Apple soll Musiklabels zur Auflösung von Spotify-Lizenzen für das kostenlose Angebot überreden

Spotify ist mit seinen 60 Millionen Nutzern der wohl angesagteste Musikstreaming-Anbieter. Von diesen 60 Millionen Nutzern sind 15 Millionen bereit, für den Premium-Dienst zu bezahlen, der Rest nutzt die kostenlose, werbefinanzierte Version von Spotify. Apple will mit einer Neuauflage von Beats ebenfalls voraussichtlich noch dieses Jahr in das boomende Geschäft einsteigen und soll sich nun für die passenden Voraussetzungen stark machen, indem Apple Musiklabels dazu auffordert, sich gegen die kostenlose Spotify-Variante zu wehren.

Spotify Logo

Ja, richtig gelesen. Das Department of Justice (DOJ) und auch die Wettbewerbshüter der Europäischen Union haben bereits ihre Fühler ausgestreckt und untersuchen die Vorwürfe, wie The Verge berichtet. Apple hat in der Musikindustrie eine gewisse Macht, die man nun anscheinend dafür einsetzt, dass die Musiklabels ihre Streaminglizenzen bei Spotify nicht für das kostenlose Angebot verlängern. Nach dem Fall mit den E-Book Preisabsprachen wurden da die Kartellwächter natürlich schnell hellhörig und baten bereits hochrangige Apple-Mitarbeiter zum Gespräch.

Aber nicht nur gegen Spotify geht es. Apple soll Warner Music sogar angeboten haben, die YouTube Lizenzgebühren von der Universal Music Group zu übernehmen, wenn diese im Gegenzug keine Musik mehr bei YouTube veröffentlicht. Es hat fast den Anschein, als würde Apple sich den Weg perfekt ebnen wollen, damit der eigene Dienst direkt durchstarten kann, ohne lästige Hindernisse wie YouTube oder Spotify.

Spotify versuchte schon mehrfach, sein kostenloses Modell zu verteidigen, rechnete vor, dass Künstler damit weit mehr verdienen als wenn die Nutzer alternativ ein illegales Angebot nutzen. Weil, kostenlos für den Nutzer ist das Angebot zwar, Einnahmen bringen diese Nutzer aber durch die Werbung trotzdem.

Für die Musikstreaming-Industrie kann Apples Vorgehensweise durchaus schädlich sein. Die Musiklabels klammern sich an jeden Strohhalm, der Einnahmen verspricht. CD-Verkäufe und auch normale Downloads gehen zurück, Streaming ist das Modell der Zukunft. Apple hat der Musikindustrie mit iTunes schon einmal hohe Einnahmen beschert, auch wenn diese damals ähnlich skeptisch war. Die Erfahrung von Apple in diesem Bereich könnte aber ausschlaggebend für die Lenkung der Musiklabel sein.

Bereits zur im Juni stattfindenden WWDC soll Apple seinen neuen Streamingdienst vorstellen, dann werden wir nicht nur sehen, wie dieser aussehen wird, sondern bestimmt auch neue Informationen haben, wie Apple einen erfolgreichen Weg beschreiten will. Spotify ist nicht gerade leise, wenn es um solche Dinge geht und wird sich bestimmt auch noch dazu äußern.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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117 Kommentare

  1. Wenn das wirklich so ist, bekomme ich echt das Kotzen. Schön, dass das Kartellamt schon an der Sache dran ist. Frag mich nur, ob sie da viel ausrichten können.

  2. Ich bin langsam für die „Auflösung“ von Apple.
    Zum kotzen sowas.

  3. Fuck you, Apple. 🙁

  4. Pfui!
    Apple bekommt wohl nie genug. Mehr mehr mehr…

  5. lentille says:

    Kostenlose Musikangebote sabotieren und kaputtmachen, nur um die Schafe zur eigenen Schlachtbank zu treiben. Diese Firma widert mich an.

  6. Ich finde das kostenlose Modell von Spotify ebenfalls seit dem ersten Tag fragwürdig. Von welcher Werbung wird denn da finanziert? Der Spruch von Spotify, der mal alle 30-60min vorgespielt wird wo nur das Thema Spotify behandelt wird? Und Werbeflächen sehe ich weder in der Browser- noch Standalone-Variante. Kein Wunder dass immer mehr große Künstler Spotify den Rücken kehren (siehe Herbert Grönemeyer). Der Ansatz von Apple ist meiner Hinsicht nach vollkommen gerechtfertigt. Wenn ich was gut finde, kaufe ich es. Und da war, ist und wird immer iTunes die Nase vorne haben, auch wenn es leider Gottes Apple ist. Aufschreien werden jetzt eh nur die ganzen Free-User…

  7. es dürfte es nicht wundern, dass ich es gut finden würde, wenn das gratis-angebot bei spotify eingestellt wird.
    ich bin seit fast genau 4 jahren kunde bei spotify und zahle seit dem ersten tag meine 10 euro im monat. ich bin zwar ein sparfuchs, jedoch zahle ich gerne, wenn die gegenleistung stimmt.
    spotify hat das problem, dass einige künstler dem dienst ihre werke vorenthalten, weil man dort von spotify kaum geld bekommt. ich bin als premium-kunde davon betroffen, weil die musik-biblothek für gratis und premium-nutzer gleich ist. würden alle kunden zahlen, könnten die künstler vernünftig vergütet werden. das hätte dann schnell zur folge, dass alle künstler ihre musik dort anbieten würden.
    aber ihr wollt ja immer alles gratis haben.

  8. würde sich auch gut für eine umfrage hier eignen…
    – möchtest du musik-streaming kostenlos nutzen und dafür den nachteil in kauf nehmen, dass nicht alle künstler vertreten sind.
    – oder zahlst du gerne 10 euro im monat für ein größeres angebot und eine angemessenere vergütung der künstler.

