Apple iPhone XS Max: Das Große ausprobiert

Im September stellte Apple gleich drei neue iPhone vor. Einmal das iPhone XS, das iPhone XS Max und auf der anderen Seite das iPhone XR, welches erst später auf den Markt kommt. Das iPhone XS kann man sicher mit Fug und Recht als Nachfolger des iPhone X bezeichnen, während das iPhone XS Max irgendwie komplett neu ist.

Vorher hatten wir halt das iPhone 8, das iPhone 8 Plus und das fast rahmenlose iPhone X mit neuem Bedienkonzept. Nun das iPhone XS Max, welches in Sachen der Größe so an das iPhone 8 Plus erinnert. Zum Glück allerdings ohne die Ränder oben und unten – und der Home-Button hat sich auch verabschiedet, Face ID und Gesten wie beim iPhone X sind gefragt.

X, XS Max und iPhone 8 Plus

Nun stand ich da also: Das iPhone X hat – so höre ich zumindest viele sagen – eine gute Größe. Größer dürfe es dann aber auf keinen Fall sein, so ebenfalls einige Nutzer, die mir bekannt sind. Allerdings ist der Mensch flexibel. Ich war früher immer mit den Plus-Geräten unterwegs, kenne also die großen Geräte, war aber nach der Nutzung des iPhone X erst einmal erschlagen vom iPhone XS Max.

Das Max steht da nicht nur für die Leistung, sondern auch für die Größe. Dennoch ein sehr feines Gerät, welches man noch gut in die Hand nehmen kann, ich zumindest. Einen Ticken zu viel wird es mir, wenn ich eine Hülle um das iPhone XS Max lege. Dann ist es zwar geschützt, aber eben auch unhandlicher.

Ein verkappter Handschmeichler, eine Schönheit im Ganzkörperkondom. Bei Hüllen geht viel vom Gefühl verloren, allerdings – sie schützen eben. Und wenn Apple mir 100x erzählt, dass man das „härteste Glas“ nutzt. Das iPhone wird auch bei Stürzen aus geringer Höhe auf entsprechend harten Boden zerbersten. Front und Rückseite – ein zerbrechlicher Traum aus Glas, der mit dem Stahlrahmen eine perfekte Symbiose eingeht.

Ansonsten handelt es sich beim neuen iPhone eben um die bekannte S-Klasse. Leistungsstärkere Technik in einer bekannten Optik, zumindest beim iPhone XS. Und das Ganze nun eben auch mit großem Display. Doch warum eigentlich? Theoretisch könnte man hier vielleicht Nutzer zufriedenstellen, die nicht zwingend separat zu einem iPad greifen wollen.

Das XS Max ist zwar bedeutend kleiner, beherrscht im Landscape-Mode eben doch das Anzeigen diverser optimierter Apps, beispielsweise des Kalenders. Da macht sich das große, verbesserte Display schon bezahlt. So für euch aus dem Bauch: Ich habe ein iPad, habe dies aber seit dem XS Max weniger genutzt. Nein, auf das Abstellgleis wird es natürlich nicht geschoben – es ist nur so eine Erfahrung meiner Nutzung. Zeichnen, Notizen oder Filme und Serien am großen Screen – da auch vielleicht mit Unterstützung von Pencil und Tastatur – da ist das iPad ungeschlagen.

Dennoch interessant: Beide iPhone XS haben keine großen Unterschiede. Das war früher noch anders, da gab es dann Unterschiede in Sachen Kamera von Plus zu Non-Plus. Heute muss man also wenig Kompromisse eingehen, nur für sich entscheiden, ob das Ganze eher groß oder kleiner ausfallen soll – wobei „kleiner“ in Sachen iPhone XS ja nun nicht wirklich klein ist.

Das iPhone XS hat größentechnisch den gleichen 5,8 Zoll Super-Retina-OLED-Bildschirm wie das iPhone X, allerdings mit verbesserten Anzeigeeigenschaften. Und der Body des XS ist auch mehr oder weniger wie im letzten Jahr – mit Ausnahme der Kamera, die etwas mehr heraussteht und so die Hüllen des Vorgängers nicht ganz kompatibel macht. Mehr hat das XS Max.

