Android-Mitgründer Andy Rubin möchte Smartphone-Firma gründen

artikel_androidAllgemein wird Andy Rubin als der Vater von Android angesehen, dem mobilen Betriebssystem, das den Markt dominiert. Ende 2014 hat Andy Rubin Google verlassen und ein Zentrum für Start-Ups gegründet. Während seinerzeit die Rede davon war, dass Rubin sich vor allem auf Robotik setzen würde, seinem letzten Tätigkeitsfeld bei Google, soll er nun laut The Information am Smartphonegeschäft interessiert sein. Aktuell versucht Rubin entsprechendes Personal anzuwerben, unklar ist jedoch, ob er die neue Firma nur finanzieren oder auch leiten wird.

andyrubin

Das Smartphonegeschäft ist kein leichtes. Kaum ein Hersteller von Android-Hardware schafft es, damit auch Gewinne einzufahren, dabei spielt es keine Rolle, ob er im High-End- oder Einstiegs-Bereich tätig ist. The Verge spricht einer neuen Firma die besten Chancen im High-End-Sektor zu, allerdings ist dies ein Markt, der seit Jahren in Sachen Gewinnen von Apple dominiert wird.

Sicher gilt aber, dass es um das Hardwaregeschäft gehen wird, Rubins neue Firma also nicht das mobile Betriebssystem neu erfinden möchte. Vielleicht kann er sich dann ja auch wieder mit Google zusammentun, immerhin ist Google daran interessiert, eigene Hardwarekomponenten zu entwerfen, um für ein besseres Android-Erlebnis zu sorgen.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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2 Kommentare

  1. “ Kaum ein Hersteller von Android-Hardware schafft es, damit auch Gewinne einzufahren,…“ gibts dafür auch Quellen?
    Warum gibt es rund 1300 Hersteller, wenn die alle keinerlei Gewinn machen?
    Leben die alle nur vom Schreiben solcher inhaltsleerer Artikel?

  2. An der Situation sind die Hersteller aber selbst Schuld.
    Es hat sich halt irgendwann auch bei den Käufern herum gesprochen, dass die Hersteller von einem schnellen und kontinuierlichen Support nichts halten, sondern ihre Geräte als Wegwerfartikel ansehen. Und „Wegwerfartikel“ verkaufen sich halt primär über den Preis, auf Kosten der Marge.

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