AVM FRITZ!Box 6660 Cable geht in den Handel

Früh vorstellen, oft etwas später in den Handel bringen – so ist es manchmal bei AVM. Auch mit der FRITZ!Box 6660 Cable verhält es sich so, die bereits im Mai 2019 vorgestellt wurde. Die AVM FRITZ!Box 6660 Cable wird am Kabelanschluss eingesetzt, unterstützt DOCSIS 3.1 und WiFi 6.

Folgende Spezifikationen nennt AVM:

  • 2×2-OFDM-DOCSIS-3.1-Kanalbündelung
  • 32×8-DOCSIS-3.0-Kanalbündelung
  • 2×2 Wi-Fi 6 (WLAN AX) mit bis zu 3 GBit/s – 2,4 GHz: 600 MBit/s (QAM1024) und 5 GHz: 2400 MBit/s (HE160)
  • 1x 2,5-Gigabit-LAN-Port (Standard IEEE 802.3bz, NBase-T)
  • 4x 1-Gigabit-LAN-Ports
  • 1x USB-2.0-Anschluss
  • DECT-Basis für bis zu 6 Telefone und Smart-Home-Anwendungen
  • 1 Anschluss für analoges Telefon oder Fax
  • FRITZ!OS: mit Kindersicherung, Mediaserver, FRITZ!NAS, WLAN-Gastzugang, MyFRITZ! u.v.m.

AVM hat bereits seine Premiumpartner informiert, dass diese die Box schon vorbestellen können. Und auch der Handel zeigt sich seit dem 3. Februar gesprächig. So melden unter anderem Media Markt, Saturn und auch Notebooksbilliger eine baldige Verfügbarkeit in der nächsten Woche – 229 Euro wird die AVM FRITZ!Box 6660 Cable demnach kosten.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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66 Kommentare

  1. weltraumzecke says:

    Die FritzBox Cable (6490) war die Rettung für meinen Internetanschluss. Nach Umzug im letzten Jahr stellte sich leider erst im Nachgang heraus, dass VDSL nicht zu realisieren ist. Der Verwaltungsgesellschaft war nichts dran gelegen und verhinderte daher die Erneuerung des Hausanschlusses. Hintergrund ist ein Vertrag mit einem lokalen Kabelnetzbetreiber, welcher dem Vermieter Rückvergütungen bescheert. Die Verbindungsqualität mit der, vom Kabelnetzprovider gestellten, Box war grauenhaft. Zum Schluss exakt stündlicher Verbindungsabbruch und Neustart der Hardware … über Wochen hinweg und auch mit diversen Austauschgeräten. Einzige Abhilfe brachte die 6490 … seit 3 Monten stabile Internetverbindung, kein einziger Abbruch, ständig volle Bandbreite.

    Fragt sich nur, warum Kabelnetzprovider ihren Kunden das antun… welcher Vorteil ergibt sich aus unzufriedenen Kunden, die meine Support-Kapazitäten aufgrund unzulänglicher Hardware auslasten?

    • Ich hab seit fast 10 Jahren so ne alte Providerbox, bin echt stark am überlegen…… 🙂

      • Naja, es hapert an USB 2.0, würde mir diese deswegen nicht kaufen.

      • Dann würde ich mir bei ebay eine „refurbished“ FritzBox 6490 kaufen, kostet ca. 65 Euro und läuft mit aktuellstem FritzOS ohne Providereinschränkungen. Das sind wohl Boxen aus ehemaligen Beständen der Provider, die aber neu geflasht wurden. Habe selber so eine, bis DOCSIS 3.1 kommt ist das eine sehr kostengünstige Alternative.

        • Die 6490 ist aber echt vom ganzen Interface her, Datenübertragung am USB und VPN sehr lahm. Ich bin deshalb auf die 6590, und weil die Restarts auf dem VPN-Kanal Fritzbox Fritzbox hat, die AVM nicht beheben kann, überlege ich auch gerade auf die 6660 umzusteigen.