6,5 Zoll (2.688×1.242 Pixel bei 458 dpi), mehr packte Apple noch nie in ein iPhone. Der Bildschirm ist groß und wunderbar anzuschauen. Tolle Farben, guter Blickwinkel, hier hatte ich in der ganzen Zeit des Nutzens nicht das Verlangen, darüber zu meckern. Das neue iPhone unterstützt HDR10 und DolbyVision, gibt aber auch ohne dies eine gute Figur ab. Apples True Tone Display-Technologie funktioniert ebenfalls und sorgt dafür, sofern aktiviert, dass sich der Bildschirm quasi der Umgebung anpasst.

Im Inneren des neuen iPhone steckt ein Mehr an Power. Ein neuer A12 Bionic-Chip sorgt dafür, dass alles flott vonstattengeht. Dies merkt man allerdings gar nicht, wenn man normale Dinge erledigt. E-Mail, WhatsApp, Facebook und ähnliche Geschichten lasten das iPhone XS Max nicht aus. Und auch der Vorgänger, das iPhone X mit seinem A11, wird sicherlich nicht ausgelastet. Der A12 verfügt über eine neurale Engine, die im Vergleich zum Vorgänger noch mehr Power hat. Diese kann auch schon von Entwicklern genutzt werden, die Sprachlern-App Memrise und Pixelmator Pro für die Bildbearbeitung machen sich neue Möglichkeiten zunutze – und selbst Face ID ist jetzt noch flotter und entsperrt euer Smartphone quasi mit einem Wimpernschlag. Bleibt zu hoffen, dass noch mehr nützliches in Sachen AR kommt, denn auch diese Applikationen könnten von dem Mehr an Leistung profitieren.

Solche Geräte sind nicht auf die Nutzung von einem Jahr ausgelegt, anhand der Update-Strategie sieht man, dass so ein Gerät auch noch in drei Jahren locker Spaß macht. Das Mehr an Leistung wird aber dennoch gebraucht, denn die Foto-Funktionen sind komplexer geworden und benötigen Rechenzeit. Nicht die Kamera-Hardware als solche, sondern die Software stellt immer mehr Dinge mit Videos und Fotos an.

Und da wäre man schon beim Punkt der Kamera. Grundsätzlich sagen reine Megapixel nur wenig. Da setzt man auf das Setup des Vorgängers. Die neue Dual-Kamera besitzt zwei 12 Megapixel-Module, eine Weitwinkel- und eine Telephoto-Linse. Sie sind mit einer Blende von f/1.8 bzw. f/2.4 ausgestattet. Die Front-Kamera besitzt dagegen ein 7-Megapixel-Modul mit einer Blende von f/2.2. Der neue Sensor kann mehr Licht aufnehmen, was auch in der Dunkelheit besser zum Tragen kommt.

In den neuen iPhone arbeiten jetzt der ISP und die Neural Engine besser zusammen und schaffen somit 1 Milliarde Operationen pro Foto und sorgen für ein neues Feature namens Smart HDR. Damit wird der Dynamikbereich größer – sogar Zero Shutter Lag wird damit möglich, im Hintergrund verschmilzt man mehrere Bilder zu einem Einzelbild.

Natürlich war ich in Sachen Foto unterwegs. Ich nutze nur noch das Smartphone für Fotografie und Video, versuche so viel wie möglich mit dem Taschen-Computer zu machen. Im reinen Tagesvergleich bei gutem Wetter sieht man keine großen Unterschiede zum Vorgänger, bei tristem Grau bilde ich mir aber ein, dass sich da etwas getan hat, es wirkt alles ein bisschen lebensfroher, satter. Ich habe ein paar wenige Bilder hier komprimiert eingebunden, ein paar unkomprimierte habe ich zum Download hochgeladen.

Alles im allen ist die rückseitige Kamera wieder ein Garant für gute Fotos (auch aus der Hüfte), im Low-Light-Bereich wurde es etwas besser – aber die Krone setzt man sich damit nicht auf. Auch nicht bei Selfies. Zwar hat man die Porträtfunktion aus der Beta entlassen und tatsächlich, Porträts werden besser – aber die Zusatzfunktionen mit Belichtungseffekten sind auch nur für bestimmte Köpfe möglich.

