eero Pro 6E und eero 6+ im Test

Vielleicht gehört ihr auch zu denjenigen, die daheim derart viele Gerätschaften mit Internet versorgen müssen, dass nach und nach das Netzwerk in die Knie gezwungen wird? Ich bin vor einiger Zeit zu einem Mesh-System gewechselt und hatte lange die erste Generation der heutigen Nest-Wifi-Spots (damals noch Google Wifi) im Einsatz. So toll die Geräte funktioniert haben, so sehr schmerzte es dann auch, dass mein heimisches Netzwerk dennoch immer mehr unter den vielen Geräten zu leiden schien. Das äußerte sich in gelegentlichen Verbindungsabbrüchen, immer langsameren Geschwindigkeiten und vor allem regelmäßigen Zwangs-Neustarts.

Mit den beiden neuen Lösungen, die mir ins Haus trudelten, könnten diese Probleme eventuell der Vergangenheit angehören: Das sind die neuen eero Pro 6E und eero 6+. Beide Varianten sind Mesh-fähig und funken mit Dual-Band im 2,4- und 5-GHz-Bereich (eero 6+), bzw. Tri-Band-Technologie (eero Pro 6E) sowohl im 2,4- als auch im 5- und im 6-GHz-Bereich. Zudem unterstützen die eero Pro 6E auch Wi-Fi 6E und decken damit noch mehr Geräte ab.

Für meinen Test zur Verfügung stehen mir ein einzelner eero 6+, hinzu kommen drei eero Pro 6E. Ich wollte herausfinden, ob der Umstieg am Ende wirklich lohnt und ob der Preis der Geräte auch der Leistung entspricht.

Um direkt beim Preis zu bleiben: Wer sich für eines der aktuellen eero-Geräte entscheiden sollte, der muss leider vergleichsweise viel Geld in die Hand nehmen. Wobei es da die eine oder Alternative bei anderen Herstellern gibt, die in ähnlichen Reichweiten arbeitet. Für einen einzelnen eero Pro 6E bezahlt ihr aktuell bei Amazon knapp 360 Euro, deckt damit laut Hersteller bis zu 190 Quadratmeter ab.

Dann gibt es das Ganze aber auch als Dreierpaket für 839 Euro, womit ihr dann bis zu 560 Quadratmeter Wohnfläche mit guten Mesh-Leistungen abdecken könnt. Freilich handelt es sich hier um geschönte Herstellerangaben: Im Test bin ich nicht auf diese Reichweiten gekommen.

Auch den eero 6+ gibt es im Einzelpaket, jenes kostet 149 Euro und deckt bis zu 140 Quadratmeter ab. Das Dreierset kostet 329 Euro und deckt bis zu 420 Quadratmeter ab. Wer nicht unbedingt auf Wi-Fi 6E getrimmt ist, den 6-GHz-Kanal nicht benötigt, stattdessen dennoch ein schnelles Dual-Band-System sucht, der ist preislich wohl mit dem eero 6+ besser bedient. Auch der kleinere Formfaktor dürfte dem einen oder anderen eher zusagen.

Allerdings liegt hier die maximal unterstützte Bandbreite bei „nur“ 1 Gigabit. Wer da also drüber hinaus will, der wird um den eero Pro 6E nicht herum kommen (bis zu 2,3 Gigabit pro Sekunde). Hier einmal die Specs für beide Modelle, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt:

Specs eero Pro 6E:

  • WLAN-Abdeckung: Deckt bis zu 190 m² ab (Dreierpack: 560 m²)
  • Typ: Router (verbindet sich mit dem Modem als primärer Router)
  • Unterstützte Geschwindigkeiten: Unterstützt Netzwerkgeschwindigkeiten von bis zu 2,3 Gbit/s, wenn sowohl kabelgebundene (bis zu einem Gigabit) als auch schnurlose (bis zu 1,3 Gbit) Client-Geräte genutzt werden. Ideal für Internetverbindungen ab 1 Gigabit (bis zu 2,5 Gbit/s über den 2,5-Gbit-Ethernetanschluss).
  • WLAN-Verbindung: Triband-WLAN Wi-Fi 6E, simultan 2:2:2 (802.11ax); kompatibel mit älteren WLAN-Standards
  • Kabelgebundene Netzwerkanbindung: Ein 2,5-Gigabit-Ethernetanschluss mit automatischer Erkennung und ein 1-Gigabit-Ethernetanschluss mit automatischer Erkennung
  • Geschwindigkeit: AX5400
  • Smart Home-Konnektivität: Frustfreie Einrichtung von Amazon, 802.15.4 (Zigbee, Thread), Bluetooth Low Energy 5.0
  • Elektrische Leistung: 100–240 VAC, 50–60 Hz
  • Prozessor, Arbeitsspeicher, Speicherplatz: 1-GHz-Dual-Core-Prozessor, 1024 MB RAM, 4 GB Flash-Speicher
  • Netzwerksicherheit und -dienste: Profile, WPA3 (eero Labs-Funktion), WPA2, TLS v1.2+, VPN Passthrough, IPv6, NAT, UPnP, Portweiterleitung, DHCP, statische IPs und Cloud-Konnektivität
  • Erforderlich für die Einrichtung: Unterstütztes iOS- oder Android-Gerät, Internetzugang (mit Kabel- oder DSL-Modem, falls erforderlich). Siehe eero.com/requirements (in englischer Sprache).
  • Temperaturzulassung: Betriebstemperatur: 0 bis 40 °C
  • Lagertemperatur: -25 bis 60 °C
  • Luftfeuchtigkeit bei Betrieb: 0 bis 90 % (nicht kondensierend)
  • Betriebshöhe: < 3.000 m
  • Abmessungen: 142 mm x 138 mm x 51 mm
  • Verbessert sich mit der Zeit – Jedes neue Update trägt dazu bei, dass dein Netzwerk sicher und geschützt ist. Online-Sicherheitstools und zusätzliche Netzwerkverwaltungsfunktionen sind über ein separates Abonnement erhältlich
  • Integrierter Smart Home-Hub – Der eero Pro 6E fungiert als Smart Home-Hub, mit dem du kompatible Thread- und Zigbee-Geräte mit Alexa steuern kannst. Außerdem ist er ein Border-Router, der die Verbindung mit Thread-kompatiblen Geräten ermöglicht.

Was ist neu?

Im Vergleich zu eero Pro 6 unterstützt diese Version Netzwerkgeschwindigkeiten bis 2,3 Gbit/s, wenn sowohl kabelgebundene (bis zu einem Gigabit) als auch schnurlose (bis zu 1,3 Gbit) Client-Geräte genutzt werden.
Direkter Zugriff auf das 6-GHz-Band mit Wi-Fi-6E-fähigen Geräten.
eero Pro 6E unterstützt mehr als 100 verbundene Geräte.

Specs eero 6+:

  • WLAN-Abdeckung: Deckt bis zu 140 m² ab, (Dreierpack: 420 m²)
  • Typ: Router (verbindet sich mit dem Modem als primärer Router)
  • Unterstützte Geschwindigkeiten: Unterstützt Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit. Ideal für Internet-Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit.
  • WLAN-Verbindung: Dualband-WLAN 6, simultan 2:2 (802.11ax), kompatibel mit älteren WLAN-Standards
  • Kabelgebundene Netzwerkanbindung: Zwei Gigabit-Ethernet-Ports mit automatischer Erkennung
  • Geschwindigkeit: AX3000
  • Smart Home-Konnektivität: Frustfreie Einrichtung von Amazon, 802.15.4 (Zigbee, Thread), Bluetooth Low Energy 5.0
  • Elektrische Leistung: 100–240 VAC, 50–60 Hz
  • Prozessor, Arbeitsspeicher, Speicherplatz: 1-GHz-Dual-Core-Prozessor, 512 MB RAM, 4 GB Flash-Speicher
  • Netzwerksicherheit und -dienste: Profile, WPA3 (eero Labs-Funktion), WPA2, TLS v1.2+, VPN Passthrough, IPv6, NAT, UPnP, Portweiterleitung, DHCP, statische IPs und Cloud-Konnektivität
  • Erforderlich für die Einrichtung: Unterstütztes iOS- oder Android-Gerät, Internetzugang (mit Kabel- oder DSL-Modem, falls erforderlich).
  • Temperaturzulassung: Betriebstemperatur: 0 bis 40 °C
  • Lagertemperatur: -25 bis 60 °C
  • Luftfeuchtigkeit bei Betrieb: 0 bis 90 % (nicht kondensierend)
  • Betriebshöhe: < 3.000 m
  • Abmessungen: 99,4 mm x 97 mm x 65,8 mm

Was ist neu?
Jeder eero 6+ verfügt über zwei 1,0-Gb-Ethernetanschlüsse.
Unterstützt Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit.
Unterstützung für 160-MHz-Client-Geräte.

Über die kostenlose eero-App für Android und iOS sind die Geräte schnell und unkompliziert eingerichtet. Ihr startet die App, richtet euch ein eero-Konto ein oder benutzt ein bestehendes Amazon-Konto und schon startet der Setup-Vorgang. Dazu muss das erste Gerät per USB-C mit Strom versorgt und per mitgeliefertem Netzwerkkabel an euren Router angeschlossen werden. Die App scannt dann nach neuen Geräten und verbindet euch umgehend mit dem ersten eero.

Anschließend verteilt ihr die anderen Stationen im Haushalt und schließt diese an den Strom an, lasst anschließend auch hier die App danach suchen und nach wenigen Minuten ist alles startbereit. Dieser Prozess ist für alle eero-Gerätschaften gleich, zudem dürft ihr vorhandene eero-Geräte miteinander verknüpfen, müsst also nicht zwingend alte Geräte entsorgen oder verkaufen.

Die App – ganz ohne Premium-Funktionen – bietet ausreichend Umfang, um sein Mesh-Netz komfortabel zu verwalten, ein Gast-WLAN einzurichten, Geräte umzubenennen, einzelne Geräte zu blockieren, Internetgeschwindigkeiten einzusehen und Protokolle zu erstellen. Wer die Premiumfunktionen ausprobieren will, bekommt 30 Tage Premiumzugang zu den neuen Geräten geschenkt. Es gibt Pläne für 3,99 (eero Secure) und für 10,99 Euro (eero Secure+) im Monat. Darin enthalten sind Features wie ein eingebauter Werbeblocker, Funktionen für Eltern zum Blockieren von Inhalten, erhöhte Sicherheitsfunktionen und mehr.

Der 11-Euro-Plan beinhaltet noch den Zugang zu einem 1Passwort-Family-Abo, einem eigenen VPN-Dienst, einem Virenscanner und Remotezugriff auf euer Netzwerk per DDNS. Der normale Anwender wird für viele der Funktionen aber keinen Nutzen sehen und gut ohne Premiumfeatures klarkommen. Solltet ihr zu denjenigen gehören, die ihr Heimnetz über eine App ganz detailliert anpassen und überwachen wollen, dann wird euch das eero-System sicher nicht genügen, hier wird doch eher die „breite Masse“ bedient, die es schnell und unkompliziert haben möchte.

eero 6 links, eero Pro 6E rechts – kaum zu unterscheiden

Optisch gewinnen die Geräte allesamt keinen Blumentopf – zumindest von mir nicht. Das Design ist schlicht und fügt sich sicherlich in die meisten Haushalte ein. Irgendwie fehlt es dem Äußeren aber am gewissen Etwas. Doch das ist subjektiv. Auf der Oberseite sitzt eine kleine Status-LED, auf der Unterseite eine Gummierung, damit die Geräte nicht rutschen, an der Rückseite befinden sich zwei RJ-45-Ports und der USB-C-Anschluss für den Netzstrom. Wer mag, kann an die Netzwerkbuchsen nicht nur kabelgebundene Endgeräte anklemmen, sondern darf zur Not die einzelnen eero-Spots miteinander verbinden.

