App Store, iCloud und Co: Apple Pay als Zahlungsmittel unterwegs

Wenn ihr im App Store etwas kaufen, ein Apple Music-Abo abschließen oder euren iCloud-Speicher erweitern möchtet, kommt ihr nicht drumherum, eine gültige Zahlungsmethode zu hinterlegen. In iOS geht das über Einstellungen > Apple ID > Zahlung & Versand und aktuell habt ihr dort die Auswahl aus Kreditkarte, PayPal, Handyrechnung oder eben euer Apple ID-Guthaben.

Apple fängt nun in den USA, Kanada, Australien, Singapur, Hong Kong, Taiwan, Russland, der Urkraine und den Vereinigten Arabischen Emiraten damit an, Apple Pay als Zahlungsmethode einzuführen. Das Ganze ist nicht bestätigt, aber man kann davon ausgehen, dass wir auch hierzulande bald davon profitieren können. Vereinfacht die Verwaltung der Zahlungsmethoden dahingehend, dass eine Änderung in eurem Wallet automatisch auch auf den App Store und Co. Einfluss hat. Außerdem könnte die Änderung ebenfalls mit der bald erscheinenden Apple Card in Verbindung stehen.

Ob und wann die Änderung in Deutschland ankommt, erfahrt ihr zeitnah bei uns.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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4 Kommentare

  1. Peter Brülls says:

    Ich profitiere dann doch lieber von den 20 € Boni bei 100 € iTunes-Guthabenkarten. Das kostet mich alle paar Monate 10 Minuten Umweg, falls ich nicht was da zu kaufen habe, macht einen „Stundenlohn“ von 240 €.

    • Genau das habe ich mir auch gedacht. Bei mir ist nur der Zahlweg über das Guthaben im Account hinterlegt. Und das bleibt auch so.

  2. RegularReader says:

    Eigentlich verwunderlich, dass das nicht schon seit dem Release von Apple Pay geht. Wieso sollte das jemand integrieren, wenn Apple selbst es noch nicht mal macht (gemacht hat).

    • Peter Bruells says:

      Hatte Apple da drin, wo sie es als erste brauchten: In der Apple Store App. Die anderen lassen sich alle unter iTunes-Store zusammenfassen und sind da nicht so kritisch, weil die Leute an der Stelle eh schon eine Apple ID haben müssen, aber eben keine Lieferadressen eingeben müssen. Es ist eine Bequemlichkeitsverbesserung, aber keine entscheidende.

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