Mit Brille wird es da schwierig, mit Glatze sowieso. Nutze ich nicht gerne, kommt selten etwas Gutes bei raus. Aber mit der Problematik ist Apple nicht alleine, wer Geschichten wie Portrait-Lightning auf Huawei-Geräten mal probierte, der weiß sicher, was ich meine. Generell ist die normale Porträt-Funktion aber besser geworden. So lassen sich geschossene Portraits im Nachhinein bearbeiten, das Bokeh anpassen.

Das kann direkt am iPhone geschehen oder am Mac, der Schalter mit dem Tiefeneffekt lässt euch das Ganze regeln. Als Beispiel hier einmal das normale Foto, dann das Porträt einmal ohne und einmal mit angepasster Tiefenschärfe. Es kommt immer auf das Grundfoto an, Glatzenträger im Gegenlicht haben immer Probleme, das kann man oben rechts an meinem Kopf sicher sehen:

Schöne Funktion, die nicht nur mit der Hauptkamera des iPhone XS / XS Max funktioniert, sondern eben auch mit der Frontkamera. Hier einmal ein Beispiel (mittig das Bühnenlicht Mono mit Endgegner Glatze, aber schon eines der besseren Ergebnisse):

Zu den Selfies habe ich mich bereits geäußert. Das iPhone XS arbeitet in Sachen Software anders als sein Vorgänger und das kann man sehen. Weniger Rauschen, dafür mehr Weichzeichner. Ein Thema, welches für kontroverse Diskussionen sorgt. Während ich Portrait-Selfies durchaus gelungen finde, habe ich den normalen Effekt des iPhone X bezüglich des Weichzeichners besser gefunden. Ob Apple hier noch nacharbeitet? Bleibt abzuwarten.

Auf jeden Fall wird man aber eine andere Kamera-Funktion nachreichen, nämlich die Live-Vorschau der Blenden-Einstellungen im Porträt-Modus. Kommt bald mit iOS 12.1 und wurde hier von uns schon vorab vorgestellt. Kamera: Top-Farben und Fotos, dennoch muss man fast allen Herstellern ankreiden, dass sie in einigen Disziplinen immer noch hinter dem Pixel 2 von Google sind – da sind man sicher auch, wie wichtig die Software ist.

Bis hier hin: Verarbeitung klasse, Leistung top, auch beim Zocken, tolle Kamera mit gefühlt besseren Ergebnissen.

In Sachen Akku ist es so, dass Apple mehr Ausdauer versprochen hat. Verglichen zum iPhone X soll das XS ein halbes Stündchen mehr können, das XS Max sogar eineinhalb Stunden. Als Max-Nutzer kann ich bestätigen, dass ich tatsächlich länger hinkomme. Aber es kommt auch auf die Nutzung an. Ein Tag im Legoland mit Dauerfeuer auf Kamera und Co, da ist man von morgens bis abends von 100 auf 0. Oder auch gerne in der Bahn auf Netzsuche. Normale Nutzer kommen über den Tag, das behaupte ich mal. Und wenn ich das iPhone XS Max nutze, dann bin ich von morgens bis in die Nacht auf der sicheren Seite.

Speicherplatz. Muss man darüber sprechen? Ihr wisst wahrscheinlich selber, was ihr benötigt. Es gibt das XS und das XS Max in 64, 256 und 512 GB. 64 GB sind für viele offenbar völlig ausreichend, viel wird heute auch in der Cloud gelagert. Braucht man 512 GB? Ich sage gerne: haben ist besser als brauchen und ich habe immer bei 256 GB-Geräten VIEL Luft gehabt. Aber: Speicherupgrades kosten – und bei Apple dies sehr viel.

Die Lautstärke: Man hat tatsächlich noch einmal drauflegen können. Das iPhone XS Max bringt den Sound klar auf den Punkt, dreht man voll auf, dann kann es aber sein dass – je nach gehörter Musik – die Höhen etwas nach oben ausreißen. Dies merkt man allerdings nur in ruhigen Umgebungen, in denen man das Gerät sicher nicht voll aufreißen wird.