In unserem Haushalt sind nicht nur viele Verbraucher zu finden, die Gigabit-Leitung pumpt hier bis zu 970 Mbit/s in den Router und ich bin ein Freund stabiler Verbindungen. Ich erwähnte bereits, dass ich auf letztere leider in der Vergangenheit oft verzichten musste. Mit den neuen eero-Geräten ändert sich dies auf Dauer hoffentlich. Der erste Eindruck ist jedenfalls ein äußerst guter – vor allem in Sachen Abdeckung.

Bereits der erste eero Pro 6E schaffte stabile Werte von mindestens 520 Mbit/s eine Etage tiefer (Dachboden und erste Etage). Direkt daneben komme ich auf maximale Werte. Mit einem zweiten Gerät im Einsatz kann ich unser Erdgeschoss versorgen. Hier komme ich auf bis zu 440 Mbit/s. Anzumerken sollte dabei sein, dass die horizontale Ausrichtung solcher Geräte noch nie ideal war, um das Signal in die vertikale Richtung zu verteilen. Demnach wundern mich die Unterschiede bei der Geschwindigkeit wenig.

Bis in den vorderen Bereich unseres Gartens komme ich dann mit dem dritten Pro 6E – wir sprechen hier über eine Abdeckung von insgesamt etwa 420 Quadratmetern. 560 sind dann sicher auch noch möglich, hier sollten dann aber keine Stahlbetondecken und -wände im Weg sein. Darum schrieb ich es bereits: Das sind Herstellerangaben, die am Ende vermutlich nur bei den wenigsten Anwendern erreicht werden können.

Wer mitgerechnet hat, dem wird aufgefallen sein, dass der einzelne eero 6+ noch keine Erwähnung gefunden hat. Jener wäre innerhalb unseres Hauses überflüssig. Im Normalfall würde aber kaum jemand auf die Idee kommen, direkt drei eero Pro 6E mit einem einzelnen eero 6+ zu erwerben. Hier kam mir das Gerät nun aber doch noch zugute, weil ich im Garten noch Sicherheitskameras verbaut habe, der Pro 6E im Erdgeschoss aber in der Küche am anderen Ende des Hauses parkt und darum die Kameras nur vereinzelt Verbindung finden.

Mit dem 6+ im Wohnzimmer ist dieses Problem behoben. 4K-Streaming ist im gesamten Haus möglich, auch wenn mehrere Verbraucher am Internet zuppeln. 4K war zuvor möglich, es muss nun aber nicht mehr nachgebuffert werden, was bisher leider hin und wieder stattgefunden hat. Dazu auch mal im Vergleich: Für eine einigermaßen ordentliche Abdeckung für alle Gerätschaften hier im Haus hatte ich zuletzt 6 (!) Wifi-Spots von Google im Einsatz und konnte damit im Garten noch immer nicht jede Kamera erreichen. Dahingehend hat sich das Upgrade gelohnt.

Vielleicht für den einen oder anderen von euch interessant: Im Februar wurde bekannt, dass sowohl eero Pro 6E als auch eero 6+ zukünftig in der Lage sein sollen, Echo-Geräte der vierten Generation als WLAN-Extender zu nutzen. Sprich: Habt ihr ein Echo-Gerät daheim, kann dieses euer WLAN-Netz als eine Art Repeater erweitern, kann dann aber nicht mehr in einem Alexa-Home-Theater-System genutzt werden. Zu bedenken ist dabei, dass der Stromverbrauch des Echo-Gerätshöher ausfallen wird. „eero Built-in device“ nennt sich das Ganze.