  9. Apple ist einfach widerlich

  10. Jensemann says:

    Nie wieder Apple. Das ist der asozialste Laden der gesamten IT-Industrie. Wenn sie mit ihren Produkten nicht punkten können, versuchen sie es immer wieder damit, die Konkurrenz zu verklagen oder kaputtzumachen. Bis hin zum Verkaufsverbot wegen runder Ecken. Am liebsten sperren sie ihre User ein und machen alles inkompatibel, dass die User keine Wahl mehr haben.

    Die größte Angst von Apple ist, dass der Kunde die freie Wahl hat.

    Apple kotzt mich nur noch an.

  11. @jensemann
    findest du es nicht eher asozial, wenn man für eine leistung kein geld bezahlt und die künstler somit fast leer ausgehen?

  12. lentille says:

    Was ist nach dieser miesen Geschäftspolitik der nächste Schritt von Apple?

    Apple schmeißt alternative Musikdienste wie Spotify aus dem App Store?

    Das gleiche Monopolgehabe machen sie ja schon mit alternativen Webbrowser-Engines, die im App Store verboten sind.

    Das geschlossene System Apple basiert eben auf Bevormundung und totalitärer Zensur. Apple’s panische Angst vor der Konkurrenz trägt schon paranoide Züge.

    Apple’s Zensur ist sogar so ängstlich gegenüber der Konkurrenz, dass Entwickler noch nicht mal erwähnen dürfen, dass sie auch eine Android-App anbieten. Apple hat schon mehrere Entwickler gebannt und deren Apps aus dem App Store geworfen, weil sie auf ihre FAQ verlinkt haben, in denen auch Android erwähnt war.

  13. Jensemann says:

    @HO: Inzwischen weiss hier jeder, dass du als Apple-Verkäufer dein Geld verdient hast. Merkst du nicht, dass dein Apple-PR-Gelaber hier nicht gut ankommt?

  14. Warum sollte das asozial sein, wenn man ein kostenloses Angebot wahrnimmt?

    Wir reden hier schließlich um ein legales Angebot, und nicht um Untergrund Tauschbörsen.

    Das, was Apple da betreibt, ist asozial. Entweder man „kämpft“ fair um Markherschaft und macht es besser, oder lässt es bleiben. Aber die Konkurrenz nieder machen, indem man den Lizenzgeber Honig ums Maul schmiert wie schön die Welt ohne Spotify Free wäre, ne, DAS ist asozial!

  15. @jensemann
    ich habe hier 3 beiträge geschrieben.. hast du die gelesen? was hat das mit apple zu tun? ich bin wie gesagt seit 4 jahren spotify premium kunde und habe einen nachteil durch die gratis nutzer.. wie oben erwähnt. daher wäre ich froh, wenn das gratis angebot eingestellt wird.
    taylor swift ist ein beispiel, die ist die derzeit erfolgreichste weibliche künstlerin, aufgrund der sehr geringen vergütung durch die gratis-nutzer, hat sie ihre gesamten songs von spotify verbannt (was mir persönlich egal ist, aber darum gehts nicht).

  16. Wer sich als iSheep diese miese Geschäftspolitik von Apple noch schönredet, der hat den Schuss noch nicht gehört. Hoffentlich macht das US-Justizministerium und die EU diesem asozial-destruktivem Verhalten ein Ende.

    Fuck you, Apple.

  17. Ich bezahle auch für einen Streamingdienst, zur Zeit ist es Deezer.
    Spotify hatte ich auch mal als Premium, aber 2 Dienste ist mir zuviel.
    Spotify hat die bessere Playlist Unterstützung meiner Meinung nach,
    da kann sich Deezer mal noch was abschauen.
    Bei Deezer hab ich zur Zeit den Elite Account da der im Angebot war.

    Was Apple da vorhat mit ?
    Sich die Taschen füllen wie immer…

  18. Wenn das der Fall sein sollte, werde ich aber dennoch keine Musik über iTunes kaufen, sondern auf CD Verkäufe setzen. Dann back to oldschool Zeiten!

  19. Das Gebaren von Apple und ob man Gratisnutzer nun möchte oder nicht, sind doch zwei paar Schuhe. Wer das nicht möchte, soll doch zu einem Anbieter ohne Gratisangebot wechseln. Das Verhalten von Apple ist zu Recht strafbewährt und muss sanktioniert werden. Bei so einer Marktmacht vielleicht kein ungewöhnliches Verhalten, aber da hätte man auch mal 2 Sekunden über einen möglichen Imageschaden nachdenken sollen. Wer Künstler ernsthaft unterstützten möchte, kauft wohl immer noch am besten deren Kram direkt über die Webseite. Auch bei 10 Öcken im Monat springen kleine Künstler nicht in Geldspeicher.

  20. @HO – ist kein großer Verlust, dass Taylor Swift nicht bei Spotify läuft.
    Und wenn Grönemeyer meint, er bräuchte keine Werbeplattform (und nichts anderes ist Spotify) ist das auch OK.

  21. Nie wieder Apple. 🙁

  22. @ho die Künstler bekommen nicht wegen den Freeusern so wenig Geld, sondern weil das Geschaftsmodell an sich mit 10 Euro Beitrag nicht sonderlich viel abwirft bei so viel angebotenen Titeln. Da müsste man schon deutlich mehr nehmen. Für 10 Euro bekommt man nicht mal ein aktuelles Album… Ausserdem brauchst du dir gegenüber den Freeusern nicht so gönnerhaft vorkommen für deine 10 Euro. Für die Künstler wäre es besser, wenn man seine Lieblingssongs kauft und den Rest weiter kopiert. Da wären dann bestimmt auch mehr als 10 Euro im Monat im Topf.

  23. lentille says:

    HO redet als Spin-Doctor ja z.B. auch die asoziale Steuerhinterziehungspraxis von Apple schön. Einmal Apple-Verkäufer, immer Apple-Verkäufer.

