Apple veröffentlicht neuen Teaser zur Serie „Foundation“ (Start am 24.09.2021)

Apple hat einen neuen Teaser zur kommenden Science-Fiction-Serie „Foundation“ veröffentlicht, die am 24. September 2021 starten soll. Die Serie adaptiert erstmals Isaac Asimovs Romanvorlagen, die weltweit renommiert sind. Als ausführender Produzent agiert Davis S. Goyer. Zehn Episoden wird die erste Staffel der Serie umfassen.

Die ersten drei Folgen werden ab dem 24. September 2021 zu sehen sein, dann soll jeden Freitag eine neue Episode folgen. Der Cast ist ziemlich hochkarätig, denn es sind unter anderem Jared Harris („Sherlock Holmes: Spiel im Schatten“) und Lee Pace („Der Hobbit“) mit von der Partie.

Der neue Teaser sieht durchaus sehr hochwertig aus. Bleibt zu hoffen, dass man nicht nur visuell, sondern auch erzählerisch punkten kann.

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8 Kommentare

  1. Ich bin skeptisch, dass sie es nicht verbocken. Schon der Teaser lässt von der Vorlage – außer den Namen – nicht viel übrig.

  2. Ist ein typischer Cinematic Trailer. Viel Drama, viel Action. Die Bücher/Geschichte ließt sich anders. Ist wohl eher für ein andres Publikum, mal schauen….

    • Peter Brülls says:

      Liegt halt daram, dass Asimov drei Dinge nicht konnte:

      * Drama
      * Action
      * Charakter

      • mal so geraten, den Kommentaren nach zu urteilen sind wir relativ im gleichen Alter, aber das nur nebenbei.

        Stimmt schon, Charakterzeichnung war nicht seine Stärke, Drama und Action auch nicht. Dafür war er ein Verfechter der Atomenergie und hat mächtig Werbung gemacht in seinen Romanen.
        Was er aber konnte, waren gesellschaftliche Fragen – die Robotergeschichten fand ich deswegen interessant.

        • Peter Brülls says:

          Wenn Du Mitte 50 bist, dann ja.

          Ich will Asimov hier auch gar nicht dissen – das schöne an geschriebene SF ist, dass da eine gigantische Bandbreite ist und Autoren komplexere Idee betrachten können, die sich im Film nicht so umsetzen lassen. Oder eben auch wilde Aliens – Babylon 5 hat es versucht, aber eine Serie wie Perry Rhodan, wo 10 cm große Siganesen, 1 Meter große Mausbiber, 1,8 Meter große Erd-Terraner und 2,5 Meter große Ertruser zusammen mit einem 3,5 Meter großen Haluter zusammen an einem Tisch sitzen geht eben im Film nicht so gut.

          Und Asimovs Darstellung von Ideen passt zu Büchern – war Tell, don’t Show. Das funktioniert aber nicht auf der Leinwand, da ist es Show, don’t tell, und man braucht nachvollziehbare Figuren, die mit den Ideen der Handlung und anderen kollidieren und interagieren.

          • 50, paßt, wie vermutet.
            Hatte ich nicht als dissen verstanden.
            Hab früher Orion gelesen, also das, was dann zur Raumpatrouille wurde. Perry Rhodan hat mich nie gefangen genommen und als PR bei SchleFaZ lief, mußte ich schon grinsen.

            • Peter Brülls says:

              Der Perry-Rhodan-Film hat so ziemlich gart nichts mit der Serie zu tun, die zugegebenermaßen „nur“ Space Opera ist. Wobei noch erschwerend hinzukommt, dass nur 50 Hefte geplant waren und erst der Erfolg dafür sorgte, dass man ein bisschen konsistenter schreiben musste. Wobei ich beim Lesen der alten Ausgabe (Nostalgiker halt) immer wieder neu überrascht bin, dass schon da darauf erkannt wurde, dass die Wirtschaft entscheidende Bedeutung hat. Sieht man bei CF nicht so. Asimov eher auch nicht.

              Du hast aber die Reihenfolge vertauscht: Erst kam die Fernsehserie (leider in S/W, was dann auch der Tod für Wiederholungen war), dann gab es Folgeromane.

  3. Ich freue mich sehr 🙂 Eben auch weil ich die Assimovs Romane kenne und mag. In 2021 eben mit CGI und im Original. Yes 🙂

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