Dreame: Neue Nass- und Trockensauger vorgestellt

Der Hersteller Dreame Technology alias Dreame hat bereits seit längerem hierzulande Fuß gefasst. Unter anderem hat man sich da mit Saugrobotern einen Namen gemacht. Mit dem Dreame M12 und dem Dreame H12 Pro stehen nun zwei neue Modelle ins Haus. Hierbei handelt es sich allerdings um Nass- und Trockensauger.

Im Falle des M12 ist dieser für Hartböden geeignet. Man habe da das Design verbessert, um die Reinigung entlang von Fußleisten und schwer zugänglichen Ecken zu verbessern. Der M12 soll beim Staubsaugen bis zu 60 Minuten durchhalten, bei einer Nass- und Trockenreinigung immerhin eine halbe Stunde. Die Saugleistung wird in Echtzeit an den erkannten Verschmutzungsgrad angepasst, um Geräuschentwicklung und Akkuverbrauch minimal zu halten. Ausgestattet ist er mit einem 920 Milliliter großen Frischwasserbehälter. Kostenpunkt für den M12: 529 Euro. Ab heute verfügbar auf den Online- und Offline-Plattformen von MSD, ab dem 25. November wird der Sauger auch bei Amazon debütieren.

Dann wäre da auch noch der H12 Pro, welcher zusätzlich zum bereits vorgestellten H12 erscheint. Der kommt mit einem Rand-zu-Rand-Reinigungssystem und soll ebenfalls bei schwer zu reinigenden Ecken und nahe an Fußleisten reinigen. Er eignet sich zudem, um Verschüttetes aufzuwischen oder Flecken zu entfernen. Der H12 Pro kommt mit einer Selbstreinigungsfunktion. Hierbei soll er mit dem gezackten Bürstenabstreifer Haare entwirren und Verunreinigungen abkratzen. Hierzu wird der Staubsauger auf den Sockel gestellt und mit dem Knopf die Walze in Bewegung gesetzt, um den Spülvorgang zu starten. Binnen 1,5 Stunden ist die Bürste mittels Heißluft wieder trocken, so will man Schimmel und unangenehme Gerüche vermeiden.

Beim H12 Pro kommen gleich zwei Wasserbehälter zum Einsatz. Zum einen einer mit Frischwasser (900 Milliliter), zum anderen ein Schmutzwasserbehälter, der 700 ml fasst. Der H12 Pro startet ab Anfang November bei Amazon, ebenfalls zu einem Kostenpunkt von 529 Euro.

Passende Alternativen hat beispielsweise Tineco, da haben wir auch bereits einige Modelle einem ausführlichen Testbericht unterziehen können.

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Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Lehrer. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

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Ein Kommentar

  1. Ich habe einen guten Putzfreund der trägt den Namen Kobold, der war nicht unbedingt billig. Wenn man sich allerdings die Preise von anderen Produkten die gleiches bieten war er günstiger. Es ist nämlich nicht so das man gar nicht mehr manuell sauber machen muss, für meine Verhältnisse.

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