  24. @HO
    „würden alle kunden zahlen, könnten die künstler vernünftig vergütet werden.“
    Hier machst du einen Logik-Fehler. Wie im Artikel beschrieben zählen aktuell 25% und 65% nicht. Wenn Spotify sein kostenloses Angebot abstellt wandern die 65% ab (jedenfalls ein großer Teil davon) und es bleibt die gleiche Gruppe Zahlender übrig. Mehr Geld? Nein! Denn die (wenn auch fragwürdige) Werbung für die Free-User fällt ja weg. Es gibt „alle Kunden zahlen“-Modell wie du es meinst. Die Free-User werden größtenteils „free“ bleiben, egal ob Spotify jetzt so bleibt oder Pay only wird. Das wussten auch die bei Spotify und profitieren nun lieber noch ein bisschen durch Werbung und die Promotion der vielen User, wodurch Spotify auf dem Markt wichtiger wird.
    Steht übrigens weitgehend auch alles im Artikel oben.

  25. @dominik
    streaming als werbeplatform? seltsame ansicht. nein, streaming ersetzt langfristig die anderen vertriebswege. in 10 jahren könnten wir zum beispiel so bei 70% streaming liegen, 20% mp3s und 10% cds/platten (habe die marktstatistiken jetzt nicht im kopf).
    und es sind derzeit weit mehr große und wichtige künstler als grönemeyer und swift, die fehlen, das stört mich sehr.

    @barney
    wohin soll ich denn bitte als spotify premium kunde wechseln? es gibt keinen anbieter, mit einem größeren angebot, jedoch fehlen eben selbst dort aufgrund der gratis nutzer, viele künstler.

    @dirk
    doch, das streaming-modell rechnet sich für anbieter und künstler, wenn alle kunden 10 euro zahlen. es trägt sich aber halt nicht, wenn wie bei spotify nur 25% der user 10 euro zahlen (soll ich dir das noch vorrechnen, was das an mehreinnahmen bringen würde?)
    und… kannst du belegen, dass ein künstler mehr geld verdient, wenn ich 10 euro in cds investiere, als 10€ in streaming bei einem anbieter mit reinem premium-nutzungs-modell (mal angenommen ich höre nur einen künstler)?

  26. Eigentlich ist das der User schuld. Weil die nicht bereit sind was zu zahlen. Hier in Deutschland erkennt man das extrem. Trotz Lohnerhöhung streiten die weiter. Typisch Geiz is geil. Wie man sieht ist z.b super star Taylor Swift nicht mehr bei spotify. Alles eure schuld ihr free User. Es gibt kein Land auf der Welt mit den so,viele Hartz 4 Typen und geiz is geil.

  27. @HO – ich denke mal Spotify wird gute Gründe für das Freemodell haben. Und natürlich ist Spotify eine Werbeplattform.

  28. lentille says:

    Eben. Und auch Caschys Blog fährt gut mit einem werbefinanzierten Freemodell. Oder die meisten privaten Fernsehsender. Oder Radiosender.

    Die Scheinargumentation von HO läuft so, als würde ein Lobbyist von Sky behaupten, dass werbefinanzierte Sender wie Pro7 oder RTL die Schauspieler kaputt machen. 😉

  29. Aber Spotify verdient nicht so viel wie früher.

  30. @Max14
    Wo steigen den die Löhne? ^^
    Der real Lohn sinkt stetig und durch den Euro Verfall sogar noch viel drastischer.
    Da bleibt früher oder später nichts anderes mehr übrig.

  31. @lentille, dominik
    wenn man das thema verfolgt, dann erfährt man schnell, dass spotify es nicht schafft, ausreichend werbekunden zu finden. auch twitter und andere dienste, haben das gleiche problem. spotify macht daher verluste und versucht durch niedrige vergütungen die verluste in grenzen zu halten.
    und der grund für das gratis modell ist die gewinnung von marktmacht/marktanteil so dass die künstler nicht mehr anders können, als ihre musik (zu schlechteren konditionen im vergleich zu mitbewerbern) bei spotify anzubieten.
    spotify verdrängt somit faire anbieter vom markt, die generell nur pay-abos anbieten und künstler vernünftig vergüten.

    und das argument mit dem privat-fernsehen zieht nicht… erstens ist hier die welt verdreht: free-tv-sender verdienen sehr gut durch werbung (dort funktioniert das) und pay-tv sender wie sky, machen in deutschland nur verluste.
    und dann gibt es auch keinerlei unterschiede in der vergütung der schauspieler, bei vergleichbaren filmprojekten. vielleicht besser bezogen auf einen moderator… der verdient bei rtl, sky und ard sicher ähnlich.

    und blogs sind wieder eine ganz andere geschichte… eine paywall ist hier keine alternative.

  32. @hans
    nicht der euro-kurs ist grundlage für die berechnung der real-löhne, sondern die inflationsrate… und die ist extrem niedrig aufgrund der aktuellen situation. zudem brummt unsere wirtschaft aufgrund der euro-schwäche (mehr exporte), was arbeitsplätze bringt.
    die euro-schwäche ist nur für leute von nachteil, die zb ständig in den usa urlaub machen oder viele technische geräte kaufen (fernseher und computer werden derzeit teurer).

  33. Willst mich verarschen. Mindestlohn was für scheiß.Lohnerhöhung jedes Jahr der selbe Mist siehe z.b DB,Amazon usw.. Wozu brauchen die den mehr Lohn?? Wenn die Masse schon Jahre lang „geiz ist geil“ leben. Was wollen die noch ?? S6 und iPhone 6 für 100€?

  34. @HO
    Du musst die unterentwickelten Typen es nicht erklären. Nur mit persönliche Diskussion wirkt es besser. Im Internet wollen die nicht diskutieren nur ausreden. Deswegen verdummt die Hartz 4 User hier,

  35. Was denn? Glaubt Apple wirklich, ich würde dann bei denen Musik kaufen?! Habe ich bisher nicht gemacht, werde ich sicher auch nicht mit anfangen.

    Wenn Apple das wirklich macht und sich da auch noch Labels reihenweise drauf einlassen… Ich sag nur: Karma is a bitch!
    Ich hoffe, dass die alle an ihrer Gier elendig ersticken!

  36. @icancompute
    Wer redet das du bei denen kaufen sollst. Bist bestimmt auch so Hartz 4 Mensch oder geiz ist geil Typen. Nicht studiert. Wollen nur mehr Löhne.

