ASUS präsentiert Chromebook 12 C223 mit Intel Celeron CPU

Chromebooks sind vor allem bei denjenigen beliebt, die ein leichtes und preiswertes Notebook brauchen, hauptsächlich im Internet unterwegs sind und denen Internet-Anwendungen ausreichen. Mittlerweile bietet Chrome OS aber auch die Möglichkeit, Linux-Anwendungen zu installieren. Der Einsatzzweck wird also langsam breiter.

ASUS hat nun ein weiteres Chromebook vorgestellt, welches auf den Namen Chromebook 12 C223 hört. Es handelt sich hierbei um ein Einsteiger-Gerät, welches mit einem 11,6 Zoll großen LED-Display (kein Touch), einem Intel Celeron Chip und 4GB RAM auf den Markt kommt. 32 GB eMMC Speicher und die Möglichkeit der Erweiterung per micro SD-Karte sollen dem Nutzer genügend Raum zur Ablage von Apps und Daten geben.

Der verbaute Akku soll laut Hersteller für bis zu 10 Stunden surfen ausreichen, was ordentlich ist. Die vorhandene Google Play Store-Unterstützung lässt euch auch eure Android-Anwendungen auf das Gerät bannen.

Hier die kompletten Spezifikationen in der Übersicht.

Betriebssystem Chrome OS
Konnektivität WLAN 802.11a/b/g/n/ac(2×2), 1 x 3,5mm Klinkenanschluss, 2 x Type C USB3.0 (USB3.1 GEN1) für Display-out und Stromzufuhr, 1 x Type A USB3.0 (USB3.1 GEN1), 1 x micro SD Card
Display 11.6 Zoll (16:9) LED backlit HD (1366×768), 60Hz Anti-Glare Panel mit 45% NTSC
Prozessor Intel® Celeron® Dual-Core N3350 Prozessor, 1.1 GHz (2 M Cache, up to 2.4 GHz) inkl. Intel HD Grafik
Arbeitsspeicher 4GB
Speicher 32GB eMMC
Größe 286 x 199 x 17.25 mm
Gewicht 999 g
Akku 2 Zellen 38 Wh Polymer-Akku, reicht für bis zu 10 Stunden surfen
Sonstiges 2 W Stereo-Lautsprecher und digitales Mikrofon, HD Web-Cam, Multi-Format-Kartenleser (SD/SDHC/SDXC), Chiclet-Tastatur

Aktuell gibt es auf der Webseite keine Informationen zum Veröffentlichungsdatum oder zum Preis. Bei XDA geht man davon aus, dass sich die Kosten für das Chromebook bei 320€ einpendeln werden und dass das Gerät auch in Europa erscheinen wird.

Mehr dazu werden wir sicherlich auf der bald stattfindenden IFA in Berlin bekommen.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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8 Kommentare

  1. Display: 1366×768 (11,6″ ist hier kein Argument! Geh mal auf spiegel.de mit 768 Zeilen, ohne Adblocker: Da sieht man nur den Werbebanner)
    Die CPU ist alt, vorgestellt werden gerade N5000 Laptops.
    Und dann 32GB…ideal fuer die angekunedigte Dual-Boot Optiion mit Win10 (Ironie!)
    Und dann dieser Preis? Das sollte max. 200Euro kosten.
    Wer bei Asus laesst das durchgehen?

    • Jepp, die Specs sind antiquiert.
      Selbst mein Medion P2214T für 229€ aus 2014/15 hatte schon einen 11.6″ Full-HD TOUCHscreen, Quadcore und 4/64 GB Speicher.
      Und wer will denn schon Android Apps ohne Touchscreen bedienen?
      Bei diesem Gerät wären auch 200€ schon hart an der Schmerzgrenze…realistisch eher so um die 149€.

  2. Hmm. Entweder gibt es richtige Highend Chromebooks oder wirklich einfachste Einstiegstechnik.
    Ein vernünftiges Mittelklasse Chromebook fehlt mir am Markt. :-/

    • Samsung Chromebook Plus und Pro, topp Auflösung, Touchscreen und Stift, und das für um die 300 -250 eur. Das einzige, was mir zum Glück fehlen würde, wäre eine bessere und beleuchtete Tastatur. Aber es passt sehr gut in die sonst recht leere Mittelklasse.

      Leider nur nicht offiziell in DE erhältlich, weswegen ich es letztes Jahr in den USA gekauft habe. In Zeiten von USB-C Ladegerät stört das aber nicht weiter.

  3. Immerhin kann man dem Gerät zugute halten, dass es per USB Typ-C geladen wird und nicht mit so einem proprietären Teil. Die kolportierten 320 Flocken sind ja nicht offiziell. Bin gespannt was es tatsächlich kosten wird aber für mich wäre es nichts.

  4. Oje wieder ein Gerät mehr für die Tonne die auf den Markt geschmissen wird.

    Ein mobiles Gerät ohne Sim Karten Slot auf den Markt zu bringen ist wie ein Auto mit 3 Rädern zu verkaufen.
    Was soll der quatsch?

    Ältere Chromebooks hatten das schon mal und konnten auch gut Mobil eingesetzt werden.

  5. Die Chromebook sind schon sehr geile Geräte.
    Leider sind uns schon bei zwei Chromebooks genau nach zwei Jahren die Akkus kaputtgegangen. Es ging einfach nicht mehr an. Akku für 40€ über Amazon ausgetauscht und die gingen wieder.

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