Apple Watch Series 7 im Test: Großes Display und kleine Details

Die neue Apple Watch Series 7 begleitet mich seit einigen Tagen und ich bin viele Kilometer mit ihr gelaufen. Die großen Neuerungen sind dieses Jahr nicht bei den Sensoren zu finden, denn Apple hat vielmehr am Display gearbeitet. Das Display ist größer, die Apple Watch robuster und neue Farben gibt es auch. Dass es kaum Neuerungen außer dem größeren Display gibt, wurde von vielen kritisiert. Aber der Screen ist eine durchaus große Neuerung, wenn man auf die Details schaut.

Hierfür muss man sich nur den Erstling der Apple Watch bis zur Series 3 anschauen – und dann die Series 4, 5 und 6. Das sind echte Evolutionsstufen. Wobei ich mich frage, warum man eine Series 3 im Sortiment belässt und es Menschen gibt, die diese noch kaufen. Vermutlich eine Strategie, denn vielleicht geht man davon aus, dass Nutzer der Series 5 oder Series 6 nicht zwingend auf die Series 7 wechseln werden, wohl aber die der früheren Versionen. 

Doch zurück zur Apple Watch Series 7. Die bekannten Funktionen sind alle dabei. Ob nun jemand seinen Blutsauerstoff checken will, den Schlaf überwachen – oder Nachrichten-Apps nutzen, das geht alles weiterhin, wie auch das Überwachen, ob eine Person gestürzt ist oder ein Training absolviert. Die Uhr sieht auf den ersten Blick, ohne direkt aufs Display zu starren, fast genauso aus wie ihr Vorgänger. Selbst die alten Armbänder passen noch, obwohl es ja Änderungen gegeben hat. Kleiner geworden ist nämlich der gesamte Rahmen, dafür tritt an diese Stelle ein Mehr an Display.

Ich vergleiche das mal mit meinem „alten“ 44-mm-Modell. Dies hatte eine Auflösung von 368 x 448 Pixeln und 977 Quadratmillimeter Anzeigebereich, während die Apple Watch Series 7 396 x 484 Pixel sowie 1.143 Quadratmillimeter bietet. Das ist definitiv sichtbar, vor allem, wenn man kein komplett schwarzes Watchface nutzt, welches mit dem Rahmen eine optische Symbiose eingeht. Die Frage ist, wer darin einen Mehrwert sieht. Ich habe im direkten Vergleich zum Vorgänger für mich aber keine veränderte Bedienung festgestellt. Ich sehe mehr, „arbeite“ aber nicht anders damit. 

Eine weitere Änderung ist, dass Apple laut eigener Aussagen Verbesserungen am Design des Displayglases vorgenommen hat. Es sei widerstandsfähiger. Einen empirischen Test habe ich nicht vollziehen können, denn ich habe es in all den Jahren mit jeder Generation der Apple Watch nicht geschafft, deren Display kaputt zu bekommen – im Gegensatz zu einem Familienmitglied, das dies in der Vergangenheit schaffte.

Alles in allem gefällt mir das neue, größere Display sehr gut. Wobei ich selbst da noch einmal nachjustieren muss, denn in kompletter Dunkelheit ist mir die 2/3-Einstellung zu hell. Ansonsten: Die gesamte Uhr ist staubdicht nach IP6X (eine Neuerung der Series 7) und weiterhin bis zu 50 Meter wasserdicht.

Im täglichen Einsatz mag ich die Apple Watch sehr, denn ich habe sie perfekt in meinen sportlichen Alltag integriert. Zahlreiche meiner Freunde nutzen sie ebenfalls beim Training und wir teilen unsere Fortschritte. Seit iOS 15  / watchOS 8 ist es sogar möglich, seine Gesundheitsdaten mit Freunden oder der Familie zu teilen. Hier kann man vorgeschlagene Daten mit anderen Teilen, aber auch manuell selbst Aspekte freigeben. Erreichen Kontakte einen neuen Auf- oder Abwärtstrend, dann kann man eine Benachrichtigung bekommen.