Dieses Feature ist aber bislang noch nicht verfügbar, sollte aber im Hinterkopf behalten werden. Vermutlich reicht man diese Option per Update nach – in Sachen Systemupdates kann man bei eero tatsächlich nur den Hut ziehen. Die regelmäßigen Updates trudeln automatisch im Hintergrund ein und werden zu einer Zeit installiert, in der die Geräte üblicherweise nicht genutzt werden – über Nacht.

Die neuen eero-Geräte sind allesamt abwärtskompatibel, können also ältere Standards mit einbinden. Bei der Geschwindigkeit ist man noch nicht mit Systemen wie dem Netgear Orbi RBK852 auf Augenhöhe (AX6000 mit bis zu 6 GBit/s), kommt beim eero Pro 6E aber zumindest mit AX5400, also bis zu 5,4 GBit/s, um die Ecke. Der eero 6+ kommt hier mit AX3000 zu euch. Ebenfalls verbaut, sind ein Zigbee- und ein Thread-Hub, über welche entsprechende Smart-Home-Gerätschaften wie Phillips Hue und Co. ohne separaten Hub mit eingebunden werden können.

Wenn ich etwas an der App bemängeln müsste: der Eintrag zum Hinzufügen neuer eero-Geräte ins bestehende Netzwerk

Kommen wir zu meinem Fazit. In meinem persönlichen Fall zahlt sich das Upgrade eindeutig aus. Die Geräte von Google waren gut, kamen aber über die vergangenen Jahre an ihr Limit und brachten mich am Ende dazu, dass ich ganze sechs Spots im Einsatz hatte. Dank der Kombination aus eero Pro 6E und dem einzelnen eero 6+ habe ich im und um das Haus eine größtenteils homogene und stabile WLAN-Abdeckung erreicht, welche die nächsten Jahre nicht so schnell ausgereizt wird. Das wird sich über die Zeit aber noch beweisen müssen.

Die allgemeinen Geschwindigkeiten sind absolut zufriedenstellend und liegen weit über dem, was ich mit den Google Spots erreichen konnte. Und für den neuen Standard Matter ist alles vorbereitet. Die Hub-Funktion für Zigbee und Thread ist ein willkommener Zusatz, der schon in den Vorgängergeräten zur Verfügung stand. Ich mag die simple Einrichtung und den schnellen Bereitschaftszustand, vor allem aber die Kompatibilität zu älteren Modellen. Preislich hauen die aktuellen eero-Lösungen, allen voran die eero Pro 6E, aber heftig rein. Da bekommt man beispielsweise bei Netgear mehr fürs Geld geboten, und auch in Sachen Mesh gibt es zahlreiche Anbieter, die für weniger Geld eine ähnliche Ausstattung bieten.

Die Konkurrenz ist groß, der Vergleich lohnt sich in jedem Fall – oder man wartet auf eine der vielen Amazon-Aktionen, denn da gibt’s die eero-Geräte meist stark reduziert.

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21 Kommentare

  1. Kann jemand einen Vergleich zu einem AVM-basierten Netzwerk ziehen? Hab hier im Moment eine 6591 und überlege einen 1200ax (falls irgendwann auch die FritzBox AX kann) oder einen 2400 zu ergänzen. Ansonsten kommen vor allem Apple-Geräte zum Einsatz (unterstützen zum Großteil ax).
    Wir haben nur eine 100Mbit-Leitung (1000 verfügbar, hatten wir 6 Monate lang, hab aber nur bei größeren Downloads einen Unterschied gemerkt).
    Mir geht es also nicht um Geschwindigkeit, sondern vor allem um Reichweite und Stabilität. Ich würde gerne mit möglichst wenig Geräten auskommen… was sind eure Erfahrungen/Empfehlungen. (Eero oder auch was ganz anderes.)

    • Unifi und sonst diese aeeros sind klasse. Fritzbox ist deutscher müll. das kaufen nur die deutschen .

