMA : BC0
Bands LTE-FDD : B1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 25, 26, 28, 32, 66
LTE-TDD : B34, 38, 39, 40, 41, 42, 46
5G NSA : n1, n3, n7, n28, n78
5G SA : n78
MIMO : LTE : B1, 3, 7, 38, 40, 41
NR : n1, n3, n7, n78

Lieferumfang

Im Lieferumfang liegt neben dem Smartphone und einer durchsichtigen Hülle auch das Warp-Charge-30-Netzteil samt USB-C-Kabel (USB-A auf USB-C), mit welchem das Gerät mit bis zu 30 Watt aufladen lässt. Optional gibt es zahlreiche Hüllen – erstmals auch die klassische Sandstone-Hülle in passender grüner Farbe statt in Schwarz. Im Vergleich zur Sandstone-Hülle fällt diese wieder etwas rauer aus und ist damit wieder etwas näher an der ursprünglichen Sandstone-Haptik von den beiden ersten OnePlus-Modellen. Verarbeitungstechnisch gibt es nichts zu Meckern, da ist man wie gewohnt auf einem hohen Niveau – was man sich auch bezahlen lässt.

Haptik: Die matte Oberfläche ist nicht nur ein Hingucker

Wie auch beim Pro-Modell liegt mir die grüne Version des OnePlus 8 vor, jene besticht durch ihre matte Rückseite und den matten Rahmen – sieht gut aus, fasst sich gut an und ist nicht besonders anfällig für Fingerabdrücke. Je nach Lichteinstrahlung wirkt jene Rückseite doch eher Türkis statt Grün – ich bedauere nach wie vor, dass es kein klassisches Matt-Schwarz gibt. Der Kamera-Buckel fällt im Vergleich zum Pro-Modell geringer aus – ist jedoch trotzdem vorhanden.

In die Hand genommen ist das kleinere OnePlus 8 mit 6,55 Zoll (16,64 cm) nur unwesentlich kleiner als die Pro-Version, liegt aber trotz des geringen Größenunterschieds merklich besser in der Hand. Den in OxygenOS getesteten Einhandmodus gibt es noch nicht.

Anfangs stand ich dem Punch-Hole-Design etwas kritisch gegenüber, im Alltag mauserte es sich dann aber doch im Vergleich zur Teardrop-Notch und kann auf Wunsch softwareseitig ausgeblendet werden. Mein Symmetrie-Monk hätte vielleicht auf eine mittige Lösung gehofft und im Vergleich zum Full-Screen-Display der Pro-Vorjahresserie leider ein kleiner Rückschritt.

Display: 90 Hertz bei Full HD+ sorgen für ein flüssiges Nutzererlebnis

Wie auch beim Pro-Modell kommt ein AMOLED-Panel von Samsung zum Einsatz. Farbecht, hell und blickwinkelstabil. Im Alltagseinsatz steht es trotz geringerer (fällt tatsächlich nur bei genauerer Betrachtung auf) Auflösung mit Full HD+ (2400 x 1080 Pixel) dem Pro-Modell in kaum etwas nach. Im Outdoor-Einsatz war das Display auch bei Sonneneinstrahlung gut ablesbar, hier zeigte sich das Pro-Modell mit der Spitzenhelligkeit von 1.300 nits aber deutlich überlegen – im sonstigen Einsatz lieferte man ähnliche Helligkeit ab. Die automatische Helligkeitsregulierung kam mir im Vergleich zum 7T auch besser vor, ich musste zumindest kaum nachregeln. Aufgrund des fehlenden RGB-Sensors gibt es nicht die neue „Komforttönung“.

Kritikpunkt, wenngleich in Teilen sicher Geschmackssache, auch an dieser Stelle: Die gebogenen Kanten sagen mir nicht zu, sondern sorgen für zusätzliche Spiegelungen und Fehleingaben. Rein vom optischen Aspekt sieht das ganze natürlich etwas frischer und randloser aus.

Der Unterschied zwischen den 120 Hertz beim OnePlus 8 Pro und den 90 Hertz beim OnePlus 8 fällt auf – ist aber nicht gravierend. Wer das 7 Pro oder das 7T bereits kennt weiß, wie gut das Zusammenspiel aus OxygenOS mit der verbauten Hardware, insbesondere der Refreshrate rennt – ist hier genau so. Hier nun im Zusammenspiel mit einem Qualcomm Snapdragon 865, bis zu 12 GB LPDDR4X-Arbeitsspeicher und bis zu 256 GB großem UFS-3.0-Flash-Speicher. Das Gesamtpaket lässt performancetechnisch kaum Wünsche zu und lässt sich angenehm flüssig bedienen – aber im Vergleich zum Pro-Modell ist man da eine Ecke weniger geschmeidig unterwegs.