Das klingt nach langweiliger Gamification, doch kann natürlich auch anders genutzt werden. Die ganzen Geschichten von smarter Hardware, die Leben rettet, die kennen wir alle. Nett zu sehen – doch berührt hat mich das bisher eher wenig. Doch wenn man von einem Familienmitglied erfährt, dass Herzflimmern korrekt erkannt wurde und die Person dadurch rechtzeitig zum Arzt ging und weiterführend untersucht wurde – das ist dann eine andere Nummer. Und nein, für das Teilen braucht man nun nicht die Series 7, das funktioniert auch mit älteren Modellen.

Ich selbst nutze nur einen Bruchteil der möglichen Trainings, denn bei mir im Alltag gibt’s nur Rudern, Laufen indoor oder outdoor. Da zählt auch die Apple Watch Series 7 generell korrekt, wobei das Indoor-Laufen sehr genau ungenau gemessen wird. So misst mein Laufband die abgelaufenen Bandmeter – und auch die Apple Watch versucht zu schauen, wie ich laufe. Auf 10 Kilometer wird da von der Uhr etwas mehr gemessen als ich eigentlich gelaufen bin – konsequent, bei jedem Trainingsdurchgang mit vorgegebenen Bandmetern. Sollten bei euch zu große Unterschiede auftreten – dabei solltet ihr bedenken, dass Laufbänder auch unterschiedliche Toleranzen haben – dann justiert die Apple Watch gerne noch einmal genau nach. Das funktioniert für gewöhnlich mit einem Training von rund 20 Minuten Gehen oder Laufen outdoor. 

Wenn du für gewöhnlich Trainingseinheiten in unterschiedlichen Tempi absolvierst, solltest du diese 20-minütige Kalibrierung mit jedem Tempo, in dem du gehst oder läufst, durchführen. Vielleicht vor dem nächsten Trip draußen mal einfach machen: die Kalibrierungsdaten zurücksetzen. Das geht in der Apple-Watch-App auf dem iPhone: Tippe auf „Meine Uhr“ und anschließend auf „Datenschutz“ > „Fitness-Kalibrierungsdaten zurücksetzen“.

Aus eigener Erfahrung: Indoor-Laufen ohne sich ändernde Steigerungen ergibt, dass meine Cardio-Einheiten (wechselnde Tempi und Höhen) von der Uhr konsequent etwas über den Bandmetern gemessen werden, was vermutlich daran liegt, dass bei Outdoor über GPS gut nachgemessen wird, indoor aber eben nicht. Zudem ist meine Schrittlänge bei Cardio kürzer. Das ist so die Erfahrung, die ich so aus rund 10 Kilometer Lauftraining am Tag habe.

Apple hat der Series 7 keine neuen Gesundheitssensoren hinzugefügt. Sie misst nach wie vor die Herzfrequenz und verfügt über einen Blutsauerstoffmonitor und ein EKG. Wie immer gibt’s die Info, dass das Ganze nur für die Eigendiagnose ist, denn die Apple Watch ist kein medizinisches Messgerät. Im Vergleich zu den Vorgängern misst die Apple Watch jene Werte bei mir sehr konstant, zumindest hat sich da bei mir nichts Erschreckendes abgezeichnet.

Wobei ihr da als Neueinsteiger mit der Apple Watch bedenken solltet, dass die Cardiofitness (Vo2max) gemessen wird, wenn man draußen intensiver wandert, geht oder läuft. Cardiofitnessmessungen gibt’s also nicht bei Laufen indoor – sondern nur outdoor. Abseits dessen – ich weiß nicht, ob es schon vor der Series 7 oder watchOS 8 der Fall war: Das Radfahren als Training wurde sehr schnell erkannt. Wenn ich mit dem Rad kurze Wege fahre, aktiviere ich kein Training – und aus meiner Erinnerung heraus wurde mir da auch nichts großartig angeboten – mittlerweile ist dies aber der Fall. Radle ich ein Minütchen, dann kommt gleich die Nachfrage, ob ich ein Training tracken möchte.

