Amazon Dash ausprobiert: So bequem kann Shopping sein

artikel_dashbuttonIch habe es getan, ich habe mir einen Dash Button bei Amazon bestellt. Waren per Knopfdruck einkaufen, das muss nicht unbedingt etwas mit Faulheit zu tun haben, so wie es von Gegnern des Systems gerne propagiert wird. Ja, ich bin ein bequemer Mensch, gerade wenn es um das leidige Thema Einkaufen geht. Dass ich für diese Bequemlichkeit einen Aufpreis bezahle, dessen bin ich mir bewusst. Das betrifft nicht nur Bestellungen bei Amazon, sondern auch normale Einkäufe im Supermarkt. Natürlich könnte ich mehrere Läden abklappern, um für jedes benötigte Produkt den niedrigsten Preis zu erhalten, dazu ist mir meine Zeit aber zu schade, folglich hole ich alles im Supermarkt meines Vertrauens.

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Als der Dash Button für Deutschland angekündigt wurde, verpasste ich die ersten Chargen, sodass ich erst jetzt in den Genuss komme. Wobei Genuss vielleicht falsch ist, denn meine Dash-Bestellung, also die des Buttons, ist ein Kompromiss. Ich wollte so ein Ding einfach ausprobieren, aber trotz der mittlerweile recht zahlreichen Buttons ist keiner dabei, den ich unbedingt haben müsste. Bei Amazon bestelle ich mittlerweile zum Beispiel Capsa Mild Roast Nespresso Kapseln. Die gibt es hier in keinem Laden mehr (warum auch immer), Amazon hat sie, zum gleichen Preis wie im Supermarkt, allerdings ohne Dash Button.

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Einen solchen gibt es aber für Produkte für Caffè Vergnano. Die Kapseln hätte ich eh einmal probiert, also holte ich mir dafür den Dash Button. Kostet ja nichts, die 4,99 für den Button werden bei der ersten Bestellung über diesen gutgeschrieben. Die Bequemlichkeitsbestellung kostet mich also keinen Cent und die Kaffekapseln sind auf 10 Stück auch noch 50 Cent billiger als die, die ich sonst kaufe. Für mich gab es also keinen Grund, mir den Button nicht zu holen.

Natürlich muss man schauen, dass der Button zu den Produkten passt, die man benötigt. Gibt es quer durch alle Bereiche, vom Waschmittel bis zur Play-Doh-Knete. Auch wenn man für sich selbst vielleicht keinen Sinn darin sieht, heißt das nicht, dass es für manche Menschen nicht doch sinnvoll sein kann.

Kommt der Button an, geht es an die Einrichtung. Das ist super flott über die normale Amazon Shopping-Appp für iOS und Android erledigt. Die Anweisungen sind klar verständlich, man drückt den Button eine paar Sekunden, bis er im Verbindungsmodus ist, der Rest wird über die App erledigt. Über diese muss man auch das WLAN-Passwort eingeben, auf Wunsch wird dies bei Amazon gespeichert, damit man bei weiteren Buttons nicht jedes Mal eine Tipporgie veranstalten muss.

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Dann geht es zur Auswahl des Produktes, das man via Button bestellen möchte. In meinem Fall besagte Kaffeekapseln. Man kann aber alle Produkte des Button-Anbieters auswählen, nutze ich einmal keine Kapseln mehr, könnte ich mir den Button auch für Bohnen oder Pads einrichten. Natürlich auch im Nachhinein.

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Hat man das Produkt ausgewählt, prüft man noch einmal alles und bestätigt das Produkt dann für den Button-Kauf. Die Einrichtung dauert keine 5 Minuten, wenn man bereits weiß, welches Produkt man über den Knopf bestellen möchte. Sonst kommt halt eventuell noch Zeit zur Auswahl des Produktes hinzu. Alles super einfach gestaltet.

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Der Button selbst kann irgendwo angebracht werden, entweder per Klebestreifen auf der Rückseite, oder über den Rahmen befestigt, der ebenfalls dabei ist. Sinnig ist es natürlich, wenn der Button da angebracht ist, wo einem auffällt, dass ein Produkt zur Neige geht. Drücken – das Auslösen einer Bestellung wird durch ein kurzes Leuchten einer LED signalisiert – und warten bis der Paketbote die Lieferung bringt, mehr ist es nicht. Nicht erst doof eine App öffnen, keine Eingabe von Kundendaten und vor allem kein Besuch eines Ladengeschäfts – einfach die Bestellung nebenbei erledigen.

Natürlich bietet der Button einen Schutzmechanismus vor Mehrfachbestellungen, ebenso wie man über jede Bestellung informiert wird. Eine neue Bestellung kann über den Button erst wieder erfolgen, wenn die zuvor ausgelöste Bestellung ausgeliefert wurde. Dennoch kann natürlich eine Bestellung auch ausgelöst werden, wenn man es nicht möchte. Sei es durch Kinder, die einfach gerne alles drücken, was ihnen zwischen die Finger kommt oder auch durch neugierigen Besuch, der erstmal drückt und dann fragt, was er da nun gemacht hat. So eine Bestellung ist aber genauso flott wieder storniert – man wird ja benachrichtigt.

Während ich das System des Dash Buttons als sehr positiv empfinde, bin ich mit den angebotenen Produkten weniger zufrieden. Erwähnte ich eingangs schon, es war gar nicht so einfach, einen Dash Button für meine Bedürfnisse zu finden. Dabei gibt es durchaus Produkte, die ich regelmäßig bei Amazon bestelle und dies auch sehr gerne über einen Button machen würde. Warum Amazon hier keinen frei konfigurierbaren Button anbietet ist mit schleierhaft. Gerade Produkte, die man zum Beispiel auch im Spar-Abo über Amazon beziehen kann, würden sich an dieser Stelle ja anbieten. Diese sind bei Amazon in der Regel vorrätig, der Kunde müsste aber nicht gleich ein Abo eingehen, also diese Produkte nicht in regelmäßigen Abständen abnehmen.

Was ich hingegen nicht nachvollziehen kann, ist die Kritik der Verbraucherzentrale, hatten wir ja bereits im Blog. Weder ist die Nutzung des Buttons intransparent, noch kann ich keine Preise vergleichen. Ich wähle ein Produkt ja bewusst aus. Ist es plötzlich teurer, sehe ich das in der Bestellbestätigung, steigt es um mehr als 10 Prozent im Preis, gibt es noch einmal eine zusätzliche Benachrichtigung von Amazon. Bin ich zu faul, diese zu überprüfen, kann es mir nicht so wichtig sein, den besten Preis zu bekommen. Und, was man auch nicht vergessen sollte, ein Prime-Kunde entscheidet sich ganz bewusst für oder gegen einen solchen Button, er weiß also, worauf er sich da einlässt.

Die erste Bestellung kam bereits nach nicht einmal 24 Stunden an (trotz Lieferung via Hermes…), allerdings war es wohl auch erst einmal die letzte Bestellung über den Button. Der bestellte Kaffee ist leider gar nicht so mein Geschmack, aber da kann der Dash Button ja nichts für. Ich behalte die Buttons auf jeden Fall im Auge und sollten sie einmal für Produkte verfügbar sein, die ich tatsächlich benötige, werde ich sie auch nutzen, ich finde das Konzept insgesamt toll, wenn auch verbesserungsfähig. Nutzt Ihr bereits einen oder mehrere Dash Buttons? Falls ja, welche Produkte holt Ihr Euch denn per Knopfdruck?

