Disney+: Start am 12. November, knapp 7 Euro pro Monat und weitere Details

Disney wird Ende dieses Jahres einen Streaming-Dienst namens Disney+ ins Rennen schicken und hat in der Nacht endlich mehr Details dazu abgeliefert. Am 12. November wird es soweit sein, der Dienst startet mit einem monatlichen Preis von 6,99 US-Dollar pro Monat, ein Jahres-Abo von 70 US-Dollar wird es ebenfalls geben (4K HDR ist da schon mit drin). Innerhalb der nächsten zwei Jahre möchte man den Service dann in alle wichtigen Regionen der Erde bringen, wann Deutschland dran ist, ist aktuell noch nicht bekannt.

Wie auch bei Netflix und Co., könnt ihr die Filme oder Serien lokal speichern und konsumieren, solange euer Abo läuft. Die komplette Signature-Collection von Disney – also alle Klassiker – werden direkt ab dem ersten Tag zu sehen sein, alle Pixar- und Star Wars-Streifen werden noch im ersten Jahr integriert. Fans der Simpsons werden sich außerdem freuen, denn die gelbe Familie wird ebenfalls bei Disney+ zu sehen sein. Generell sollen alle Titel zeitnah nach der Kino-Präsenz bei Disney+ landen. Folgende Titel kündigte man während der Präsentation exklusiv für den Dienst an:

  • Falcon & Winter Soldier
  • WandaVision
  • The Sandlot
  • Loki
  • Forkey Asks A Question
  • Noelle
  • Encore
  • The Phineas and Ferb Movie
  • Lady and the Tramp
  • High School Musical The Series
  • The World According to Jeff Goldblum
  • Togo mit Willem Dafoe
  • The Mandalorian

Wo ihr Disney+ konsumieren könnt? So ziemlich überall: auf Smart TVs, im Browser, Tablets, Smartphones, Spielekonsolen, Android TV, Apple TV und auch via Chromecast. Abonennten können sich ein Profil mit individuellem Avatar anlegen und auch Regeln festlegen, die auf Kinderprofile übertragen werden. Robert Iger teilte auf Twitter auch einen ersten Screenshot der Disney+-App:

Hört sich meiner Meinung nach schon ziemlich gut an. Ich hoffe, dass wir hierzulande nicht zu lange auf den Dienst warten müssen. Sollte das Angebot nicht durch etwaige gesonderte Lizenzdeals mit Sky und Co. komplett anders sein und der Preis bei umgerechnet 7 Euro liegen (inkl. 4K HDR), dann bin ich auf jeden Fall dabei.

VIA VIA VIA

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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70 Kommentare

  1. Hmmm, noch ein Anbieter. Und dann noch einer… und noch einer…
    Abgesehen davon bleibt die Frage, wie ich das auf meinen älteren Samsung TV bekomme? Dass es dafür von Samsung noch eine App geben wird, glaube ich nicht, ebensowenig, dass Amazon freiwillig eine für den Fire Stick erstellen wird…?

    • Amazon wird sicher keine für den Fire Stick erstellen – Disney hingegen schon 😉 Netflix gibt es dafür ja auch…

      • Naja, dass Amazon das nicht *selber* macht, ist mir schon klar, ich meinte ja auch *zulassen* wird.
        Aber das mit Netflix ist ein gutes Argument 🙂

        • Amazon lässt jeden Anbieter von Apps zu! Nur Youtube gibt es nicht mehr, aber nicht weil Amazon das so will sondern Google so wollte. Wer keine App selbst erstellen oder entwickeln will, kann eben auch wie künftig bei Apple über die Amazon Channels seine Inhalte zum kunden bringen. Dann will Amazon aber auch einen Anteil.