Ein Fazit? Könnte fast wie so oft ausfallen. Wer von einer älteren Generation als dem iPhone X kommt, der wird sicher sehr viele Verbesserungen bemerken. Das iPhone XS Max ist ein tolles Gerät, welches auch Freude bereitet, wenn man kreative Sachen damit anstellt. Es ist eine Investition, die man nicht nur auf ein bis zwei Jahre sehen muss, sondern auch darüber hinaus. Denn die Power ist definitiv da und Updates sollten in den nächsten vier Jahren auch gesetzt sein. Für Besitzer des iPhone X ist das XS / XS Max nur bedingt sinnvoll – ich hatte das Gefühl, dass man mit dem iPhone X ein sehr gutes Gerät hingelegt hat, welches schwer zu toppen sein wird – alleine die veränderte Bau- und Bedienform macht da viel aus. Du machst nichts falsch, wenn du diese Generation (und wahrscheinlich auch die nächste) überspringst, wenn du das iPhone X hast.

Das 6,5-Zoll-Display des iPhone XS Max ist fantastisch zum Anschauen von Videos und zum Bearbeiten / Betrachten von Fotos, und es hat einen besseren Akku. Allerdings sollten mehr Entwickler ihre Apps dahingehend anpassen, dass sie vielleicht einen Mehrwert bieten, wenn das iPhone XS Max im Landscape-Modus genutzt wird. Ebenfalls sollten Nutzer bedenken, dass es vielleicht zu viel des Guten ist in Sachen Telefon. Bequem bedienen mit einer Hand kann man es wohl nicht. Das solltet ihr bei Interesse ausprobieren.

Zu sagen, dass es das beste iPhone ist, wäre zu einfach, da dies fast auf jedes Release zutrifft. Allerdings hat Apple hier und da nachgearbeitet, sodass das iPhone XS / Max ein würdiger Nachfolger ist. Dafür greift man aber auch weiterhin sehr tief in die Tasche. Das iPhone XS ist ab 1.149 Euro zu haben das iPhone XS Max liegt bei ab 1.249 Euro. Dafür bekommt man allerdings nur die 64 GB-Variante. Hier sollte man sich gut überlegen, ob man viel lokal vorhalten möchte an Inhalten. Denn wenn man eine mehrjährige Nutzungszeit rechnet, dabei nicht unbedingt alles in irgendeine Cloud auslagern will, dann könnte dies zu wenig Speicher sein.

Das iPhone XS mit 256 GB kostet 1.319 Euro, das mit 512 GB 1.549 Euro. Noch happiger beim iPhone XS Max – 1.419 Euro kostet die Variante mit 256 GB und Extrem-Nutzer, die viel Speicher wollen, legen für 512 GB 1.649 Euro hin.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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50 Kommentare

  1. Moin, danke für den Bericht.
    Du hast gar keine Probleme mit „Color Shifts“?
    Mein XS Display ist relativ warm und wird bei minimaler Änderung des Winkels sofort kühler und bläulich. Ein ähnliches Problem hatte ich bereits mit zwei iPhone X zuvor.
    Langsam gebe ich die Hoffnung auf…geht wohl zurück.

    • Es ist bei OLED normal, dass bei geringer Neigung das Display bläulicher wird.
      Das iPhone hat dies u. a. noch am Besten unter Kontrolle.

      • Bin mir bewusst, dass OLED Displays immer unter diesem Problem leiden. Muss aber widersprechen, dass die iPhones das am besten machen. Das OnePlus 6 macht das im Direktvergleich trotz allgemein schlechterem Display bspw. viel besser.

        Dachte man würde das mit dem S Modell besser in den Griff bekommen und ich hätte einfach nur Pech gehabt.

        • Laut Messungen hat das one plus damit mehr zu kämpfen.

          • Frischtoast says:

            Also mein 1+ 6 hat egal aus welchem Winkel überhaupt kein blau Stich! Mein Note 9 hat ebenfalls keinen.
            Mein Pixel 2 XL hat allerdings einen gewaltigen 😀

            • Ich kann Frischtoast nur zustimmen. S9+ und Note 9, beide absolut keine Probleme in die Richtung (eben vergeblich versucht so etwas festzustellen). Ist mir aber auch bei früheren Samsung-Modellen noch nie aufgefallen, also wenn es da war, dann nur extrem schwach. Bei meinem Huawei P20 Pro (aktuelles Gerät für meine tägliche Nutzung) kann ich so etwas auch nicht feststellen, weis hier aber nicht einmal, was für ein Screen verbaut ist, da mir das nicht so wichtig ist.