Akkuverbrauch & Aufladen: Gewohnt schnell – aber nur per Kabel

Stichpunkt: Performance, das zehrt natürlich auch am 4.300 mAh großen Akku – durch den Tag zu kommen stellte jedoch keinerlei Probleme dar und der Akku fällt im Pro-Vergleich nicht signifikant kleiner aus. Und aufgeladen hat man auch schnell mittels Warp-Charge-30T werden 30 Watt in das OnePlus 8 gepumpt. OnePlus verspricht in knapp über 20 Minuten eine halbe Akkuladung – da liefert man genau das ab, was man verspricht. In knapp über 70 Minuten ist der Akku dann auch vollständig geladen. Habe ich im letzten Jahr sehr zu schätzen gelernt, dass man das Smartphone eben nur mal ans Netzteil hängt während man morgens unter die Dusche hüpft.

Die kabellose Ladevariante bleibt dem Pro-Modell vorbehalten – schade, aber vielleicht hält sie mit dem nächsten Lineup auch in der „günstigeren“ Serie Einzug.

Kamera: Kein Fortschritt zu den Vorjahresmodellen zu erkennen

Die Kamera hat im OnePlus 8 gegenüber dem 7T, als auch dem 7T Pro praktisch keine Überarbeitung erhalten: Der Hauptsensor ist weiterhin der Sony IMX586 mit 48 Megapixeln, beim Ultraweitwinkel bleibt man bei einer Auflösung von 16 Megapixeln. Für die Hauptkamera lässt sich zwischen 48 Megapixeln und 12 Megapixel-Bildern mittels Pixel-Binning-Technologie wählen, wobei ersteres entsprechende Bearbeitungszeiten mit sich zieht. Um einige Vergleiche zu ziehen gibt es auch hier einige Testfotos in doppelter Ausführung.

Versteht mich nicht falsch: Die Kamera ist gut – wie sie es auch bei den Vorjahresmodellen eben war – und für die meisten wohl auch ausreichend, der Schritt nach vorne fehlt hier jedoch völlig und das merkt man auch im Vergleich zum Pro-Modell: Es mangelt an Lichtstärke und der Autofokus arbeitet merklich langsamer. Trotz alledem bietet man beim OnePlus 8 stimmige und farbechte Bilder an.

Im Portrait-Modus hatte ich – im Gegensatz zum Pro-Modell – Probleme damit, ihn für Objekte einzusetzen. Auch hier gilt mein Kritikpunkt, dass man stellenweise scharfe Stellen unscharf macht und umgekehrt und die Ergebnisse teils wie eine Bildmontage anmuten. Habe ich auch bereits in meinem Ersteindruck zum Pro-Modell angemerkt.

Die Zoom-Kamera weicht einer Makrokamera: Die verbaute 5 Megapixel Makro-Linse konnte mich beim Ausprobieren nicht überzeugen – hier war ich mit dem 7T oder auch dem OnePlus 8 Pro ohne dezidierte Makrolinse spürbar besser unterwegs. OnePlus begründet den Schritt weg von der Zoom-Kamera damit, dass diese wohl nicht häufig genutzt wurde – da stelle ich mir die Frage, wieso man dann beim Pro-Modell trotzdem auf eine setzt.

Bei der Frontkamera gibt es – wie auch beim OnePlus 8 Pro – ebenfalls kein Upgrade: Für den einen oder anderen Schnappschuss ist jene schon brauchbar, durch den fixen Fokus hat man jedoch auch Einbußen in puncto Flexibilität.

Features wie HDR-Videos, Audio-Zoom oder die gewissen Extras bleiben hier abermals dem Pro-Modell vorbehalten – schade.

Randnotizen

Der optische In-Display-Fingerabdrucksensor arbeitet wie auch im Vorjahr flott – da gibt es nichts zu meckern. Die Wahl bleibt auch hier zur Entsperrung mittels der Frontkamera – weniger sicher und im Dunkeln natürlich nicht zu gebrauchen.

Die Stereo-Lautsprecher klingen jenen im Pro-Modell sehr ähnlich: Ausgeglichen, ebenfalls etwas kraftvoller und für die Verwendung im Park oder Freibad allemal ausreichend zur Beschallung des Liegeplatzes.

Die IP-Zertifizierung gibt es nur für das Pro-Modell, im SIM-Schacht habe ich jedoch dieselben Dichtungen gefunden, ich denke, die Abdichtung selbst wird identisch sein, man hat sich vermutlich einfach nur die doppelten Zertifizierungskosten – auch in Hinblick auf das günstigere Modell – gespart.

Die Haptic-Engine fühlt sich nach wie vor prima an, für den Android-Bereich hat man da auf jeden Fall einen der besten Vibrationsmotoren verbaut. (Es kommt vor, dass ich den Alert-Slider teils nur zum Zweck verschiebe, um jenen zu erfühlen).

OxygenOS hat nur minimale Überarbeitungen erhalten. Sauer dürfte einigen aufstoßen, dass man nun Facebook (Messenger), sowie Instagram vorinstalliert hat – diese lassen sich allerdings deinstallieren (nicht nur deaktivieren). Netflix ebenfalls, dies kann ich aus Lizenzgründen jedoch noch eher nachvollziehen als das Argument, dass man es den Nutzern komfortabler machen möchte – gerade beim UFS 3.0 Speicher ist eine App flotter denn je installiert. Auf Features wie den Einhandmodus und das angekündigte Always-On-Display muss man noch weiter warten.