          • Die 6590 ist besser, keine Frage, allerdings auch erheblich teurer. Und DOCSIS 3.1 unterstützt sie ja auch nicht. Die USB Geschwindigkeit ist mir egal, weil ich ein Synology NAS verwende. Das kümmert sich auch um die VPN Verbindung für Backup usw. An einem anderen Standort verwende ich mit einer 6490 auch die VPN-Verbindung und hatte da noch nie Probleme. Einen Ausfall habe ich noch nie erlebt, ich habe aufgrund der großen Distanz auch praktisch nie direkten Zugriff. Allerdings laufen da nicht viele Daten drüber, nur ein bisschen VNC und SSH. Die Geschwindigkeit spielt da also eine untergeordnete Rolle.
            Ich werde wohl die 6590 und 91 überspringen und dann zu einer möglichen 6690 wechseln.

      • Aber scheint ja zu laufen. Sonst hättest du dir ja schon lange was anderes zugelegt ne 😉

      • Was versprichst du dir davon?
        Du nutzt ja weiterhin Nest Wifi, oder?

    • Ist es irgendwie verboten, dass die Cable Modelle USB 3 bekommen?

      • Kosten hätte ich gesagt. Nur der Preis ist dem eines Flaggschiffes würdig.
        Also kann ich es mir nicht erklären.

      • Wieso, die 6591 hat doch USB 3?
        Die 6660 ist halt ein midrange-Produkt. Andere Modelle haben teilweise auch nur USB 2 oder sogar gar keinen USB-Port (den ohnehin nur ganz wenige Kunden nutzen).

        • Dafür hat die 6600 Wifi 6, kann ich irgendwie nicht nachvollziehen wieso sie das nicht auch dem „Flagship“ 6591 gegeben haben. Entweder oder, Lieber Wifi 6 oder den schnelleren USB 3.0 :/

          • Frage des Chipsatzes, bisher gibt es wohl keinen, der beides kann.

          • Als die 6591 auf den Markt kam war Wi-Fi 6 noch nicht ansatzweise in der Nähe einer fertigen Zertifizierung, nicht einmal die technischen Spezifikationen waren final definiert. Man kann nur einbauen, was es zum Zeitpunkt der Markteinführung auch gibt. 😉

          • GooglePayFan says:

            Als die 6591 erschien, gab es aber noch kein WiFi 6…
            Und da USB 3.0 WLANs stört, muss man genau abwägen, ob es im Router sinnvoll ist oder nicht. Generell würde ich das bei der FritzBox gesparte Geld dann lieber in ein richtiges NAS investieren.

            Zum Speichern von Faxen o.ä. ist USB 2.0 auch schnell genug.

            • Falls der interne Speicher für AB-Nachrichten und Faxe nicht ohnehin ausreicht (und falls, wie zuvor erwähnt, überhaupt Speicher-Features benötigt/genutzt werden, was bei den allermeisten Anwendern eh nicht der Fall ist).

    • Da hattest du echt pech. Meine Betreiberbox läuft seit knapp vier Jahren einwandfrei.

    • War schon mehrmals dran mir eine Fritzbox Cable zu kaufen, aber ich habe Zweifel das ich mit der FritzBox genau so eine gute WLAN Reichweite habe wie mit meinem Router von Asus.

      Es gab mal eine Seite welche sehr gute Testberichte zu Netzwerkprodukten gemacht hat und bei WiFi Geräten auch immer eine möglichst realitische Reichweite im Wohngebäude gemessen hat was ich wesentlich wichtiger finde als die Schnelligkeit des WiFi Gerätes. Was nützt mir das schnellste Gerät wenn nach zwei/drei Wänden oder ein/zwei Decken nix mehr ankommt……. NIX

      • GooglePayFan says:

        Und dein Router von ASUS hat ein Kabelmodem eingebaut?

        Wenn nicht, dann frage ich mich, was dir das gute WLAN ohne Internet-Zugriff nützt?

        • Nein. Der Asus Router hat kein eingebautes Kabelmodem. Den Router von Kabel Deutschland bzw. nun Vodafone habe ich in den Bridge Mode geschaltet und dann meinen Asus Router angeschlossen.