              Wenn das beim iPhone so extrem ist, dann kann ich michael mit der Aussage „Das iPhone hat dies u. a. noch am Besten unter Kontrolle.“ nur widersprechen.

    • Das fiel mir am Anfang mit dem X auch sehr auf, nach einer Eingewöhnungszeit mit dem OLED-Display stört es mich mittlerweile überhaupt nicht mehr. Nicht zu vergessen, das True Tone Display, bzw. die Funktion, die zusätzlich bei der Darstellung auch noch eine Rolle spielt. Schalte ich True Tone aus, ist bei Änderung des seitlichen Blickwinkels auch der Unterschied nicht so krass.

      • Mal sehen, ob ich mich die Tage daran gewöhne. Werde auch nochmal im Apple Store vorbeischauen und es mit den Modellen dort vergleichen.

        True Tone mache ich immer sofort aus, eben so wie Night Shift. Danke trotzdem

    • True Tone mal deaktiviert?

  2. Netter Bericht. Das einzige was ich immer wieder lesen muss, und jedes mal falsch ist, ist das mit dem S Modell.
    Das S Modell ist nicht nur ein Technik Update, sondern das S Modell ist jenes, bei dem die neuen Features kommen.
    iPhone 4s = Siri
    iPhone 5s = Touch ID
    iPhone 6s = 3d Touch

    iPhone 7 und 8 sind hier die Ausnahme.

    Aber, bei dem Xs ist die eSIM dabei.

    Es werde mit dem S Modell Sachen eingeführt, die quasi für die folgenden Generationen zum Standart werden.
    Die nicht S Modelle haben außer dem neuen Design und etwas schneller nichts neues.

  3. Wo bekomme ich denn das Wallpaper her? 🙂

  4. Auch wenn es nicht so klingen mag, aber die filgende Kritik ist wirklich konstruktiv gemeint: diesen Testbericht hattest du dir exht sparen können. Nirgends eine Meinung, die nicht danach im Hslbsatz schon wieder relativiert wird. Wenn jemand noch gar bichts darüber gelesen hat, ok. Aber weder dich selbst, noch deine Leser betriffst das. Alles liest sich wie eine lustluste, unbeteiligte Zusammenfassung aller Platitüden zum Max aus ein paar anderen Quellen. Das hätte so jeder schreiben können, ohne das Gerät selbst in Händen gehalten zu haben. Die Fotos? Auf diesem Niveau völlig nutzlos für den Leser. Wenigstens rin Vergleich mit dem X, hätte zumindest etwas Informationsgehalt geliefert. Was willst du mit dem Artikel mitteilen. Es gibt jetzt das Max. Weiß jede. Du hast es auch. Konnte sich jedee denken. Es überrascht nicht negativ. Wsr zu erwarten. Es reisst dich nicht vom Hocker? Sollman das rauslesen? Dann stell das doch in den Mittelpunkt. Angst vir selbst dieser Meinung? Für mich kommt überhaupt keine Meinung, ja nicht mal eine Motivation für den Artikel rüber. Das kannst du besser!!!

  5. Könnten solche „Tests“ nicht demnächst mal als Werbung gekennzeichnet werden? Denn was anderes ist es nicht. Aber was will man auch erwarten von jemandem der die ganze Wohnung voller Apple Geräte hat. Da kann man auch einen VW Mitarbeiter nach einer Beurteilung eines VWs fragen. Ich lese sonst ganze gerne hier im Apple Blog äh sorry verschrieben Caschys Blog, aber alles was mit Apple zu tun hat ist einfach nur Lobhudelei.

    • Thomas Müller says:

      Lies es doch einfach nicht und verschone die Welt mit Deinen sinnlosen Kommentaren. Wir wären Dir alle sehr dankbar.

      • Ich stimme dir zu! Leider gibt es eine ganze Menge solcher „Leser“ hier auf dem Blog.