Kommen wir zur Akkulaufzeit. Da geht Apple immer noch von 18 Stunden Laufzeit aus. Das ist genug, um über die Runden zu kommen. Ich bin bei meinem Durchschnittstag mit einer Stunde Training und dem Display auf „immer an“ bei rund 35 Prozent Restladung – und meine Tage finden in der Regel in der Zeit zwischen 6 und 22 Uhr statt. Das ist also ein sehr guter Wert bei meiner Nutzung. Allerdings kenne ich auch Menschen, die sagen: „Das Display hätte gleichbleiben können, ich hätte ein Mehr an Akku bevorzugt.“ Nun könnte man diesen Menschen empfehlen, nicht zu trainieren und das Display zu deaktivieren, aber das wäre ja auch Mumpitz. Wenn möglich, sollte man sich da vielleicht selbst trainieren und die Apple Watch anders laden.

Klar – wer Tage wie ich hat, der wird keinen Stress haben, die Apple Watch in der Nacht zu laden. Doch das geht nicht, wenn man das Schlaftracking nutzt, denn auch das ist möglich. Da sollte man vielleicht zwischendrin ans Netz gehen. Die Apple Watch Series 7 kann schneller geladen werden. Von 0 Prozent auf 80 Prozent kommt sie in rund 45 Minuten. Für das Schnellladen ist ein „Apple USB-C Magnetic Fast Charging Cable“ erforderlich.

Dieses Kabel hat Aluminium um das magnetische Ladegerät und einen USB-C-Anschluss. Ferner wird ein entsprechendes Apple-Netzteil mit 18 W, 20 W, 29 W, 30 W, 61 W, 87 W oder 96 W benötigt – oder ein beliebiges USB-C-Netzteil, welches 5 W oder mehr ausgibt. Apple beschreibt das auch noch einmal auf dieser Seite. Ich sage mal so: Wer seinen Schlaf tracken möchte, der findet vermutlich morgens oder vor dem Zubettgehen Zeit, um die Apple Watch so zu laden, dass sie durchhält – das funktioniert für Nutzer ja schon bei älteren Modellen. Zu bedenken: Ihr könnt auch alte Apple-Watch-Ladegeräte nutzen, dann lädt die Uhr aber langsamer.

Was noch? Die Apple Watch Series 7 zeigt in Verbindung mit watchOS 8 auf Wunsch mehr Text an. Ebenfalls gibt’s ein paar exklusive Watchfaces. Jene lassen sich auch von euch erstellen und mit anderen teilen. Schade: So richtige Dritt-Watchfaces wären ja mal was gewesen, also deren Unterstützung. Durch das Display hätte man nun eigentlich auch eine kleine Tastatur, über die man Text eingeben kann. Aber aufgepasst: Standardmäßig funktioniert das in Deutschland nämlich (noch) nicht – man muss die Sprache auf Englisch und die Region auf die USA umstellen – zu finden in der Apple-Watch-App unter Allgemein > Sprache & Region.

Eine Art Fazit?

Für mich persönlich bleibt die Apple Watch weiterhin die beste Smartwatch für Nutzer eines iPhones. Hardcore-Sportler werden weiterhin zu Garmin oder anderen Lösungen greifen, für viele aus meinem Freundeskreis und mich ist die Apple Watch der beste Allrounder im täglichen Leben und bei der Fitness. Sollte man mit seiner Series 5 oder 6 noch zufrieden sein, dann würde ich keine Aktualisierung empfehlen.

Ebenfalls würde ich nicht mehr zur Series 3 greifen, da ich weiß, dass auch die kleine Apple Watch SE einen guten Job macht. Apple hat mit der Series 7 nun gar nicht das gemacht, was Leaks uns vormachen wollten. Ob es an Materialknappheit oder Problemen – oder an falschen Leaks liegt – das ist völlig egal. Apple hat eine sehr solide Watch Series 7 auf den Markt gebracht, die aus meiner Sicht ideal für Menschen ist, die neu einsteigen und gleich „all in“ gehen wollen – oder solche, die von einem älteren Modell aktualisieren.