    • Müsstest du doch über den Webbrowser deines Samsung gucken können

      • Puuuh, weiß gar nicht, ob es den noch gibt… Ich meine, den beim Einrichten des TVs (2012?) mal getestet und voller Horror gleich wieder geschlossen zu haben… :-/

    • Naja Netflix gehen grossteils eh viele Inhalte verloren. Somit ersetzt Disny+ halt Netflix

  2. Wüsste nicht, was man an der Entwicklung toll finden sollte… Es ist wie immer: die Angebote werden ausgedünnt, verstreut und letztendlich teurer

    • Die Angebote werden so oder so teurer, das hat nicht mit mehr oder weniger Anbieter. Die meisten Anbieter kommen in Gegenden wo sie nicht mehr einfach weiter wachsen können und da muss mann dann an den Preisen drehen. Man ist übrigen nicht gezwungen jeden Monat alle Abos zu haben, da kann man ja selbst entscheiden was man wann schauen möchte.

      • Das mit dem ausbleibenden Wachstum sehe ich auch so. Allerdings würden die Preise noch viel schneller wachsen, wenn (wie ich schon weiter untern schrieb) viele, die bisher Dauerabonnent waren, nun auch auf selektives Abonnieren umsteigen würden.

      • Diese Argumentation ist falsch. Wenn der erste Anbieter 10 nimmt und es kommt einer hinzu, der 8 nimmt, ist der Preis fast verdoppelt. Das würde kein Anbieter direkt alleine machen. Wenn wir 6 Anbieter haben und einer erhöht, werden die anderen nachziehen. Statt Einzelerhöhung um 1 Euro hätte man bei Vollabo 6 Euro. Deswegen ist es auch aus Kndensicht besser, wenn es nicht zuviele Anbieter gibt.

  3. Ich bin garantiert nicht dabei. Sehe Disney als Testballon. Wenn’s bei denen klappt dann kommen da bald immer mehr und davon hat niemand was. Wenn’s Floppy findet man die Inhalte bald wieder bei Amazon, Netflix und Co und andere werden vielleicht überdenken es Disney nach zu machen. Von daher Boykott von meiner Seite

    • Wer ist denn in diesem Fall denn das und Co, bei Amazon, Netflix und Co?
      Nö, warum sollte es bei Netflix sein. Die ganzen Inhalte die jetzt zu Disney kommen wirst du größtenteils eh nicht bei Netflix oder Amazon gesehen haben.

  4. Keine Ahnung, was sich hier gut anhören soll…
    Mir reicht der Content meiner zwei bisherigen Streaming-Anbieter, mehr Geld werde ich nicht ausgeben.

  5. Dann ich hoffe ich das 4k in allen Angeboten enthalten ist und nicht so ein 4er Account Scheiss wie bei Netfliy gekoppelt wird. Wo am Ende sharing mit allem billiger ist als ein 1er/2er Account

  6. Die goldenen Zeitalter des legalen Streamings sind wohl schon wieder vorbei. Soll ich jetzt für x Anbieter zahlen, damit ich Auswahl habe? Illegales Streaming ist schon wieder sehr viel interessanter geworden. Möge nur jeder weiter sein eigenes Süppchen kochen, ohne mich

    • Nach meinem ersten Eindruck bringt das Disney-Angebot genau das, was ohnehin die meisten konsumieren, nur eben im Moment noch über Netflix u.a. Da würde ich mich nicht wundern, wenn zukünftig eben diese Anbieter bei den Nutzern durch Disney+ ersetzt werden. Insofern würden dann viele dann eben nicht für mehrere Anbieter zahlen, um Auswahl zu haben, sondern nur noch für einen, der (mehr oder weniger) alles bietet.

      • das bisher absehbare Angebot von Disney finde ich total unattraktiv. bin weder Zeichentrick, noch Comic-Fan. Alle Star Wars-Teile habe ich bei iTunes gekauft. Mich lockt das definitiv nicht hinter dem Ofen hervor. Gebe Ibn mit seinem 1. Satz vollkommen Recht. Die Anbieter haben das legale Angebot wieder genauso runtergewirtschaftet wie die Spieleentwickler ihre Angebote in den AppStores oder die die populären Messenger. Ist halt die Kehrseite der freien Marktwirtschaft. Irgendwann kommt jemand mit mehr Geld und die schönsten Seiten sind für die Konsumenten vorbei.