  37. @icancompute
    Kein wunder das dein Blog unbeliebt ist. Wenn man nur fixiert wie der dar, scheitert man nur. Wie eine Sekte die Trolle hier. Kein Wunder wieso caschy blog beliebt ist. Er kauft wann er für richtig hält, und nicht ob Apple angeblich Steuern hinterzieht oder sonst was.

  38. Apple ist meiner Meinung nach sowieso die größte Diktatur, quasi das Nazi-Unternehmen schlechthin. Leider merken das nicht viele und konsumieren ihre Produkte so sehr sie können. Ist eben cool einen Apfel auf dem Gerät zu haben.
    Aber M$ und Google sind auch nicht wirklich besser! 🙁

    Max jung chill mal und beruhige dich. Nicht jeder ist so studiert wie du, also hab Rücksicht 😉

  39. @max14
    fahr mal eine stufe runter

    @icancompute
    apple will ja ironischerweise, dass spotify geld vedient, weil dann jeder kunde 10€ zahlt.
    der kunde hat ja trotzdem noch die wahl zwischen 3-4 großen anbietern… es muss ja nicht der kommende apple-beats dienst sein.

  40. @Toni
    OMG nazi Unternehmen. Microsoft ist noch schlimmer. Wollen mit Windows 10 alle guten Android und iOS Entwickler anlocken. Weil die verpennt haben wie mobile funktioniert. Wenn die es wirklich schaffen. Dann sollte in den nächsten Jahren fast nur noch WindowsPhone geben wie Windows auf den Desktop.

    Eigentlich ist Goolge noch ok.

  41. @HO – naja Spotify und Marktmacht. Ganz normales Radio kann auch gut sein. Hör ich eigentlich ganz gerne. Auch mal ein bisschen Abwechsung. Nicht nur dieser Chart-Mist. Und den „Streamingdienst“ hab ich über den Rundfunkbeitrag sogar schon bezahlt. (P.S. ich höre natürliche nur ÖR.)

  42. @HO Selbstverständlich verdienne Künstler durch den Verkauf von Download mehr Geld. Der Guardian sagt, dass ein Song 160 Mal abgespielt werden müsste, um damit das gleiche zu verdienen, wie mit einem verkauften Song. Wenn du den Gegenwert eines Albums haben willst, ist es doch sehr unwahrscheinlich, dass jemand die Songs einer Band so oft hört. Aber du hast natürlich Recht, Streaming ist die Zukunft und deshalb werden Künstler in wenigen Jahren es sich schon nicht erlauben können, nicht auf Streamingplattform präsent zu sein. Downloads wird es sicher weiterhin geben, aber dann hauptsächlich im illegalen Bereich. Ich habe grundsätzlich nichts gegen das Werbemodell, aber ich fände es schon ganz gut, wenn man es den Freeusern etwas unbequemer machen würde im Sinne von Höchstspielgrenzen oder späterem Zugang zu neu erschienen Alben. So kommt sich fast doof vor, 120 Euro für einen relativ geringen Mehrwert zu löhnen.

  43. Jensemann says:

    @HO: „apple will ja ironischerweise, dass spotify geld vedient, weil dann jeder kunde 10€ zahlt.“

    Ach HO, du alter Apple-Heuchler. Spotify weiss selber für sich am besten, was für Spotify gut ist. Da brauchen sie auch kein Apple, das hinter Spotify’s Rücken in der Musikindustrie gegen Spotify intrigiert und die Musiklabels unter Druck setzt, Spotify nicht mehr zu beliefern. Das US-Justizministerium ermittelt nicht ohne Grund.

    Du redest echt jede Sauerei von Apple schön. Und wenn Apple morgen das Gegenteil macht, redest du eben das Gegenteil schön.

    Erbärmlich,was du hier als Apple-Lobbyist abziehst. 🙁

  44. @Jensemann
    Das finde ich komisch. War schon immer so. Z.b Foxconn Mitarbeiter werden schlecht bezahlt. Dar versucht normale User es normal zu erklären, das auch andere Unternehmen auch bei denen produzieren lassen. Dar wird nicht gemeckert. Dann von den Trollen immer wieder es wird alles schön geredet. Was macht ihr? Eigentlich genau das selbe.

    Geh bitte studieren. Oder nimm deine Tabletten für asperger syndrom

  45. Wenn ich mir die meisten Kommentare durchlese, weiß ich nicht ob ich lachen oder weinen soll. Anscheint hat hier 98% noch nicht mal ansatzweise verstanden, was Apple überhaupt möchte bzw. vor hat. Sehr traurig sowas. Und bei euer Einstellung tun mir die Künstler am meisten leid. Ich würde an eurer Stelle erstmal Apples vorhaben verstehen und dann dazu was schreiben.

  46. @ Max

    Wie oft hast Du eigentlich die Schule geschwänzt?

    @ HO

    Du möchtest uns also gerade erklären das Apfel ein rein altruistisches Unternehmen ist, dass sich Sorgen um seine Konkurrenz macht? Ich bitte Dich, seit Monaten fallen die Umsätze im ITunes Store. Das Management hat Streaming als neuen Techni-Hype schlicht verschlafen. So gründlich, dass man sich erst einmal Know How einkaufen musste, um in diesem Bereich erst einmal halbwegs zu den Mitberwerben aufschliessen zu können. Das bringt allerdings wenig, wenn man keine Kunden hat. Also probiert man von hinten zu agieren. Es hat mitnichten mit fairem Wettbewerb zu tun, wenn man einen Konkurrenten schlicht das Wasser abgraben will. Das hat den Mobsters-Anschein illegalen Geschäftsgebarens direkt von der Straße.

    Die Deals zwischen Spotify und der Musikindustrie sind die Sache der jeweiligen Geschäftspartner. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

    Was Deine Taylor Swift betrifft, die Du hier nicht müde wirst zu erwähnen, möchte ich Dich nochmals korrigieren. Die ist gegangen, weil Sie einen exklusiven Vertrag mit Tidal/Shawn Corey Carter Firma abgeschlossen hat. Als Geschäftsfrau ist das ihr gutes Recht, ist ja auch ihr eigenes Produkt. Das hat aber schlicht beinharte Businessgründe. Ich verspreche Dir, sie wäre ohne diesen Vertrag heute noch bei Spotify.