        Es muss unglaublich schwer sein, Berichte über Apple einfach zu ignorieren, wenn man darauf keinen Bock hat.

        Es bestünde auch die Möglichkeit hier garnicht mehr zu lesen, aber das will man anscheinend auch nicht.

        • So lächerlich, darf man in den Kommentaren nicht mehr seine Meinung schreiben, wenn es um Apple geht? Droplexx hat seine Meinung geäußert, dafür ist die Kommentarfunktion da. Ihr Fanboys haltet alles für sinnlose Kommentare, so lange man keine unberechtigten Lobeshymnen über diese Firma abhält und attackiert jeden, der eure Meinung nicht teilt. Lasst doch endlich eure „sinnlosen“ Attacken.

          • Ach…und der Karle wieder. Da kann man dich ja gleich mit Droplexx in einen Sack stecken. Dass Droplexx fordert gar keine Artikel hier im Blog mehr zu Apple zu veröffentlichen scheint dir entgangen zu sein. Cashys Blog informiert über alle Technik-Themen und dazu gehört nunmal auch Apple. Was hat das mit Meinung zu tun, wenn man fordert auf diesem Blog keine Apple Artikel mehr zu veröffentlichen. Ihr beide habt den Schuss nicht gehört. 😀

            • Jakob Kühne says:

              „informiert über alle Technik-Themen“ – zwischen Informieren und dem Artikel hier ist schon ein kleiner Unterschied und ich kann den beiden somit nur recht geben. Vor allem die Aussage gegen die Apple Fans, die direkt auf den Kommentar Sinnlos antworten mussten. Aber das ist Typisch für iSheeps, wenn deren Religion angegriffen wird. Dagegen ist der Artikel selbst noch schön zu lesen.

              • Wo haben sich die beiden vorherigen Kommentatoren denn dazu geäussert, dass sie Apple Fanboys wären? Das haben sie in keinem Satz erwähnt. Es geht hier darum, dass jemand fordert keine Artikel mehr zu Apple zu schreiben. Das findest du ok? Und ja Cashys Blog informiert über alles was mit Technik zu tun hat. Bei diesem Artikel geht es um ein Smartphone-Test, wie es hier im Blog unzählige davon gibt, zu allen möglichen Marken, aber natürlich nur die von Apple sollen als Werbung gekennzeichnet werden. Sagt mal, wo hat man euch denn heute Ausgang gegeben?

                • Jakob Kühne says:

                  Ich glaube beleidigen lassen muss ich mich nicht. Viel Spaß noch mit dem erbärmlich eingeschränkten Weltbild.

                  Ich antworte hier auf Kommentare zum Kommentar von „Droplexx“ und er hat das Folgende „dass jemand fordert keine Artikel mehr zu Apple zu schreiben“ nie erwähnt.
                  Die Aussage ist hier gefallen, aber nicht von ihm und nicht in dieser Kommentarstruktur. Anderen etwas zu Unterstellen passt ja ganz gut zu Ihrem Verhalten, aber das werde ich mir jetzt auch nicht mehr weiter geben. Ich bin nicht dagegen, über Apple zu Berichten, aber Sachlich wäre etwas schönes, das passt Ihnen aber wohl nicht.

                  • phrasemongerism says:

                    Selber von iSheeps und Religion reden, aber nichts einstecken können… Und dann anfangen zu siezen, als ob das dann irgendwas besser machen würde.., Die Comedy unter den Artikeln wird auch immer schlechter.

                    • Jakob Kühne says:

                      Weil ich mit ihm sicherlich nichts zu tun haben will. Gibt ja sehr viele Applenutzer, mit denen man ganz normal diskutieren kann und ein iPhone hat, wie jedes andere Smartphone, seine Stärken und Schwächen, somit gibt es immer viel zu diskutieren. Außerdem wäre der Markt sehr einseitig ohne viel Entwicklung wenn keine Konkurrenten da wären. Aber Zapperlot gehört definitiv nicht dazu und wenn mich jemand angreift, dann muss man sich auch nicht alles gefallen lassen. Fanboys wie ihn gibt es ja leider auf beiden Seiten, blind für die jeweils andere Seite. Genau wie seine Aussage „Es gibt eben so gut wie keine Nachteile bei Apple“ – Apple hat sehrwohl viele Nachteile, Android aber auch. Diese kann man natürlich ausblenden und blind durch Leben gehen, aber … naja, wollte ihn eigentlich ab jetzt ignorieren, da es einfach zu traurig ist.