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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92 Kommentare

  1. Mit Angeboten wie Prime-Kundachaft und nun solchen Buttons werden Riesen wie Amazon nur noch grösser und die Konkurrrenz immer mehr ausgeshlossen. Das zerstört nicht nur den online-Wettbewerb, sondern ist besonders schädlich für den Einzelhandel. Durch solche dummen, neuen Anreize, auf die wir Menschen immer wieder einfallen richten wir grösseren Schaden an, als uns im ersten Moment bewusst wird. Ich bin streng gegen solche Erfindungen und supporte meine lokalen Läden. Es wäre wünschenswert würden wir Menschen mal ein paar Schritte weiterdenken, statt jede neue, noch so bequeme Erfindung zu adaptieren. Jede unserer Handlungen löst Konsequenzen aus. Und wenn amazon immer grösser wird, dann sind die Konsequenzen daraus grundsätzlich negative. Und das Theme Ressourcenverschwendung und Umweltaspekte (wieder ein neues Produkt) schneide ich hier gar nicht erst an

  2. Ich warte noch auf den Nescafe Button für Dolce Gusto Kapseln. die restlichen Dash Buttons sprechen mich nicht an

  3. So dressiert man Konsum-Affen, die brav aufs Knöpfchen drücken und bloß nicht mehr bei anderen Händlern einkaufen sollen.

    Gut für Amazon. Schlecht für den freien Wettbewerb. Langfristig extrem schlecht für uns alle.

  4. Netter PR-Artikel, wie immer wenn es hier um Amazon geht. Die Werbung geht von der Überschrift bis zum letzten Satz.

    Die Problematik haben die Kommentare Nr. 1 und 3 schon perfekt auf den Punkt gebracht.

  5. @Thomas… du hast vollkommen recht, genauso war es damals mit den Computern, wieviel Arbeitsplätze mussten daran glauben!? Ebenso die armen Pferdehändler nach dem Massenverkauf der Autos! Ich finde solche Entwicklungen echt schlimm. Die einzige Rettung der Menschheit kann nur darin bestehen dass wir uns sofort in den Wald begeben und uns eine geeignete Höhle suchen und danach diese bösen bösen Menschen mit Autos und Computern mit Knüppeln verhauen!

  6. @Thomas… du hast vollkommen recht, genauso war es damals mit den Computern, wieviel Arbeitsplätze mussten daran glauben!? Ebenso die armen Pferdehändler nach dem Massenverkauf der Autos! Ich finde solche Entwicklungen echt schlimm. Die einzige Rettung der Menschheit kann nur darin bestehen dass wir uns sofort in den Wald begeben und uns eine geeignete Höhle suchen und danach diese bösen bösen Menschen mit Autos und Computern mit Knüppeln verhauen!

  7. @Thomas: Würde gern meine lokalen Läden „supporten“, doch 9 von 10 Läden wollen und/oder können meine Kundenwünsche nicht erfüllen. Aktuelles Beispiel von mir in der letzten Woche:
    War auf einer Party, gab dort ein gutes Getränk. Leider gibt es dieses nicht in meiner Nähe, weder Edeka („lohnt sich nicht einzukaufen, da nur in großen Gebinden von Hersteller zu beziehen und Nachfrage zu klein“), Aldi, Getränkehandel, Rewe, Netto.
    Amazon: sofort lieferbar.
    Und so geht es mir mit einigen Dingen in den letzten Monaten und Jahren.
    Zum alten Argument „Und das Theme Ressourcenverschwendung und Umweltaspekte“:
    1 DHL-Auto mit 100 Paketen ist sicherlich umweltfreundlicher als 100 Leute auf dem Weg durch die Innenstadt, die teilweise sich deswegen auch ein Auto anschaffen müssen, weil die nächste Einkaufsmöglichkeit 30km entfernt ist. Denn gerade auf dem Land, gibt es oft nicht einmal Deine hochgelobten lokalen Läden. Selbst der kleine Tante Emma Laden reicht oft nicht für den täglichen Gebrauch.

    Bis heute verkauft Amazon keine Wurst- und Fleischwaren oder Brot. Trotzdem gibt es in Großstädten seit Jahren kaum noch eigenständige Fleischer oder Bäcker. Warum wohl?

  8. @Markus: Es ist freiwillig!

  9. Der dressierte Konsum-Affe. Genial.

  10. Würde gern von Thomas, Markus oder Chris wissen, wie oft sie ins kleine lokale Kino oder Videothek gehen, um sich Filme anzusehen/mieten/kaufen.

  11. Und hier ist er, der Artikel, der mich Caschys Blog aus meinem RSS-Reader löschen läßt. Das ist keine Produktbeschreibung, sondern unreflektierte und mies recherchierte Lobhudelei für Amazon.
    „So bequem kann Shopping sein“ und deshalb kauft Sascha ein Produkt dass er überhaupt nicht haben möchte?!
    „Warum Amazon hier keinen frei konfigurierbaren Button anbietet ist mit schleierhaft.“ … mal bei Amazon oder Industrie nachgefragt?
    „welche Produkte holt Ihr Euch denn per Knopfdruck?“ … niemand ‚holt‘ sich ein Produkt, es wird gekauft.

    • @Leser: Glückwunsch zum Erstkommentar und Tschüss 🙂
      „Das ist keine Produktbeschreibung, sondern unreflektierte und mies recherchierte Lobhudelei für Amazon.“ Das ist Saschas Meinung, wir bekommen nichts von Amazon dafür. Das wissen kluge Leser hoffentlich. Siehe auch: http://stadt-bremerhaven.de/transparenz/

      (Ich selber halte die Buttons für mich übrigens für Mumpitz, wie auch Kapselkaffee)

  12. OK, endlich ein Bericht der mehr Klarheit über den Button liefert. Man muss aber nochmal sagen, dass es die Dinger nur für Prime-Kunden gibt.
    Wer etwas ganz Spezielles braucht kann sich so sicherlich einfach beliefern lassen vorausgesetzt es wird überhaupt angeboten, hat den Button u. man ist zufällig Prime Kunde. Ansonsten kann das Ding nichts was ich nicht auch so im Web bestellen kann. Geht zwar etwas langsamer beim Auswählen u. Abwickeln, aber die Zeit muss man haben. Wer die nicht hat muss ein merkwürdiges Leben führen. Ach ja u. voraus schauendes Denken kann so manchen Knopf auch ersparen 😉
    Nachtrag:
    Wo ich so einen Button praktisch finden würde wäre für Polizei, Feuerwehr, Notarzt u. evtl. Hausarzt.

  13. @mccrain … Wurst, Brot und Fleischwaren können sehr wohl bei Amazon bestellt werden!
    Ich z.B. kaufe (unter anderem) regelmäßig eine bestimmte Brotsorte über Amazon, weil es die hier bei uns nicht gibt. Im übrigen bin ich der Meinung dass es in den normalen Läden, wie Aldi, Netto oder Edeka ganz bewusst nicht mehr das zu kaufen gib was der Kunde wünscht, weil sich alle so langsam auf die „Onlinezeit“ einstellen.