Die Apple Watch Series 7 kostet 429 Euro (529 mit LTE) Euro in 41 mm und 459 Euro (559 Euro mit LTE) in der Version mit 45 mm. Mehr ausgeben kann man, wenn man einen Edelstahlrahmen möchte.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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31 Kommentare

  1. Zumindest die Series 6 mit watchOS 8 erkennt Radfahr-Training ebenfalls; nach ein paar Minuten meldet sich die Uhr.

  2. „Die Apple Watch Series 7 kostet 529 Euro in 41 mm und 559 Euro für die Version mit 45 mm. Mehr ausgeben kann man, wenn man einen Edelstahlrahmen möchte.“

    Und wer weniger ausgeben möchte, nimmt die Variante ohne LTE 😛

  3. Die Series 7 ist meine erste Apple Watch und ich bin sehr zufrieden. Das Thema Akkulaufzeit hatte ich vorab als mögliches Problem angesehen, aber es fügt sich einwandfrei ein. Zum Glück Frühstücke ich morgens gechillt ca 40 Minuten und das scheint exakt die Zeit zu sein, die meine Watch mit always on und Schlaftracking benötigt. Die Konfiguration der Benachrichtigungen ist allerdings sehr kompliziert und auch nach einer Woche für mich nicht schlüssig. Warum muss bei den Apps auf dem iPhone der Ton an sein um mit Vibration an der Watch Info zu haben? Einen Punkt im Text verstehe ich nicht: diesen magnetlader brauche ich nicht, der war doch dabei. Oder ist das ein anderer?

    • @Dennis Ro
      Das stimmt so nicht ganz. Ich habe den Hardwareschalter meines iP11 auf lautlos stehen und trotzdem landen Notifications mit Vibration auf meiner AW6. Diese Kombination nutze ich schon länger und das klappt ohne Probleme.

      • Das stimmt. Das mache ich auch so. Macht aber eigentlich keinen Sinn. Ist aber auch die einzige Lösung, die mir eingefallen ist und die zu funktionieren scheint.

        • Als Entwickler kannst Du für eine Notification einstellen, ob diese mit oder ohne Ton kommen soll. Mit Ton ist dann, soweit ich mich entsinne, automatisch auch mit Vibration (bzw. davon abhängig, ob man die Vibration am iPhone konfiguriert hat)

          Wenn die Notification also mit Ton geschickt wird, dann vibriert sie auch an der Watch (oder macht da „Ping“ wenn der Ton an der Uhr aktiv ist).

          Ich vermute also, dass wenn man am iPhone für eine App den Ton verbietet, dass dann genau dieses Flag auch nicht mehr zur Watch kommt (wäre ja sonst nervig wenn es an der Uhr pingt obwohl man es am iPhone auch stumm gestellt hat)

          Nun könnte man das natürlich komplexer gestalten und zwischen Vibration und Ton unterscheiden … und ich vermute dieses Fass möchte Apple erstmal nicht aufmachen… (dann geht’s ja los: Soll das am iPhone pro App konfigurierbar sein oder global für alle Apps? für Watch und iPhone separat? Sollen Entwickler*innen das beim senden schon entscheiden können damit es In-App konfiguriert werden kann? …) – Ist nur eine Vermutung für eine Begründung

  4. @caschy: Aus welchem Material ist deine Apple Watch und hast du Erfahrung mit den anderen beiden Materialien gemacht?

  5. Hi cashy,

    „oder ein beliebiges USB-PC-Netzteil, welches 5 W oder mehr ausgibt“
    Soll das wirklich USB-PC heißen?
    War mir aufgefallen, da ich gerade nach einem passenden Ladegerät für meine AW7 schaue und da wird USB-C bzw. USB-PD (PowerDelivery) erwähnt.

    Gruß
    Joey

  6. Bei der Watch 3 mag ich mich noch zu erinnern, dass für ein Update damals die Uhr zurückgesetzt werden musste, da der genutzte Speicher letztlich für das Update alleine nicht mehr ausreichte. Auch ein Grund, warum wir auf eine Watch SE gewechselt sind. Und gibt es eigentlich noch immer keine native WhatsApp-Anwendung für die Apple Watch?

  7. Allein die mickrige, lächerliche Akkulaufzeit ist ein Grund, diesen überteuerten Elektromüll zu meiden.

  8. Wie du es schon schreibst, für mich mit einer Series 5 kein Grund schon auf das Modell zu wechseln. Wenn ich aber mal eine neue Uhr brauchen sollte, so wird es definitiv wieder die neuste Apple Watch. Bin echt super zufrieden.