  7. Black_Eagle says:

    Ich glaube viele verstehen nicht, dass man nicht gezwungen wird alles zu abonnieren. Man kann sich auf das beschränken was man sehen möchte. Und man muss auch nicht dauerhaft alles behalten.
    Netflix haut eine Eigenproduktion nach der anderen raus, wobei die meisten eher … murks sind.
    Für die eine interessante, kann man sich doch mal n Monat das Ding abonnieren und dann wieder auslaufen lassen. Genau so mit Disney. Mal n Monat und sich paar Sachen anschauen. Ist ja nicht das es schwer wäre. Jeweils ein Klick.

    Ich bin erst einmal auf den Disney+Start gespannt und warte ab.

    • wenn das alle adaptieren würden, also alle Dauerabonnementen auf selektiv umstellen würden, würden die Preise erst recht nach oben schießen. Wie überall werden viele Angebote von denen getragen, die dauerhaft zahlen, aber wenig nutzen.

    • Ja, so werd ich das auch handhaben. Aber je mehr das so machen wie du und ich, desto schneller steigen die monatlich kündbaren Tarife im Preis und du wirst 20€ für einen Monat zahlen müssen oder 7€ monatlich mit Jahresvertrag ala Smartphonetarif. Das wird die Reaktion der Anbieter darauf sein. Das ist extrem absehbar.

  8. Ich freue mich auf die Eigenproduktionen, gerade im Comic Bereich. Und gerade Disney traue ich da auch hochwertige Sachen zu, im Gegensatz zu Arrow und Supergirl.

    Netflix, Amazon, Disney und selbst noch DC dazu sind ja nicht mal 30€, gerade wenn man die ganzen Sachen auch mit seinen Geschwistern teilt. Ich bin Serienjunkiie und habe noch nie so geile Zeiten wie aktuell für meine Zunft erlebt, kann gerne so weiter gehen.

  9. Jetzt müssen sie nur noch den ESPN Content mit integrieren, vorallem die 30for30 Episoden. Dann wäre ich dabei.

  10. Sehe ich anders. Die Fragmentierung werden hoffentlich normale User nicht mitmachen. Ich schaue doch nicht x Streamingangebote durch, wo, welcher Content verfügbar ist.
    Mal eben schnell reinschauen und entdecken ist dann auch nicht mehr.

    Die Studios und Streaminganbieter sollten sich mal um ein gemeinsames Framework bemühen und dann evtl. on demand abrechnen.

    Leider hat Disney+ mit der bekannten „Quengelware“ aus dem Supermarkt auch ein gutes Zielpublikum (Kinder). Viele Eltern werden sich dann eher für Disney+ für den Nachwuchs entscheiden, damit daheim Ruhe herrscht.

    Aber eine solche Fragmentierung geht hoffentlich in die Hose.

    • Die Starken werden über die Schwachen siegen und am Ende werden nur ein paar übrig bleiben, aber wir sind jetzt erst mal in der Phase: Alle gegen Alle (die es sich leisten können). Und dann wird aussortiert (vom Kunden), wie eigentlich bei jedem anderen Markt in der Marktwirtschaft auch. Sehe daran nichts verwerfliches…

    • Wird nicht in die Hose gehen… der Markt ist riesig. Ja, einige kleinere werden da nicht mitspielen können und es muss sich noch zeigen, ob Netflix wirklich ein Großer oder doch dann eher kleiner Anbieter ist auf lange Sicht. Aber die US-TV-Kanäle und Hollywood-Firmen (um mal nur diesen Markt anzuschauen) haben genug Kohle in der Hinterhand diese Plattformen zu betreiben mit nur eigenen Inhalten, um auch Durststrecken durch zu stehen (falls es die denn geben sollte). Die wollen langfristig unter keinen Umständen Gebühren an andere Plattformanbieter zahlen, um auf deren Apps vertreten sein zu dürfen, wenn man billiger ein eigenes Angebot produzieren und unterhalten kann.