  14. Der Dash Button ist zwar aufgrund meiner Einkaufsgewohnheiten nichts für mich, aber dennoch kann ich die Negativkommentare hier nicht nachvollziehen. Wie man an dem persönlichen Beispiel hier sieht, kann es für andere sehr wohl bequem und nicht überteuert sein.

    Und was kommen für Gegenargumente: nur inhaltsleere Prinzipien.

    Und wer auf den „gut sortierten“ Einzelhandel steht, muss wohl mindestens nahe einer Fußgängerzone einer mittelgroßen Stadt wohnen, für alle anderen bleibt doch im Einzelfall nur der Versandhandel, oder lange und teure Wege.

  15. Bequemlichkeit schluckt Hirn. Dies ist der Beweis.

    Caschys Blog ist übrigens Amazon-Partner. Sieht man z. B. an den Affiliate Links.

  16. @Sander:
    „Wurst, Brot und Fleischwaren können sehr wohl bei Amazon bestellt werden!“
    Sorry, ich meinte frische Ware und nicht Abgepacktes oder Gefrorenes.

    „Im übrigen bin ich der Meinung … ganz bewusst nicht mehr das zu kaufen gib was der Kunde wünscht, weil sich alle so langsam auf die „Onlinezeit“ einstellen.“
    Was für eine Verschwörungstheorie!

    Beispiel Lebensmittelskandal: Egal ob Gammelfleisch o.a., es wird trotzdem meist zum günstigeren Produkt mehrmals gegriffen, anstatt weniger zum teureren.
    Es gab mal eine Umfrage vor einem Discounter, ob die Kunden für bessere Qualität mehr für Fleisch zahlen würden. Alle bejahten dies.
    Da Biofleisch qualitativ meist besser ist, müssten doch alle dies nun kaufen. Nein, tun und wollen sie nicht.

  17. @Peterchen: Wer weiß, vielleicht ist Dein Vorschlag tatsächlich der einzige Weg, langfristig das Bestehen der Menschheit zu sichern. 😉

    In den Dash Buttons selbst sehe ich für mich keinen Nutzen, weil ich auch nicht so eingefahren bin auf bestimmte Produkte und als „bekennender Sparfuch“ ohnehin nicht regelmäßig zu „Marke“ greife. Natürlich habe ich beim Einkauf meine Vorlieben, aber wenn es mal was nicht gibt, greife ich eben auch zu einem anderen Produkt oder kaufe gar nichts. Dennoch finde ich die Idee hinter den Dash Buttons gut und die Kritik, vor allem von der Verbraucherzentrale, kann ich nicht nachvollziehen, aber die scheint ja ohnehin ihre Aufgabe in erster Linie darin zu sehen, ein Produkt, was dem Verbraucher das Leben erleichtern kann, erstmal zu torpedieren. Auch sonst kann ich nicht erkennen, dass man hier zum „dressierten Konsum-Affen“ wird. Schließlich steht doch jedem frei, sich zu überlegen, ob man sich so ein Teil anschafft oder auch nicht. Und natürlich wird sowas auch Auswirkungen auf den lokalen Einzelhandel haben, aber das wird sich auf lange Sicht ohnehin nicht vermeiden lassen. Da sind diese Dash Buttons nur ein Steinchen von vielen.

  18. Ich kann die kritischen Kommentare nicht verstehen. Die Nachteile bzw die Kritik der Verbraucherzentrale wurden doch mit angeführt. Zudem ist das hier ein Technikblog, wodurch er technische Ablauf der Bestellung im Forderung steht. Es geht hier nicht um moralische oder gesellschaftspolitische Aspekte…. und selbst wenn, Amazon ist hauptsächlich so groß weil sie einen guten Job machen. Große Auswahl, gute Preise, gute Webseite zb. mit brauchbaren Produkbewertungen, schnelle Lieferung. Andere Versandhändler machen da halt einen wesentlich schlechteren Job, wie zb. OTTO, wo ich noch nie online etwas bestellt habe. Auch der stationäre Handel hat in der Vergangenheit einfach nix getan um die Kundenbindung zu festigen. Im Gegenteil… häßliche Geschäfte, kein Kundenservice, ausverkaufte oder nicht erhältliche Produkte (wer mir nicht zustimmt, der war wohl noch nie zb. in der Schweiz oder in den USA einkaufen)….. da fällt es mir leicht meinen Konsum nun online über Amazon abzuwickeln. Die Mitarbeiter bei Amazon werden zudem besser bezahlt als die Regalpacker in meinem Real,- Markt.

  19. Allein der Müll der duch diese Kapseln produziert wird… „Kopfschüttel“

  20. @mccrain
    Danke für Deinen Kommentar! Das ständige Amazon Bashing vieler nervt nämlich. Die Probleme der Händler vor Ort sind, wie Du schon ausführst, tatsächlich (zumindest oft) selbst gemacht.

  21. @Cashy: ja genau, Tschüß sagt ein euren Blog 5 Jahren ohne Adblocker lesender aber bisher niemals kommentierender. Erstkommentar heißt nicht Gelegenheitsleser.
    Ich schrieb im übrigen nichts davon dass ihr von Amazon etwas bekommt, nein, ihr macht Rundumwerbung für lau. Super.
    Viel Erfolg noch.

    • @Leser: „sagt ein euren Blog 5 Jahren ohne Adblocker lesender“ Jau. Danke. Wirklich! Wenn das wirklich so ist, dann weisst du ja, wie wir uns finanzieren und wie ich darüber denke, nicht wahr?

      „nein, ihr macht Rundumwerbung für lau. Super.“ OK, wenn einem der Autoren ein Produkt gefällt und er damit zufrieden ist, dann darf er also nicht darüber berichten. Das ergibt dann nicht so viel Sinn, oder? Wenn Amazon Müll baut, dann berichten wir darüber, wie auch bei anderen Firmen. Und wenn was gefällt, dann eben auch. Es ist die größte Kretze am Arsch in diesem Internet, wenn man als eines der wenigen Blogs eine Transparenzseite hat, so handelt – und sich dann so eine Scheiße anhören muss. Aber nun egal, mach deinen Adblocker an, lies gar nicht mehr oder whatever. Ich werde hier nicht anders arbeiten, nur weil Menschen der Meinung sind, dass ein Artikel nicht ihrer Meinung entspricht.

  22. „Bin ich durch Google-Adsense auch Google-Partner?“
    @Caschy: … ääh. Ja.

  23. Vielleicht ist der Autor des Artikels schon so lang in der PR-Blase von Caschys Blog, dass er gar nicht mehr merkt, dass er exakt die Formulierungen von Werbetextern benutzt.

    Das fällt hier besonders bei den Blog-Artikeln zu Amazon und Apple auf. Kann auch an den Vorlagen liegen. 😉

    • @Harry: DU hast sicherlich nichts dagegen, wenn ich deinen Behauptungen zukünftig direkt lösche, oder? Ich habe in meinem Leben keine Zeit für Menschen wie dich. Und auch keine Lust. Get a life 😉

  24. Ich nehme den Dash-Button ausschließlich nur zum Ausschalten meiner Lampen via Fhem. Ich bin auch Amazon Affili :-).

  25. Sascha Ostermaier says:

    @Leser: Seit wann enthält Werbung Kritik? Ob Du überhaupt bis zum Ende gelesen hast? Hier sind ganz klar die Vor- und Nachteile des Buttons aufgeführt. Auch, dass er für mich in der jetzigen Form nichts ist. Wer da Werbung und Lobhudelei erkennt, hat eine sehr gute Phantasie. Hauptsache gemotzt und unterstellt. Erbärmlich sowas.