    Deine tränenreichen Begründung ob der sozialen Ader Apfels,die sich nur um ihre Konkurrenten kümmern, oder verarmter Millionäre die angeblich aus Protest gehen, um dann Exklusivvermarktung zu betreiben, hau es einfach mal alles in die Tonne. Solcherlei emotionale Argumentation ist in jedem Falll beleidigend, läßt es doch tief blicken wie Du hier Leute manipulieren willst und für wie dumm Du hier Leser hälst.

    Also bleiben wir einfach beim Kern der Story. Die lautet: Apfel versucht mit noch zu untersuchenden, möglicherweise kriminellen Methoden Konkurrenten auszubooten.

  47. lentille says:

    Keine Sorge, Oli. Wenigstens das US-Justizministerium und die EU-Kommission haben verstanden, was Apple möchte:

    Kostenlose werbefinanzierte Musikangebote kaputtmachen, um die Schafe zur eigenen Schlachtbank zu treiben.

  48. Und hier mal für alle die an Fakten interessiert sind:

    http://www.spotifyartists.com/spotify-explained/

    Da wird dann mal anhand von Zahlen gearbeitet. Die Behauptungen von unserem Apfel Pusher sind dann doch ein wenig dünn. Es sind auch hier, eben die großen der Branche die absahnen. Auch eine Taylor Swift.

  49. Jensemann says:

    Dina hat es auf den Punkt gebracht. Apple versucht hier nichts anderes als eine freie Wahl der Musikanbieter kaputtzumachen.

    Einer der ersten, der dann Spotify und andere verlassen wird, ist U2. Bono ist ja jetzt ein „Freund“ von Tim Cook, nachdem der ihm das letzte U2-Album für 100 Millionen US-Dollar abgekauft hat, um damit alle iTunes-User zwangszubeglücken. Ob sie wollten oder nicht. Naja, ist nicht schade um den Schrott.

    Mit solchen Exclusiv-Deals macht Apple langfristig den offenen Musikmarkt kaputt. Aber das ist nicht ein Nebeneffekt, sondern das eigentliche Ziel. Denn Apple’s Geschäftsmodell basiert auf Exklusivität, Inkompatibilität, Einsperren und Abschottung.

  50. lentille says:

    Richtig. Denn Apple hasst und bekämpft nichts mehr als eine freie Wahl und einen offenen Wettbewerb. Schon Steve Jobs hat diese Richtung vorgegeben: Dem User keine Wahl lassen, um ihn „tiefer ins Apple-Ökosystem einzusperren“.

  51. apple will keinen anbieter direkt kaputt machen, sondern möchte, dass andere nach ihren spielregeln spielen (abo generell 10€ bei allen diensten)… und apple ist sich sicher das spiel am besten zu spielen (zb. exclusiv-deals) und dann langfristig weit vorne zu stehen.
    spotify soll also das gratisangebot einstellen, damit wäre wohl erstmal waffengleichheit zwischen apple/beats und spotify sowie den anderen diensten geschaffen.

    spotify versucht halt nicht durch exclusiv-deals marktanteile zu gewinnen, sondern durch ein gratis-angebot. das gefällt weder den künstlern noch apple, denn apple will schließlich geld verdienen mit streaming und die künstler wollen auch vernünftig entlohnt werden.
    apple hat sehr lange gewartet mit einem streaming-angebot, weil man sich nicht die itunes einnahmen kaputt machen wollte, nun will man wenigstens vom kunden 10€ im monat haben und sich nicht mit lästigen gratisangeboten der mitbewerber rumschlagen.

  52. @Dina
    Wie lange brauchst du noch um zu studieren?
    @lentille
    Typisch ihr wollt nur ständig alles gratis und mehr Lohn. Kein wunder du verstehst es nicht. Weil du kein Job als Künstler oder in diese Richtung hast.

  53. @Jensemann
    Eben nicht gratis User wir ihr. Zerstören nur alles. Siehe Spotify Gewinne und Umsätze. Jedes Jahr wird es nicht besser. Würde mindestens 70% von den Gratis usern was zahlen ist es viel besser. Kein Wunder das Top Künstler sich verpissen.

    @Dina
    Das ist kein Fakt. Siehe die Gewinne und Umsätze steigern nicht mal, sinken eher. Wieso? Wegen User wie ihr die alles kostenlos haben wollen. Wozu? Trotz Lohnerhöhung jedes mal. Wie arm seid ihr??

    Ich mit 14 verstehe es besser als die Trolle hier.

  54. @Max14

    Irgendwie war mir bei deinem ersten Post schon klar das du nicht alter als 14 ein kannst. So wie du Schreiber, schreibt nur ein verwöhnter, pubertärer Junge. Komm erst einmal aus der Schule raus und geh arbeiten, dann weißt du was es heißt mit eigenem Geld über die Runden zu kommen und nicht Mama und Papa auf der Tasche zu liegen.

    Ach ja, ich bin kein Hartzer, ich verdiene mein eigenes Geld, komme damit gut klar und kann mir etwas Luxus wie Netflix, Spotify etc. leisten. Trotzdem werde ich mir nie etwas von Apple kaufen. Da wird Billigzeug zu Mondpreisen verkauft, mehr ist Apple nicht.

    Hmmm, es sind keine Ferien und du bist noch wach… Geh mal lieber ins Bett, die Schule ruftschon

  55. @ho ist richtig witzig. Wirklich, ich habe mich bis zum letzten Kommentar köstlichst amüsiert!
    Denkt tatsächlich, das jemand (Spotify) etwas (Free streaming) verschenkt.
    Wer in der heutigen Zeit immer noch nicht kapiert hat, dass nichts gratis ist, dem wird es früher oder später schlecht ergehen. 😉

  56. Max14 sollte zunächst drei Dinge lernen

    1) Studium Intelligenz
    2) Studium Bildung
    3) Rechtschreibung

  57. Bei 1+2 sollte „Ungleich“ dazwischen stehen, der Blog nimmt die Symbole nicht an 🙂

  58. @Sven
    Wer sagt den das ihr bei Apple kaufen sollt?? Meine Post zu unverständlich?? Geh studieren. Es ist allgemein so. Immer gratis. Das meinte ich, ihr könnt es leisten aber tut es nicht. Sieht man an den zahlen von Spotify haufen gratis User. Die Gewinne oder Umsätze vom Unternehmen steigen nicht mal. Bin mir sicher es widerspiegelt auch in anderen Bereichen wieder. Gratis Typen sind schlecht.