                    • Ich liebe Apple, es gibt nichts besseres auf dieser Welt als Apple. Apple steht über allem. Apple Apple über alles…. 😀

                  • Ein eingeschränktes Weltbild…ja da gibt es hier aber gerade nur 2 damit…Du und Droplexx. Man kann eure Kommentare wirklich nicht ernst nehmen…das geht definitiv als Comedy durch, aber wie schon geschrieben wurde, die Comedy hier wird auch immer schlechter. Strengt euch mal bisschen mehr an. 😀

                    Was ist an diesem Artikel nicht sachlich? Beispiele?

    • Und alle Artikel, wie Smartphone Tests, zu anderen Markenherstellern sind natürlich keine Lobhudelei. Cashy hat schon mehr als einmal Stellung zu diesem Thema bezogen, wenn dir hier etwas nicht passt, dann lese woanders, du Troll!

      • Jakob Kühne says:

        Nein lese ich nicht, weil gerade über Philips Hue (als Beispiel, gibt mehr solche Themen hier) sehr sachlich und gut berichtet wird, auch mit den Nachteilen wie der überteuerte Preis, was sie ja auch sind, so wie eben auch Apple oder dass es nur im Hue Universum empfohlen wird etc.. Aber hier werden die Nachteile immer nur ganz klein am Rand erwähnt, wenn überhaupt. So eifrig wie Sie Apple Werbung verteidigen tun Sie mir schon leid. Etwas über den Tellerrand schauen schadet nie, dann wüsste man auch mal, wie alt und irrelevant alles hier so „neue“ und hoch „gelobte“ ist.

        • Es gibt eben so gut wie keine Nachteile bei Apple, also kann man auch nicht gross darüber berichten. 😀 Und wenn du nicht an Apple Produkten interessiert bist, dann lese diese Artikel einfach nicht, so einfach ist das, statt Troll-Kommentare abzugeben. Mir würde nie im Traum einfallen zu einem Artikel zu einem Android-Smartphone das hier vorgestellt wird, solch dumme Kommentare wie eure zu schreiben, nur weil ich Apple bevorzuge, oder auch noch zu fordern, Testberichte von z.B. Samsung-Smartphones hier nicht mehr zu veröffentlichen oder als Werbung zu kennzeichnen. Mich interessieren Themen zu allen Bereichen, auch Tests von Geräten anderer Hersteller, deshalb betreibe ich aber kein Bashing z.B. gegen Samsung. Was hier aber gerade abgeht mit euren Kommentaren, lässt mich an eurem klaren Menschenverstand zweifeln. Ihr habe echt den Schuss nicht gehört.

  6. Ich habe ein X und wollte ein XS Max, weil ich früher ein Plus hatte und die Landscape Features toll fand. Ich habe das XS Max nach einer Stunde wieder eingepackt und zurückgegeben. Die App Icons waren so groß und wirkten völlig überdimensioniert. Der verfügbare Display-Platz wird überhaupt nicht sinnvoll genutzt. Auch der Landscape Modus in den Emails funktioniert mittlerweile anders. So bleibe ich beim X, zeigt das gleiche an und liegt deutlich besser in der Hand. Auf die Landscape Features verzichte ich eben weiterhin, ging ja bisher auch.

    • Thomas Müller says:

      Das ist leider wahr, die Platzausnutzung ist ein Witz. Wichtige Symbole wie Bluetooth und Akkuanzeige sind komplett wegrationalisiert wurden. Ich behalte es trotzdem aber das ist ein echtes Manko.

      • Ist doch alles noch da, ein kurzer Wisch von rechts oben nach unten und man ist im Kontrollzentrum. Ist doch nicht wirklich so ein grosser Aufwand.