    @Harald: Ein sehr bequemer Mensch musst Du offenbar sein, wenn so ein Kommentar kommt.

    @Asmund: Wusstest Du, dass eine Nespresso-Kapsel weniger Alu beinhaltet als ein Deckel eines Joghurtbechers? 😉

    Und an all die „kauft das doch lokal“-Kommentatoren. Einfach nochmal den Text lesen, da steht nämlich auch drin, warum ich manche Dinge nicht lokal kaufe. Weil es sie einfach nicht gibt. Verzichten, weil es mir nicht angeboten wird? Aber ganz sicher nicht. Es gibt doch den Online-Handel. Gleiches gilt für die Preisvergleicher: Wenn Ihr die Zeit dazu habt, super, würde ich dann vielleicht auch so machen. So spare ich effektiv aber mehr, weil ich meine Zeit sinnvoller nutzen kann als mit Preisvergleichen. 😀

    Entspannten Sonntag noch allerseits.

  26. Davon ab dass ich den Dash Knöpfen nix abgewinnen kann (Datenschutz, Kaufverhalten-Analyse-blabla), finde ich die Frage hier nicht so blöd:
    „Warum Amazon hier keinen frei konfigurierbaren Button anbietet ist mit schleierhaft.“ … mal bei Amazon oder Industrie nachgefragt?

    Hat sich da bisher noch niemand schlau gemacht?

  27. @Caschy
    Nein, das Teil kann halt nur die Verbindung zum Fhem-Server aufnehmen. In dem Ding sind ja keine anderen Sensoren drin. Was man mit dem Tastendruck macht, ist abhängig was Du in Fhem dahinter hängen hast. Der Button gibt nur das Kommando an Fhem weiter. Ob der Dash-Tastendruck eine einfache Lampe ein- oder ausschaltet, oder eine ganze Kino-Beleuchtungs-Szene, Sonos, Spotify, Heizung, Alarmanlage, Gartenbeleuchtung, Garagentor, Rasenbewässerung und und und, liegt alles an Deiner Kreativität. Die einzelnen Module müssen an Fhem gekoppelt sein.

    • @Robin! Ales klar, danke! Ich selber hab nur n bisschen KNX und Z-Wave, aber n guter Freund hat alles auf FHEM, für den ist das sicher interessant.

  28. @Harald Amazon-Partner – wie Caschy schon so schön gesagt hat – jeder kann Google Partner werden. Und Caschy lebt von den Einnahmen durch den Blog und co. Täglich kommen hier tagesaktuelle Nachrichten, Testberichte und mehr.
    Niemand hier hat durch die Affiliate Nachteile, sondern sogar nur Vorteile: Dieser Blog wird durch die Werbung und Links weiterleben.

    @Leser Es ist ein Erfahrungsbericht – so wie der Autor es sieht – und definitiv keine Lobhudelei.

    Der Artikel ist meiner Meinung nach sogar sehr neutral geschrieben.

    Ich finde es immer wieder traurig, wie solche kostenlose Services/Webseiten von Nutzern runtergemacht werden.

    Lieber Caschy (und liebe andere Autoren, die hier regelmäßig schreiben):
    Macht weiter so und lasst euch nicht unterkriegen!

  29. Also; ich verstehe, dass sich caschys Blog finanzieren muss. Ob Amazon partner oder nicht. Da arbeiten Leute und wollen Lohn dafür. Der muss generiert werden. Der Dash Button ist doch eher was für interessierte und am Anfang toll und wird dann immer unwichtiger. Bestellst du am Samstag. Hast du den Kaffee auch erst frühestens am Montag. So wie in der Werbung du drückst auf den Knopf und schon sitzt du auf dem Sofa mit dem Produkt in der Hand. Alles dekadent und Tekki nerd stuff. Aber man kann ja trotzdem, oder gerade deswegen, zusätzlich noch den Regionalen Bauern was abkaufen. Mischen und unter die Leute gehen. Selbstbestimmung. Aber der Artikel ist schon irgendwie auch Werbung, wenn auch informativ. Regt aber auch an, dass zu überdenken was man so alles konsumiert. Wie stehts denn mit der Sicherheit? Was passiert eigentlich, wenn der Dash Button gehackt wird und der Artikel mehrfach an eine andere Adresse geliefert wird? Ich möchte nicht, das Amazon meinen Wlan Key für mich speichert.
    Vision an: Ich drücke den Dash Button und eine Drohne liefert mir den Artikel. Danach gehe ich in eine Bar und trinke einen Kaffee mit Freunden und freu mich über den Gesprächsaustausch. Pro und Contra moderne Welt.

  30. Fischersfritze says:

    Natürlich haben Caschy, Sascha und Co. jegliches Recht hier jeden Beitrag zu bringen, mag er noch sehr wie Reklame klingen. Aber auch ich stoße mich daran, dass hier nach meiner Wahrnehmung immer stärker vermeintlich unreflektiert Produkte beworben werden. Nachteile werden vermutlich aber nicht bewusst verschwiegen, sondern schlichtweg nicht mehr erkannt. So liest sich dann halt vieles wie Werbeprospekte. Aber wie caschy schon sagt, es steht jedem frei anderes zu lesen. Ich handhabe es auch so, bin (zumindest an Werktagen) stärker auf andere Blogs ausgewichen und seltener hier als es noch vor einigen Jahren der Fall war.

  31. warte immer noch auf den RB Button in Deutschland…

  32. @Caschy: Wenn Dein Kollege auch Fhem hat, besitzt er sicherlich die Buttons schon. Die Technik (Installation) wurde im Fhem-Forum häufig besprochen. Hue & Co hab ich auch. Ich freue mich schon auf Alexa, mal sehen wie man die mit Fhem verheiraten kann. Siri klappt ja auch, finde ich aber nicht so gut.

  33. Sehe ich auch so wie Fischersfritze. Dies ist halt keine unabhängige Stiftung Warentest, sondern ein kommerzieller und subjektiver Consumer-Blog, und die Schreiberlinge sind halt Fans besonders von Apple und Amazon. Gerade die rosarote Apple-Brille merkt man hier an jedem Artikel, sowohl bei der Themenauswahl, Themen-NICHT-Auswahl auch auch bei der Formulierung. Diese Blase muss einem als Leser halt immer bewusst sein.

    Man darf halt nicht nur diesen Blog lesen, sondern viele andere Quellen und Medien. Sonst steckt man tatsächlich schnell in einer schöngefärbten PR-Blase bezüglich Apple oder Amazon so wie hier.

    Und damit sind wir wieder genau beim Amazon Dash Button: Der Sinn dieses Buttons ist halt exakt der, dass man sich nicht mehr aus der Amazon-Blase herausbewegt.

    Dieses Bild vom dressierten Konsum-Affen ist schon sehr zutreffend.

