Apple aktualisiert den Mac mini: Jetzt mit 256 GByte Speicherplatz für 929 Euro

Da gabs was bei Apple: Neben der Ankündigung der neuen MacBook Air und iPad Pro hat Apple auch den Mac mini aktualisiert. Die Standardkonfiguration des Mac mini verfügt jetzt über die doppelte Speicherkapazität. Die Konfiguration für 929 Euro inkl. MwSt. ist jetzt somit standardmäßig mit 256 GB ausgestattet.

Wie geht es weiter mit den Ausstattungen? Nun, das Modell für 1.279 Euro inkl. MwSt. bietet demnach jetzt 512 GB Speicherplatz. Jeder Mac mini ist aus 100 Prozent recyceltem Aluminium hergestellt. Weitere Angaben zu den einzelnen Konfigurationen könnt ihr natürlich direkt bei Apple finden. Sonst hat sich aber technisch nichts getan – es stecken also beispielsweise immer noch Intel Core der achten Generation im Inneren.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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18 Kommentare

  1. Lächerlicher Speicherplatz!

    • Dann erklär mal genau wieso. Und zwar für den allgemeinen Anwendungsfall, keine ausschweifenden Bild-, Video-, Audio- Bearbeitungen. Für die ist in der Tat der Mini nichts, aber das soll er auch nicht sein.
      Ich brauche bei keinem meiner Geräte für die Erledigung der Geschäfte, mit denen ich das Geld verdiene, um sie zu kaufen, mehr. Zumal ganz viele Dokumente, die nicht per Collaboration Tools eh schon online liegen, in einer anderen Cloud liegen. Für den Rest habe ich mein privates NAS. Wozu brauche ich also unbedingt (verbaut) wahnsinnig mehr?

      • Ich hab am iMac per Thunderbolt eine größere SSD hängen. Raw Bearbeitung über Gigabit Netzwerk ist nicht so prickelnd. Und da braucht es auch keine „auschweifenden“ Bearbeitungen (was immer das heissen soll). Ich hab keine gute Kamera um in JPEG zu schießen….
        Ebenso brauchen VMs Platz und schnelle Anbindung. Für BS und Programme reicht locker die 256GB SSD.

        Ansonsten ist es gut das Apple endlich Schuss gehört hat und keine Festplatten mehr verbaut.

      • Also, ich möchte gern meine Foto- und mp3-Sammlung etc. auf dem Rechner haben und nicht auf einem NAS. Wieso kauft man einen Mini-Rechner, und dann doch wieder den Mega-Storage daneben zu stellen?
        Ich habe an meinem Rechner eine externe 8-TB-Festplatte dranhängen, auf der noch 3TB frei sind.

        Cloud ist langsam und um Längen teurer, als mal eben ’ne Platte zu kaufen. Mache ich gern in Kopie, aber verglichen mit einer richtigen manuellen Fotoverwaltung sind die Cloudlösungen von Google, Apple & Co doch der reinste Gurkenkram.

        • > Wieso kauft man einen Mini-Rechner, und dann doch wieder den Mega-Storage daneben zu stellen?

          Weil jeder unterschiedliche Anforderungen hat. Und weil eine SSD für massenhaft Daten wie MP3, Filme, Fotos usw rausgeschmissenes Geld ist.

  2. cryptosteve says:

    Ich mag den Mac Mini und habe selber einen. Speziell hinsichtlich der Grafikleistung hatte ich mir irgendwie einen kleinen Boost gewünscht. Ein reines Speicherupgrade hingegen ist eher enttäuschend.

  3. Beim Lesen der Überschrift ist mir die Kinnlade runtergefallen, weil ich im ersten Moment dachte es wäre RAM gemeint :-).

  4. Ich verstehe nicht für wen der Mac Mini bei diesen Preisen Sinn macht. Auch für Appleverhältnisse scheint mir das extrem überteuert, da kann man doch gleich ein Macbook Air nehmen?

    • Das versteht wohl niemand. Auf der PC-Seite bekommt man hardwaremäßig für das Geld bereits einen Mittelklasse-Gaming-PC mit namhaften Komponenten und dedizierter Grafik. Und macOS allein ist der Aufpreis bei weitem nicht wert. Aber die Diskussion gibt es ja immer bei den Preisen. Apple kauft man ja auch nicht, weil die die beste Hardware bieten.

    • Was soll ich mit einem Air wenn ich eine kleine und leistungsfähige Maschine für zu Hause will? Massenspeicher dran, macOS Server drauf, und man hat die beste Kombi aus Desktop und NAS. 24/7 Uptime, Stromsparend, entfernte Anmeldung und Datenzugriff von unterwegs, iTunes Server, verschlüsselte Backups für alle Geräte im Haushalt, keine schmalbrüstige CPU wie im NAS, usw.

    • cryptosteve says:

      Ich wollte was flüsterleises mit MacOS, an dem ich meinen externen Monitor anschließen kann. Da schien mir der Mini die beste Lösung zu sein.

      Ich hatte es vorher mit meinem 15″ MBP versucht, aber das ist beim dauerhaften Betrieb eines externen 4k-Displays immer 10-15° wärmer gewesen als im Standalone-Betrieb. Ja, ich weiss, das soll es abkönnen, aber als dauerhafte Lösung war es mir doch irgendwie nicht geheuer.

      Das Geld hingegen spielte für mich keine Rolle, andere fahren in den Urlaub oder kaufen sich ein dickes Auto ….

    • Ein MacBook Air fängt bei knapp 1.200€ Listenpreis an, warum sollte man das statt eines 930€ Mac Mini nehmen, wenn man das Gerät ohnehin ausschließlich am Schreibtisch nutzen will.

  5. 350 Euro mehr für den doppelten SSD-Speicher und einen i5 – Apple bleibt sich treu.

  6. Wirklich schade, ich schiele seit dem letzten Update immer mal wieder zum Mini.
    Die lächerliche Grafik ist aber bei den Preisen ein NoGo.
    Und jetzt immer noch die alten CPUs zu verkaufen noch frecher.
    Muss mein altes Air noch etwas länger durchhalten.

  7. Die Frage ist halt, wie viel Aufpreis die Kunden bereit sind, für MacOS zu zahlen. Wobei es ja eher um das Gesamterlebnis geht als um die Hardware. Und zumindest bei den Prozessoren war der große Sprung von der 7. zur 8. Core Generation, weil man da die Anzahl der Kerne hochgezogen hat. Die Menge der schnellen Schnittstellen dürfte aber ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal des MacMini sein.

    Dass man in der Windows Welt, mehr Leistung pro Euro bekommt, ist auch klar. Da zahlt wohl keiner über 900 € für einen Corei3

  8. Haben die Idioten beim Mac mini jetzt auch die SSD verlötet?
    Das Konzept von Intel NUC, ohne SSD und RAM zu verkaufen wird mir immer sympathischer …

  9. Mein letzter Mac mini i5 (2011) hat 529€ gekostet und konnte mit RAM und großer SSD günstig aufgerüstet werden. Solange der läuft, denke ich nicht über einen Neukauf nach. Für 1000€ ohnehin nicht. Die spinnen doch, die Californier!

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