      Ich mache das schon lange so, dass ich je nach Bedarf die Abonnements aktivere und deaktiviere, im Sommer meist alles gekündigt 🙂 Wenn man einmal registriert ist, dann ist das kündigen und das reaktivieren sowieso nicht wirklich langwierig.

  11. Die Serien gehen ja nicht verloren, nur weil sie bei einem anderen Anbieter sind.
    Heute guckt man die Serien und Filme so schnell durch dass man nach ein paar Monaten gar nicht mehr so viel zu sehen hat.

    Dann könnte man ja 1 Jahr Netflix gucken, dann 1 Jahr Disney, 1 Jahr *sonstwas*

    Da hat man zwar nicht immer das neueste, aber da lege ich eh nicht so geoßen Wert drauf.

  12. Man mag von dem Dienst halten was man will, aber die Jahres-Option ist nicht blöd. Sowas fehlt bei Netflix nach wie vor.

  13. Als Vater werde ich das Ding wohl abonnieren. 7 Euro ist Gott sei Dank nicht so teuer

  14. Da ich gerade, dank preiserhöhung, meinen Netflix Account gekündigt habe, hört sich das hier ziemlich interessant an

    • Ich finde es eher uninteressant. Wieder mehr Geld. Dann noch Sony, Paramount…etc. Muss ich dann 10 Abos besitzen? Bin ich ja mehr mit an und abmelden sowie Recherche welcher Film/Serie wo läuft beschäftig, statt mit schauen !

  15. Wo kommen eigentlich die 7 Euro her?

  16. Woher kommt bitteschön die Info dass es bei uns 7€ kostet?

    • Die Info gibt es nicht, weswegen die Überschrift vielleicht auch etwas irreführend ist. Im Artikel steht es dann ja auch nicht mehr explizit drin, Oliver hat’s dann eher nur umgerechnet. Golem spekuliert sogar auf 5,99 Euro.

  17. Wie viel kostet das in der Türkei?

  18. An sich bin ich Fan von Disney. Geschichten erzählen können sie. Abgesehen von den Neuauflagen ihrer Zeichentrickklassiker (nur der König der Löwen Trailer hat mich wirklich umgehauen) haben sie meiner Ansicht nach auch bei Star Wars gute Filme abgeliefert. Davon ab finde ich deren Weg mit ihrem eigenen Streaming-Angebot mistig.

    Persönlich für mich ist es nämlich Fakt, dass ich mangels Zeit überhaupt keinen Sinn darin sehe, zig Euro für zig Abos auszugeben, wenn ich sie nicht nutze(n kann/will/möchte). Wenn überhaupt ist für mich eine Plattform attraktiv, auf der ich alles bekomme. Gibts nicht? Dann gewinnt das lineare TV und ich nehme auf, was ich sehen möchte. Die Telekom wirds freuen (Entertain).

    Ich hätte allerdings auch einen konstruktiven Vorschlag…

    Wenn ich bei Netflix was zu sagen hätte, würde ich mich mal am Prinzip von Steam ausrichten. Und zwar als Vertriebsplattform nicht nur für meine eigenen Inhalte, sondern auch für Inhalte andere auftreten. Der Marktanteil von Netflix sollte da hilfreich sein.

    Und was spricht statt Abo gegen brauchbare Leih-/Kaufpreise? Oder – wie im B2B Bereich häufig zu findende Cashback-Modelle? Wenn ein Kunde einen gewissen Umsatz erreicht hat, bekommt er ein Guthaben in angemessener Höhe zur freien Verfügung für das Angebot eines bestimmten Anbieters oder gar für das komplette Angebot für die nächsten Käufe. Da schreie ich sofort HIER!!!

    Sicher, die Kundenbindung ist nicht so direkt wie per Abo. Aber will der Kunde das? Wäre er nicht mit mehr und vor allem zentraler Auswahl (weil tausend Mal bequemer) wesentlich zufriedener? Will den Unternehmen das nicht in den Kopf, oder passt das nicht, weil das den Aktionären mangels regelmäßiger Einnahmen nicht in den Kram passt? Mich würde es jedenfalls nicht wundern, wenn die Fragmentierung des Angebots wieder für einen Anstieg der Urheberrechtsverletzungen sorgt.