  34. Aufschlussreicher Test.

    Warum hier irgendjemand darauf kommt, das es sich in diesem Bericht (und allen anderen) um Werbung handelt, kann ich nur einen Tipp geben: Aufmerksam durchlesen. Erfolg zieht eben Neider an, thats Life.

    Ich fände es gut, wenn der Button ein kleines Display (evtl. E-Ink) besäße und mir den Preis des Artikels anzeigt. Beim ersten Drücken wird der aktuelle Preis angezeigt – ein weiterer Druck für die Bestellung.

  35. Meine Fresse…sind hier wieder Leute unterwegs.
    Wenn euch Caschys Blog nicht passt, dann lest woanders…und wenn mich ein Artikel nicht interessiert, dann lese ich ihn nicht.
    Ihr habt doch hier kein bezahltes Abo, dass ihr euch immer wieder über Artikel aufregen müsst, die euch nicht passen. Und wenn man der Meinung ist, dass die „Schreiberlinge“ besonders Fan von Apple und Amazon sind und einen diese Themen weniger interssieren, warum liest man dann hier?
    Es gibt etliche Blogs, die berichten ausschliesslich über Apple. Es gibt Menschen, die haben Interesse an Modellbau, andere an Formel 1 und wieder andere an z.B. an einer bestimmten TV-Serie. Da findet sich für jeden etwas im Internet worüber er gerne liest und sich dafür interessiert. Dieses blöde Geschreibsel mit rosarote Apple-Brille und so. Na und? Wenn’s micht interessiert, geht das andere einen Scheissdreck an.

    Und mit dem Button kann ich auch nichts anfangen und werde mir das garantiert nicht zulegen. Trotzdem hat mich es interessiert, wie das Ganze denn eigentlich funktioniert. Danke Sascha für den Artikel!

  36. Eine „rosarote Brille“ kann man immer erkennen, wenn es irgendwo zu einem Fazit und zu einer Produktempfehlung kommt, wenn man es nur will, und man insbesondere nicht der gleichen Meinung ist. Und vielleicht kommen die beiden großen Firmen mit dem A auch in vielen Artikeln deshalb so gut weg, weil sie einfach, jede auf Ihrem Gebiet, ein gutes Produkt abliefern. Es ist ja nicht so, dass Apple und Amazon ausschließlich hier in diesem Blog gute Kritiken kriegen würden. Und eine Bevorzugung von Apple kann gerade hier ausgeschlossen werden, weil dafür Android an vielen Stellen viel zu gut wegkommt.

  37. Hallo,

    ich finde die Dash-Buttons sehr interessant und könnte mir vorstellen, diese auch zu bestellen. Eine Frage hätte ich allerdings:

    Bei Amazon ist ja immer nur die „Marke“ angegeben. Steht irgendwo, welches genaue Produkt damit dann bestellt wird?
    Beispielsweise steht dort Herma-Button, aber was genau wird denn bestellt? Ein Radiergummi, ein Lineal oder was auch immer?

  38. Die Dash-Button hielt ich auch für eine grössere Gefahr für den Filial-/Einzelhandel, aber inzwischen denke ich dazu nur noch, daß dieser selber Schuld ist. Stellenweise sind gesamte Lidl-Filialen mit nur 3 Mitarbeitern besetzt, da kann man ein Nachfrage im Grunde abhaken. Selbst wenn man seine Frage lokal stellen kann, ist die Antwort häufig nutzlos. Frag doch mal einen Mitarbeiter bei deinen lokalen Händler, wann er dein gerade ausverkauftes Produkt wieder geliefert bekommt. Auch in meinem lokalen Edeka-Markt wird nur dahingehend geantwortet, wann die nächste Warenlieferung erwartet wird und ob dann das Produkt wieder dabei ist, wissen sie auch nicht. Am meisten regt mich dabei nicht auf, daß Produkte ausverkauft sind, sondern das die Mitarbeiter inklu Chef (Beispiel Edeka: Edeka Chefnachname) absolut im Dunkeln gelassen werden. Anstatt beispielsweise einem Markt mitzuteilen, daß ein Produkt aus dem Sortiment genommen wurde, wird es nur nicht mehr mitgeliefert und je nach Region ist sogar das Sortiment auch noch unterschiedlich. Das betrifft nicht nur Marken- sondern leider auch Eigenprodukte einiger Filialketten.

    Eine andere Sichtweise gewinnen solche Button auch, wenn man Rollende Schicht hat und deswegen sowieso schon nur nach Kalender lebt. Dann sind reguläre Öffnungszeiten eh ein Hindernis und man weicht unweigerlich auf andere Kanäle aus.

    Mir ist auch völlig wurscht, ob dieser Blog ein Sprachrohr für einen bestimmten Anbieter ist. Ich hole mir hier nur den Anreiz per RSS und bilde mir dann eine eigene Meinung. Das sollten hier vielleicht einige Kommentatoren auch mal versuchen.

    Zum Artikel selber muß ich sagen, daß die Vor- und Nachteile deutlich genannt werden, wobei Amazon-Prime im Grunde beides ist. Ein grosses Sortiment wird mit dem immer präziseren Wissen zum Kaufverhalten vieler Konsumenten gegenfinanziert und den lokalen Handel ärgert es im Grunde nur, daß er wieder mal zu spät oder nur schlecht an dieselben Informationen kommt. Allerdings hätte ich mich vor dem Dash-Kauf etwas ausführlicher darüber informiert, ob die darüber erwerbbaren Produkte auch meinem Geschmack entsprechen und vor dem Hintergrund abbrennender Smartphones sehe ich nachladbare Akkus nicht als Lösung sondern als weiteres Problem an. Während Nickel, Cadmium und Blei inzwischen zu fast 100% rausgefiltert werden können, stellt jede Lithium-Energiezelle Sondermüll dar oder hat sich an der Lithiumproblematik etwas geändert.

  39. Isnichwichtig says:

    Die Verbraucherzentale saugt sich die Kritik doch nicht aus den Fingern oder verschickt die Abmahnungen, weil sie Spielverderber sind. Amazon hält sich mit dem Button einfach nicht an die gesetzlichen Bestimmungen, an die sich alle anderen Onlinehändler auch halten müssen http://shopbetreiber-blog.de/2016/08/31/amazon-dash-button/

  40. Die Teile sind für mich die Krönung der menschlicher Faulheit, mehr fällt mir zu dem Schwachsinn nicht ein ausser das der überflüssig Elektronikmüll verboten werden sollte

  41. So einen Button würde ich für bestimmte Dinge schon nutzen, nur gibt’s die nicht damit. Und die Waren, die ich damit bestellen könnte, kaufe ich alle nicht. Frei konfigurierbar wäre wesentlich sinnvoller.

    Und zu dem Vorwurf des gekauften Artikels: Ey Leute, mal locker. Caschy und die Jungs (warum eigentlich keine Mädels?) sind Technikenthusiasten! Hier erwarte ich von persönlichen Vorlieben gefärbte Artikel, deswegen lese ich hier mit. Ob ich dann mit der Meinung übereinstimme, steht auf einem anderen Blatt ;-). Wer absolut neutrale (hoffentlich) Produktbewertungen möchte, muss sich die Hefte der Stiftung Warentest zulegen, die gibt’s aber nicht für lau.

    • @kOOk: Bin auch Enthusiast, bestelle dennoch nicht via Dash. Nicht mal bei Amazon. Hab gegenüber nen Supermarkt. Und mit kleinem Kind isst die Frau eh meist klassisch einkaufen.