    • Hatte auch solche Probleme. Statt das komplette Kabelmodem aus zu tauschen (die meist gut genug sind) lohnte es sich ein teures, schweres und kurzes Verbindungskabel bei Amazon zu kaufen von Kabelmodem zur Buchse! Guten Router seperat sowieso immer (sind auch nicht so teuer ohne integriertes Modem).
      Auf einmal waren alle Probleme Schnee von gestern und die Verbindung viel stabiler. Ich könnte mir auch vorstellen du hast das Modem völlig umsonst ausgetauscht und das neue Kabel hat nur sein Werk getan 😉

      Link zum Kabel: https://www.amazon.de/gp/product/B01DNQL13M/

      • weltraumzecke says:

        Hi, tatsächlich kann ich das ausschließen. Das Verbindungskabel habe ich aus Bequemlichkeit gar nicht getauscht. Der Router ist gemietet und kostet mich 2 € / Monat. Ist noch vertretbar; insgeheim hoffe ich immer noch darauf, irgendwann VDSL zu bekommen.

        Ansonsten hast du natürlich Recht. Wobei da in meiner Kostellation noch das Problem bestand, dass der nachgeschaltete Router leider aufgrund der Einstellungen des Prodivders keine IPv6-Adresse beziehen konnte. Mit dem providerseitig eingesetzen DSlite gibt es aber leider häufig Probleme (auch heute noch). Äußert sich dann vor allen in enormen Latenzen und geringen Downloadraten, sofern der genutze Dienst nur über IPv4 erreichbar ist.

        Das Modem war überigens das Compal CH7485E .., grauenvoll.

        • Warum VDSL? Selbst VDSL2-Plus hat eine maximum Übertragungsgeschwindigkeit von 300Mbits Download und 100Mbits Upload und das nur wenn der Knotenpunkt innerhalb 250m liegt. Ab 250m ist dann nur noch 100Mbit Upload und 50Mbit Download möglich und selbst das sinkt um so weiter der Knotenpunkt entfernt ist.

          VDSL2 ist eine Technologie die entwickelt wurde um alte Telefon Kupfernetze benutzen zu können für Datenübertragung bis Kabel oder Glasfaser verfügbar ist. DAs die Telekom und die Bundesregierung so lang an das alte Kupfernetz festgehalten haben ist mit ein grund warum Deutschland in aktuellen weltweiten Internet Geschwindigkeitsvergleich auf platz 31 liegt.

          • Wahrscheinlich hast du keine Praxiserfahrung mit Kabel vs. VDSL. VDSL ist auf jeden Fall zuverlässiger im Durchschnitt und man teilt seine Bandbreite nicht mit anderen Teilnehmern.

            • Heinz Schmidt says:

              Das ist Blödsinn. Spätestens am nächsten Kabelverzweiger hängen alle wieder zusammen. Hier merkt man, dass Vodafone schon mehr Bandbreite hat, die Telekom rüstet einfach auf VDSL 250 auf, aber das Backbone im Dorf bleibt das gleiche. Im Endeffekt hat man also Freitagabends – Sonntagabends reduzierte Downloads, Verbindungsabbrüche und hohe Latenzen. Und das bei VDSL2.

              • GooglePayFan says:

                Unwahrscheinlich. Die Kabelverzweiger mit VDSL 250 sind mittlerweile mit 10 Gigabit angebunden. Bei Vodafone sind die Kabelsegmente (da hängen viel mehr Kunden dran, als an den DSL-Kabelverzweigern) nur 1,6 bis 2 Gigabit angebunden. Kannst du dir ja ausreichen wo es eher zu Überlastungen kommt….

                • Heinz Schmidt says:

                  Ich habe zu Hause einen aktiven VDSL 100 Anschluss UND zusätzlich einen aktiven CableMax 1000 Anschluss – gleichzeitig! Ich kann also vergleichen.
                  Und ich bin bei weitem nicht der einzige, der dieses Problem hat, einfach mal googeln. Das Problem der Überlasutng entstand auch erst, als bei uns im 4000 Einwohner Dorf VDSL2 mit 250MBit freigeschaltet wurde. Ich war einer der ersten, für 1 Jahr war alles Top, und dann wurde es immer schlechter – vermutlich weil immer mehr Leute umgestiegen sind. Jetzt baut die Telekom neues Glasfaser hier in den Straßen, da brauche ich nicht raten warum…
                  Die angebliche Segmentauslegug von Vodafone und 1,6-2gb lässt sich leicht wiederlegen, weil ich alleine ja zu 90% der Zeit 850-900mb/s habe. Unter 500 war ich noch nie.