Fazit

OnePlus hat die Kluft zwischen dem Pro-Modell und dem Non-Pro-Modell wieder größer gemacht und das ist deutlich zu spüren: Man geht wieder mehr Kompromisse ein, wenn man auf das OnePlus 8, statt das OnePlus 8 Pro setzt. Insbesondere die Kamera-Ausstattung wird nicht auf das nächste Level angehoben. Auch hier sorgt 5G für den gewissen Preissprung: Preislich liegt man für die Basisvariante des OnePlus 8 mit 8 GB / 128 GB in Onyx Black und Glacial Green bei 699 Euro, für Glacial Green und Interstellar Glow in der Ausstattung 12 GB / 256 GB werden 799 Euro fällig.

Wer 5G noch auf die lange Bank schieben möchte, der ist wohl mit einem preisgünstigeren Modell aus dem Vorjahr besser bedient – zumal das 7T ein planes Display hat. Ansonsten gibt es auch beim OnePlus 8 ein rundes Gesamtpaket mit Performance und eben gewissen Kompromissen.

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Felix Frank

Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Student auf Lehramt. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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20 Kommentare

  1. Im letzten Jahr war ich total Begeistert, als die neuen OnePlus vorgestellt wurden. Dieses Jahr ist es genau das Gegenteil. Mir gefällt die Farbe und das Loch im Display absolut garnicht. Meiner Meinung nach sind die Geräte auch nichts besonderes mehr, da würde ich eher zur vorherigen Generation greifen.

  2. Günstigerer Einstiegspreis von 699 Euro, aber sicher kein günstiger Einstiegspreis. 😉

    OnePlus hat inzwischen so normale Preise wie andere „Etablierte“, schade eigentlich.

  3. Das OnePlus 7 Pro mit 5G-Unterstützung ???

    Steht oben in der Überschrift.

  4. (Persönliche Meinung) Pure Langeweile. 2016 hat angerufen und möchte sein Edge Display zurück. Hat damals nur Fehleingaben provoziert und war noch anfälliger bei Stürzen. 5G ist aktuell nicht relevant. Das Teil rennt und macht Fotos die okay sind. Wie das 7er auch. Wie sehr würde ich es mir wünschen das die großen Player sich trauen mal ein Jahr inne halten und mit echten Innovationen aufwarten.

  5. Korrektes Fazit: Wer 5G gar nicht nutzen kann, braucht auch zur Zeit die 8er Reihe nicht. Ich bleib beim 7T.

  6. PeterAuchLustig says:

    OnePlus 8 ohne Pro, ohne Warp Charge 30 Wireless. Zu teuer. AOD kommt vielleicht oder nicht. TwoEyes. Schlitzaugen.

  7. Curved Display… bin raus. War auch mit der Grund, warum ich nicht das 7T Pro, sondern „nur“ das 7T genommen habe.

  8. Einen Test der ein überteuertes Handy mit Loch im Bildschirm mit einem teuren Handy OHNE Loch im Display gleichsetzt (Überschrift) kann ich nicht ernst nehmen.
    Mag ja sein das das für andere kaum eine Rolle spielt, für mich ist das aber Fundamental.

  9. Danke für diesen ausführlichen „ersten“ Eindruck. Ich habe große Mühe Oneplus nachzusehen, dass sie 2020 noch immer kein Allways On Display hinbekommen. Ich schätze dieses Feature sehr und verstehe nicht, dass mir ein 900 Euro Smartphone nach dem Klo-Gang auf dem Wohnzimmertisch liegend nicht mitteilen kann, dass eine Nachricht gekommen ist. Samsung, Oppo, Huawei….jeder bekommts hin, nur die Kollegen von Oneplus nicht. Unverständlich.

  10. Mmh ….dass spielen die schon seit 2 Jahren mit und. Erst LED weggelassen, dann AOD versammelt und per Update deinstalliert….und vor 2 Wochen im 1+ Forum der Community mitgeteilt, man hätte nun das Projekt in Angriff genommen…und ist AOD nur ein Stück Software? Spielt da nicht auch die Hardware eine Rolle und das aufeinander abgestimmte Ganze?

  11. Mmh ….dass spielen die schon seit 2 Jahren mit uns. Erst LED weggelassen, dann AOD versemmelt und per Update deinstalliert….und vor 2 Wochen im 1+ Forum der Community mitgeteilt, man hätte nun das Projekt in Angriff genommen…und ist AOD nur ein Stück Software? Spielt da nicht auch die Hardware eine Rolle und das aufeinander abgestimmte Ganze?

  12. Die Zoom-Kamera lässt man warscheinlich beim regulären OnePlus 8 weg, damit man mit dem kompakten 8T im Herbst wieder groß rauskommen kann. Vielleicht wieder ohne gerundete Kanten + symmetrischer Anordnung der Front-Cam (= Notch) + AOD? – Dann wäre ich dabei 🙂

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