  42. @alle Buttonfans: Habt ihr so gute Postboten, die ein Paket auch mal beim Nachbarn deponieren (wir leider nicht mehr)? Ich müsste es mir ständig bei der Post abholen – natürlich erst am Folgetag möglich. Und die Post befindet sich im Supermarkt!

  43. Der Sinn eines solchen Bestellknopfs ist schnell erklärt: Überteuerte Markenprodukte können im Bestellvorgang nicht mit Alternativen verglichen werden. Man kauft damit immer ein teures Produkt. Ganz im Sinne der Markenhersteller.

    Und wieso die Auswahl der mit diesen Dingern bestellbaren Produkte so eingeschränkt ist, ist damit auch geklärt. Es sind eben wenige überteuerte Markenprodukte, die die meisten von uns ohnehin nicht kaufen würden. Insofern verwundert es nicht, dass man als Technikinteressierter keinen passenden Knopf findet.

    Ich habe in meinem Leben z.B. noch nie Persil gekauft, sondern immer nur ALDI-Waschmittel. Und die Tests der Stiftung Warentest bestätigten mich darin. Wozu sollte ich mir jetzt einen Persil-Bestellknopf kaufen? Wenn ich Waschmittel brauche, lege ichs beim nächsten Einkauf einfach in den Einkaufswagen. Fertig.

  44. @Sascha: Erst mal Danke für den Beitrag. Hat wohl glaub ich noch keiner gesagt. Lieber sind hier wieder sehr viele Verschwörungs-Theoretiker unterwegs. Amazon hu, Google ha, alle viel zu groß, sie fressen uns auf. Mensch Leute, setzt Euch doch mal bitte beim pinkeln hin. Oder findet ihr daran auch nun wieder was schlechtes. Es ist einfach ein Bericht über ein Gadget das eine Bestellung ausführt. Schmeißt doch Eure Android & IOS Phones weg. Dann habt ihr endlich Ruhe. Mann oh Mann. So wird das nix in old Germany. Ich tauche wieder ab. Der WalFisch.

  45. Ist ja klar, für denjenigen, der nur ein einziges Produkt immer in der gleichen Stückelung zu kaufen hat, ist das optimal. Sobald aber die reale Komplexität der Welt auch beim Einkaufen in Betracht kommt, Preis, Menge, Hersteller, Darreichungsformen etc. zeigt sich, dass der Button einfach nur ein absurdes, pseudo-simples Konzept ist. Das wäre so wie wenn man am PC oder Smartphone statt all der dynamischen Interaktionsformen Tausende von Hardwarebuttons anbringen wollte; jeder einzelne ganz einfach und narrensicher, aber insgesamt absurd …

  46. Henry Jones jr. says:

    @Sascha Ostermeier: „Wusstest Du, dass eine Nespresso-Kapsel weniger Alu beinhaltet als ein Deckel eines Joghurtbechers? “
    Wusstest du, dass die Verpackung von einem Pfund Kaffee weniger Alu beinhaltelt als 83 Nespresso-Kapseln (à sechs gramm Kaffee)?

  47. Wolfgang Denda says:

    Amazon verstößt gegen Verbraucherschutzbestimmungen, für die jeder normale Onlineshopbetreiber von Abmahnern in die Insolvenz geklagt würde. Schade, dass hier Werbung für dieses Fehlverhalten gemacht wird.

    Der Große Materielle Fluss hatte ja schon früher Probleme mit dem Verbraucherschutz, oder meint ihr wirklich die tolle Web-Bedienoberfläche für den Kaufvorgang ist ohne jegliche richterliche „Hilfe“ entstanden?

  48. Das hier ist doch ein Blog für Technikfans und der Dash-Button ist nunmal ein neues technisches Spielzeug, was man doch mal ausprobieren kann. Scheinbar ist das Ding ja sogar hackbar und lässt sich z.B. fürs Steuern von Hauselektronik nutzen, was auch ziemlich cool ist.
    Und zum Bestell-Thema: wer sowieso die Sachen kauft, die über den Knopf angeboten werden, wird in nichts eingeschränkt, weil derjenige eben immer die eine Marke Kaffe/das bestimmte Waschmittel/Spülmittel nutzt und nicht auf die Idee kommt, alternative Produkte auszuprobieren. Für mich wäre der Dash-Button auch nix, weil es eben Capsa nicht über den Knopf gibt, deswegen habe ich aktuell ein Spar-Abo dafür eingerichtet. Wenn Amazon (oder ein findiger Hacker) es schafft, das Ding für die gesamte Produktauswahl anzubieten, würde ich es mir überlegen, wobei ich mit dem Spar-Abo eigentlich ganz zufrieden bin.

  49. @Wolfgang Denda: Vielleicht nicht, mich stört aber nun mal, dass es hier eine Institution gibt, die für sich in Anspruch nimmt, dem mündigen Bürger das Denken komplett abnehmen zu wollen und zu entscheiden, was gut für ihn ist oder auch nicht. Im Übrigen sind es auch und gerade viele dieser Verbraucherschutzbestimmungen, die dem Verbraucher das Leben schwer machen.

  50. Von der Lobhudelei kann jeder halten, was er will.

    Aber diese unreflektierte Kritik an der Position der Verbraucherzentralen ist tatsächlich bedenklich. Wenn man keinerlei Verständnis oder Gespür für gesellschaftliche oder politische Fragestellungen hat, sollte man sich doch besser auch die reine deskriptive Wiederholung von Fakten in seinen Artikeln beschränken.

    Ach, nee, ich vergaß. Wenn es um im weiteren Sinne politische Fragestellungen geht, ist ja plötzlich jeder Experte…

  51. … man, man, man ……

    Warum können denn einige den Blogbeitrag nicht einfach nehmen wie er doch gemeint ist. Eine Information zu Technikgedöhns.

    Bei vielen Kommentatoren könnte man ja fast meinen, durch ihr „lesen“ der Titelzeile oder des Artikels müssten sie jetzt das Dingens kaufen oder bekommen Pickel.

    Muss denn immer der Aluhut oder die BöseKapitalisten-Keule rausgekramt werden?

    Das Teil ist noch nicht das Gelbe vom Technikei, zeigt aber Möglichkeiten auf. Ein erster Schritt in eine interessante Richtung. Mal sehen was die Zukunft bringt.

    Jedenfalls danke für die Info. Und JA, ich hab das Knöppeke und finde die verbaute Technik interessanter als den eigentlichen Verwendungszweck.

  52. Zuallererst reihe ich mich in die Reihe derjenigen ein, die diesen Artikel weder als Werbung noch den Blog als Appleblog empfinden. Und nun eine praktische Umsetzung: Wie oben schon angesprochen habe ich den Button mittels Fhem an eine digital betriebene Alarmmeldeeinrichtung angeschlossen. Sitze ich nun auf dem Pott und die Cleaningmediumtube ist alle, Button gedrückt, Klingel (im Wohnzimmer) ertönt, Rundumleuchte (im Bad, falls die Feundin mal aus Versehen mit im Raum ist) geht an und sie, die Freundin, nicht die Rundumleuchte, bringt mir eine neue Rolle. Klappt prima und ist nicht ernstgemeint, im Gegensatz zum Zuallererst gesagtem.