        • Jakob Kühne says:

          „nicht wirklich so ein grosser Aufwand“ – Aufwand ist trotzdem Aufwand und wenn es ohne gehen sollte, dann wäre das wohl besser. Besitze weder noch, aber die Aussage ist einfach bescheuert.

          Das mit der Platzausnutzung… Wenn man das echt nicht Umstellen kann und das nur so groß geht wie auf den Bildern (habe es nicht um es zu testen), dann ist das echt nicht gut umgesetzt.

          • Jetzt kommentiert Karl O. mit einem anderen Namen 😀 Du hast ja echt ne Ahnung, wie man liest…nämlich gar keine.

            • Jakob Kühne says:

              Eigentlich wollte ich nicht mehr auf Sie eingehen und von jemand wie Ihnen geduzt zu werden ist auch die Härte, auch wenn es im Internet gang und gäbe ist, nicht von Ihnen!.

              Und immer diese Unterstellungen. Was auch immer Sie geraucht haben. Wer keine Ahnung hat einfach mal…. Caschy könnte es bestätigen, dass ich eine ganz andere Person bin, aber er hat hoffentlich wichtigeres zu tun, da das hier mehr als erbärmlich ist.
              Ich habe keine Ahnung wer Karl O. ist und bin schon lange, sehr lange, unter Artikeln von Caschy aktiv und verfolge diese gerne. Das einzige unschöne sind die iSheeps wie Sie.

        • Thomas Müller says:

          Ist es eben nicht, wenn gerade eine App wie der Safari Browser läuft funktioniert es schon mal nicht. Außerdem war es vorher auf einen Blick sichtbar und jetzt sind mehrere Gesten notwendig.

          • Hä, wieviel Gesten denn? Um zu sehen, ob Bluetooth aktiviert ist, öffnet man das Kontrollzentrum, das geht auch aus anderen Apps heraus. Es ist 1 Wisch…bei den X Modellen von rechts oben nach unten und bei älteren Modellen von unten nach oben, jeweils 1 Wisch = 1 Geste. Wenn man mit iOS12 nicht klarkommt, empfiehlt es sich die Bedienungsanleitung zu lesen und sich mit den Neuerungen zu beschäftigen. Scheint aber manche schon zu überfordern, so wie das Kontrollzentrum zu öffnen.

            • Thomas Müller says:

              Du bist aber auch ein schwieriger Fall. Deaktiviere doch bitte mal die Option Einstellungen -> Kontrollzentrum -> Zugriff von Apps. Dann wirst Du sehen dass man nicht mehr an die Akkuanzeige/Bluetooth kommt ohne die aktive App zu beenden.

              Warum ich das eingestellt brauche ich Dir nicht zu erläutern, es hat aber seinen Grund.

              Ich wollte auch nur sagen, dass Dinge die vorher auf einen Blick sichtbar waren jetzt nur sehr umständlich zu erreichen sind.

              Wir brauchen das jetzt nicht weiter zu vertiefen, die Sache ist recht eindeutig.

              • Ach jetzt kommt der Herr nachträglich und schreibt er hätte die Funktion ausgeschaltet. Was beschwerst dich denn dann? Hat sich halt geändert, so wie sich jedes Jahr bei iOS Updates Dinge ändern. Apple hat die Anzeige eben nur verlegt, ist ja nicht so dass man es nicht aufrufen könnte und zwar ganz einfach. Demnächst beschweren sich hier noch welche, dass sie bei ausgeschaltetem iPhone keine Anrufe und Nachrichten mehr erhalten.

    • Die Gerüchteküchte hat ja behauptet, dass große Änderungen wie ein Homescreen-Redesign auf iOS 13 verschoben wurde, da iOS 12 sich primär auf Performance und Stabilität konzentrieren soll. Also mal abwarten, ob sich da nächstes Jahr was tut. Die „X-Hardware“ mit großen Displays wird dann weit verbreitet sein und man darauf auch auf OS-Ebene reagieren.

  7. Kann sein das bald Apple Pay startet, denn Lidl;Kaufland akzeptieren American Express Karten mit IOS 12.1 ??

  8. Mich würde mal noch die Dauer die man mit einer Akkuladung hinkommt, im Vergleich zum 8 Plus, interessieren. Kann das jemand einschätzen oder hat Erfahrungen?

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