  59. @MarcoZ
    Diese 3 Dinge bitte nachholen:
    1: Studieren
    2: Kein Gratis User mehr sein
    3: Mehr lernen

  60. Zusammengefasst:

    Für zahlende Spotify Nutzer kann das nur ein gewinn sein! Für nicht zahlende Spotify Nutzer ist es doof. Aber ehrlich gesagt, um die ist es nicht wirklich schade^^

    Von daher: Nichts gegen einzuwenden!

  61. @Niranda
    Kein Wunder wieso wird den hier Werbung gemacht. Für eure dämlichen blog. Caschy blog ist zu gut. Eure sind total kacke. Geh studieren alter Mann. Verstehst nicht mal das Free User Prinzip. Amüsiert dich nur weiter, wirst damit auch nicht schlauer. Das meinte ich jedes mal. Nie an der Diskussion teilnehmen. Nur ausreden. Ich hasse so welche Asperger Typen

  62. @Horst
    Die gratis User werden bestimmt, wieder versuchen sowas ähnliches zu suchen. Wie du. Hauptsache nichts zahlen. Sind bestimmt arme Schweine. Wie Sven sagt können sie es leisten, machen das nicht. Ich frage was wollen die mehr?? Besten gleich alles gratis. Genau jeder nimmt was er will, wenn man so denkt geht die Welt unter. Zum Glück gibt es immer noch zahlende Kunde. An denen sollt ihr bedanken.

  63. Nichtstudiert says:

    Worum ging es hier noch Mal?

    Ach ja: Geh studieren!
    Gerade 14 und schon so hohl

  64. Weisst nicht mal um was hier ging. Bist total hohl. Hol dein Studium nach. Komischer Asperger Typ. Wieder bestätigt nur Ausreden.

  65. Ums leisten oder nicht leisten gehts hier eigentlich nicht. Zumal 10 € im Monat sollten in Deutschland jetzt nicht das Problem sein. Das bekommt auch ein Hartzler problemlos hin!

  66. @Horst
    Es ist einfach das „geiz ist geil“ Sache. Die meisten haben das Geld tuen es nicht.
    Komm sag mal hast bestimmt nicht mal abo von den. Ich schon habe mein Taschengeld extra dafür ausgegeben. So,viel Taschengeld habe ich nicht mal. Die Typen die hier angeblichen arbeiten gehen machen es trotzdem nicht. Wie gesagt arme Schweine.

  67. Wer Rechtschreibfehler findet mir egal. Schreibe einfach zu schnell. Weil ihr so unterentwickelt seid. Keine Luste auf nach Prüfung.

  68. @Sascha: kümmer dich mal um den kleinen Max14 bitte, sein verhalten kann man ja nicht unbedingt als konstruktiv beschreiben. 🙂

    @Max: http://goo.gl/PTFpAx

  69. Es geht doch nicht nur um Spotify. Es geht um alle werbefinanzierten Angebote, zB auch Youtube oder Vidzone. Sollte es nur noch zu bezahlende Streamingdienste geben, wird man um Abos mehrerer Anbieter nicht herumkommen. Das kann man schön an den Videostreamingplattformen sehen (die eine Serie ist da und eine andere Serie auf der anderen Plattform, beide Serien sind aber interessant). Sollte es nur noch Audio-Streamingdienste gegen Geld geben, sind auf einem Schlag alle Hörer wegen, die Musik für nicht so wichtig empfinden. Bevor jetzt ein „Max“ kommt, es gibt auch Leute die keine Mainstreammusik hören und dort laufen die werbefinanzierten Plattformen nur zum Nebenbeiberieseln. Diese Kunden bringen dann kein Geld mehr (vorher aber durch Werbung eingenommenes Geld).

    Ich gebe auch Geld aus, aber für Videostreaming. Dort liegt mein Interesse. Musik fürs Auto wird bei mir klassisch übers Radio auf Platte aufgenommen. Die MP3s sind dann aber auch 2h lang (ganze Sendungen –> Mixe).

    Es ist auf jeden Fall nicht gesund und zu kurz gedacht, was Apple dort macht.

  70. @duzzer
    Danke das du dich selbst beschreibst,warst hier noch nie aktiv und nur so lausiger Kommentar. Kümmere dich ums Studium mein Tipp 😉 Jetzt darfst mich mögen.

  71. @BuzzTea
    Ja eben wozu hat man das Geld. Man lebt auch nur einmal. Wer jetzt kommt mein Lohn reicht nicht aus, trotz Mindestlohn und jahre lang „geiz ist geil“ lebt. Der soll mal Studium nachholen.

  72. Mein Gott soll Apple doch einfach mal nen richtigen Konkurrenzkampf führen und mit Features überzeugen und nicht so unfair vorgehen. Ich meine wenn das Streaming Produkt von Apple besser wird als Spotify wechseln viele Automatisch. Aber das was die vorhaben ist einfach nur lächerlich.

  73. @BuzzTea
    Das ist doch blödsinn. Gratis Nutzer die höchstens 1 Album hören generieren niemals was. Holen es eher aus torrent seiten usw,. Aber es gibt noch die anderen gratis Usern die extrem viel hören, die wollen nie zahlen @Horst @Sven @lentille usw…
    Dar musst man eben neue Taktik machen „Werbung“. Aber für die Firma und Anleger an der Börse, die sind natürlich enttäuscht Gewinne und Umsätze steigen nicht. Top Stars verpissen sich.