  53. Also was ich überhaupt nicht verstehe, warum bestellt man sich solch einen Button wenn man das Produkt noch gar nicht kennt? Was ein sinnlos produzierter Müll wenn man direkt nach der ersten Bestellung merkt, dass der Kaffee nicht schmeckt. Man erzeugt wirklich so viel unnötigen Müll weil man einfach nicht darüber nachdenkt…

  54. Wolfgang Denda says:

    @Chris R.
    Es gibt aber andere, die wollen diesen Schutz durch Gesetze. Gegen die Raffgier von Unternehmen. So ist das eben, nicht jeder bekommt seinen Willen.

    Ansonsten, wenn du deine Kohle einfach nicht schnell genug los wirst, kann ich dir über Caschy gerne meine Kontonummer weiterleiten.

  55. Ich habe jetzt einfach mal das Klischee erfüllt, das die ganzen Nörgler hier zeichnen, und den Kaffee-Button bestellt, um es mit genau den gleichen Kaffeekapseln zu testen wie Sascha 😉 (Ja, ich weiß, dummes faules Konsum-Opfer, Amazon ist der Teufel, böse Kaffeekapseln, buuuh, blabla…).

    Ob ich den Button dauerhaft dafür nutze, keine Ahnung. Wahrscheinlich eher nicht. Bin sonst eher der Eigenmarken-Käufer.

    Aber da ich auch FHEM nutze und den Button auch mal dafür testen will, ist das eine gute Gelegenheit. Danke für die Anregung an Sascha und die FHEM-Fraktion.

  56. Dieses Geflennt ist so anstrengend… das böse große Unternehmen, die armen kleinen Händler… auf der einen Seite wird größtmöglichste Freiheit und Unabhängigkeit eines jeden einzelnen gefordert. Wird dann aber ein Produkt herausgebracht, wie der Amazon Dash Button, ist das auf einmal völligst unmoralisch, weil allzu gern vergessen wird, dass dieser Button, genauso wie Millionen anderer Produkte, eine absolut freiwillige Geschichte ist.

    Ich finde die Teile prima. Und ja, es kostet sicher mehr, als wenn ich wöchentlich mit Coupons bewaffnet in die bekannten Drogerien stolper und mir dort Rasierklinge oder Waschmittel kaufe. Aber was geht das denjenigen an, der nichts von diesem Button hält ? Genau, gar nichts! Und wenn man 10 Euro pro Packung mehr bezahlt. Es ist mein freier Wille dieses Teil zu nutzen oder es sein zu lassen.

  57. „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ Wie wahr, wie wahr. Amazon trainiert die Kundschaft, wie Pawlow seine Köter.

  58. stiflers.mom says:

    @Michael: Danke für den Tip mit der Cleaningmediumtube ! Genau dafür werde ich mir das Teil jetzt bestellen 🙂

  59. @Michael (23.10., 20:24): Packstation.. Abholung rund um die Uhr.. (Ja, ist dann allerdings wieder die genauso böse DHL 🙂 )

  60. Ich nutze die Buttons für vieles 🙂 So ein Button kostet 5€, ein Philips HUE schalter ca 30€,

    Also im DHCP ip und mac anschauen, script auf den PI, wenn IP online kommt, Licht an oder aus 😉

    genau so mache ich via Script auch eine zusammenstellung an produkten, also es werden mir mehrere produkte (meiner wahl) in den warenkorb gelegt und gekauft (mit einem knopfdruck)

    Geht auch bei anderen Internet Shops wie DM.

  61. Sascha Ostermaier says:

    @Michael: Sollte Dir der Kaffee schmecken, sag Bescheid, dann ich schick ich Dir noch 2 Packungen. Kann die Plörre nicht trinken. Selten so schlechten Kaffee aus Kapseln gehabt. Den mag ich noch nicht mal Gästen anbieten, die sonst immer meine Ausprobiersorten vernichten müssen, wenn sie mir nicht schmecken. 😀

  62. Verstehen Leute eigentlich, dass es sich hier um einen Blog handelt? Hier ist persönliche Meinung zu Produkten ausdrücklich erwünscht!
    Will ich unabhängig einen Testbericht lesen gehe ich woanders hin.

    Ansonsten ist hier keiner gezwungen zu lesen. Immer dieses „Boah jetzt reicht es mir, jetzt habt ihr mich als Leser verloren und das schreibe ich hier jetzt auch mal hin weil ich so sauer bin“ geht mir richtig auf den Keks. Dafür sind statt Dir schon wieder zwei neue Leser da, also macht’s gut. Gehen kann man auch ohne Knall…

    @Sascha: Danke für den umfangreichen Bericht! Mich hat Dash sehr interessiert, auch wie es wirklich in der Praxis funktioniert. Trotzdem sind für mich derzeit nicht die passenden Produkte dabei.

    Ach ja und nochmal zu den Nörglern wegen „Support you local dealer“:
    wenn ich in nem Ballungsgebiet oder ner größeren Stadt wohnen würde, kann ich das leicht sagen. Wohnt man aber auf dem Land und hat es mindestens 8km bis zum nächsten Supermarkt oder nem Laden und muss dafür ständig das Auto bewegen, nimmt man gerne den Onlinehandel in Anspruch 😉

  63. Ja ja, böses Amazon, will verkaufen. Und Deppen, die darauf reinfallen. Fühle mich da auch moralisch und intellektuell total überlegen, wenn ich im Supermarkt einkaufe, mit den Plakaten und Werbeblättchen, die nur mein Bestes wollen, genau wie die Produktplatzierung in den Regalen, die Spezialbeleuchtung der Obstabteilung, der Musikberieselung und und und.

  64. @slider Wie bekommst Du es mit der Bestellung von mehreren Produkten per Script gelöst?

    @Björn Treffend bemerkt!!

  65. Wieso gibt es noch keinen Hallorenkugel Dash Button? #ostalgie

  66. @sascha

    Wäre ein Blogeintrag denkbar, wo Du von allen Technikbastlern Erfahrungen, Scripte und Ideen zum Amazon-Knöppekens zusammenstellst. Wenn es den die Bastler wollen?

  67. @PapstLukas

    … da wäre doch sofort die Batterie alle

  68. Manchen Leuten kann man halt einfach alles verkaufen.

  69. Zur Kritik der Verbraucherzentrale: Das BGB sieht bestimmte Informationspflichten vor, die bei einem Kauf erfüllt werden müssen. Das mag man gut oder schlecht finden, es ist nun mal Gesetz. Im übrigen basierend auf einer EU-Richtlinie.

    Heißt: Es ist egal, ob die Verbraucherzentralen das Produkt gut finden, über Geschmack lässt sich streiten. Sie halten es schlicht für rechtswidrig. Ob dem so ist, darüber werden wohl Gerichte entscheiden.

  70. Wolfgang Denda says:

    Die Freiheit zu kaufen, was man will… Wie armselig. Klingt mir alles zu sehr nach den Wünschen von Werbefuzzis, als dass es echt sein könnte.

    @Felix
    Dass die EU die Wünsche vom nationalen Verbraucherschutzrecht umgesetzt hat, dafür kann sie nun wirklich nichts. Es sieht nur mal wieder so aus, als ob „die EU“ als Blitzableiter für den Unmut einzelner dienen soll, was von dir sicher nicht beabsichtigt ist.

