Chromebook: Lenovo S100 vorgestellt

lenovo s100Hand aufs Herz Wer von euch nutzt wirklich ein Google Chromebook für seine Arbeiten? Falls ihr dabei seid, dann könntet ihr jetzt im Lenovo Chromebook 100S eventuell ein Gerät finden, welches euch interessiert. Vorab die Euphoriebremse: meines Wissens ist beim Lenovo Chromebook S100 nicht klar, ob es überhaupt in Deutschland vertrieben wird. Jüngst erst hat Lenovo neue Windows 10-Notebooks vorgestellt, nun folgt zumindest eine Chrome OS-Option. Zu haben ist das Gerät ab 179 US-Dollar, bietet dabei eine Akkulaufzeit von bis zu acht Stunden.

Unter der Haube schlummert ein Pentium N2840, der von 2 GB RAM und 16 GB Speicher flankiert wird. Lenovo setzt auch beim Chromebook 100S auf den WLAN-Standard 802.11 ac, HDMI, Bluetooth 4.0, einen Kartenleser, einen USB 3.0-Port und zwei USB 2.0-Ports. 11,6 Zoll bietet das Display und verfügt dabei über eine Auflösung von 1366 x 768 Pixeln. Wie immer beim Kauf eines Chromebooks dabei: 100 Gigabyte Google Drive-Speicher für 2 Jahre.

lenovo s100

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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16 Kommentare

  1. Matthias Strack says:

    Die sind schon schick und günstig, aber ich bin mir nie so sicher wie lange die 2GB Ram da noch reichen.

  2. Wenn google noch ein bisschen aushält, werden die Dinger interessant. Zumindest für Leute wie meine Eltern. Noch sehe ich da die Upload-Bandbreiten als Hinderniss. Wenn ich nach einer Fotosession meine Bilder in meine Arbeitsumgebung bringen möchte, würde ich nicht eine Nacht lang auf den Upload warten wollen…. Oder das kurze Video vom USB-Stick des Nachbarn. Ansonsten fürs reine Konsumieren(YouTube, Social Media, Email, Bilder, Musik) ist das wirklich eine Alternative.

  3. Solange du nicht 50 Chrometabs offen hast, ist das kein Problem bei ChromeOS.. Ist halt Linux unter der Haube.
    Ansonsten schöner Plastikbomber a la Acer, Toshiba und Asus.

  4. Ich nutze es für alles. Und es ist einfach krass viel besser als windows. Die Punkte wo ich Windows hochfahren *muss* kann ich an einer Hand abzählen.

  5. Ich nutze privat eigentlich nur noch das Chromebook. Briefe schreiben, Tabellen, alles über GoogleDocs. Schön schnell und einfach. Windows-Rechner brauche ich wirklich nur selten. (z.B. für mein Steuersparprogramm)

  6. Dass es Leute gibt, die sich so ein Teil antun… Da kann man ja besser auf einem alten Netbook Linux installieren, damit lässt sich genauso nur online arbeiten.

  7. Ich nutze Chromebooks schon lange. Erst das HP 11″ in weiss und muss sagen mein MacBook wird recht selten genutzt. Es ist für mich absolut ausreichend vor allem seit ich vor 2 Jahren von IOS auf Android (Nexus 4 dann 5) umgestiegen bin. Das läuft einfach rund. Auch mit dem Chromecast usw. Irgendwie so wie es bei Apple mal „war“.

  8. Also ich hab jetzt seit 20 Monaten mein Chromebook von Acer im Gebrauch (C720) und das einzige was wirklich stört ist unterwegs die Internet-losigkeit. Offline können die Geräte dann doch etwas zu wenig. Geräte integriert mit LTE oder zumindest mit einem Surf Stick sind aber glaube ich recht zuverlässige Begleiter.
    Nunja nichts desto trotz steige ich jetzt wieder um, auf ein 13 Zoll Retina Macbook, weil ich halt zwischendurch auch Audiodateien vernünftig bearbeiten können muss, bzw. ein Video schneiden oder Photos richtig bearbeiten will. Das alles kann sich um Chromebooks ja noch drum herum entwickeln. Hauptsächlich sehe ich das Potenzial allerdings für Schulen. Hier muss Google Deutschland auch mal etwas tun, hinsichtlich Datenschutz und Kompatibilität.