    Hausgemachte Probleme der Inhalteproduzenten. Solange es für mich kein attraktives Angebot gibt, bekommt eben gar keiner Geld von mir. Jedenfalls nicht für ein Abo, für eine Blueray sicher weiterhin.

  19. Komisch, dass auf der einen Seite *alle* gegen Zerstreuung des Marktes sind und auf der anderen Seite auch gegen Monopole (Oligopole).
    Eigentlich ist der Markt ja ganz einfach: Angebot und Nachfrage regelt alles.

    Es gibt hier jetzt einen relativ neuen Markt, der gut zu funktionieren scheint, bzw. bei dem viel Potenzial gesehen wird (noch wird ja nicht wirklich viel Gewinn gemacht).

    Das da dann andere mit auf den Zug aufspringen ist klar. Der Weg war ja eigentlich so, dass Netflix (die jetzt mal hier als Beispiel dienen) von der reinen Videothek zum Streaming-Anbieter wurden. Dann haben sie irgendwann mit Eigenproduktionen gestartet.
    Als Content-Ersteller habe ich somit den Vorteil, dass ich eh Content habe und diesen nun eigentlich wesentlich günstiger als Streaming vertrieben kann (da eine Partei weniger beteiligt, Direkt-Vertrieb). Disney wäre also schön blöd, wenn sie nicht selber was machen würden…
    Wie Disney es macht ist auch erstmal sehr gut: Günstiger Einstiegspreis (der bestimmt noch steigen wird) und auf allen Plattformen verfügbar.
    Von der Anbieterseite also durchaus alles nachvollziehbar.

    Von der Kundenseite ist es natürlich so, dass man (wenn man alles haben will) mehrere Anbieter dann buchen muss. Ist blöd, ist aber halt so. Ob man dann letztendlich mehr zahlt, bleibt ja jedem selber überlassen. Man kann ja meist monatsweise wechseln, so dass 1-2 Abos pro Monat für die meisten das relevante abdeckt und die „Hardcore-Streamer“ eben vielleicht doch mehr zahlen müssen. Vielleicht entwickelt es sich dann aber mehr Richtung Binge-Watching…

    Wenn durch diese Marktteilung jetzt ein Anbieter dann weniger Abos verkauft, wird er das entweder durch höhere Preise kompensieren (und dann ggf. wieder Kunden verlieren) oder er wird durch niedrigere Preise versuchen wieder mehr Kunden zu ködern. Wie sich das letztendlich entwickelt, kann glaube ich niemand sagen, denn das Verhalten der Kunden ist immer eine unsichere Variable.

    Wenn jetzt jemand sagt: „Da mache ich nicht mit“, ok – ich denke, es gab Marktforschungen von Disney & Co, dass sie mit 7€ erstmal den Marktanteil erreichen, den sie brauchen. Wie schon gesagt, man selber kann ja wechseln.
    Der Markt wird sich dann in den nächsten Jahren konsolidieren.

    • Weil strenggenommen jedsr einzelne Anbieter hier als getrennter Markt zu sehen ist? Beispiel StwMar Wars, wirst Du nur hier sehen können. Die Frage wird sein, wie hoch wird der Exklusivanteil sein? Danach kann man erst sagen, ob es ein aufgeteilter Markt ist, oder viele kleine Monopole mit unterschiedlichen Produkten.

      • Den Golf kann ich auch nur bei VW kaufen. Kompakt lklasse bei mehreren Herstellern.
        Star wars eben nur bei Disney. Science fiction Filme wiederum bei mehreren Anbietern.

        • Das gilt aber nur, wenn mN nach Name kauft. Bei Filmen istvaber Sci-Fi nicht gleich, z.B. Star Wars vs Star Trek, da liegen Welten dazwischen, manchmal gar Parallelwelten wie bei Discovery.

  20. Ich hoffe Disney+ wird Netflix in 2, 3 Jahren aufkaufen…

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