    Was ich an der Series 7 stört, ist die Farbauswahl bei den Aluminium-Modellen, da es dort keine „neutrale“ Farbe gibt.

    • Das täuscht. Midnight hat zu 99,99 % nicht sichtbaren Blauanteil. Die Uhr sieht aus wie ein richtiges tiefes schwarz. Neutraler geht es gar nicht 😀

  9. Mir kommt das grössere Display sehr zu Gute. In Verbindung mit einer grösseren Schrift (kann man ja einstellen) lässt sich dieses nun auch ohne Brille ablesen.

  10. Meine Series 4 misst indoor 30% zu 50% mehr, je nach Geschwindigkeit, je langsamer, desto größer die Differenz.
    Dabei laufe ich sehr langsam, 2-3 kmh.
    Danke für den Tipp, ich versuche mal die Kalibrierungsdaten zurückzusetzen und 20 Minuten mit 2 kmh draussen zu laufen.

  11. Ich habe kürzlich ein Feature entdeckt dass leider nur Modelle ab SE/6 haben. Eine Faust machen und damit Apple Pay aktivieren. Dagegen reizen mich die neuen Sensoren wenig.

  12. Ich nutze seit kurzem eine AW SE mit Mobilfunkschnittstelle. Ich bin kein Sportlicher Mensch und habe auch keine diesbezüglichen Ambitionen. Warum dann AppleWatch? Wegen des LTE-moduls: ich habe es gerade im Sommer genossen mit nichts als der Watch als technischem Device unterwegs zu sein, möglichst leicht bekleidet , Sommer und Sonne an die haut zu lassen, den „klotz“ Smartphone zu hause und dennoch erreichbar zu sein, per Diktat nachrichten absenden zu können. bezahlen zu können , anrufen zu können und angerufen werden können, alles leichtgewichtig und mit etwas am Arm das man fast „vergißt“ so bequem trägt es sich . von daher würde ich persönlich mir nie eine Smartwatch – egal ob jetzt Apple oder anders – ohne Mobilfunschnittstelle und Telefonfunktion zulegen – wenn ich immer das schweere Smartphone mitschleppen müsste um die Watch unterwegs zu nutzen täte es für mich auch ein Bluetooth-Freisprech-Armband smile. Aber jeder ist da eben anders – ich könnte mir vorstellen wenn man z. B. einen etwas leistungsfährigeren Akku und lautsprecher für auch Radio-Wiedergabe und Co. in der Watch hätte, mir zukünftig kein Smartphone mehr zu kaufen sondern Watch und Tablet zu kombinieren – Watch für die Kommunikation a la Armbandkommunikator aus „Raumpatrouille“ und Tablet für alles wo es ein großer Screen und gute Stereo-Speaker braucht. Das „zwischending“ Smartphone wäre für mich dann obsolet und meine Gürteltasche ein ganzes Stück leichter smile

    • Mit Samsung’s Geräten ist es jetzt schon möglich, anstatt Smartphone eine Uhr und ein Tablet zu haben.
      Mit Apple leider noch nicht ganz, zumindest zu Hause muss dass ein iPhone liegen, um SMS, Anrufe und weitere Benachrichtigungen zur Watch weiterzuleiten.

  13. @Caschy: Aus Neugierde, wo liegt denn dein Cardiofitness-Wert bei diesem Trainingsvolumen?

  14. Mich würde interessieren, wie lange das abgebildete Apple Lederamband hält bzw. schön bleibt, wenn du es beim Sport regelmäßig ‚einschwitzt‘. Hast du (oder jemand anderes) da Erfahrungen Caschy?

  15. .. Das ist so die Erfahrung, die ich so aus rund 10 Kilometer Lauftraining am Tag hab….

    @Caschy

    Du läufst jeden Tag 10km?!?…Respekt!..ich wünschte ich könnte die gleiche Disziplin aufbringen..

  16. Was ist das für ein Watchface? Gibts das auch für AW 6?

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