  74. @Kenny
    Sehr schlau von dir. Einfach dein Blog verlinken. Der ist ja noch schlechter als die von den anderen beiden hier. Schon studiert?

  75. Solange all die iSheep und iSlaves nicht checken, dass der einzig richtige Platz für solches angebissenes und wurmstichiges Fallobst der Komposthaufen ist, sondern sich lieber weiter am Gängelband führen lassen wie unmündige Kinder, wird sich leider nichts zum Positiven ändern.

    Bedankt euch also an all den Dummen da draußen!

  76. @Brit
    Solange unterentwickelte, Hartz 4, geiz ist geil Typen, keine studierteren usw… So denken ist das alles eure Schuld. Was bist du für einer hast bestimmt nicht mal Abo. Wie ich so sehe bist du schon auf Komposthaufen, weil du dummer dar draußen dar reingeworfen werden.
    Ich bin kein Apple User. Habe nur Samsung Galaxy S3.

  77. Ich finde hier im Blog sollte es auch keine kostenlose Kommentierung mehr geben. „Freeuser“ wie Max14 machen den ganzen Blog kaputt.

  78. Max14, schreib bitte in zusammenhängenden, verständlichen und vor allem deutschen Sätzen.

    Bildungsferne und Rechtschreibschwäche sind keine Schande und seien dir nachgesehen, aber es wirkt dann doch lächerlich, wenn gerade du dich weit aus dem Fenster lehnst und andere beschimpfst bzw. von Studium etc. schwafelst.

  79. Gerade kleine Künstler verdienen an Spotify fast nichts, sind aber trotzdem oftmals gezwungen, mitzumachen, nur um der Präsenz Willen.
    Ich persönlich habe keine differenzierte Meinung zum Verhalten Apples, bin aber dafür, dass das kostenlose Modell von Spotify in seiner jetzigen Form eingeschränkt wird.
    Konkret wäre ich für mehr Hindernisse für Free-User. Ich denke, das wird auch ohne Zutun Apples kommen. Das wird dann eher wie Radio funktionieren – man kann sich grob aussuchen, welches Genre man hören möchte und wird alle zehn Minuten mit fünfminütigen Werbeeinspielern belästigt. Anders lässt sich das meiner Meinung nach auf die Dauer nicht finanzieren. Das ist ähnlich wie bei den Fernbussen, in den ersten Jahren geht es um Sicherung des Marktanteils, dann steigen die Preise. Etwas anderes macht Spotify auch nicht.

  80. @Brit
    wieso? Habe doch geschrieben das ich zu schnell schreiben. Schreibe nur einmal fertig. Keine Lust auf Kontrolle. dauert zu langr

  81. @Erik
    sieht ihr könnt ihr Beispiel nehmen. Gebildet und Intelligenz. Nicht wie ihr und ständig ausreden Max deine Rechtschreibung ist anders

  82. @Dominik
    nö erkläre es richtig was die free user wie ihr anrichtet. Kein Thema Kommentar hat wohl 14 Jähriger dir die Spucke verschlagen. Deswegen geh lieber studieren.

  83. Einfach zum totlachen – jemand der nicht in der Lage ist Software zu bedienen erzählt anderen ständig was von studieren. Und beleidigt Leute ohne Ende damit Krankheiten als Schimpfworte zu gebrauchen.
    Ist dir mal aufgefallen dass deine substanzlose Argumentation völlig vernachlässigt dass ich Spotify und andere Dienste fast auf jedem Gerät nutzen kann? Das ist bei iTunes natürlich auch schon immer der Fall gewesen …

  84. @Max

    Du denkst ganz schön schwarz/weiß. Mich interessieren zB keine Alben von irgendwelchen Künstlern. Für die paar Mal, die ich Audio-Streamingdienste nutze, würde ich nie ein Abo abschließen. Mich kann man aber mit werbefinanzierten Angeboten doch dazu überreden mal ab und zu rein zu hören.

    Mal nebenbei, auch unstudiert kann man gutes Geld verdienen.

  85. @Max14
    Joa da hast du recht, Caschys Blog ist recht gut, sonst wäre ich ja nicht hier 🙂
    Werbung für meinen Blog? Ich verlinke nicht mal auf einen Blog 😀 Es macht ebenfalls einen Unterschied, ob man anonym (so wie du) postet oder nicht. Verlinke doch bitte auf dein FB-Profil o.ä., wenn du ernsthaft kommentieren möchtest, axiomatisch Gehör erlangen willst.. 😉

    Wie Spotifys Free-User Prinzip funktioniert, weiß ich in der Tat nicht, da ich Spotify schlicht nicht nutze. Werbeeinblendungen sollen erscheinen und bestimmt bietet das Pro Modell gewisse Freiheiten (in der Playlist-Funktion? ich weiß es nicht).
    Fakt ist jedoch, dass solche Firmen sich finanzieren müssen, denn jedes Bit an Traffic kostet dem Betreiber etwas und dies dürfte bei Millionen von Nutzern nicht unerheblich sein. Fakt ist außerdem. dass sich durch Werbung viel mehr Einnahmen generieren lassen als durch gewisse zu zahlende Geldbeträge – ein quantitativer, erheblicher Unterschied, der das wieder ausgleicht oder bei gutem Marketing deutlich übersteigt. Nicht umsonst (wortwörtlich) ist Google so groß.

    Man könnte die selbe Problematik auch auf die privaten Fernsehsender abbilden.
    MaxDome/Netflix kommt um die Ecke und will ProSieben Gratis-TV verbieten. Bekanntlich ist ProSiebenSat1 kein kleiner Konzern und sie könnten bestimmt höhere Einnahmen als Netflix&Co erzielen. Für genauere Details müsst Ihr mal in die Geschäftsberichte schauen (falls der 14 jährige Max sie lesen kann 😛 ) und vergleichen – mir fehlt leider die Zeit. 🙂

  86. Edit: hab vergessen meinen „Blog“ einzufügen – eine temporäre Website für eine free-Lizenz 😉

  87. @Matze
    Seid ihr irgendwie ungebildet?? Wer interessiert ob du mit Spotify usw.. auf anderen Geräten nutzen kannst. Es ging um die gratis nutzern die alles kaputt machen. Typische ausrede wieder von euch. Geh mal auf erik Kommentar ein. gehr nicht weil du unterentwickelt bist.