                  • GooglePayFan says:

                    Dann nutzt bei dir im Dorf aber niemand sonst Kabel Internet und alle VDSL. Denn die maximalen 2 Gigabit Anbindung bei den Kabel Segmenten habe ich mir ja nicht ausgedacht, das ist eine definitive Eigenschaft der Technik. Genau wie die Tatsache, dass Gigabit Ethernet netto ca. 123 Megabyte/s schafft. Mehr geht da ja auch nicht 😉

  2. Ich würde mir das Ding ja auch geben, aber DVB-C streamen kann das neue Top-Modell leider nicht. Das ist bei uns ein viel genutztes Feature der 6490…

  3. Interessant, dass diese Fritzbox 6660 in jeder Hinsicht im Bereich Netzwerk, Internet und WLAN besser ist, als eine FRITZ!Box 6591 Cable, was das Flaggschiff sein sollte. Lediglich wer im Telefoniebereich mehr als einen Analogport und DECT benötigt, kommt um die FRITZ!Box 6591 Cable nicht vorbei.

  4. 6591 4×4 WLan
    6660 2×2 WLan

    Ist das nicht eher eine Verschlechterung?

  5. Für mich nimmt dieses neue Modell viel zu viel Stellfläche ein. Bei kompletter Verkabelung inkl. der seitlich angebrachten Ports sieht das zudem hässlich aus. Da lobe ich mir meine 6591.

  6. Bald kommt ja GigaCable Max für dauerhaft 39,99 €, wie andere Portale berichtet haben.
    Also das Vodafone Kabel 1 Gbit/s Angebot.
    Wie passend, dass es dann auch bald die 6660 Cable geben wird 🙂

  7. USB 2.0?
    Nicht wahr oder?

    • Man liest immmer wieder was von USB 2 oder 3. Selbst mit USB 3 schafft die Fritzbox nicht mehr als das was USB 2 hergibt. lel.

      • Ja,
        da wie andere schon erwähnt haben stört USB 3 das WLAN/ WIFI Signal deswegen können die möchtegern USB 3 Boxen die Geschwindigkeit nicht erreichen da dort die USB 3 Schnitstellen so kastriert werden das sie das Funk Modul nicht stören. Und deshalb baut AVM jetzt gleich wieder USB 2 ein weil sie wissen das das kastrierte USB3 eh nicht merh Leistung bringt.
        Und Sorry aber Fritzbox ist und war noch nie ein Media / NAS Server.
        Meiner Meinung nach sind die USB Buchsen nur für Anbindung von Druckern oder zum Speicher erweitern für AB und FAXe

  8. Ich bin mit der 6590 zufrieden bis auf das ich von Usbfestplatte auf ein richtiges Nad wechseln musste, weil die Platte (3,5Zoll) zuviel Strom von der FB haben und diese dann immer Beugestarter ist

    • dito, die 6590 ist bei mir zum Kabelmodem und Telefonanlage dekradiert, WLan, Firewall etc. mache ich über Unifi.
      Sobald es vernüftige Kabelmodems mit Docsis 3.1 gibt, fliegt die Fritzbox 6590 ganz raus.

  9. Ich habe die Connect Box von Uniyphone. wollte schon immer eine fritz kaufen. Lohnt sich der Umstieg?

  10. Rüdesheimer says:

    Dass sich die Fritz!Box 6590 Cable so langsam dem EOS – End of Support neigt, hat sich noch nicht rumgesprochen ?!
    https://avm.de/service/ende-des-produktsupports-und-der-produktweiterentwicklung/fritzbox/
    Die Neue 6660 war anfangs kurz verfügbar, ist derzeit nicht lieferbar.

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