    Momentan schaffen einige Privatschulen für die Kinder iPads an, welche dann im 4 Jahrestakt ersetzt werden. Deutlich günstiger wären Chromebooks als Lösung evtl mit Touch. Je mehr Schulen das machen, desto mehr Anwendungen werden dann auch für die Geräte entwickelt. Dann braucht man an den Schulen nur das eh notwendige und kostspielige W-Lan Netzwerk anbieten…und kann einfach Chromebooks anschaffen, die obendrein länger supported werden, als die iPads, Macbooks und anderen Geräte auf dem Markt. Dass an vielen Schulen nämlich noch XP/bzw. Windows 2000 verwendet wird, kann ja auch nicht Sinn der Sache sein. Dank Chromecast gibt es auch eine vernünftige Alternative zum Teilen von Inhalten zu Airplay und Apple TVs. Google bietet hier schon viel an…müsste insgesamt aber noch etwas Tuning in das ganze Education Programm stecken und es auf weitere Märkte ausweiten. Die Chance von Chromebooks liegt wirklich im öffentlichen Raum, von Bibliothekscomputern, bis hin zu Schul-Schreibmaschinen.

  9. Gottes Willen! Das ist je ein Monster-„Bezel“.

    Habe ein Acer C720. Chrome OS runtergeschmissen, Linux Mint drauf – tiptop!

  10. Hand aufs Herz, ich nutze seit drei Jahren Chromebooks und habe unterwegs noch nie etwas vermisst. Im Gegenteil, ich schätze es ein Notebook zu haben, dass nicht langwierig Updates konfigurieren muss und in 5-7 Sekunden bootet.

  11. mir erschliesst sich der ganze Sinn und Zweck der Chromebooks nicht.
    Es ist billig – ja und es hat ne Tastatur
    aber es kann in meinen Augen weniger als eine gutes und billiges Tablett, welches dazu noch eine wesentlich bessere Auflösung hat. und ne USB Tastatur kostet nicht viel. ZT also für die iPads gibt es diese sogar als schickes case/ Cover. Hinzu kommen die zig Millionen Apps.

    Also wo ist der tatsächliche Vorteil der Chromebooks?

  12. Den muss jeder für sich selber suchen. Der Mensch ist ein Individuum. 🙂

  13. @Micha Ich finde dass das reine Surfen mit einem Chromebook um Welten einfacher ist, gegenüber einem Tablet. Nicht nur das man direkt eine Tastatur dran hat, auch die ganzen Touchgesten, die komischerweise teilweise nicht mal unter Windows funktionieren machen das surfen extrem bequem. Ich hab seit einigen Monaten einen 11zoll Chromebook von Acer(C740) und bin sehr zufrieden mit dem Teil. Nutze zum Teil auch Sachen mal auf den TV via Chromecast zu zusenden. Die ganzen Apps und Games, die man in einem Tablet iOS oder Androiud hat, benötige ich nicht unbedingt. Klar wäre es nett, wenn ich das ein oder andere Android Game eventuell darüber zocken könnte, mit ordentlichen Google Play Support (Savegame in Cloud etc.). Eventuell läuft es in Zukunft in diese Richtung, wer weiß.

  14. Alpenpanorama says:

    Auf den Windows-Desktop kann ich noch nicht verzichten (offline-Outlook-Sync mit dem Handy, Bildbearbeitung, VMs, Peripherie-Geräte).

    Aber auf dem Sofa und im Urlaub leistet mein 11,6″ HP Chromebook beste Dienste. Immer flink bereit, 1kg leicht, IPS-Schirm, super Tastatur und kein klobiges Netzteil (microUSB -> Handy-Netzteil reicht aus). Das alles für schlanke € 179,-. Mittlerweile funktionieren auch UMTS-Sticks. Alle paar Wochen läuft im Hintergrund ein Update; ohne Fehler, ohne auszubremsen. Das hat Google wirklich gut im Griff.

  15. Eigentlich ist ein Chromebook oder eine Chrombox ideal für meine Eltern. Da kann nix kaputt gehen im System.

    Aber leider kann man es von einem Windows PC nicht fernsteuern über Teamviewer oder ähnliches. So ist es dann völlig uninteressant.

    Ist das immer noch so?

  16. Alpenpanorama says:

    Hab’s noch nicht probiert, aber Chrome Remote Desktop sollte ersatzweise funktionieren..

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