  88. @ho Du kannst 1. nicht belegen, ob die 65% nicht schon andere Dienste bezahlen oder zb. nur Gelegenheitsnutzer sind. Würde man die Preise auf eine realistische Höhe anheben, also derzeit wahrscheinlich 30 Euro, damit nicht nur die Weltstars etwas verdienen, wären so grosse Gönner wie Du doch sehr schnell weg bei Spotify.

  89. @Max14

    Ich habe bei Netflix das größte Abo für 11,99 € und bei Spotify die Family Option für 14,99 €.

    Ich bezahle, im Gegensatz zu dir, dafür! Und komm mir jetzt nicht wieder mit geh studieren oder bist ein Hartzer, das nervt einfach nur.

  90. @BuzzTea
    Habe doch geschrieben sowelche usee wie du die ab und zu reinhören, bekommen die Dienste kaum kohle generieren zu wenig. Mehr geht es um die extrem hörer die Zahlen nie was. Sieht man auch wie viel gratis nutzer gibt. Über der Hälfte zahlen nicht.

    @Niranda
    dein Blog wird niemals erfolgreich. RTL Pro7 usw.. verdienen nur durch die Masse und Werbung. Öffentlichen Sender durch die Gebühren, deswegen gibt kaum Werbung von dritten. RTL Pro7 dereb Markenanteile sind auch gesunken. Normal, TV ist kacke.

  91. @Sven
    Ich zahle auch von mein 30€ Taschengeld. Das machen über der hälfte wohl nicht bei Spotify. Ich höre auch viel Musik. Könnte auch wie die Power user machen nichts zahlen. Nee so armselig bin ich nicht.

  92. Ichnicht says:

    Max, müsstest du nicht in der Schule sein?

  93. @Ichnicht
    Ja bin in der schule. Habe mein Smartphone dabei. schreibe so zwischen durch Heute war schöner tag keine Hausaufgaben yeahh. Jetzt kann ich wieder Musik hören 🙂

  94. @Niranda,

    nur als kurze Info, was den Umsatz angeht lacht Netflix über die ProSiebenSat.1 Media AG.
    Q4/2014: 637 mio vs. 1573 mio. Wobei Netflix extrem wächst und die ProSiebenSat.1 Media AG seit Jahren stagniert.

  95. Unser Mäxchen hat wohl ein wenig zu viel Bushido gehört…

    Maxdome käme wohl kaum auf die Idee, ProSieben etwas zu verbieten, schließlich gehört der Dienst zur ProSiebenSat.1 Media AG. Und die wiederum ist weder finanziell noch hinsichtlich der Marktanteile der erfolgreichste private Anbieter auf dem deutschen Fernsehmarkt.

    Ansonsten hat Dina die Sache schon gut zusammengefasst. Sollte an den Berichten etwas dran sein, dann hat Apple nicht zuletzt rechtliche Grenzen überschritten. Ob und welche Verträge die Label mit Spotify schließen, hat Apple nicht vorzuschreiben. Die Argumentation dass man lediglich wolle, dass die Markteilnehmer nach den eigenen Regeln spielen… also bitte, wie verblendet muss man eigentlich sein? Hier wurden wohl grundlegende Markt- und Wettbewerbsregeln nicht verstanden. Setzen, sechs!

  96. lentille says:

    Apple intrigiert übrigens nicht nur gegen Spotify, sondern versucht auch die Musiklabels unter Druck zu setzen, dass sie keine Musikvideos mehr auf YOUTUBE hochladen.

    Fuck you, Apple. 🙁

  97. Ohne jetzt alle Kommentare und (bösartige) Vorwürfe hier gelesen zu haben:
    Ich würde es auch vorziehen, wenn es KEINE Free-Accounts mehr geben würde und ALLE zur Kasse gebeten werden, die Musik hören möchten. An die „Geiz ist Geil“-Fraktion und alle Menschen, die immer alles kostenlos haben möchten: Geht ihr auch in CD-Läden und klaut CD’s? Seid ihr Euch überhaupt bewusst, was für ein unglaubliches Glück ihr habt, bei Spotify alles umsonst hören zu dürfen? Nein, das ist euch egal, ist ja umsonst und das soll auch immer so bleiben. Haha, so bleiben am Arsch. Ich zahle meinen Premium-Account seit Jahren sehr gerne UND kaufe auch noch CD’s/Downloads von Künstler, die ich besonders gerne mag (und das sind einige).
    Um es kurz zu machen: Ich finde den von Apple eingeschlagenen Weg gut und hoffe, daß es sich durchsetzen wird: Du willst Musik hören? Du zahlst dafür!
    Leider, leider wird das aber nur wieder die illegalen Downloads weiter in die Höhe schnellen lassen, denn umsonst ist ja bekanntlich einfach doch am geilsten…

  98. lentille says:

    Wer hier von „CD-Klau“ oder „Geiz ist geil“ schwafelt, hat nicht verstanden, worum es geht.

    Es geht darum, dass Apple auf übelste Weise versucht, alternative Geschäftsmodelle (wie Spotify oder YouTube) zu schädigen und zu zerstören.

    Deshalb ermitteln auch das US-Justizministerium und die EU-Kommission.

  99. Wo will man denn bitte die Grenze ziehen, was werbefinanziert geduldet ist und was nicht? Als nächsten Schritt sollte Apple die Musik-Majors mal ansticheln, dass im Radio nichts mehr gesendet wird, was man auch bei iTunes kaufen könnte. Das gleiche könnten sie dann auch im Filmbereich anstreben. Alle FreeTV-Sender sollen nur noch Eigenproduktionen senden dürfen, keine Hollywood-Streifen mehr.

    Ich frage mich, wie die Verkaufszahlen runtergehen würden, wenn man werbefinanziert nicht mehr Probehören kann? Ich hoffe Apple bekommt einen auf den Deckel

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