    • Hans-Dieter says:

      Apple, WLAN Roaming und Fritz ist ein schlechter Witz. Hatte 7590, 4x 1750E (über LAN Backhaul an Fritzbox) im Haus (4 Stockwerke + Garten) verteilt. Von Roaming keine Spur, die Apple Geräte blieben immer am zuletzt verbunden Access-Point hängen auch wenn keine Internet-Verbindung mehr möglich war.
      Habe jetzt auf 5x TP Link Deco M4 umgestellt (€220) und endlich funktioniert fast-Roaming in ganzen Haus und Garten.
      Auch die Decos sind via LAN Backhaul abgeschlossen.

  2. Danke für den Test!
    Bei welchem Provider ist der Vertrag und was für ein Modem kam zum Einsatz?

  3. Laut deutschem Apple App Store in der eero App Beschreibung steht man braucht eine US-Telefonnummer zum registrieren in der App. Stimmt das?

  4. Ich hatte zwei eero 6 Pro hinter einer 7590 bei mir im Einsatz, die im Rahmen der Umstellung auf Glasfaser durch zwei Repeater 6000 ersetzt worden sind.

    Ja, die eero haben funktioniert, aber ich wurde mit deren Software nicht warm.

    Ich bleibe lieber bei AVM, da hier alles in einer für mich für funktionaleren Oberfläche zu finden ist.

  5. Danke für den Test. PPPoE (VDSL) soll mit den neuen 6ern ja möglich sein. Aber: In einigen Foren wird über eine nicht abschaltbare Analysefunktion des Netzwerk Datenverkehrs durch Amazon berichtet. Dies hat mich bisher von dem System angehalten. Wie sieht es damit aus?

  6. Einige Eero unterstützen mittlerweile auch PPPoE. Können diese hier das?
    So könnte man sie direkt am ONT betreiben.

  7. Ich tu mir etwas schwer mit zusätzlichen Kosten durch Abos für gewisse Features. „Funktionen für Eltern zum Blockieren von Inhalten“ zB. sollte doch schon im Standard möglich sein. Ich habe dabei die Sorge, dass alle paar Monate die Preise angezogen werden.

    • Das Feature wird m.E. nach sowieso nur über DNS abgedeckt, dann kann man auch selber Pihole, NextDNS und Konsorten betreiben und bekommt die gleiche Funktionalität nur billiger.

  8. Laufen die mit POE oder ist das Netzteil zwingen erforderlich?

    • Da ist man bei eero recht eindeutig 🙂 Zitat:

      „Die Hardware von eero unterstützt kein Power over Ethernet (PoE). Um Ihre eeros mit Strom zu versorgen, sollten Sie das mitgelieferte Netzteil verwenden.

      Wenn Sie einen eero PoE+ Adapter haben (derzeit nur über Installateure erhältlich), kann ein eero über Ethernet mit dem erforderlichen PoE+ Adapter mit Strom versorgt werden.“

  9. Ben der Ben says:

    Könnte jemand noch einen Vergleich zum ASUS XT8 Mesh System ziehen?

    – Wired Backhaul möglich – dadurch steht das dritte Wlan BAND zur Verfügung
    – Virenschutz incl.
    – besserer Preis
    – für die Bastelfraktion – man kann sämtliche Parameter verändern.

  10. Ich hoffe sehr das Apple auch wieder in dieses „Game“ einsteigt. Ein Apple-Router und Mesh-System würde perfekt ins Apple-Ökosystem passen. Man könnte Private Relay direkt integrieren und auch die gesamten Smart Home-Funktionen darüber abwickeln. Eventuell sogar in Kombination mit einem Homepod.

  11. Die Übersetzung von „Plan“ ist falsch, denn im Deutschen beschreibt ein Plan ein Vorgehensmodell, hingegen stecken Preise und Abrechnungskonditionen in einem „Tarif“.

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