  71. Erst einmal
    . boah, was geht denn hier ab ?
    ich habe auch leidvoll die Erfahrung gemacht, daß eigentlich alle lokalen Händler nur das Standard Sortiment haben. nach Tagen und vielen kilometern später habe ich dann in meiner Verzewiflung in Amazon reingeschaut und ….. in welcher farbe und größe will ich es. Witzigerweise auch von lokalen Unterhändlern von Amazon.

    je nach Wohnort ist die Versorgungslage noch extremer ( auf dem sprichwörtlichen Land )
    und Amazon gerade mit Prime eine sinnvolle Alternative.

    Und zurück zur Hauptfrage, Amazon Dash ist für mich aktuell noch kein Thema, wobei gerade bei Verbrauchsartikel wie Kaffee oder Tee doch Bedarf besteht.
    gerade meine Lieblingstee Sorte ist im lokalen Handel selten zu bekommen und wieder hier hat Amazon das beste Angebot.

    Wenn Amazon die verrückte Idee bringt, jeden entsprechenden Artikel mit einem Dash bestellbar zu machen, dann steigt sicherlich die Nachfrage.

  72. Der Deutsche ist eigentlich sehr leicht für neues zu begeistern.
    Ja, sogar sehr offen was das betrifft. Solange man es macht weiterhin wie bisher!

  73. Lustig, ich hab das gestern auch erst ausprobiert, allerdings zu meiner absoluten Unzufriedenheit! Ich habe mir einen Dash-Button für Oral-B gekauft. Neben der doch recht langen Lieferzeit, einige Wochen, hat mich die Inbetriebnahme echt nerven gekostet und ich konnte sie nicht einmal erfolgreich abschließen.
    Einerseits muss man das komplette WLAN-Passwort abtippen, weder WPS noch QR-Code werden unterstützt, default mäßig möchte die App das dann aber auch noch in die Cloud packen, Komfort und so! Dann bekommt man immehin die Auswahl der Produkte und die ist, gelinde gesagt, scheiße. Nicht nur ist man in der Marke auf die des Dash-Buttons eingeschränkt, nein, selbst von dieser Marke gibt es dann kaum Auswahl. Bei Oral-B gibt es genau 1 Variante Aufsteckbürsten (3D white) für Erwachsene und diverse für Kinder. Dazu noch jeweils eine Mini Auwahl an anderen Dingen (Mundspülung, Zahnseide).
    Aber alles, was von Oral-B hautsächlich verkauft wird, ist nicht nutzbar!
    Dazu der Kundenservice von Amazon:
    „Ihr Dash Button ist an eine bestimmte Marke und an zulässige Artikel gebunden, allerdings können wir derzeit noch nicht alle Best Seller der Marke mit dem Dash Button anbieten.“
    Sorry, aber wenn ich schon für 20(!) Euro so einen Button kaufe, der mich sogar an eine Marke bindet, dann soll der doch gefälligst auch (mindestens!) eine große Auswahl dieser Marke haben.

    So bleibt mir aber wohl nix anderes übrig, als den Button zurück zu senden und das Kapitel Dash-Button zu vergessen.

  74. Witzigerweise lief nach Einführung des Buttons mit allen meinen Abos etwas schief. Die gewählte Packungsgröße war nicht mehr verfügbar, der Artikel war nicht mehr lieferbar, Lieferung verzögert sich, … Jetzt habe ich Amazon ja im Verdacht, dass sie das Abo zugunsten der Buttons einschlafen lassen wollen. Werde trotzdem keinen Button besorgen. Keine Markenbindung. Keine nochmal extra verpackten Produkte, die DHL & Co. extra bei mir vorbei bringen müssen, obwohl ich doch eh zum Supermarkt oder in die Drogerie muss.

  75. @Wolfgang Denda: Klar, nicht jeder bekommt seinen Willen, aber viele bekommen den Willen anderer aufgedrückt – besser ist das auch nicht. Und woraus Du die Erkenntnis ziehst, ich würde schnell Geld loswerden wollen erschließt sich mir auch nicht.

    @UncTobox: Sicher, jeder Anbieter versucht, seine Kunden zu „trainieren“, wenn man das denn unbedingt so sehen will. Aber letztlich kann doch jeder frei entscheiden, ob er so ein Angebot (mehr ist das nämlich nicht) nutzen möchte oder eben auch nicht.

    @stepo: Die Packstation ist schon eine gute Sache, aber so einen Button wie diesen hier nutze ich doch im Regelfall hauptsächlich, um eben die Sachen *nicht* irgendwo abholen zu müssen.

    @Kostas: Meinst Du das im Ernst, das mit dem „offen für Neues“? Oder habe ich die Ironie nicht erkannt?

  76. Wolfgang Denda says:

    @Chris R.
    Weil du in einem Geiz-ist-Geil Land darauf bestehst, mehr Geld wie nötig auszugeben. Wo Käufer wegen drei Euro in dem einen Online-Shop stornieren und nach tagelangem Preisvergleich woanders bestellen. Plus die Kosten für den Dash. Und die Zeit zur Einrichtung. Ich hab gegen den Knopf auch nichts, wenn er frei programmierbar wäre…

    Vor allem kann man mit der Amazon App auf dem Smartphone, das sowieso fast jeder immer dabei hat, mal eben auf ’noch mal kaufen‘ tippen. Auch unterwegs, wenn dir das Klopapier im Supermarkt zu teuer sein sollte. Ich halte diese Diskussion hier deshalb für reines Marketing.

  77. Hab heute nochmal reingeschaut… uff über 80 Kommentare …dafür, dagegen…
    Weiter so – das macht ein Blog aus.

  78. Eines lässt sich mit Sicherheit sagen – Amazon Dash polarisiert.

  79. @Sascha: hehe, ok, ich werde über den Kaffee berichten –
    aber zumindest als Latte Macchiato kann man doch meistens alles verstecken, zur Not mit einem Schuss Sirup 😀

  80. @cashy
    Button ist mir egal, aber mir ist soeben aufgefallen dass ich hier sehr gerne lese. Deshalb ist Dein Blog nun die erste Webseite, bei welchem ich bewusst den AdBlocker deaktiviere. Weiter so!

  81. @Sascha Ostermaier
    Nur n Tipp für dein KaffeProblem. Du kannst denn Dashbutton auch auf deinen Kaffee einstellen. Ist nur n bissl Arbeit verbunden, aber überschaubar. Hier der Hack mit Anleitung:
    https://github.com/gpwclark/dash-hackhttps://github.com/gpwclark/dash-hack

    P.S.: Lasst die Leute ruhig reden. Weiter so…

  82. Dies ein Technik Blog. Daher wundern mich die massiv negativen Kommentare. Auch hier gilt, man muß die Beiträge nicht lesen!

    Auch finde ich erschreckend, daß hier (ein Technik Blog) so massiv ein innovatives Produkt kritisiert wird. Auch hier gilt wieder, man muß den Button nicht einsetzen.

    Und wie wäre es, wenn endlich mal aus Deutschland eine solche Innovation exportiert wird. Aber anscheinend können wir in Deutschland Autos mit Verbrennungsmotoren bauen aber ansonsten nur alles schlecht reden.

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